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Kommentare zu:
Koalitionsvertrag verspricht wenig zu LGBTI-Fragen


#31 TheDadProfil
  • 08.02.2018, 10:26hHannover
  • Antwort auf #28 von BuntesUSchoenes
  • ""Herr Schulz möchte ja als Parteichef der SPD zurücktreten und Außenminister sein.""..

    Im Falle einer Regierungsbildung in einer Koalition mit der UNION gibt Herr Schulz als Außenminister den Posten des Parteivorsitzenden der SPD ab..
    Übrigens zugunsten von Frau Nahles, die dann als erste Frau in der Geschichte der SPD die Partei und die Fraktion im Bundestag führen wird..

    Das ist kein "Rücktritt"..

    Wir haben eine so schön präzise Sprache..
    Da muß man nicht solchen Unsinn verfassen der sich dann als Fake-News in den Köpfen festsetzen wird..
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#32 Homonklin44Profil
  • 08.02.2018, 10:35hTauroa Point
  • "" Etwas wirr und unerklärt endet der Vielfalts-Abschnitt mit dem Satz: "Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.""

    Dieser Satz liest sich beinahe schon wie ein Bekennen dazu, dass es so etwas gibt oder gab.
    ...

    Natürlich ist das mickerige Bezugnehmen auf LGBTIQ*-Positionen bezeichnend für diese Konstellation,. Was aber hätte man Schöneres erwarten sollen, in einem Staat, wo Minderheiten als "unwichtig" gelten, und deren Belange nur mit ganz viel Nachdruck überhaupt in der reGIERenden Kaste ankommen?
    Da wird zwar vorgeblich für das ganze "Volk" entschieden, aber dieses Volk ist dann zu 98% heteronormativ unauffällig vorbedruckt.
    Und die Partei(en), welche sich ernsthaft für Minderheiten verwenden, haben nicht viel zu melden.
    Es bleibt unter der Haut ein schwarz diktierter Compound, mit Superkleber versetzt. Dass unter dem schwarzen Lack ganz gern das gut Gebräunte mit in der Manege tanzt, ist bekannt.
    Warum fragt man sich, dass so wenig Aufmerksamkeit für LGBTIQ* besteht?

    Da hätten große Chancen eher unter Jamaika untergebracht werden können.
    Man kann ja noch froh sein, dass einige Punkte erwähnt sind, und sich den Zeichen aus der Justiz nach gerichtet werden soll.
    LGBTIQ* haben nicht den Status einer ethnischen oder religiösen Minderheit inne; dem gegenüber wir untergeordnet werden. Natürliche Vielfalt bleibt etwas, mit dem man sich ungern befasst. Allerdings auch typisch für das konservative Mindset, worin schon in der Reproduktionsbiologie mit ernstzunehmender Weltverweigerung zu rechnen ist.
    Unter dem C steht das alles in einem zähen Schatten.
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#33 Carsten ACAnonym
  • 08.02.2018, 11:08h
  • Die SPD feiert sich heute in allen Interviews, wie viele Ministerien sie doch "rausgeholt" hat.

    Das zeigt sehr gut, was aus der SPD geworden ist:
    es geht nicht mehr um Inhalte, sondern nur noch um Pöstchen und Besitzstände für das Spitzenpersonal der SPD.

    Willy Brandt würde sich im Grab umdrehen...
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#34 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#36 PfuiAnonym
  • 08.02.2018, 12:56h
  • Pfui SPD.

    Ihr solltet Euch was schämen.

    Aber dafür bräuchte man wenigstens noch ein Fünkchen Anstand und Gewissen.
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#37 LoreleyTVAnonym
#38 AmurPrideProfil
#39 AmurPrideProfil
  • 08.02.2018, 15:49hKöln
  • Antwort auf #31 von TheDad
  • ""..gibt Herr Schulz als Außenminister den Posten des Parteivorsitzenden der SPD ab.. [..] Das ist kein "Rücktritt"..""

    Korrigiere mich, oh großer Meister der Deutschen Sprache *nett grins*:
    Das Amt des Parteivorsitzenden der SPD erhält man doch durch Wahl.
    Also hat Herr Schulz nix "abzugeben"!
    Er kann nur von seinem Amt zurücktreten!

    Btw: Schulz kann Frau Nahles doch allenfalls als seine Nachfolgerin zur Wahl vorschlagen, oder? Oder hat die SPD ihre Parteirichtlinien geändert und der neue Parteivorsitzende wird nun vom altem Parteivorsitzenden per Akklamation ernannt?
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#40 LorenProfil

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