Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=30558
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Konrad-Adenauer-Stiftung lädt zur Anti-Gender-Tagung


#1 AFD-WatchAnonym
  • 31.01.2018, 20:15h
  • ""Die Schärfe und der Wille, all jene aus der gesellschaftlichen Diskussion auszuschließen, die den Ehebegriff von Haus aus mit einer heterosexuellen Partnerschaft verbinden, haben unserer Diskussionskultur in Deutschland nachhaltig geschadet", beklagte die Abgeordnete. "

    Welche Diskussionskultur? Das, was jahrelang aus der CDU/CSU an bösen Worten kam?
    Das Thema Adoption wurde in all den Jahren nicht diskutiert? Echt nicht? Muss ja so sein, wenn es doch besonders CDU/CSU ist, die das Thema abgewürgt hat. Nur Vater/Mutter ist gut für das Kind und damit basta! Diskussion beendet!

    Gerd L. wird uns bestimmt gleich darauf hinweisen, dass das sicherlich nur wieder ein Mißverständnis und eine gaaanz böse Pauschalisierung der linksgrün-versifften ist, da ja 25% der CDU für die Eheöffnung gestimmt haben... Die übrigen 75%, die jetzt zu Wort kommen, sind ja nur Peanuts oder meinen das bestimmt nicht so.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 goddamn liberalAnonym
#3 PeerAnonym
  • 31.01.2018, 20:34h
  • Da sieht man wieder mal, wer schon mal Allianzen für die Zukunft schmiedet: Union und AfD.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 PfuiAnonym
  • 31.01.2018, 20:42h
  • Antwort auf #1 von AFD-Watch
  • Die CDU/CSU wird analog zur ÖVP langsam aber stetig die Annäherung an die Positionen der AfD betreiben um sich bei künftigen Wahlen neue Koalitionsoptionen offen zu halten.
    Bis Paulus merkt --oder zugibt --, dass seine geliebte F.D.P. auch in diese Richtung ( zumindest bezüglich der Migrationsfrage) drängt, wird noch ein kleines bisschen Zeit ( vielleicht eine ungeliebte GROKO-Legislatur ) vergehen.
    Viel Spass
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#5 AnonymAnonym
  • 31.01.2018, 20:46h
  • www.zeit.de/online/2009/07/ns-verbrecher-josef-mengele

    Die NS-Verbrecher entgingen ihrer Strafe, weil für die westlichen Siegermächte wie für die ersten Bundesregierungen ab 1945 der Kalte Krieg rasch wichtiger wurde als die Aufarbeitung des gerade beendeten. Das Nachkriegs-Deutschland war mit Wiederaufbau, Wirtschaftswunder und Verdrängen beschäftigt. Die Ludwigsburger Zentralstelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen wurde erst 1958 gegründet; auch dann sahen viele in Politik, Justiz und Verwaltung ihre Arbeit als Nestbeschmutzung und behinderten sie, wo sie nur konnten. Die Archive im Ostblock waren tabu, die Quellenlage entsprechend dünn.

    Zudem nahmen die ersten Bonner Regierungen Rücksicht auf Verstrickungen eigener Leute. So wusste die Regierung Adenauer seit März 1958 vom US-Geheimdienst CIA, dass Adolf Eichmann sich in Argentinien aufhielt, der Hauptorganisator des Massenmordes an den Juden. Doch Kanzler Konrad Adenauer (CDU) verhinderte, so interpretiert es zumindest der US-Historiker Timothy Naftali, eine Verhaftung, damit sein tief in das NS-Regime verstrickte Staatssekretär Hans Globke nicht durch Aussagen Eichmanns in einem Prozess belastet würde.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 JadugharProfil
  • 31.01.2018, 21:00hHamburg
  • Es gibt keine Gender-Ideologie! Es gibt eine AfD-DfA-Ideologie, die bestimmten Menschengruppen die Rechte beschneiden wollen, die ihnen zustehen. Eine faschistische Verfolgungsideologie, welche die Kirchen jahrhundertelang bestialisch aufrecht erhalten hatten und in der AfD-DfA-Ideologie ihre Fortsetzung findet.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 AnonymAnonym
  • 31.01.2018, 21:01h
  • Nun ist übrigens klar, weswegen nichts zu LSBTI Themen im Koaltionsvertrag aufgenommen werden soll.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 SarahAnonym
  • 31.01.2018, 21:20h
  • Alle aufgeführten Zitate könnten aus einer Rede Joseph Goebbels stammen.

    Das, was in der Welt in den letzten Jahren zu Menschenrechten und Bürgerrechten erklärt wurde, wird in Deutschland zu einer "Schande" für das "Deutsche Volk" und als Angriff auf die "Deutsche Familie" gesehen.

    Wie wird die Community darauf reagieren und - vor allem - "argumentieren"?

    Vielleicht mit "...Aber es geht doch um bunte nette Vielfalt und es wird doch niemandem was weggenommen"-?!

    Der Faschismus (der nie weg war) ist da. Es fängt nicht an - wir sind mitten drin.

    Zeit aufzuwachen liebe LGBTIQ-Community. Oder? Oder nicht? Oder vielleicht doch? Oder besser still bleiben damit man niemanden brüskiert und vergrault? Weiter um Akzeptanz "werben"-?
  • Antworten » | Direktlink »
#9 stephan
  • 31.01.2018, 21:22h
  • Das passt: Die Union macht nun mithilfe der parteinahme Stiftung ihre Menschenfeindlichkeit, ihre Dummheit und ihre perverse Rechtssehnsüchte klar.Die Union ist so dumm und widerlich wie eh und je, aber nun lässt sie es auch gerne wieder mal raus!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 BEARAnonym
  • 31.01.2018, 22:05h
  • Antwort auf #3 von Peer
  • Ich sehe das leider auch so: wenn es so weitergeht, könnten wir schon 2021 eine CDU-CSU-AfD-Regierung haben. Österreich macht es uns vor.

    Und in dieser wunderbaren Community wird es mehr als genügend Hanseln geben, die mit vollster Überzeugung eine dieser Parteien wählen, "weil sie nun mal auch noch andere Überzeugungen haben und nicht nur schwul/lesbisch/queer sind".

    Bert Brecht wird immer aktueller, und es wird immer grusliger:

    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber."

    Grusliger wird es, weil die Zahl dieser dummen Kälber auf Grund einfach zu verstehender Propaganda zu einfachen, reaktionären Weltbildern immer weiter wachsen wird.

    Da können Bildungs- und Aufklärungsprogramme nur stören. Ich bin mir sicher, dass sie auch deshalb so vehement bekämpft werden.

    Und so rennen wir wie die Lemminge dem Abgrund entgegen und bilden uns noch ein, es sei das Richtige, was zu tun ist, weil ja alle in diese Richtung laufen.

    Gegen den Strom zu schwimmen, ist immer weniger angesagt. Homonormativity rules. Schön brav dem neoliberal-neofaschistischen "Ideal" des "Wir sind ja alle so normal und brav und wollen dem christlichen Menschenbild entsprechen" hinterherlaufen. Konservativismus gibt immerhin Sicherheit.

    Tödliche Sicherheit.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#11 LillyComptonAnonym
  • 31.01.2018, 23:22h
  • Schlüssel und Schloss...
    Das erinnert mich an den missglückten Versuch meiner Eltern uns Kinder aufzuklären mit "Bienchen und Blümchen".

    Missglückt deshalb weil ich fragte was denn mit Bienchen und Bienchen oder Blümchen und Blümchen sei. Wenn es die einen gibt muss es ja auch logischerweise die anderen geben.

    Na da hatte ich was gesagt.

    Es endete damit das ich zu Protokoll gab das Bienchen und Blümchen langweilig wären und das ich ein Blümchen bin das lieber ein Blümchen hätte. Die duften besser und sind nicht so haarig und stachelig.

    Das beste an der Geschichte, es stellte sich heraus das zwei der drei töchter lesben sind. und der vater war sowieso aus dem thema raus. quasi 50/50. da konnten sie auch nicht mit dem mehrheitsargument kommen ;)

    ....
  • Antworten » | Direktlink »
#12 stiefelchen60Anonym
  • 31.01.2018, 23:28h
  • Man zerstört die Welt nicht unbedingt durch Ideen, aber bestimmt durch Intoleranz. Natürlich kann man die Diskussion um den Gender-Begriff übertreiben, muss die Gegenseite aber gleich mit Hass reagieren.
    Heute wurde in der Gedenkstunde für die Verfolgten des Holocoust ein wahrer Ausspruch getan: Wer Hass sät, vergiftet sich selbst.

    Alwina Niklas (Transfrau)
  • Antworten » | Direktlink »
#13 LaurentEhemaliges Profil
#14 AlicinoAnonym
  • 01.02.2018, 00:37h
  • Man muss sich immer wieder wundern welche Trick und Kniffe Anti-Gender-Verschwörungstheoretiker finden um sich den Anstrich der Seriosität zu geben.
    Ganz ähnlich, wie sich etwa die Kreationisten versuchten ihren religiösen Unsinn als "wissenschaftliche" und "alternative" Theorie zur Evolutionstheorie darzustellen.
    Und irgendwie gibt es immer einen Biedermann/ eine Biederfrau die diesen Leuten die Plattform bieten dies zu tun: Die "Adenauer Stiftung" hat es also jetzt erwischt.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 TröteAnonym
  • 01.02.2018, 00:55h
  • Antwort auf #8 von Sarah
  • Naja, wenn man sich mal die reaktionäre Menschenfeindlichkeit anschaut, die in Teilen der Community schon herrscht... Da überschlagen sich Menschen, zu postulieren, dass sie die "Gender-Ideologie" ablehnen und den Bildungsplan für übertrieben halten. Transmenschen lehnen sie nicht generell ab, solange sie sich "anpassen". Aber wehe, jemand definiert sich außerhalb dieser Kategorien, füt die haben sie ein Arsenal an Beleidigungen, und "Schneeflocke" ist noch die harmloseste.

    So ist es eben, sobald ein Teil einer Außenseitergruppe halbwegs akzeptiert ist, wird der Rest denunziert und verleugnet, in der Hoffnung, dass man sich dadurch bei der Mehrheit beliebter macht. Man könnte sagen eine Art Appeasement-Politik.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#16 MelVixenAnonym
  • 01.02.2018, 02:32h
  • Ist eigentlich eine Gegendemo angesetzt?
    Kann sein das ich es im artickel übersehen hab -.-'
  • Antworten » | Direktlink »
#17 la_passanteAnonym
#18 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 01.02.2018, 05:00h
  • Ich finde es bezeichnend, wie CDU und AfD sich annähern, vor allem beider Unterstützung der "Demo für alle"!
    Es zeigt nicht nur das ewig gestrige Geschlechtsrollenbild in beiden Parteien, es zeigt auch, und vor allem, wie beide Parteien ihre Homo-und Transphobie hinter pseudowissenschaftlichen Plattitüden verstecken, und diese Phobien nicht sich zuschreiben, sondern dem "bösen" Islam. Dabei ist Religion per sé nicht gut oder böse, sondern erst dann, wenn es instrumentalisiert wird, um Menschen durch Angst (vorm Fegefeuer oder der Hinrichtung) und Hass zu manipulieren.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 BEARAnonym
#20 MarkKerzmanProfil
  • 01.02.2018, 06:53hPrinceton
  • Antwort auf #5 von Anonym
  • >> Doch Kanzler Konrad Adenauer (CDU) verhinderte, so interpretiert es zumindest der US-Historiker Timothy Naftali, eine Verhaftung, damit sein tief in das NS-Regime verstrickte Staatssekretär Hans Globke nicht durch Aussagen Eichmanns in einem Prozess belastet würde. <<

    Das stimmt meiner Kenntnis nach nicht ganz: Naftali ergänzte die oben zitierte Aussage im vergangenen Jahr während eines Seminars an der University of Southern California (Los Angeles), an dem ich als freshman zuhörte: die Regierung Dovid Ben Gurion in Israel schaltete den damaligen General-Staatsanwalt von Hessen, Dr. Fritz Bauer, mit dem Auftrag ein, auf Bundeskanzler Konrad Adenauer einzuwirken, die Verhaftung, Überstellung (aka Entführung) durch den Mossad und die erwartete Verurteilung seiner (Ben Gurions) Regierung und Israels Gerichtsbarkeit, respectively, zu überlassen, da vermutet/befürchtet wurde, die Deutschen würden das Unternehmen vermasseln, da ihre Seilschaften in Südamerika gut vernetzt waren. Das (sicherlich vorhandene) Interesse Adenauers, Hans Globke (und viele andere) zu schützen, spielte nach Naftali auf deutscher Seite zweifellos eine Rolle, vorrangig war jedoch, auch nach den Aussagen Bauers, der Wunsch Ben Gurions, den Vorgang Eichmann Israel zu überlassen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#21 LaurentEhemaliges Profil
  • 01.02.2018, 09:35h
  • Antwort auf #19 von BEAR
  • Du kannst dir offensichtlich vieles vorstellen, ist doch das Problem, nur die eigene Meinung zählen zu lassen, in öffentlichen Foren nicht unüblich.

    Zum Thema:

    Der unter #13 wiedergegebene Spruch steht ja auch mit der Aussage dieser CDU-Abgeordneten Huth-Haage, ob - verkürzt ausgedrückt - die zunehmend vielfältige Gesellschaft Homosexualität nicht erneut in Frage stellen wird, in direktem Zusammenhang.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#22 agneta
  • 01.02.2018, 10:08h
  • Die üblichen Gegenproteste bewirken gar nichts. Ich wünsche mir 1000 schweigende Gegendemonstranten, alle in schwarzer Kleidung und mit einen rosa Winkel am Revers. Die Schilder die gezeigt werden, tragen die Namen von Konzentrationslagern in denen Homo- und Transsexuelle vernichtet wurden. Nur solche rigiden Aktionen helfen. Es müssen Bilder erzeugt werden, die sich auch für die Weltpresse eignen.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 swimniAnonym
  • 01.02.2018, 10:49h
  • anfang der achziger jahre hatte bei meinem besuch beim oberkirchenrat in stuttgart dieser argumentiert, homosexualität sei unnatürlich, weil männliche bienen und männliche frösche ja auch keinen sex miteinander hätten.

    es ist das stumpfe afd niveau, das viele evangelikale nicht zu durchbrechen vermögen, weil sie unwissenschaftlich dahinvegetieren und an der dogmatischen kette ihres zweifelhaften glaubens angebunden sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 BEARAnonym
  • 01.02.2018, 12:04h
  • Antwort auf #21 von Laurent
  • "ob - verkürzt ausgedrückt - die zunehmend vielfältige Gesellschaft Homosexualität nicht erneut in Frage stellen wird"

    Meine Güte, red' doch Klartext. Du willst uns hier, ganz wie die rechten Parteien, unterjubeln, dass die Akzeptanz von Homosexualität ja an sich tief in der deutschen Kultur verankert sei - und dass der Einfluss Geflüchteter letztlich derart riesig sein würde, dass die gesamte Gesellschaft "Homosexualität erneut in Frage stellen wird".

    Das ist letztlich nichts anderes als der Popanz der Islamisierung Deutschlands, einer Umvolkung oder ähnlicher mehr als unrealistischer Horrorszenarien.

    Ich kann mich allerdings bspw. nicht daran erinnern, dass das ewige Aufschieben der Abstimmung zur Ehe für Alle von islamischen Kräften ausgegangen wäre. Du schwadronierst hier in bester AfD-Manier davon, dass die gute, tolerante deutsche Gesellschaft sich vor den bösen, bösen Ausländern schützen müsse, insbesondere auch, um die Homosexuellen zu schützen - die der AfD (und nicht nur der) nur blöderweise andererseits nicht nur am Ar*** vorbeigehen, sondern von ihr ganz klar zu Buhmännern ihrer sogenannten "Familienpolitik" gemacht werden.

    Mag ja sein, dass mancher auf Deine dumpf vorurteils- und hassgeprägte Argumentation hereinfällt.

    Ich sicherlich nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#25 TimonAnonym
  • 01.02.2018, 12:39h
  • Wenn die SPD mit dieser CDU koaliert und ihre LGBTI-Versprechen aufgibt, nimmt sie diesen Hass nicht nur billigend in Kauf, sondern unterstützt ihn.

    Wer mit so was koaliert, ist selbst auch keinen Deut besser.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#27 PfuiAnonym
#28 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#29 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#30 Tommy0607Profil
  • 01.02.2018, 16:08hEtzbach
  • Kann man mal menschlich und tolerant denken? Wo ist das Problem bei der "Ehe für Alle" ? Die Menschen müssen endlich mal verstehen , dass alle Menschen gleiche Rechte und Pflichten bekommen . Egal was man für eine Religion , Herkunft oder Sexualität man hat .
  • Antworten » | Direktlink »
#31 PfuiAnonym
  • 01.02.2018, 17:28h
  • Antwort auf #28 von BuntesUSchoenes
  • Da sind wir ja mal echt auf die Habecksche Zukunft gespannt.
    Aus Sicht von Klimaschützern haben die Grünen sich bei den Sondierungsverhandlungen mit Union und F.D.P. ganz schön verbogen und auch in der Flüchtlingsfrage sind sie der CSU beinahe abartig weit entgegengekommen.
    Von LGBT-Rechten war ja gar nichts zu hören.
    Die können fast dem Lindner dankbar sein, dass er das "grüne" Mitregieren aktiv verhindert hat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#32 Alex AndersAnonym
  • 01.02.2018, 18:50h
  • Antwort auf #30 von Tommy0607
  • Nun ja, mit dem katholischen Papst lässt sich Hass auf Schwule halt einfach bestens rüberbringen und legitimieren.

    Alle Religionen müssen im öffentlichen Leben verboten werden.

    Kirchenprivilegien sofort beenden.

    Bischofsgehälter aus Steuermitteln ersatzlos streichen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#33 mize andersAnonym
#34 TheDadProfil
#35 TheDadProfil
#36 LaurentEhemaliges Profil
#37 BEARAnonym
#38 AFD-WatchAnonym
  • 02.02.2018, 08:53h
  • Antwort auf #36 von Laurent
  • Da muss ich jetzt etwas widersprechen. Die Haltung dieser CDU-Trulla klingt nicht nach echter Sorge, sondern eher nach beleidigter Leberwurst.
    "Ihr dürft jetzt zwar heiraten, aber das ändert nichts an der Homophobie anderer Gruppen. Ätsch!"
    Was haben sie denn konkret dagegen anzubieten? Aufklärung von früh an? Irgendwelche Vorschläge, um für mehr Akzeptanz zu werben. Mitnichten.
    Im Übrigen können sie auch nicht plausibel erklären, inwiefern das weitere Festhalten am Eheverbot die Akzeptanz erhöht hätte. Am "Nein" festhalten, nur um andere Gruppen nicht zu verärgern? Ernsthaft? Wer glaubt denn sowas?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#39 LaurentEhemaliges Profil
#40 BEARAnonym
#41 LaurentEhemaliges Profil
  • 02.02.2018, 11:00h
  • Antwort auf #38 von AFD-Watch
  • Die Aussage von S. Huth-Haage zur "zunehmend vielfältigen Gesellschaft" kann m.E. ja nicht losgelöst von deren Auffassung, der ich zustimme, dass "insbesondere unter Migranten islamischer Herkunft nicht selten Homosexualität an sich geleugnet und mit Gewalt bedroht werde" gesehen werden.

    Mein Einwand zu dem Spruch "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber", dieser könne sich nicht nur auf Wähler konservativer Parteien beziehen/sei durchaus in eine andere Richtung interpretationsfähig, steht damit in unmittelbarem Zusammenhang.

    Deiner Auffassung zur "Diskussionskultur" unter #1 muss ich übrigens auch "etwas widersprechen", hast du doch den Nachfolgesatz "Vielen wurde kurzerhand Homophobie unterstellt, um Wortbeiträge auszugrenzen und sich nicht weiter mit den Argumenten auseinanderzusetzen" einfach weggelassen.
    Aber das nur am Rande.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#42 LaurentEhemaliges Profil
#43 Alex AndersAnonym
#44 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 02.02.2018, 21:32h
  • Das ist ja auch lächerlich, wie die Stiftung beim Thema Gender vorgeht: erstmal das Thema negativ darstellen und ein halbes Jahr später soll dann das positive folgen (?)

    Liebe Stiftung:
    Ich weiß nicht, was Ihr für Komplexe habt, aber irgendwie kommt Eure Trennung schon komisch rüber, bzw. die Tatsache, dass Ihr überhaupt was negatives beim Thema Gender darstellen müsst/wollt.
  • Antworten » | Direktlink »
#45 mize andersAnonym
#46 goddamn liberalAnonym
  • 03.02.2018, 09:28h
  • Antwort auf #11 von LillyCompton
  • "Schlüssel und Schloss...
    Das erinnert mich an den missglückten Versuch meiner Eltern uns Kinder aufzuklären mit "Bienchen und Blümchen"."

    Die Dame, die mit ihrer Steckpüppchen-Ideologie das katholische 'seid fruchtbar und mehrer euch'-Prinzip auch gerne beim klerikalfaschistischen Opus Dei vertritt, ist übrigens kinderlos.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#47 zhtrAnonym
  • 04.02.2018, 03:57h
  • DANKE für diesen wichtigen Artikel. Menschen wie diese machen mich so wütend, dabei sind das Politiker:innen, Lehrer:innen, promoviert oder sogar Professor:innen...
    Ich bin enttäuscht, traurig, wütend... und eure Arbeit ist so wichtig. Bitte macht weiter so.
    Eine Spende von mir habt ihr!
  • Antworten » | Direktlink »
#48 mmmmAnonym
  • 04.02.2018, 08:51h
  • Stimme für CDU ist Stimme für AfD. Nächste Bundestagswahlen: Große Koalition aus CDU und AfD?
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel