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Kommentare zu:
Studie: Grindr macht unglücklich


#1 Patroklos
  • 16.01.2018, 12:35h
  • Wieder ein Beweis dafür, daß diese App überflüssig wie ein Kropf ist. Es stellt sich allerdings aber auch die Frage, wie es bei Nutzern aussieht, die über ein Mobiltelefon mit Betriebssystem Android verfügen. Hier sollte man mal auch eine Befragung machen!
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#2 willieAnonym
  • 16.01.2018, 13:05h
  • Die Übernahme von Lifejournal durch eine obskure russische Firma mit Mafia Kontakten sollte hier warnendes Beispiel sein. Auch damals hiess es. die Daten seien sicher etc. Russische Dissidenten warnten bereits seit 2007, 2017 wurde dann die volle staatliche Kontrolle umgesetzt.
    Lifejournal hatte damals eine ähnliche Klientel wie heute Tumblr und war voll mit queeren Inhalten und porn.
    Inzwischen unterliegt Lifejournal der russischen Gesetzgebung, dh LGBT Inhalte sind illegal.
    mashable.com/2017/04/10/livejournal-russian-law/#V9WYMJ5LDPq
    U

    Es gilt als das russische Facebook, dh der Staat hat dort unmittelbaren Zugriff auf die Daten der User.
    Die Frage ist, was mit den Informationen, Fotos und Daten passiert, die dort zurück bleiben, selbst wenn man die Seite verlässt.
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#3 BobAachenProfil
#4 queergayProfil
  • 16.01.2018, 13:56hNürnberg
  • Diese Dating-Apps erfüllen praktisch nicht wirklich die echten Bedürfnisse von Menschen.
    Wieso sollten sie dann glücklich machen? Auch z.B. PlanetRomeo/GayRomeo kostet viel Zeit und ist vielfach nur ein Illusions-Portal als Realitätsersatz oder Unterhaltungs-Medium. Wenn mir attraktive, junge Typen erzählen, daß selbst sie sehr lange herummachen müssen, bis endlich ein reales Treffen oder Date stattfindet, dann sagt das sehr viel aus über das negative Potential dieser Technologien.
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#5 Insider 30 Jahre THAnonym
  • 16.01.2018, 14:23h
  • Ich werde es nie verstehen,in China wie auch in TH. Kann kein Auslaender Boden erwerben,Firmen brauchen immer ueber 51 % CHinesen oder Thais als Mit besitzer ,,somit haben die immer die Mehrheit und somit das Sagen.

    In Europa kaufen die Asiaten komplette Weinberge, Kaufhaeuser und Hotels auf,ganze Firmen Z.B Volvo usw.

    Erwerben an den besten Orten,, Villen die sie dann als Konsulate declarieren um steuerfrei zu sein...

    Hier sollte gelten...wie Du mir-so ich Dir..

    Die lachen sich kaputt ueber soviel Bloedheit!
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#6 EisenhowerProfil
  • 16.01.2018, 16:16hMarseille
  • Ein Gentleman nutzt so etwas nicht.

    Handy-Apps kosten nicht nur Zeit und Energie, sie stehlen Daten, haben manchmal sogar Zugriff auf das Mikrofon um Hintergrundgeräusche aufzuzeichen und auszuwerten, die Daten werden mit den Daten anderer Apps oder Dienstleister verknpft um Profile zu erstellen und auszuwerten.

    Wer auf Spiel und Spass nicht verzichten kann: Ein Zweithandy für 80 Euro kaufen, auf den Nachttisch legen, unter falschem Namen anmelden und wischen, spielen und surfen, wie's beliebt.

    Das echte Telefon mit den wirklichen persönlichen Daten (und denen der Bekannten und Geschäftspartner) sollte jedoch sauber bleiben.

    Mehr dazu:

    Ausgespäht vom eigenen Smartphone

    www.faz.net/aktuell/technik-motor/digital/apps-ausgespaeht-v
    om-eigenen-smartphone-12282473.html


    Android, das System des Grauens

    www.faz.net/aktuell/technik-motor/thema/android

    In der FAZ kommen verhältnismässig viele Beiträge zum Thema. Alle Apps löschen, und Ruhe.
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#7 SXMPiratProfil
  • 16.01.2018, 18:02hBelair
  • Antwort auf #4 von queergay
  • Anfangs dachte ich bei diesen Dating Apps komme ich deshalb nicht so arg gut zu Potte, weil ich schon laenger ueber 40 bin. Aber auch alle meine zum Teil sehr jungen und wirklich gutaussehenden Jungs kommen nicht oefter zu Potte als ich. Bin ich aber in der Szene unterwegs, na da klappts dann so gut wie frueher.
    Resultat: Ich hab mich von diesen Zeitfressern und Fake-Profilen getrennt und habe jetzt so viel mehr Zeit fuer sinnvolleres.
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#8 andreAnonym
  • 16.01.2018, 18:38h
  • Antwort auf #5 von Insider 30 Jahre TH
  • Der Erlaß, kein Land für Ausländer, stammt erst aus dem Jahr 2006. Vorher ging das. Den Erlaß gabs nur, weil viele Ausländer Land gekauft haben, um nur Scheinfirmen zu gründen und Thailand nichts davon hatte. Man kann übrigens Land kaufen in Thailand. Maximal 1 Rai=0,16ha. Nicht viel. Aber nur, wenn man, mindestens, 40Mio Baht, in Thailand, investiert. Auch ein Ergebnis des Erlasses v. 23.05.2006. Irgendwie einleuchtend. Schutz vor Spekulanten.
    Aber tröste Dich. Viel viel schlimmer ist, man kann, in Thailand, keine Pornos schauen. Jedenfalls tut man sich schwer, welche zu suchen im Browser. Fast alles gesperrt......lach
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#9 MilchbubiAnonym
  • 16.01.2018, 21:29h
  • A oberflächliches Gschmarr, des Grindr.

    Lieber Romeo, da kann Mann chatten, Kontakte knüpfen Freundschaften und auch wenn Bedarf daten.

    Erfolg, solln nur die hübschen Kerle haben. Und Chinesen schauen einem jetzt auf den Schwanz? -Nein, Danke!-
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#10 herve64Ehemaliges Profil
  • 16.01.2018, 22:12h
  • Antwort auf #9 von Milchbubi
  • Als ob es bei Romeo oder Royal besser wäre! Und bei Facebook erst Recht nicht!

    Für zwischenmenschliche Kontakte jeglicher Art sind Online-Foren nun mal denkar schlechte Surrogate. Und was lernen wior daraus? Schaltet die Daddelkralle ab und geht einfach unter die Leute.
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#11 MarkusMZAnonym
  • 16.01.2018, 23:56h
  • Und wann wird Gayromeo an die Chinesen vertickt? Die richten sich ja auch gerade selbst zu Grunde. Zum einen mit ihrer unverschämten 33%igen Preiserhöhung im Laufe letzten Jahres und bald noch mit der Abschaffung der Classic-Webseite, hin zum Grindr-Modell. Alles noch oberflächlicher als zuvor. Hauptsache noch mehr klicki-bunti...
    Und gute Nacht. Ich werde es nicht vermissen.
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#12 Paul SchulzeAnonym
  • 17.01.2018, 01:01h
  • Antwort auf #11 von MarkusMZ
  • Gayromeo? Zähl da mal die Stunden zusammmen, die man mit Quark verbringt...

    Ich erzähl mal ein Geheimnis. Ich stehe auf kleine Kerle mit grossem Po. Ist abartig, ich weiss. Ich würde es bei Tageslicht auch nie zugeben.

    Nun, gibt man also in die Suchmaske ein: Kleiner Typ, und dann scrollt man so durch die Profile. Das kann man Jahre machen, und es kommt nichts bei rum.

    Was tun? Gayromeo einfach abschalten, auf eine Party gehen, und einem kleinen Typen mit grossem Hintern einfach anquatschen! Feuerzeug? Erste Mal hier? Wo ist das Klo? Das sind die dümmsten Sprüche, aber egal.

    Und ich kann nur sagen: Funktioniert. Nicht immer, aber ab und zu. Wie ein schmieriger Typ in der Eckkneipe meinetwegen, aber oft kommt's gut an.

    Und statt den Quark auf Gayromeo zu gucken schaue ich lieber eine DVD oder lese ich was in einem guten Buch. Ganz entspant.
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#13 Homonklin44Profil
  • 17.01.2018, 04:46hTauroa Point
  • Habs nie kennen gelernt, zu meiner Zeit schrieb man Appz noch so und es war anderes mit gemeint, aber Planetromeo und Gayroyal ist vielleicht was Ähnliches, diese ganzen sinnlosen Kontaktportale. Sie machen niemand unglücklich. Unglücklich macht wohl das Werbeversprechen, so und so viele heiße Typen in ja, Deiner Region, genau umme Ecke, alle steil und geil, nur für Dich, wann Du es brauchst.
    Und das macht auch nur die unglücklich, die den Rotz Jahre lang glauben. Und stundenlang auf diesen Seiten abhängen.

    Leute, die man nicht kennt, geben Kritiken ab. Andere werden gemobbt, kriegen boshafte Zuschriften, und die Lovescam-Connection grast nach Naiven und verzweifelt Einsamen.
    Das kann manche unglücklich hinterlassen.

    Vernünftige High-Probability Matchmaker ließen sich basteln, bringen aber keine endlos langen Nutzerscores ein. Seriöses Parship Finding läuft wo anders, die Gutverdiener haben ihre Welt. Die Park-Cruiser wiederum die Ihre.
    Das kann gern wiederbelebt werden. :o) Funktioniert auch ohne phoney Ei.
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#14 seb1983
  • 17.01.2018, 21:49h
  • Das ist doch nicht wirklich überraschend:

    Wer sein Leben mit Arbeit, Sport und Freunden etc. verbringt ist im Schnitt glücklicher und verbringt weniger Zeit mit seinem Handy.
    In einer glücklichen Beziehung wird Grindr wohl völlig flach fallen.

    Wer Single, einsam, arbeitslos etc. ist wird mehr Zeit mit seinem Handy verbringen aber auch ansonsten eher unglücklich sein.
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#15 TheDadProfil
  • 18.01.2018, 11:38hHannover
  • Antwort auf #1 von Patroklos
  • Eine ausführliche Replik zu diesem Unsinn ist in den Weiten des Netzes wohl verschollen gegangen..

    ""Es stellt sich allerdings aber auch die Frage, wie es bei Nutzern aussieht, die über ein Mobiltelefon mit Betriebssystem Android verfügen.""..

    Auch auf Endgeräten die mit Android-Betriebssystemen arbeiten läuft "Grindr" als APP..

    Man kann wissen können was eine APP eigentlich ist..
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#16 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 18.01.2018, 12:19h
  • warum soll man derart unglücklich/unzufrieden sein, wenn man "mail", "whatsapp", "safari" oder "googlemaps" benutzt? entweder ist die studie mal wieder reiner ami-mist, oder ich kenne solche frustbeulen nicht, die für diese studie befragt wurden.
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