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Einzelkommentar zu:
Große Koalition: Sondierung ignoriert LGBTI-Fragen


#246 TheDadProfil
  • 14.01.2018, 21:08hHannover
  • Antwort auf #232 von Homonklin44
  • ""Ich glaube, Du siehst das zu optimistisch.""..

    Das kann durchaus stimmen..

    ""Wie hat Estland das bloß ohne den Umweg über Telefone innerhalb kürzester Zeit hinbekommen?""..

    Die haben einfach zusätzliche Kabel in ihre maroden Straßen gelegt..
    Allerdings kein Kupfer..
    Ganz so wie wir im maroden Osten des Landes..
    Allerdings auch nicht überall gleich Glasfaser, sondern immer noch Kupfer..
    Blöderweise hatten wir im Westen Dank eines Bundespostministers der Kohl-Ära ein höheres Kupfer-Aufkommen als die Minen in einigen Anden-Staaten wie Chile, und müssen die dann aufwendig gegen Glasfaser austauschen..
    Die Glasfaser war damals schon möglich, aber von der Kohl-Regierung nur nicht gewollt..
    Kann man nachlesen..

    ""Vernünftige Waffe = Kalaschnikov / Ak 47. Ist zwar ein historisches Rattereisen, aber kannst praktisch im Dreck liegen gehabt haben, ordentlich gefettet geht die immer noch. Ach so, wieder ausländische Idee.""..

    Ich hatte da jetzt eher Uzzi im Kopf, denn die schießt auch noch wenn der Lauf voller Wüstensand ist..
    Es gab vor Zeiten mit dem G3 und anschließend mit dem G6 auch funktionierende Waffen die mehr als 20 Jahre hielten ohne zu verrotten..

    ""Stiefel? Canada oder Norwegen fragen. Wieso sind sich die Deutschen da ewig zu fein dafür?
    Ach so, ist aus dem Ausland...""..

    Ohne jetzt besonders gehässig sein zu wollen..
    Uniformen und Stiefel der Bundeswehr stammen zu großen Teilen aus tschechischer und polnischer Produktion..
    Das ist schön billig..
    Die Kampfmontur ist dann auch deutlich dünner als zu Zeiten der Achtziger, und dafür schön bunt..
    Bloß man friert sich da drin in manchen Gebieten der Erde den Arsch ab, denn gerade weil die so dünn sind, weil sie ja leicht sein sollen, ebenso wie das Gewehr, daß G3 wog voll munitioniert 7 Kilo, das G6 nur noch 4,5, und das G16 inzwischen nur noch 2,5 Kilo, ist die Ausrüstung für die Soldaten eben nicht mehr "universell" einsetzbar und beinahe jede Einheit verfügt über andere Ausrüstung, was Geld kostet, denn Beschaffungen von mehreren Zehntausend Einheiten macht das praktisch unmöglich, was dann auch zu höheren Beschaffungskosten führt..

    ""U-Boote und Helikopter bzw. Transportflugzeuge, dieselbe Misere. Sollte hier wirklich mal was Ernstes sein, fliegt der ganze Technikfuhrpark auseinander.""..

    Bei der Gelegenheit frage ich mich gerade..
    Früher waren die Fahrzeuge alle im Eigentum der Bundeswehr..
    Nicht versichert, denn Schäden durch Unfälle regulierte eine eigene Behörde auf der Hardhöhe..

    Heute handelt es sich bei über 80 Prozent aller Fahrzeuge um Leasing-Produkte bekannter großer Hersteller wie Daimler, Opel und VW..
    Allein die Leasing-Gebühren und die Versicherungs-Kosten sind sicher höher als die Beschaffungskosten für Fahrzeuge die man früher Teils über 20 Jahre nutzte, und dann an das Technische Hilfswerk oder das Rote Kreuz weitergab..

    Wenn wir nun in einen bewaffneten Konflikt fahren..
    Wer zahlt dann den Leasing-Gebern wie VW bei Total-Verlust des Fahrzeuges eigentlich den Rest-Wert durch das vorzeitige Vertrags-Ende ?

    Fragen über Fragen..
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