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Einzelkommentar zu:
Lob und Tadel für Thüringer Landesprogramm gegen LGBTI-Diskriminierung


#4 TheDadProfil
  • 15.02.2018, 10:56hHannover
  • Antwort auf #3 von falsches Signal
  • Ganz einfach..

    Du bist dagegen Opfer aus der gewalttätigen Situation herauszunehmen..
    Mithin die Verweigerung des sofortigen Schutzes gegen weitere Übergriffe..

    Das "Problem" das sich hier stellt ist die Tatsache eine andere Unterkunft für Opfer "bereithalten" zu können, das tun wir z.B. in unserem Sozialsystem auch mit Frauenhäusern und Wohngemeinschaften die sich an Kinder&Jugendliche mit Gewalterfahrungen wenden, es aber gar keine Struktur dazu gibt, andere Unterkünfte für Gewalttätige Menschen die übergriffig geworden sind vorhalten..

    Und um es gleich zu schreiben..
    Weder U-Haft noch Gefängnis allgemein sind solche Orte, denn die Grenzen ab wann U-Haft angeordnet wird werden durch unabhängige Richter im Einzelfall entschieden, und nicht als
    "pauschales Angebot im Vorwege"
    ins Sozialsystem installiert !

    Einem Platzverweis oder ähnlichem steht die Wohnort-Auflage des Asylbewerber-Leistungsgesetzes entgegen..
    Die dürfen sich nirgendwo anders aufhalten..

    Genau deshalb werden dann die Opfer aus der Situation herausgeholt, und nicht die Täter..
    Denn hier gibt es zwischenzeitlich zusätzliche Angebote zur Unterkunft, und wünschenswert wäre hier dann, daß sich gefährdete Menschen dazu entscheiden mit offenen Karten zu spielen, und solche Angebote der anderen Unterkunft erhalten BEVOR es zu Übergriffen kommt..
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