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Kommentare zu:
"Glee"-Star Mark Salling gestorben


#11 queergayProfil
  • 31.01.2018, 18:56hNürnberg
  • Grundsätzlich besteht ein gewaltiger Unterschied, ob jemand entsprechende Bild/Video-Dateien im Netz gefunden und gesammelt hat - oder derartiges selber herstellt und verbreitet.
    Die Justiz bläst immer zur gnadenlosen Menschenjagd und differenziert zu wenig.
    Gleichzeitig darf aber heutzutage ganz offiziell religiös ein Mann als Vorbild verehrt werden, der im 7. Jahrhundert eine 9-jährige ehelichte und sexuell "beglückte".
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#12 HinweisAnonym
  • 31.01.2018, 19:18h
  • @Queer:
    Normalerweise kommt unter Artikel mit derartigem Inhalt auch gern mal ein Hinweis auf die üblichen Notlage-Hotlines. Weiß nicht, ob man das zwingend machen muss, aber ich denke gerade in unserer Leserschaft ist Suizid ein großes Thema...

    PS: Braucht auch nicht veröffentlicht werden.
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  • Anm. d. Red.: Ja, nächstes Mal wieder wie etwa hier: www.queer.de/detail.php?article_id=30335
#13 NickyiAnonym
#14 Queerleser18Anonym
  • 01.02.2018, 04:33h
  • Das er es zugegeben hat kann auch einfach an dem hohen Strafmaß liegen. Das eine ist nach deutschem Recht lebenslang mit Feststelung der besonderen schwere der schuld (20 Jahre), dass andere ist, ich komme Ende meiner 30er Anfang meiner 40er wieder raus.
    Darüber hinaus könnte natürlich bspw die Freundin, die offensichtlich freien und somit potentiell manipulativen Zugang zum rechnet hatte es als Rache drauf gespielt haben.

    Aber abgesehen von der Schuldfrage, meinet wegen kann er auch schuldig gewesen sein.
    Die Aussage "ohne Konsumenten, gäbe es auch keine Kinder pornos" Stimmt einfach überhaupt nicht. Die meisten werden laut Dokus und der Kriminalpolizei (siehe Kommentare von Experten der GdP in Rahmen des Falles Edathy) kostenlos geteilt. Und ich glaube nicht, dass Produzenten es nur wegen dem geltungsbedarf und der Anerkennung einer recht kleinen Gruppe machen. Sondern sie produzieren es denke ich, hauptsächlich für sich selbst und entscheiden erst viel später es zu veröffentlichen.

    Die Aussage das es 3 jährige Kinder waren, spricht auch eher für eine gezielte diffamierung durch die Polizei. Es reicht ja für die ehrlichkeit dieser Antwort, dass ein Bild von den tausenden ein drei jähriges nacktes Kind am Strand zeigt, oder um es extremer zu fassen, ein gezeichnetes drei jähriges nacktes Kind zeigt. Zumindest ist in Deutschland auch ein strichmännchen mit errigiertem pillermann und einem Pfeil "3 Jahre alt" kinderpornografie...
    Und nun überlegt mal, wie oft ihr pornos seht, die ihr nicht wolltet, aber die man gesehen hat, weil man eben nicht vorher weiß was genau in dem Video zu Sehen ist etc. Da kann ich mir auch vorstellen, dass so etwas einfach nur als beifang mit dabei ist und man es löscht und die Polizei es wieder aus dem papierkorb holt. Alles dinge die man nicht weiß und selbst nach einem gerichtsverfahren teilweise nicht weiß. Also sollte man mit Rückschlüssen auf die Person, gegen die ermittelt wird oder verurteilt wurde auch immer zurückhaltend sein, da man es eben nicht weiß.

    Ein letzter Gedankengang zu pädophile an sich, ich glaube die meisten Menschen die es sind, sagen sich nicht "geil, ich bin pädophil", sondern wollen es nicht sein, wollen jedoch ihren Sexualltrieb chemisch auch nicht unterdrücken lassen, da sie auch öfters sex mit leutem im legalen alter haben, auch gibt es in den usa noch seltener als in Deutschland dazu Therapie Angebote. (So glaube ich, ohne es recherchiert zu haben, dass man teilweise 150km weit fahren muss um dieses "kein Täter werden" Ding in Anspruch zu nehmen und das, wenn es ähnlich wie normale Therapie ist, wöchentlich oder sogar noch öfters. .. daher versuchen es einige Leute wohl durch den Konsum von kinderpornos nicht selbst zum Täter zu werden. Da wenn es nicht solches Material gäbe, so könnte ich mir vorstellen, die Versuchung viel großer wäre mal beim Neffen während er schläft nach zu schauen etc. Und bitte nun keine Kommentare, das wen man seine eigene pädophile ignoriert, und niemals Kinder pornos schaut, man auch niemals zum Täter wird. Den die Grundlage eines jeden Handels sind phantasien. Und die haben wahrscheinlich diese Menschen schon bevor die kinderpornos sehen, sonst hätten sie ja nicht danach gesucht. Sie haben sich nur entschlossen dieser Phantasie durch Konsum von pornos nach zu gehen statt selber akteur zu werden.

    Mein plädolye:
    Konsum entkriminalisieren, flächendeckende therapie Angebote (die übrigens günstiger sind als das Geld für einen Häftling), und das die Leute ob der Öffentlichkeit mit Familie oder freunden darüber reden können, damit diese wissen, dass man möglichst wenig gelegenheiten zu lassen sollte, was jedoch ein entstagmatisierung des Themas in der Gesellschaft erfordert.
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#15 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 01.02.2018, 05:05h
  • Selbstmord begangen, vermutlich, weil er mit Kinderpornos erwischt wurde, und somit seine Karriere im Arsch ist.
    Mein Mitleid mit ihm hält sich in sehr engen Grenzen!
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#16 TheDadProfil
  • 01.02.2018, 11:15hHannover
  • Antwort auf #3 von schwulenaktivist
  • In der EU ist die Definition was als "Kinderpornographie" zu gelten hat keineswegs "angeglichen", und nicht nur die BRD hat in der Folge der Edathy-Affäre seine Definition erneut verändert, während in Schweden der Besitz von Bildern wegen dessen Herr Edathy einen Prozess durchstehen mußte keinen Hund hinter dem Ofen hervorlockt..

    Grundsätzlich kann auch alles was einen Menschen über dem 14.Lebensjahr zeigt gar keine "Kinder"-Pornographie sein, denn in der EU endet die Kindheit Kraft Gesetzen in den EU-Ländern die Kindheit mit 14 Jahren..

    Da gibt es also noch viele Baustellen die es zu bearbeiten gibt..
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#17 TheDadProfil
  • 01.02.2018, 11:19hHannover
  • Antwort auf #10 von wiking77
  • ""Die Argumente, dass man vorsichtig sein sollte, für wen man sich zum Anwalt macht, ist doch ernsthaft zu bedenken, dass tut derjenige, der hier kritisiert wird.""..

    Für das Recht..
    Für das GLEICHE Recht für ALLE..

    Was im Zweifel dann auch Dir einen Anwalt an die Seite stellt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#18 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 02.02.2018, 02:55h
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • Egal, ob ein Kind (bis 14 Jahren), oder ein Jugendlicher (ab 14 bis 18 Jahren) auf Bildern abgebildet ist, es ist Kinderpornographie, wenn es mit dem Zweck der sexuellen Erregung erworben wurde! Und, das angucken solcher Bilder ist oft der erste Schritt zu Missbrauch und Vergewaltigung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#19 mmmmAnonym
  • 02.02.2018, 11:53h
  • Antwort auf #7 von Idiotenfinder
  • 'Die Verbindung zur AfD ist bereits da, wie man an Ihrem Hatespeech unweigerlich erkennen kann.'

    HaHaHa. Na ja dein Nick sagt alles.

    Erklär vielleicht, wo hier ein Verbindung zur AfD gibts? Für mich CDU ist schon zu Recht. Und wo ist hier Hatespeech? Deine Meinung nach Pedosexualität ist einfach andere sexuelle Minderheit? Ich weiß, weil mir selbst würde das nachgestellt, dass viele diese zwei Themen vermischen, und daher finde ich es gefährlich, wenn auf LGBT Seite über ihn geschrieben wird, als wäre er einer von uns.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#20 TheDadProfil
  • 02.02.2018, 12:00hHannover
  • Antwort auf #18 von Gerlinde24
  • ""Egal, ob ein Kind (bis 14 Jahren), oder ein Jugendlicher (ab 14 bis 18 Jahren) auf Bildern abgebildet ist, es ist Kinderpornographie, wenn es mit dem Zweck der sexuellen Erregung erworben wurde!""..

    Man kann weidlich darüber diskutieren ob denn die Darstellung
    ""mit dem Zweck der sexuellen Erregung""
    produziert wurde, und welche sozialen Auswirkungen die Ausbeutung von Menschen allgemein hat..

    Der Rechtliche Unterschied zwischen Kindern und Jugendlichen DARF dabei aber nicht einfach negiert werden, denn damit negiert man auch die Rechte dieser Jugendlichen..

    Gleichzeitig stellt hier nämlich die Degradierung von Jugendlichen zu "Kindern" dann auch IMMER einen weiteren gewalttätigen Übergriff dar..

    Es spricht überhaupt nichts dagegen ZWEI unabhängige Gesetze zu schaffen die jeweils die Anfertigung und Verbreitung solcher Erzeugnisse unter entsprechende Strafen stellt..

    Rechtlich gesehen ist aber der "Sexuelle Missbrauch von Kindern" immer dann beendet, wenn das Kind ein Jugendlicher wird, und fortlaufend der Jugendliche ein Erwachsener Mensch..

    Die Idee man müsse "jüngere Menschen" besonders schützen hat dort seinen Platz wo diese Menschen diesen Schutz nicht selbst durchsetzen können..

    In dem Moment ab dem man aber beginnt Menschen aufgrund von Handlungen die auf sie einwirken in ihren Rechten zu beschneiden degradiert man das Opfer zu einem unmündigem Bürger, und der Jugendliche hat gerade eben diesen Status des "zum Teil mündigen Bürgers" erst erreicht..

    Gerade von Menschen die sich damit beschäftigen ihren eigenen Rechtsstatus auf ein Maß der vollen Gleichberechtigung zu erweitern erwarte ich hier eine differenzierte Sicht..

    ""Und, das angucken solcher Bilder ist oft der erste Schritt zu Missbrauch und Vergewaltigung.""..

    Romantischer Unsinn..

    Das lesen der Bibel macht einen nicht zum Fundamentalisten..
    Das Lesen des Koran nicht zum Terroristen..

    Die autonome Entscheidung des Konsumenten sich sein eigene Bild über das angebotene zu machen ist nicht Sache der Gesetzgebung..
    Den Konsum vergleichbar mit der Produktion unter Strafen zu stellen hat noch niemals etwas verändert, daß zeigen die vergangenen Jahrzehnte in der Drogen-Politik der Länder..

    Die Ausweitung des Begriffes "Pornographie" allgemein ist zu hinterfragen, und dabei zu klären wem denn diese Ausweitung eigentlich dient, vor allem dann wenn sich aufzeigt das durch diese Ausweitung absurde Realitäten entstehen..

    Eltern "produzieren" also "Porno" wenn sie im Urlaub Fotos machen die sich und ihre Kinder beim FKK zeigen ?

    Ist das Porno, oder ist das Teil einer heteronormativen Ideologie die sich gegen Nacktheit wendet, und mittels der Drohkulisse "Kinder-Pornographie" die Menschen dazu zwingen soll überhaupt keine Nacktheit mehr zu zeigen ?

    Dient eigentlich der blickdichte Zaun um so manches FKK-Gelände wirklich dem Schutz der dahinter befindlichen Menschen vor "Spannern", oder dient er nicht vor allem dazu so genannte "unbedarfte Spaziergänger vor dem unvermittelten Blick auf die Nacktheit" der FKK-ler zu "schützen" ?

    Jede Erweiterung des Begriffes "Porno" diente vor allem immer dazu Nacktheit zu verhindern und vor allem zu sanktionieren..

    Mit wirklichem "Porno" hat das meistens bloß nichts zu tun..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »

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