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Kommentare zu:
AfD schickt homophobe Hetzerin ins Kuratorium der Hirschfeld-Stiftung


#11 goddamn liberalAnonym
#12 la_passanteAnonym
#13 olfwobAnonym
  • 25.01.2018, 03:34h
  • Antwort auf #4 von daVinci6667
  • Ich befürchte, dass die auch keinerlei Skrupel hätten jemanden der immer "schön an der Grenze des noch erlaubten" entlang hangelt in eine Stiftung gegen Antisemitismus zu entsenden. Man wäre dann eben dementsprechend vorsichtig oder rudert im Falle eines Falles zurück.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#14 EulenspiegelAnonym
  • 25.01.2018, 10:08h
  • Antwort auf #12 von la_passante
  • Nicht diskutieren, aber bekämpfen?

    Wie denn, mit einer Kalashnikov oder nem Messer?

    Das hatten wir alles schon, hat prima funktioniert in den Jahren 31-33, als die Kommunisten / Sozialisten genau diese Methode bevorzugt hatten.

    Genauso zu kreischen wie die bringt auch nichts - laßt lieber die ganzen Rechten, Identitären, Salafisten, radikalen Christen herumkreischen und bleibt sachlich - das ist auf Dauer die beste Medizin wenn auch anstrengend. Outet euch bei Arbeit und im Verein - und auch da wo es unangenehm ist. Nur das hilft auf Dauer - gegen Gekreische sind die immun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#15 kuesschen11Profil
  • 25.01.2018, 11:02hFrankfurt/Main
  • Das sind keine konstruktiven Argumente, was diese Hetzpersonen der AfD von sich geben. Jetzt wollen die auch noch die Hirschfeld- Stiftung unterwandern und vergiften. Von denen kommt nur Hass und Missgunst rüber.

    Diskriminierung und das Auslöschen sowie Unterbinden von zivilen Menschenrechten gegenüber einer Menschengruppe ist auch heute noch eine Form vom Faschismus.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 Paulus46Anonym
  • 25.01.2018, 12:27h
  • Auch ein guter Artikel, den ich gut finde. Lobenswert das die Queerredaktion aufzeigt, WER dort so im Bundestag für die Partei AfD "sitzt".

    ----
    Nach meiner Auffassung können homosexuelle Politiker/Aktivisten im Jahre 2018 in allen im Bundestag vertretenen Parteien (Linkspartei, FDP, SPD, Grüne/Bündnis 90 und SPD) außer bei der AfD Mitglieder sein und dort sich engagieren.

    In allen diesen Parteien sind LGBTI-freundliche Haltungen und Positioenn ausreichend vertreten und man muss sich dort als homosexueller Politiker in Bezug auf LGBTI-Positionen nicht "verbiegen" - auch für die CDU/CSU gilt dies im Jahre 2018 mittlerweile, was ich vor 20 Jahren bei der CDU/CSU anders bewertet hätte. Maßgebend wird diesbezüglich für mich in den kommenden Jahren die Abstimmung zur Ehe für alle sein, die SPD, FDP. Linkspartei, Grüne/Bündnis90 und auch über ein Viertel der konservativen Union mitgetragen haben und die außerparlamentarisch auch von Piratenpartei, Freie Wähler, Satirepartei "Die Partei", Tierschutzpartei, Ökologische Volkspartei (ÖVP), Partei der Veränderung, Veganer und Vegetarier sowie Partei "Die Urbane" ebenso mitgetragen wurde.

    -----
    Hingegen eine Mitgliedschaft bei der NPD, die das BVerfG als rechtsradikal eingestuft hat und nur mangels Bedeutung nicht verbot, sowie bei der AfD verbietet sich nach meiner Meinung. Mir ist es ein Rätzel, wie eine Alice Weidel dort Spitzenkandidatin sein kann und damit eine Art "Feigenblatt" bei der AfD ist.
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#17 michael008
  • 25.01.2018, 12:37h
  • Antwort auf #16 von Paulus46
  • "" - auch für die CDU/CSU gilt dies im Jahre 2018 mittlerweile"

    Du würdest Dich also in einem Verein, einer Organisation oder in einem Bekanntenkreis wohl fühlen, in dem 3/4
    der Menschen gegen Deine Gleichberechtigung sind?
    Interessant.

    Rätsel wird im Übrigen mit S geschrieben Herr Steuerberater.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 TheDadProfil
  • 25.01.2018, 13:05hHannover
  • Antwort auf #16 von Paulus46
  • Und wieder nur

    ""Maßgebend wird diesbezüglich für mich in den kommenden Jahren die Abstimmung zur Ehe für alle sein, die SPD, FDP. Linkspartei, Grüne/Bündnis90 und auch über ein Viertel der konservativen Union mitgetragen haben und die außerparlamentarisch auch von Piratenpartei, Freie Wähler, Satirepartei "Die Partei", Tierschutzpartei, Ökologische Volkspartei (ÖVP), Partei der Veränderung, Veganer und Vegetarier sowie Partei "Die Urbane" ebenso mitgetragen wurde.""

    FAKE NEWS !
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#19 Tommy0607Profil
  • 25.01.2018, 17:12hEtzbach
  • Das passt nicht im "Sinne von Hirschfeld". Die Beleidigungen sind von ihr auch zu viel!
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#20 goddamn liberalAnonym
  • 25.01.2018, 17:14h
  • Antwort auf #14 von Eulenspiegel
  • Na ja, vor '33 war ein Großteil der Linken zu pazifistisch und legalistisch.

    Gehen wir weiter 'sachlich' vor:

    "Nicole Höchst arbeitete bis zu ihrem Einzug in den Bundestag beim staatlichen Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz im Referat Sprachen Sekundarstufe I und II."

    Diese Person, die von unser aller Steuergeldern durchgefüttert wird, kann nicht einmal das Wort 'Nische' richtig schreiben. Nicht nur moralisch steht sie für den totalen Kulturverfall dieses Landes.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »

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