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Einzelkommentar zu:
Koalitionsvertrag verspricht wenig zu LGBTI-Fragen


#9 RobinAnonym
  • 07.02.2018, 18:58h
  • Es war doch von vornherein klar, dass die SPD ihre LGBTI-Wahlversprechen wieder mal komplett aufgeben wird.

    Was will man schon von einer Partei erwarten, wo der Vorsitzende zuerst kategorisch ein Ministeramt unter einer Kanzlerin Merkel ausschließt und dann auf einmal doch wieder seine Meinung ändert, sobald gutdotierte Ministersessel locken.

    In der SPD zählen halt keine Inhalte mehr, sondern nur noch Pöstchen.

    Die letzten Mitglieder mit Anstand haben die SPD doch spätestens unter "Genosse der Bosse" Gerhard Schröder mit seiner Agenda 2010 verlassen, der den Ärmsten genommen hat, um den Spitzensteuersatz senken zu können und die Vermögenssteuer abschaffen zu können. Und der auch noch den Wohnungsmarkt für ausländische Heuschrecken-Investoren öffnete, dubiose Geldanlagen legalisierte, etc. etc. etc.

    Ja, in einer Koalition muss man Kompromisse eingehen. Aber die SPD hat nicht etwa nur einen Teil ihrer LGBTI-Versprechen umgesetzt, sondern schlichtweg GAR NICHTS. Alle Versprechen gebrochen...
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