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Kommentare zu:
Von "Jungfrau" Giuliana bis "Mädchen" Matthias


#1 Patroklos
  • 22.01.2018, 11:52h
  • Der Maiskolbenbadeanzug ist auf jeden Fall mal ein Hingucker! Mal sehen, wie er sich heute schlägt.
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#2 Paulus46Anonym
  • 22.01.2018, 11:53h
  • Die Kandidatin Giuliana ist zwar akzeptabel und habe ich Nichts gegen einzuwenden, aber Matthias Mangiapane "bedient" sämtliche Klischees von einem verweichlichten, "nichts könnenden" dafür aber "rumlabernden" und "lamentierenden" schwulen Mann, wogegen viele, viele andere schwule Männer in unserer Gesellschaft jahrzehntelang "gegenangearbeitet" haben, damit dieses Klischee durchbrochen wird.

    Vollkommen "daneben" ist dieser Typ ,und ich bin froh, wenn der nicht im Fernsehen zu sehen ist. Schwule Männer im Fernsehen, die Publicity erzeugen, indem sie Klischees über schwule Männer "bedienen", braucht unser Land im Fernsehen sicherlich nicht.
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#3 David JacobAnonym
#4 RaceXYProfil
  • 22.01.2018, 12:36h
  • Antwort auf #2 von Paulus46
  • Lass ihn doch. Es obligt nich ihm in der Öffentlichkeit den "normalen", heteroliken Schwulen zu mimen den sich heutzutage alle herbei sehenen.

    Wenn man um Akzeptanz und Toleranz entgegen gebracht zu bekommen sich verstellen muss, läuft an ganz anderer Stelle was falsch.
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#5 NiveaAnonym
#6 FuchiAnonym
  • 22.01.2018, 13:43h
  • Matthias muss sich nicht wundern, dass er in die Prüfungen gewählt wurde. Sein erster Auftritt im Hotel war schon an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Seinen Partner zu schikanieren, weil er anscheinend selbst gerne als "Diva" angesehen werden möchte, ist respektlos seinem Partner gegenüber und dann wirkte es auch noch extrem gestellt.
    Die alleinige Schuld dem Mädel in die Schuhe zu schieben, obwohl er schon die Prüfung versemmelt hatte und sowieso keine Sterne bekommen hätte ist charakterlich ein absoluter Tiefflug.
    Die Möchtegerndiva ist leider keine Diva, denn man kann in seinem Gesicht lesen wie in einem offenem Buch. Ich empfinde ihn als kleinen, hässlichen, dicken Wicht ohne Anstand und Respekt.
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#7 Paulus46Anonym
  • 22.01.2018, 14:02h
  • Antwort auf #4 von RaceXY
  • @RaceXY
    "Wenn man um Akzeptanz und Toleranz entgegen gebracht zu bekommen sich verstellen muss, läuft an ganz anderer Stelle was falsch."

    --> Sorry die Sendung "baut darauf " auf, das so ein Typ wie Matthias Klischees bedient, worüber sich dann bestimmte Gesellschaftsschichten, die erfreulicherweise in den letzten Jahrzehnten zurückgedrängt wurden, sich darüber echauffieren können. Diese Matthais "biedient" genau diese Klischees und ich vermute, das "macht" er mit Absicht, damit er mehr Publicity erreicht und über ihn berichtet wird. Dabei ist es ihm "piepegal", das er Klischees bedient. Hauptsache er wird C-Promi und erhält Sendezeit. Solche Tpyen finde ich zum Kotzen, da war mir ein Daniel Küblböck, der anfangs auch als junger Mann Klischees "bediente", aber sich hockgekämoft hat und einen erstaunlichen Imagewandel hingelegt hat, wesentlich lieber.

    Männer wie Matthias, die auf Kosten anderer schwuler Männer mit Mitte 30 noch derart "Klischees" bedienen, um daraus Profit zu schlagen, finde ich total daneben. Jungen schwulen Männern bis Anfang/Mitte 20 gestehe ich dies gerne zu, weil sie noch im Selbstfindungsprozess oder im Coming Out sich befinden, aber schwule Männer über 30 sollten echt mehr Verstand haben und begreifen, das "Klischees" im Fernsehen "tunlichst" nicht bedient werden sollten. Und wer es so wie dieser Mathias dann aus eingener Profit- und Geltungssucht dann doch noch ab Ende 20/Afang 30 "macht", der fällt Generationen schwuler Männer, die gegen diese Klischeebildung angekämpft haben, in den Rücken. Wenn er solche Dschungelprüfungen "nicht kann", dann hätte er dort wegbleiben müssen. Aber Hauptsache "die Kohle" stimmt.
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#8 BrynAnonym
#9 Gerlinde24Profil
  • 22.01.2018, 15:04hBerlin
  • Die OP, von der sie redet, die sie überstanden hat, war vermutlich eine Stimmbandverkleinerung. Da kann frau ne Weile nicht sprechen. Bei einer Brust-Op verliert man nur unter Narkose Blut, sonst kann die Wunde (Narbe) nur eine gelbliche Flüssigkeit absondern, wenn der Operateur unsachgemäß, d.h., unsauber gearbeitet hat. Bei der geschlechtsangleichenden OP geht frau wirklich durch die Hölle! Die ersten drei Tage nur Schmerzen, die nicht abklingen wollen, dann gehts besser. Probleme meist mit dem Urinkatheder, oft Verbandswechsel, Nach einer Woche geht es besser.
    Ich frage mich, wenn sie doch so eine normale Frau sein will, warum betont sie immer, dass sie heterosexuell ist? Sind Lesben etwa keine normalen Frauen?
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#10 MelVixenAnonym
  • 22.01.2018, 15:32h
  • Antwort auf #9 von Gerlinde24
  • Mit der "OP" wird schon die Geschlechtangleichung gemeint sein. Nach dem Aufbau der neovagina "supt" das noch ein paar Wochen und man muss peinlichst auf reinlichkeit und das Bougieren achten. Da das eine OP an inneren organen ist Wirst du auch hart mit Tramal Tilidin und co zugeworfen + Ibuprofen um Schwelllungen und Infecktionen vorzubeugen.

    Zumindest in Erding bei Dr. Taskov (als Operateur empfehlenswert - Pflegepersonal leider etwas dünn gesät) wird dann 3-6 Monate später dann noch eine Schönheits-op hinterhergeschoben bei der Vulva und ggf. Venushügel nochmal korregiert bzw. aufgebaut werden.

    Ich hab das ganze jetzt schon 2 mal miterlebt in meinem bekanntenkreis.
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#11 SchonungslosAnonym
  • 22.01.2018, 19:24h
  • Antwort auf #9 von Gerlinde24
  • Ach Gerlinde,

    "Bei einer Brust-Op verliert man nur unter Narkose Blut, sonst kann die Wunde (Narbe) nur eine gelbliche Flüssigkeit absondern, wenn der Operateur unsachgemäß, d.h., unsauber gearbeitet hat."

    entschuldige, wenn ich hier deine Fantasieblase zerplatzen lasse. Richtig, bei einer Brust-OP sollte es nicht bluten. Sollte es aber eigentlich nach keiner OP. Wenn es nach einer OP stark blutet, ist irgendwas nicht in Ordnung. Dann kommt es verstärkt zu Sekundärheilung und Narben.
    Und gelbliche Flüssigkeit ist schlicht eine Infektion.

    Zu OP-Techniken ist hier bereits alles gesagt worden:
    www.queer.de/detail.php?article_id=29326&kommeinzel=4651
    98


    (das bezieht sich insbesondere auf MelVixen)

    Wer glaubt, einen Venushügel "aufbauen" oder "korrigieren" zu müssen, der ist leider Opfer einer überholten Technik geworden. Tut mir leid.

    Aber bitte hört auf, ständig mit eurem Halbwissen weiter die OP-Katastrophe, die in Deutschland herrscht, aufrechtzuerhalten. Statt über "empfehlenswert" und "nett" und "zufrieden" zu schreiben wären offener austausch, Bilder und schonungslose Wahrheit viel hilfreicher, dann würden einige der hier gesäten Mythen schneller zerplatzen.
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#12 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 22.01.2018, 21:02h
  • Eine Show, wo sämtliche Klischees bedient werden!
    Hab keinen einzigen Moment gesehen und es wird auch weiterhin so bleiben!
    Sämtliche Informationen, wenn ich denn drüber was lese (auch hier nur die zwei ersten Absätze, beziehe ich aus den Medien und Tratsch.
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#13 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 22.01.2018, 21:08h
  • Antwort auf #4 von RaceXY
  • A bisserl hast Recht, was mich persönlich stört ist, das Medien und andere dies dann ausschlachten um so die "Schwulen" lächerlich machen.
    Mir is es scheiß egal, nur Menschen, die im Comming Out Prozess sind, oder gar nicht queer leben wollen (ja, sowas gibt es noch, auch, leider bei uns im 21 Jahrhundert und es werden bestimmt wieder mehr, wenn die Rechten an Stärke hinzu gewinnen), die werden sich noch mehr verkriechen.
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#14 herve64Ehemaliges Profil
  • 22.01.2018, 21:12h
  • Ok, ganz stimmt meine Angabe in der Umfrage nicht, denn die Einstiegssendung habe ich angeguckt, weil ich wissen wollte, wer denn diese vermeintlichen Prominenten sind: außer Tina York, Natascha Ochsenknecht, Sydney Youngblood und Tatjana Gsell war mir nämlich kein anderer Name geläufig.

    In Auge und Ohren gestochen ist mir der Kalauer in Anspielung auf Tina Yorks einstigen Hit, den dieses seltsame "Moderatoren"gespann mit "Wir lassen uns das Sinken nicht verbieten" verballhornten. HALLO, GEHT' S NOCH? Dargestellt wird, wie eine Teilnehmerin fast ertrinkt und abnippelt, und dann kommt so eine Geschmacklosigkeit, die nur schwerlich durch irgend etwas anderes zu überbieten ist.

    Aber das ist typisch für dieses Format: Lästern ersetzt Geist, Schadenfreude ist Trumpf, und für die Quote ist man sich für keinerlei Abgeschmacktheit zu erhaben.

    Angesichts dieser Emporhebung von Gehässigkeit als "Unterhaltung" wundert es mich nicht, dass die Sprache im Alltagsleben zunehmend verroht. Tja, da reibt sich nicht nur die AfD gierig die Pfoten...

    Übrigens: ich bin kein Tina-York-Fan: ihre Mitklatschschlager der volkstümlichen Seichtheit waren nie mein Ding, aber das rechtfertigt dennoch nicht derartig geschmacklose Entgleisungen seitens der RTL-ModerationsdarstellerInnen.
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#15 TheDadProfil
  • 22.01.2018, 21:33hHannover
  • Antwort auf #2 von Paulus46
  • ""Vollkommen "daneben" ist dieser Typ ,und ich bin froh, wenn der nicht im Fernsehen zu sehen ist. Schwule Männer im Fernsehen, die Publicity erzeugen, indem sie Klischees über schwule Männer "bedienen", braucht unser Land im Fernsehen sicherlich nicht.""..

    Die Realität vorgesetzt zu bekommen tut Dir nun jetzt genau weswegen irgendwie "weh", Du weinerliches Ding ?

    Matthias Mangiapane ist übrigens gar nicht Schwul, der ist "Homosexuell"..
    Ganz so wie Du..
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#16 TheDadProfil
  • 22.01.2018, 21:38hHannover
  • Antwort auf #7 von Paulus46
  • Du bist so dermaßen voller Vorurteile !

    ""Männer wie Matthias, die auf Kosten anderer schwuler Männer mit Mitte 30 noch derart "Klischees" bedienen,""..

    Altersbashing einmal reziprok ?
    Respekt..

    Junge Dinger dürfen das, aber mit 21 muß man dann auch mal "Erwachsen" werden..

    Boah ey, Du Spießer..
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#17 TheDadProfil
  • 22.01.2018, 21:43hHannover
  • Antwort auf #9 von Gerlinde24
  • ""Die OP, von der sie redet, die sie überstanden hat, war vermutlich eine Stimmbandverkleinerung.""..

    ""Giuliana: "Die war echt heftig. Es hat jeden Tag geblutet."""..

    "" Nach der ersten Operation habe sie jeden Tag im Bett gelegen und sehr gelitten. "Ich habe künstliches Blut bekommen, war vollgepumpt mit Medikamenten, konnte nicht richtig reden, nicht essen und nicht aufs Klo gehen." Immerhin sehe jetzt "schon alles supertoll aus", aber sei noch nicht perfekt.""..

    Mal abgesehen davon daß man nach einer Stimmband-OP i.d.R. weder Harnverhaltung noch Probleme mit dem Darm hat, und die blutende Wunde auch nicht sehen kann..
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#18 Patroklos
  • 23.01.2018, 09:49h
  • Bei der gestrigen Dschungelprüfung hat er fünf von möglichen zwölf Sternen geholt. Allerdings muß ich aber auch konstatieren, daß er dem Klischee der "Kreischtunte" alle Ehre macht!
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#19 TomtomAnonym
#20 Gerlinde24Profil
#21 TheDadProfil
  • 25.01.2018, 10:12hHannover
  • Antwort auf #20 von Gerlinde24
  • ""Sie hat von VERSCHIEDENEN OS's geredet, aber nicht gesagt, welches zu welchem gehört. Ich hab die ganzen OP (außer Stimmband) mitgemacht. weiß also, wovon ich rede!""..

    Ich habe Dir auch nicht abgesprochen eigene Erfahrungen zu haben..

    Im Artikel steht :
    ""Danach erkundigte sich Natascha, wie weit es denn mit der Geschlechtsanpassung beschieden sei. "Ich habe jetzt erst die Erste gemacht", schnaufte Giuliana freimütig ins RTL-Mikrofon.""..

    Es ging also NICHT um "verschiedene OP's" !

    Und man kann immer noch nicht das Ergebnis einer Stimmband-OP dann betrachten uns als "schön" empfinden..
    Der Kontext ist hier doch wohl völlig klar..
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