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Trinken für den guten Zweck

Jetzt kommt der "Gay Vodka"!

Das neue hochprozentige Szenegetränk will mit seinem Namen zum Nachdenken anregen und die queere Community unterstützen.


Shots für Gleichberechtigung, Respekt und Liebe: "Gay Vodka"

  • 4. Februar 2018, 07:44h 11 1 Min.

Ein neuer Wodka ist auf dem Markt: "Gay Vodka". Ein plakativer Markenname, der bei dem einen oder anderen Betrachter sicher aneckt und ihn zum Nachdenken anregt.

Aber genau das ist so gewollt: Hinter "Gay Vodka" steckt nicht nur eine Spirituose, sondern vielmehr eine Message: Gay ist präsent. Gay ist kein Tabu. Und vor allem wird Gay jetzt nicht mehr unter den Tisch gekehrt, sondern steht sogar im eigenen Lieblingsrestaurant, unübersehbar, im Bar-Regal.

Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung


"Gay Vodka" wird aus französischem Weizen und frischem Quellwasser fünffach destilliert

Nicht nur in der Komfortzone, in Szene-Bars oder Discotheken, sondern genau da, wo wirklich jeder damit konfrontiert wird. "Gay Vodka" richtet sich an alle, die ein Statement gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzen wollen, und bietet allen die Stirn, die bisher, so gut es ging, die Augen verschlossen gehalten haben.

Welche Gelegenheit wäre besser geeignet, um LGBTI zum Thema zu machen, als eine gesellige Runde bei einem Glas "Gay Vodka"?!

Darüber hinaus unterstützt "Gay Vodka" mit jeder verkauften Flasche Projekte der queeren Community und ist, wie nicht anders zu erwarten, ein hochqualitativer Wodka, der wirklich mild ist und auch noch sehr gut schmeckt. Prost! (cw/pm)

-w-

#1 herve64Ehemaliges Profil
#2 andreAnonym
  • 11.02.2018, 09:49h
  • Nicht neu. Gabs auch schon von "Absolut Vodka". Wird verkauft bei Amazon unter "Absolut Vodka Colors Rainbow Limited Edition". Hier sogar mit Rainbow-Etikett. Zumindest als Produkt selbst. Unterstützung weiß ich nicht.
    Glaube nicht, daß das zum Nachdenken anregt. Im Suff schon überhaupt nicht. Heten werden sich das auch nicht kaufen. Genauso wenig wie das Rainbow-Badetuch oder die Rainbow-Bettwäsche. Die Unterstützung wird sich, somit, in Grenzen halten. Die Absicht ist gut, aber eher ein Nischenprodukt für Schwule selbst, meine ich. Vielleicht ein Bestandteil eines Präsent-Korbes zum Verschenken, von Funktionären, für Funktionäre.
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#3 MarkusMZAnonym
  • 11.02.2018, 10:48h
  • Fehlt jetzt nur noch ein "Trans-Branntwein"...
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