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Kommentare zu:
Berlin: Schwuler mit Faustschlägen im U-Bahnhof attackiert


#1 NickHHAnonym
#2 LaurentEhemaliges Profil
#3 RobinAnonym
  • 04.02.2018, 12:33h
  • Und weiterhin sehen Union und SPD keinen Bedarf, Diskriminierung, Mobbing und Gewalt gegen LGBTI zu thematisieren und im Koalitionsvertrag Gegenmaßnahmen festzuhalten.

    Damit wird die SPD wieder mal wortbrüchig, denn noch vor der Wahl hatte sie versprochen, sich diesmal wirklich zu ändern und keine Koalition ohne Änderungen beim AGG, Änderungen beim Transsexuellenrecht, Verbot von Zwangs-OPs an Intersexuellen, Änderungen beim Abstammungsrecht, nationalen Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie, etc. einzugehen...

    Aber wie immer bei der SPD... Kennen wir ja...
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#4 Carsten ACAnonym
  • 04.02.2018, 12:37h
  • In diesem Land muss sich so viel ändern...

    Es ist mir unbegreiflich, dass die Politik nahezu tatenlos zusieht, wie Teile ihrer Bürger in Angst leben müssen, verprügelt werden, etc.

    Und wenn Teile der Politik oder religiöse Fanatiker schwafeln, warum es keine volle Gleichstellung geben darf und warum Diskriminierung erlaubt sein muss, regt das niemanden auf.

    Hat man im Land des rosa Winkels denn gar nichts aus seiner Geschichte gelernt?!
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#5 TimoAnonym
  • 04.02.2018, 13:18h
  • Auch in diesem Land ist anders sein eine Gefahr. Aber jeder von uns, wenn er nur will..., kann es ändern. Im kleinen wie im großen. Wenn wir daran nicht mehr glauben, sind wir wirklich im freien Fall hinter dem Abgrund.
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#6 PierreAnonym
  • 04.02.2018, 13:23h
  • Antwort auf #3 von Robin
  • Und die SPD hat nicht nur ihre Versprechen, GLBTI weiter rechtlich gleichzustellen und besser vor Diskriminierung zu schützen, sowie ihr Versprechen, nicht nochmal eine GroKo unter Merkel zu machen, gebrochen.

    Sondern auch sämtliche anderen Wahlversprechen hat die SPD komplett aufgegeben:
    - höherer Spitzensteuersatz
    - Bürgerversicherung und Ende der Zwei-Klassen-Medizin
    - Ende der sachgrundlosen Befristung
    etc. etc. etc.

    In einer Koalition muss man zwar Kompromisse eingehen, aber ein Kompromiss wäre es z.B. gewesen, wenn man nicht alle GLBTI-Forderungen hätte durchsetzen können, sondern nur einen Teil. Oder wenn der Spitzensteuersatz statt um x Prozent nur um y Prozent gestiegen wäre. Etc.

    Aber stattdessen hat die SPD wieder mal alle Wahlversprechen komplett aufgegeben. Und die SPD lässt sich von der Union mit den Dingen abspeisen, die die Union eh (alleine schon wegen ihrer eigenen Wähler, wo sie ja auch massiv verloren hat) umsetzen musste.
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#7 BerolinerAnonym
#8 JustusAnonym
  • 04.02.2018, 13:37h
  • Was muss noch alles passieren, ehe Politik, Gesellschaft und Medien endlich aufwachen?

    Deutschland marschiert schon wieder stramm nach rechts (inkl. Gewalt gegen Minderheiten) und die breite Masse schaut wieder mal weg...
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#9 ErkelüngerAnonym
#10 Homonklin44Profil
  • 04.02.2018, 13:48hTauroa Point
  • ""Der alkoholisierte 21-Jährige kam zur Blutentnahme auf eine Gefangenensammelstelle, die er anschließend wieder verlassen konnte. ""

    Diese Behandlungsweise ist halt schon sehr larifari. Früher gab es wenigstens die Nacht in der Ausnüchterungszelle. Unter Alkoholeinfluss hat man hier bald einen Freischein um auf Leute loszugehen. Denn darunter wissen siwe nicht, was sie tun. Bequem entschuldigt.
    Selber saufen und zurück dreschen, oder was soll da die Botschaft von sein?
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#11 MatsAnonym
  • 04.02.2018, 13:50h
  • Antwort auf #9 von Erkelünger
  • JEDER Bürger (und erst recht jeder Politiker) sollte mal darüber nachdenken, warum Gewalt gegen Homo-, Bi- und Transsexuelle Alltag in Deutschland ist und warum so wenig dagegen getan wird. Und auch, warum es keine großen Demos (auch von Heteros) dagegen gibt, denn eine Gesellschaft, in der nicht alle Menschen frei und ohne Angst leben können, kann auch nicht im Interesse von Menschen sein, die selbst nicht direkt betroffen sind.
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#12 MatsAnonym
#13 JensausBAnonym
#15 TheDadProfil
#16 YukinoAnonym
  • 04.02.2018, 15:31h
  • Da war das Opfer vermutlich länger in der Notaufnahme als der Täter bei der Polizei. Da hat die Justiz ja wieder ganze Arbeit geleistet.
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#17 Alex AndersAnonym
#18 NickHHAnonym
#19 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 04.02.2018, 17:00h
  • Es reicht allmählich.
    Sollen doch Neuwahlen stattfinden und eine Regierung gebildet werden, die kein halbes Jahr braucht, um regieren zu können.
    Wir brauchen Parteien in der Regierung, die aktiver sind und die Probleme konsequenter bewältigen.
    Diese Angriffe müssen aufhören und die Diskriminierung grundsätzlich auch.
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#20 Homonklin44Profil
  • 04.02.2018, 17:52hTauroa Point
  • Antwort auf #12 von Mats
  • Aber wohl nur so, wenn der Angreifer dabei nicht gefährdet wird. Sonst steckt man doch selbst in Trouble.

    Aber allgemein, was ist in Berlin bloß los? Noch 2002 tanzten mehr als 1,5 Millionen auf den Straßen und mehr oder weniger alle waren happy. Keinen hat die Herkunft eines anderen gekratzt oder der Tanzstil oder die Raverklamotten.
    Was ist mit Leuten bloß los, die sich daran stören, wenn einer singt und tanzt?

    Langsam muss man bald wohl Touristen warnen, welche Stadtviertel gemieden werden sollten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#21 GaytortiAnonym
  • 04.02.2018, 17:54h
  • hier im land dürf mann alles machen Täter kommen spätestens am nächsten Morgen wieder frei, schande, danke an allen Politikern, nenenene
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#22 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#23 andreAnonym
  • 04.02.2018, 19:29h
  • Antwort auf #14 von Berliner
  • Stimmt. Allerdings sehr ungewöhnlich, daß, in Berlin, die Nationalität veröffentlicht wird. Ein Presse-Unfall offenbar. In anderen Großstädten stehts im Polizeibericht und kurz darauf in der Lokalpresse, mit Nationalität. Die Kommentarfunktion ist dann allerdings deaktiviert. Zu recht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#24 TheDadProfil
#25 TheDadProfil
  • 04.02.2018, 22:26hHannover
  • Antwort auf #19 von BuntesUSchoenes
  • ""Es reicht allmählich.
    Sollen doch Neuwahlen stattfinden und eine Regierung gebildet werden, "2,,

    Was hat jetzt der Bund damit zu tun ?

    Polizei und Justiz sind Ländersache, und der Bund hat mit der Strafverfolgung eher weniger zu tun..

    Bildung und Ausbildung sind Ländersache..

    sogar ob dann ein Bundesland solche Informationen bekannt gibt ist über die Justiz dann wieder Ländersache..
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#26 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#27 AliCologneProfil
  • 05.02.2018, 12:25hKöln
  • Vielleicht sollten wir Homosexuelle uns endlich mal zusammenschließen und Patrouillen laufen, nach dem "Guardian Angels" Prinzip. Wir dürfen nicht weiter Freiwild sein, Gewalt niemals als gegeben akzeptieren.
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#28 VorschlägerinAnonym
  • 05.02.2018, 12:46h
  • Antwort auf #27 von AliCologne
  • Das könnte in kleinen Städten funktionieren, aber in einer so großen Stadt wie Berlin ist das nicht durchführbar. Gerichte müssen einfach bei hassmotivierten Taten mit der rechtlich maximal möglichen Härte durchgreifen, wenn Täter geschnappt wurden, um zumindest andere für die Zukunft abzuschrecken.
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#29 Homonklin44Profil
  • 05.02.2018, 13:02hTauroa Point
  • Antwort auf #27 von AliCologne
  • Die Idee finde ich an sich richtig gut. Das könnte zumindest, wenn man es vernünftig konzipiert, auch die Ordnungskräfte wenigstens etwas entlasten. Präsenz zeigen ist dabei das Wichtigste, bzw. Ansprechpartner sein. Für Leute, die Überwachung nicht so knorke finden, auch eine Alternative.

    Solange es nicht so ausartet, wie diese Chaotentruppen von den Gay-Basher-Heinis, über die hier auch schon berichtet wurde. Aber die haben ja auch kein Gehirn.

    Wenn man da besonnene Leutz dafür zusammen bekommt, die auch entsprechende sozial befähigte Qualitäten aufweisen, why not?
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#30 TransboyAnonym

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