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Einzelkommentar zu:
Lob und Tadel für Thüringer Landesprogramm gegen LGBTI-Diskriminierung


#5 falsches SignalAnonym
  • 15.02.2018, 12:14h
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • "Du bist dagegen Opfer aus der gewalttätigen Situation herauszunehmen..
    Mithin die Verweigerung des sofortigen Schutzes gegen weitere Übergriffe.."

    Letzteres ist eine Unterstellung.

    Wenn es (rein logistisch) möglich ist, bei Gefahr im Verzug ein Gewaltopfer unverzüglich aus der Gefahrenzone zu bringen - dann muss es doch ebenso möglich sein, stattdessen unverzüglich den Täter aus dem Verkehr zu ziehen. Dass das (z.B.) aufgrund von Wohnsitzauflagen nicht möglich sein soll, halte ich für ein schwaches Argument.

    "es aber gar keine Struktur dazu gibt, andere Unterkünfte für Gewalttätige Menschen die übergriffig geworden sind vorhalten".

    Genau das ist das Problem.

    Personen, die hier Schutz suchen, aber bereits während ihres Asylverfahrens gewalttätig werden, sollten m.E. ernste Konsequenzen zu befürchten haben - auch in Bezug auf die Chancen ihres Asylverfahrens. Meiner persönlichen Ansicht nach gehören sie auf möglichst schnellem Wege in Gewahrsam bzw. in Haft - mit konkreter Perspektive von Ausweisung bzw. Abschiebung. Natürlich innerhalb des rechtsstaatlichen Rahmens; wobei es durchaus diskutabel sein sollte, die rechtlichen Vorgaben bzw. die Anwendung dieser Vorgaben zu modifizieren.
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