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Einzelkommentar zu:
Bundestag: Appell zur Erinnerung an homosexuelle NS-Opfer landet in Petitionsausschuss


#6 Yannick 80Anonym
  • 17.01.2018, 12:29h
  • Antwort auf #5 von Timon
  • Seht es endlich ein:
    wir LGBTIQ sind der SPD egal.

    Wir sind gut genug als Stimmvieh, um auf die immer gleichen Wahlversprechen, dass diesmal wirklich alles anders wird, reinzufallen, aber nach der Wahl ist das alles vergessen und die gutdotierten Ministersessel und Referenten-Pöstchen zählen mehr...

    Und dann schreiben die sich auch noch die Eheöffnung auf die Fahnen. Dabei kam es zu der Abstimmung nur, weil die Grünen das Thema zur Koalitionsbedingung gemacht hatten und damit alle anderen Parteien unter Druck gesetzt hatten. Und nachdem sich dann auch noch Merkel verplappert hatte, hätte die SPD ja schlecht dagagen stimmen können.

    Und es gibt ja auch noch der Eheöffnung noch viel rechtliche Diskriminierung, die die SPD eigentlich abschaffen wollte.

    Ja, in einer Koalition muss man Kompromisse eingehen. Wenn die SPD z.B. bei den aktullen Sondierungsgesprächen nicht alle LGBTIQ-Versprechen umgesetzt hätte, sondern nur einen Teil, wäre das okay gewesen. Aber statt von 100% auf 50 oder von mir aus auch 20% der Forderungen runterzugehen, gleich auf 0% runterzugehen und das Thema erst gar nicht zu verhandeln, ist kein Kompromiss, sondern Einknicken auf ganzer Linie.

    Und genauso beim Spitzensteuersatz: statt der geplanten Erhöhung um mehrere Prozentpunkte nur um weniger zu erhöhen, wäre ein Kompromiss, aber ihn gar nicht zu erhöhen (nicht mal um 1 Prozent) ist ein Einknicken auf ganzer Linie.
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