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Kommentare zu:
Kardinal Marx kann sich Segnungen homosexueller Paare vorstellen – im Einzelfall


#41 ursus
#42 AFD-WatchAnonym
#43 swimniAnonym
#44 queergayProfil
  • 03.02.2018, 22:12hNürnberg
  • Ich kann mir auch vorstellen, den Herrn Reinhard Marx - Sohn eines Schlossermeisters und aktuell ein sog. Kardinal - zu segnen.
    Warum auch nicht? Ich habe nämlich gütig segnende Hände und erteile ihm auch auf Wunsch die volle Absolution. Er kann auch bei mir beichten.
    Das Beichtgespräch ist selbstverständlich absolut vertraulich und bestimmt eine Bereicherung.
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#45 TheDadProfil
#46 panzernashorn
  • 04.02.2018, 00:31h
  • Was für ein Blödsinn!

    Wer als erwachsener Mensch für seine Entscheidungen irgendeinen Konsens einer derartigen Verbrecherorganisation von Psychopathen benötigt, dem gehört es einfach nicht besser.

    Einzig sinnvoller Weg ist es, endlich frei und erwachsen (!) zu werden, also:
    raus aus diesen kriminellen Vereinen!

    Der Kirchenaustritt ist ein erster Schritt in ein natürliches, selbstbestimmtes Erwachsenenleben.
    >Vernunft vor Wahn. :-)
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#47 TheDadProfil
  • 04.02.2018, 00:36hHannover
  • Antwort auf #10 von Paulus46
  • ""Nach den 1960er hat die Katholische Kirchenleitung und der Vatikan begriffen, das Strafgesetze inhuman sind, und befüwortet seit Jahrzehnten die Legalisierung der Strafgesetze in den jeweiligen Ländern weltweit.""..

    In welchem Parallel-Universum war das denn ?

    Zunächst einmal ein kleiner Seitenhieb auf die FDP :

    ""Das Wahlprogramm der FDP zur Bundestagswahl 1980 forderte, um Homosexuelle rechtlich und gesellschaftlich gleichzustellen, § 175 zu streichen. Für den Schutz von Kindern und Abhängigen reichen die übrigen Strafbestimmungen aus.[33] Die FDP konnte diese Forderung in den Verhandlungen zur Regierungsbildung (Kabinett Schmidt III) nicht durchsetzen.[34][35][36]

    Am 9. März 1989 brachten 40 Abgeordnete und die Fraktion Die Grünen einen Gesetzentwurf zur ersatzlosen Streichung des §§ 175 StGB im Deutschen Bundestag ein,[37] der jedoch sowohl von der Regierungskoalition aus CDU und FDP als auch von der SPD abgelehnt wurde.""..

    www.anstageslicht.de/themen/religion/katholische-kirche-und-
    pille-danach/katholische-kirche-und-homosexualitaet/


    ""Die Persona Humana gilt noch heute als Leitfaden zu Fragen der Sexualethik in der Katholischen Kirche.
    Die Erklärung wurde 1975 als Reaktion auf einen zunehmenden Sittenverfall, der die allgemeine Mentalität vergiftet hat, veröffentlicht.
    it dem Wort Sittenverfall meint die Kirche eine Verherrlichung des Geschlechtlichen, die der eigenen Vorstellung von Sexualität nicht entspricht.
    Es werden unehelicher Geschlechtsverkehr, künstliche Verhütung, Selbstbefriedigung und auch Homosexualität mit der Begründung der christlichen Lehre und dem Naturgesetz kritisiert.
    Im Bezug auf die Homosexualität wird in der Persona Humana unterschieden zwischen

    Homosexuellen, deren Sexualität einer falschen Erziehung, von mangelnder sexueller Reife, von angenommener Gewohnheit, von schlechten Beispielen oder anderen ähnlichen Ursachen herleitet und

    Homosexuellen, deren Sexualität ein angeborener Trieb ist.

    Das erste wird als heilbar, das zweite als unheilbar dargestellt.

    So solle homosexuellen Menschen Verständnis entgegengebracht werden und sie sollten in der Hoffnung bestärkt werden, ihre persönlichen Schwierigkeiten und ihre soziale Absonderung zu überwinden. Homosexuelle Beziehungen seien Handlungen, die ihrer unerlässlichen Regelung beraubt seien.
    Laut Bibel seien es schwere Verirrungen und die traurige Folge einer Zurückweisung Gottes und könnten somit in keiner Weise gutgeheißen werden.

    (Persona Humana, Punkt 8)

    Der Bund Katholischer Ärzte (BKAE) bezeichnet Homosexualität als psychische Störung mit unterschiedlicher Ausprägung und sagt:

    Sittliches Fehlverhalten: H[omosexualität] ist eine Form von Sexualität, deren Ausübung sittlich nicht erlaubt ist: Basierend auf Hl. Schrift und Lehre der Kirche (Katechismus, ). - Unnatürliche sexuelle Praktiken, Verführung Anderer, Verzerrung des Bildes von Ehe und Familie, Eheprobleme,

    Außerdem wirbt der Bund, dessen Mitgliederzahl nicht veröffentlicht wird, damit, durch ärztliche und geistliche Ansätze Homosexualität zu therapieren. So sagt der Bund, es sei durch Psychotherapie oder klassische Homöopathie, und durch Seelsorge, Gebet und Umkehr möglich, Homosexualität zu lindern oder gar zu heilen.

    Aber auch der Katechismus der Katholischen Kirche regelt dies, einem Handbuch der römisch-katholischen Kirche, das Grundfragen beantworten und Überzeugungen wiedergeben soll.

    In der aktuellen Version von 1992, angeordnet durch Papst JOHANNES PAUL II wird unter Keuschheit und Homosexualität dargelegt, dass nach der Bibel homosexuelle Handlungen grundsätzlich nicht in Ordnung seien, da sie gegen das natürliche Gesetz verstoßen würden und deshalb nicht zu billigen seien. Für Menschen mit homosexuellen Tendenzen sei die Sexualität eine Prüfung und somit müsse ihnen mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen sein. Außerdem wird angeraten, in Keuschheit zu leben, um sich durch Selbstbeherrschung, Gebet und Gnade der christlichen Vollkommenheit zu nähern.

    Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind (CDF, Erkl. Persona humana 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.

    ""Die Katholische Kirche appellierte, Gesetzesentwürfe zu einer Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften abzulehnen.
    In der Kongregation für die Glaubenslehre Persona Humana vom Juni 2003 nennt sie die Ehe heilig, während homosexuelle Beziehungen ein Verstoß gegen das natürliche Sittengesetz seien, dies wird damit begründet, dass aus ihnen kein Nachwuchs entstehen könne.
    Homosexualität gehöre zu den Sünden, die gegen die Keuschheit verstoßen würden, weshalb der Staat daraufhin gewiesen sein sollte, das Phänomen in Grenzen zu halten. ""..
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#48 TheDadProfil
#49 TheDadProfil
  • 04.02.2018, 00:46hHannover
  • Antwort auf #19 von Paulus46
  • ""--> Das einzelne Bischöfe anders handeln, ins besondere wenn sie aus Afrika stammen, das ist ohne Zweifel wohl richtig so. Es gibt sogar afrikanisch, katholische Bischöfe, die machen homosexuelle Menschen "für allles" mögliche verantwortlich, Erdbeben, Seuchen, usw.""..

    So viel Unsinn..
    Diese "Bischöfe" stammen dann auch alle aus Nigeria ?
    Und die entwickeln ihre Haltung dann auch völlig ohne Einfluß aus dem Vatikan ?
    Der dann aus welchen Gründen genau auch nicht gegen diese Haltungen angeht ?

    ""ABER ich schrieb vom Vatikan und von der offiziellen Lehrhaltung in ROM !!!""..

    Eigentlich muß man dazu gar nichts weiter schreiben..
    Der Vatikan ist nicht Rom..
    Es zeigt sich hier aber gut auf in welcher Sphäre Leute wie Du so leben..

    ""Und diesbezüglich ist es so, dass der Vatikan sich seit Jahrzehnten für die Entkriminalisierung einsetzt.""..

    Täte der Vatikan das, dann würde der "Papst" diese "Bischöfe" entmachten, zur Ordnung rufen, in den Vatikanischen Kerker werfen, oder sonstwas..

    Merkst Du eigentlich selber nicht welchen Unsinn Du hier von Dir gibst ?
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#50 TheDadProfil

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