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  • 01. Juli 2005 14 1 Min.

Hagen Sylvia-Fee Wadehn, eine der bekanntesten transsexuellen Aktivistinnen, hat ihren Austritt aus der SPD bekannt gegeben und will nun für die neue Linkspartei aus WASG und PDS für den Bundestag kandidieren. Die ehemalige stellvertretende Landesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der SPD (Schwusos) begründete ihren Austritt mit innerparteilichen Streitereien: "Sozialdemokratin war ich aus tiefster Überzeugung, Leider sind die Personenkriege in dieser Partei so übergroß geworden, dass kaum Zeit für reale, wichtige Politik bleibt", so Wadehn in einer Pressemitteilung. Beim Landesparteitag der WASG ist sie als Neuling bereits auf Platz 15 der Landesliste gesetzt worden – mit dieser Position zöge in den Bundestag ein, falls die Wahlalternative über elf Prozent der Stimmen erreicht. Für die geplante Aufstellung der Landesliste der Linkspartei unter Führung der PDS erwartet sie eine noch bessere Platzierung. Ihre markanteste Forderung ist die Schaffung von einer Millionen öffentlicher Arbeitsplätze, die sie unter anderem durch die Abschaffung von Steuerabschreibungen für Besserverdienende finanzieren will. (pm/dk)

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#1 OlafAnonym
  • 01.07.2005, 14:28h
  • Wer in der SPD kein Pöstchen kriegt, wechselt halt schnell...
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#2 PuempelAnonym
  • 01.07.2005, 15:08h
  • Wenn die so regiert, wie sie die deutsche Rechtschreibung beherrscht, geht Deutschland den Bach runter.
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#3 KaiAnonym
  • 01.07.2005, 16:17h
  • ...jetzt weiss ich ja schon mal welche Partei ich (neben der NPD) auf gar keinen Fall wählen werde. Die glaubt wohl, allein ihre Sexualität rechtfertigt den Einzug in den Bundestag!
    Zitat von ihrer HP: "Mir ist nicht vieles fremd."
    Dem möchte ich widersprechen: Zumindest mit der deutschen Sprache scheint sie noch nicht Bekannschaft gemacht zu haben.
    Rechtschreibfehler, dass einem übel wird und dazu noch eine Syntax zum würgen.
    Sollte die wirklich in den Bundestag einziehen, werde ich mich für die nächste Bundestagswahl auch einer Partei anschließen und kandidieren.
    Als Transsexuelle/(r) eine Minderheit im Bundestag zu repräsentieren - OK. Doch auch noch gleich die Dummen???
    Alles reine Effekthascherei. Pfui.
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