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Kommentare zu:
LGBTI-feindliche Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte


#21 AFD-WatchAnonym
  • 29.01.2018, 08:22h
  • "So bezweifelte sie 2002 in einem Buch, dass Lesben und Schwule treu sein können: Das "homosexuelle Verhalten" sei, "wie man weiß, viel zwanghafter und führt dazu, eine große Zahl von Partnern zu haben"."

    Immer wieder interessant, wie manche geblendete Leute immer wieder dieses Argument gegen die Eheöffnung anführen, angesichts einer hohen Scheidungsquote, Kuckuckskinder und den Einrichtungen für den heterosexuellen Familienvater.
    Komischerweise kommt niemand auf die Idee, deshalb die Ehe generell zu verbieten.
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#22 TheDadProfil
  • 29.01.2018, 08:40hHannover
  • Antwort auf #11 von Patroklos
  • ""Da wird sich die Katholische Kirche aber freuen, daß nun so eine am EGfM mitmischt!""..

    Als wenn das etwas Neues wäre..

    Interessant allerdings Deine Einlassung hier insbesondere deshalb, weil Du doch hier zu den Leuten gehörst die den realen Einfluß der RKK auf die Gesetzgebung in den Ländern ständig komplett negiert..
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#23 Patroklos
#24 sanscapote
  • 29.01.2018, 10:06h
  • Antwort auf #21 von AFD-Watch
  • Hat denn diese Richterin eigene Erfahrungen oder woher nimmt sie ihre Behauptungen? Und wenn eigene Erfahrungen, was will sie mit ihrem Statement vertuschen?
    In meinem heterosexuellen Freundeskreis sind 70 Prozent aller Paare getrennt oder geschieden und die Kinder z. T. in erbarmungswuerdigen Einrichtungen gefangen. Mein Mann und ich haben bereits zwei Kinder aus solch gescheiterten heterosexuellen Verbindungen aufgenommen.
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#25 PfuiAnonym
#26 TheDadProfil
#27 stiefelchen60Anonym
  • 29.01.2018, 10:27h
  • Wenn eine Person gegen etwas ist, muss das nicht automatisch heißen, dass sie nicht geeignet wäre.
    Allerdings meine ich, dass auch eigene Einstellungen hinterfragt werden müssen. Als Theologin sehe ich dieses Problem besonders bei religion-fundamentalistisch geprägten Personen.
    Religiös untermauerte Äußerungen werden oft nicht mehr als Evangelium, sondern als Gesetz ausgedrückt. Schlimm wird es, wenn Glaube und Natürwissenschaft gegeneinander ausgespielt werden. Was dahinter steckt, ist die verborgene Angst, dass eine vermeindliche Ordnung gestört werden könnte.
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#28 HyenadykeProfil
  • 29.01.2018, 11:06hKöln
  • Antwort auf #16 von Gerlinde24
  • Ich befürchte, dass wenn diese Leute das machen dürften, was sie wollen, die Ironie bald von der Realität überholt werden würde.
    Der Backlash ist im vollen Gange und wir tun gut daran, solche Menschen buchstäblich bei ihrem Wort zu nehmen. Wenn Transsexuelle pathologisch [gestört] sind, dann ist die Zwangstherapie eine logische Konsequenz. Und da Homo-sexuelles Verhalten selbstverständlich auch gegen Die Biologie verstößt, gilt hier das gleiche.
    Das so etwas nichts anderes als Folter ist, brauche ich hier wohl nicht erklären.
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#29 kuesschen11Profil
  • 29.01.2018, 13:34hFrankfurt/Main
  • Es ist eine Schande für den Europäischen Gerichtshof, eine Person mit religionsfundamentalistischer Weltanschauung als mitwirkende Richterin zu benennen.

    Das Unterwandern und Einmischen von der katholischen Kirche (wie von Opus Dei) in die europäische Menschenrechtspolitik scheint wieder Formen anzunehmen.

    Doch was diese Richterin von sich gibt sind weder überzeugende Argumente noch Ratschläge. Sie setzt mit ihren Drohungen und Warnungen an die Gesellschaft der Gruppe LGBTTIQs symbolisch die Pistole auf die Brust, nur abdrücken wird sie nicht.

    Die Diskriminierung gegenüber einer Menschengruppe und die Intoleranz von Identität spiegelt immer eine Form von Faschismus wider. Richter in höheren Ämtern, die öffentlich Hetze betreiben, die die Grundrechte des Menschen nicht respektieren, Individualität verbieten wollen, sind da am falschen Platz.
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#30 DrakeAnonym
  • 29.01.2018, 15:40h
  • Antwort auf #3 von hugo1970
  • Die spanische Regierung hassen LGBTI-Personen. Das ist kein Geheimnis. Jetzt versuchen sie erfolglos vorsichtiger zu sein, weil die spanische Gesellschaft immer mehr LGBTI-Rechte reskpektiert.

    Die Regierung wollte aber nicht, dass diese Richterin den Platz bekam. Sie wollten, dass ein anderer Richter (noch viel schlimmer als sie) den Platz bekam. Aber die hatten Pech.

    Noch etwas: es scheint, dass diese Richterin gelogen hat, als sie ihren Lebenslauf geschrieben hat aber es scheint, dass niemand sich die Mühe gegeben hat, ihn zu checken. Wenn du noch mehr darüber erfahren willst und du Spanisch kannst, empfehle ich dir, die Zeitung eldiario. es oder das LGBTI-Blog dosmanzanas.com zu lesen. Sie haben viel darüber geschrieben, ;)
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