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Einzelkommentar zu:
Studie: Grindr macht unglücklich


#6 EisenhowerProfil
  • 16.01.2018, 16:16hMarseille
  • Ein Gentleman nutzt so etwas nicht.

    Handy-Apps kosten nicht nur Zeit und Energie, sie stehlen Daten, haben manchmal sogar Zugriff auf das Mikrofon um Hintergrundgeräusche aufzuzeichen und auszuwerten, die Daten werden mit den Daten anderer Apps oder Dienstleister verknpft um Profile zu erstellen und auszuwerten.

    Wer auf Spiel und Spass nicht verzichten kann: Ein Zweithandy für 80 Euro kaufen, auf den Nachttisch legen, unter falschem Namen anmelden und wischen, spielen und surfen, wie's beliebt.

    Das echte Telefon mit den wirklichen persönlichen Daten (und denen der Bekannten und Geschäftspartner) sollte jedoch sauber bleiben.

    Mehr dazu:

    Ausgespäht vom eigenen Smartphone

    www.faz.net/aktuell/technik-motor/digital/apps-ausgespaeht-v
    om-eigenen-smartphone-12282473.html


    Android, das System des Grauens

    www.faz.net/aktuell/technik-motor/thema/android

    In der FAZ kommen verhältnismässig viele Beiträge zum Thema. Alle Apps löschen, und Ruhe.
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