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Einzelkommentar zu:
Große Koalition: Sondierung ignoriert LGBTI-Fragen


#166 Paulus46Anonym
  • 13.01.2018, 19:53h
  • Antwort auf #41 von BuntesUSchoenes
  • - ein noch höherer Wahlerfolg der AfD.
    Das kann man so pauschal gar nicht sagen. Nachdem was die AfD nach der Wahl im September losließ, war eher zu erwarten, dass es einige bereuten, diese Partei überhaupt gewählt zu haben! Ich bin mir fast sicher, dass sie weniger Stimmen erhalten hätten, und diese 13% sich mehr auf andere Parteien verteilt hätten - ähnlich wie im September, nur ohne AfD, oder zumindest, dass sie die 5% Hürde nicht überwunden hätten. "

    --> Also BundesUSchoenes, Sie, scheinen anscheinend überhaupt nicht mitzubekommen, was in der Gesellschaft so los ist und wie die Stimmungslage ist. Waren sie die letzten Monate in Thailand ???

    Das Gegenteil ist der Fall, zu dem was sie zur AfD-Wählerschaft behaupten. Das wäre zwar schön, wenn sie in diesem Fall Recht hätten, aber das Gegenteil ist der Fall.

    Sollte es Neuwahl geben, falls der SPD-Parteitag am 21. Januar nicht "mitspielt", dann ist Hauptprofiteur die AfD, die weitere Prozente hinzugewinnen wird.

    Und am Meisten dürfte dann die SPD verlieren und runter auf 16 oder 17 Prozent dann abstürzen. Wenn das die Linke der SPD verantworten will, dann schaden die Linken in der SPD ihrer Partei massiv und beschädigen den gesamten Parteivorstand der SPD. Das kann der linke Flügel der SPD doch ernsthaft nicht wollen....
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