Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=30590
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Erzbistum lädt Lesben und Schwule zum Treue-Kurs


#21 PierreAnonym
  • 06.02.2018, 12:55h
  • Vielleicht sollten wir ja Seminare für Religioten anbieten, wo sie von ihrer ideologischen Verblendung geheilt werden und endlich mal ein bisschen Bildung abbekommen...
  • Antworten » | Direktlink »
#22 SarahAnonym
  • 06.02.2018, 13:02h
  • "...Aber wir wollen damit zum Ausdruck bringen, dass auch Homosexuelle Treue verdienen..."
    "...Das Gesetz kann bestimmen, welche Mindestanforderungen es gibt, aber wir wollen von der Qualität der Beziehung reden..."
    "...Sonst riskieren wir große Schäden und fördern unter den Gläubigen Heimlichkeit und das Sich-aus-der-Verantwortung stehlen..."

    Was für ein durchgeknallter ausgeröntgter Schwarzkittel-Scheiß.

    An alle LGBTIQ, die bereit sind, sich bis zur "Normalität" zu verbiegen und "christliche Führung", "Moral" und "Vergebung" für sich erhoffen: Auf nach Turin und den menschlichen Verstand im milde lächelnden Schoß eines "Jesuiten" abhängen.

    Das beste daran...: Diese Gehirnwäsche funktioniert bei LGBTIQ - auch immer noch im Jahr 2018. "Normal" sein ist das Ziel. Und was "normal" ist, bestimmen die, die sich so benennen.

    Wie verzweifelt müssen Menschen sein, um bei einer solchen Parallel-Gesellschaft "Toleranz" und "Geborgenheit" zu suchen? Wie verzweifelt müssen Menschen sein, um ihre Selbst-Verantwortung und ihr Menschsein an solche Freaks zu delegieren?
  • Antworten » | Direktlink »
#23 LaurentEhemaliges Profil
#24 RudiAnonym
  • 06.02.2018, 13:19h
  • Die Religionen sind beim Begriff "Treue" total sexfixiert!
    Treue heiß für mich:
    Zusammenstehen in guten und schlechten Tagen.
    Auch in einer offenen Partnerschaft kann Treue gelebt werden.
    Sex ist nur ein Teil der Partnerschaft-wenn alles stimmt, aber teilweise unterschiedliche Fetische oder Praktiken und Vorleiben vorhanden sin-warum sollen die nicht veranrwortungsvoll außerhalb der Partnerschaft ausgelebt werden?
    Untreue wäre eher, wenn der Partner erkrankt oder verarmt und man verlässt ihn!
  • Antworten » | Direktlink »
#25 Ales AndersAnonym
#26 Alex AndersAnonym
#27 Homonklin44Profil
  • 06.02.2018, 14:20hTauroa Point
  • Wenn Leute nach einem ONS wirklich beichten gehen, oder die Knilche das glauben, zeigt es wieder Mal auf, in was für einem naiven und realitätsfernen Weltbild die doch leben.

    Man kann echt froh daran sein, aus den Fängen dieser Geistesvermüllung früh genug entkommen zu sein.

    Treue geht ja zum Glück auch ganz ohne Glaube. Dazu brauchts an sich nur die täglich neue oder auch sich verfestigende Verlockung aus Partners Persönlichkeit. Wenn er ein Lieber ist, und man total vernarrt in den, müsste das kein Problem sein.

    Die Frage ist halt, wie man sich zu Treue positionieren will. Ob das eine Art Selbstdisziplin werden soll, ob man den Partner darin einsperren will oder doch besser nicht. Die Frage, was ist wohl besser, sich diesen Schwur gegenseitig abzuverlangen, oder einander die Freiheit zu lassen, ob man so fortan leben will.

    Ehe geht immerhin auch ohne Kirche und ohne religiösen Schnickschnack. Warum soll nicht auch einer, der polyamour veranlagt ist, und dessen Freiheit als Mensch man respektiert, nicht treu im Herzen sein können? Mal ein wenig aus dem starren Konzept gehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 tomtomAnonym
  • 06.02.2018, 14:22h
  • NIX GIBTS!!!!
    Der Bischof hat die Sache "abgeblasen". Wenn wir Homos jetzt schon heiraten und dann auch wircklich in treue und zweisamkeit leben- WER KÜMMERT SICH DENN DANN UM DIE PRIESTER UND BISCHÖFE?
  • Antworten » | Direktlink »
#29 Homonklin44Profil
#30 Homonklin44Profil

» zurück zum Artikel