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Kommentare zu:
US-Politiker wollen Homo-Hochzeiten in "Parodie-Ehen" umbenennen


#26 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#25 SchlüssigAnonym
  • 21.02.2018, 10:39h
  • Antwort auf #23 von TheDad
  • "Dieses Zugeständnis an die Aussage
    "es gibt keinen gott"
    wird dann gleich mit >>einer anderen<< Idee angefüllt,"

    Die da wären:
    Scientology, Astrologie, Numerologie, Granderwasser, Wünschelruten, Homöopathie und vieles mehr.
    Ebenfalls alles ERFUNDENES Zeug.
    Meistens um damit Leute ärmer zu machen.
    Entweder geistig, monetär oder Beides.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#24 GegenFakeReligionenAnonym
  • 21.02.2018, 09:52h
  • Antwort auf #22 von Reality Check
  • Nein, der Vorwurf ist, einen historischen Anspruch zu stellen, in Wahrheit diesen aber nicht zu besitzen.

    Beispiel: Ich kann heute nachweisen, welche biblischen Städte existiert haben, das es gewisse Ereignisseim Mittleren Osten gab, die mit biblischen Geschichten im Zusammenhang standen.
    Auf gewissen treffen der Kirchenväter, wurden bestimmten Dogmen und Glaubensinhalte definiert, das lässt sich aus historischen Dokumenten nachvollziehen.
    Die Geschichte des Judentums, Christentums und de Islams lässt sich relativ gut nachvollziehen, weil es Schriftquellen gibt und sehr viel Archäologie vom israelischen Staat betrieben wird.

    Das heißt nicht, das deshalb die Inhalte von Bibel, Thora oder Koran "real" wären, oder ein "Gott" existiert, sondern das sie eine historische nachvollziehbare Geschichte haben, zudem mit gewissen Volksstämmen in Verbindung stehen, deren Nachkommen heute noch leben, und diese wissen das auch.

    www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7637

    Bei Wicca hingegen wurden damals esoterische und ordenszeremoniale Praktiken des 20. Jahrhunderts von wenigen Denkern und Denkerinnen vereint wie im Wikipedia Artikel nachzulesen ist, und dann mit einem historisch wirkenden Kelten-Überzug versehen, der dem damaligen Stand der sog. Alt-Europa und Keltenforschung entsprach.
    Die damaligen archäologischen Daten und deren Deutung sind aber heute völlig veraltet.

    Wer also wirklich eine nicht mehr vorhandene Religion ohne eigene schriftliche Überlieferung rekonstruieren will, braucht viele aktuelle Daten und muss aus sehr vielen Quellen Material zusammentragen und vergleichen können, eine akademische Ausbildung wäre wohl von Nöten und viele Jahre Arbeit. Auch lässt sich heute noch übrig gebliebenes sog. heidnisches Brauchtum nur sinnvoll zuordnen, wenn man archäologische Nachweise für ähnliches hat, und den Ursprung durch allmähliche Veränderung an Funden nachvollziehen kann. Eine andere Quelle sind schriftliche festgehaltene Verbote von den Kirchen aus dem Mittelalter, eine gewisse heidnische Praxis nicht mehr ausüben zu dürfen und die entsprechende Strafe dafür.

    Das Problem ist auch, das "die Kelten" nicht plötzlich da waren, sondern wie alle anderen ethnischen Gruppen auch eine lange Entwicklung hinter sich haben, aus diversen davor existierenden Kulturen zusammengesetzt sind, also stellt sich die Frage, wo denn eine Rekonstruktion der damaligen religiösen Vorstellungen anzusetzen wäre, denn auch die Glaubensvorstellungen damals, waren immer einem Wandel und stetiger Entwicklung durch Veränderung der sozialen Schichtung und Fremdeinflüssen von anderen Kulturen unterworfen.

    Ein Job für Profis.
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#23 TheDadProfil
  • 21.02.2018, 09:30hHannover
  • Antwort auf #21 von GegenFakeReligionen
  • ""Beschäftigung mit Archäologie und Geschichte, wäre wesentlich angebrachter und realistischer. Die Thesen der Wicca-Gründer die z.B auf den Ideen von. Marja Gimbutas fußen, sind archäologisch widerlegt und veraltet.""..

    Es gibt immense archäologische Bemühungen in Israel..
    Dort wird gegraben auf Teufel komm raus um irgendwelche Gräber zu finden die dazu dienen sollen den Ursprung des jüdischen "Glaubens", aber auch die Ursprünge des "Christentums" zu "beweisen"..

    Dabei treten dann immer mal wieder Artefakte zu Tage die dann Aussagen der "Religion" schon im Ansatz als mindestens Fehlerhaft entlarven, z.B. 160.000 Jahre alte Feuerstellen und Siedlungs-Reste..

    Doch das ficht auch die "Religions"-Befürworter nicht an..

    Was diese "Wicca"-Geschichte angeht..
    Wer wie "Gerlinde24" einer Sekte entkommen ist scheint dafür eine Kompensation zu brauchen..
    Das ist mir auch schon bei ehemaligen "Zeugen Jehova" entgegen gekommen, die scheinbar nicht in der Lage sind ohne eine andere "Religion" leben zu können, denn mit dem "Verschwinden" der Verbindung zur einen "Religion" entsteht dann wohl so eine Art "große Leere" die unbedingt mit irgendetwas anderem angefüllt werden muß, wohl auch um sich nicht wirklich vollständig damit auseinandersetzen zu müssen was diese "Religiösität" eigentlich bedeutet..

    Dieses Zugeständnis an die Aussage
    "es gibt keinen gott"
    wird dann gleich mit der Idee angefüllt,
    "ja, aber Steingeister,"
    notfalls Natur-Erscheinungen, oder bestenfalls Nebel dem "mystisches" zugeschrieben wird, denn alles andere kann ja gar nicht sein..

    Und selbst dann wenn diese "Wicca"-Anhänger*innen dann nur eine kleine Gemeinschaft sind bleibt diese "Religion" eine "gemeinsame Psychose"..

    Wenigstens eine die sich nicht an andere Menschen heranschmeißt um sie zu "überzeugen"..
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#22 Reality CheckAnonym
#21 GegenFakeReligionenAnonym
  • 20.02.2018, 23:19h
  • Antwort auf #20 von TheDad
  • Bei Wicca handelt es sich nicht um eine indigene Tradition, sondern ein modernes Konstrukt aus dem 20. Jahrhundert, das von diversen Menschen beeinflusst wurde:
    en.wikipedia.org/wiki/History_of_Wicca

    Mehr oder minder stellt sich dann eher die Frage nach Cultural Appropriation bei diesem Kult, denn es leben sehr wohl noch keltische/gallische Menschen in Europa, auch wenn diese meistens ihre Wurzeln nicht mehr kennen und keine Verbindung dazu haben, oder nicht haben wollen.

    Beschäftigung mit Archäologie und Geschichte, wäre wesentlich angebrachter und realistischer. Die Thesen der Wicca-Gründer die z.B auf den Ideen von. Marja Gimbutas fußen, sind archäologisch widerlegt und veraltet.
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#20 TheDadProfil
  • 20.02.2018, 22:26hHannover
  • Antwort auf #18 von Gerlinde24
  • ""Wie wohl alles im Leben, kann Religion vieles sein. Sie kann helfen und trösten, aber auch verurteilen und ausgrenzen. Meine Religion grenzt nicht aus, und rät jedem, seinen oder ihren eigenen Weg zu gehen, und das zu tun, was ihnen gut tut. Eine unserer Regeln lautet: Tu, was Du willst, und schade niemand.""..

    Grundsätzlich weiß ich daß "Religion", und immer dann wenn man hier dazu liest ist eine der so genannten "Welt-Religionen" gemeint,
    (Ich denke das sollte zwischenzeitlich klar geworden sein..)
    nicht "hilfreich" sein kann, denn sämtliche Kriege, Hungersnöte, Kolonial-Kriege und Kolonisationen, sämtliche Unterdrückungen in den Gesellschaften der letzten 2.000 Jahre in den Gebieten in denen sie sich verbreitet haben, bei den Hinduisten und den jüdischen "Gläubigen" sogar noch länger, sämtliche Verfolgungen von Hexen, Huren und Schwulen sind originär auf diese "Religionen" zurückzuführen..

    Das einzige was man einem Teil der "Religionen" zu Gute halten kann, wenn man in diesem Zusammenhang vom "Judentum" und den "Jesiden" spricht :

    Sie missionieren nicht..

    Alle anderen arbeiten daran "die Weltherrschaft" zu übernehmen und die Menschheit in "Gottesstaaten" einzuknechten, wo nur der etwas gilt, der sich als "wahrer Gläubiger" gebiert..

    Dein Verweis auf "deine Religion" ficht mich dort also schon einmal nicht an..
    Vor allem auch deshalb nicht, weil der so "speziell" ist wie irgendeine der Indigenen "Religionen" eines kleinen Stammes irgendwo im brasilianischem Urwald..
    Das tangiert den modernen Menschen in Europa oder den vielen anderen Ländern nicht, das zerstört nicht, bildet eine Einheit im Umgang mit der Umwelt, und dient dazu im Einklang mit der Natur zu leben..

    ""Das bedeutet, dass wir uns über unser handeln und deren Folgen immer im Klaren sein sollen, und lieber zehnmal nachdenken, als einmal unüberlegt handeln.""..

    Das kann ich bei sehr vielen die sich "Christen" oder "Muslime" nennen hier nicht erkennen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#19 easykeyProfil
  • 20.02.2018, 17:25hLudwigsburg
  • Das passiert halt in Ländern, die sich einen Persiflage-Präsidenten leisten.
    Hoffnungslos dumm und durchgeknallt, baut eine Mauer um dieses Land, es ist mittlerweile unerträglich ....
  • Antworten » | Direktlink »
#18 Gerlinde24Profil
  • 20.02.2018, 16:05hBerlin
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Wie wohl alles im Leben, kann Religion vieles sein. Sie kann helfen und trösten, aber auch verurteilen und ausgrenzen. Meine Religion grenzt nicht aus, und rät jedem, seinen oder ihren eigenen Weg zu gehen, und das zu tun, was ihnen gut tut. Eine unserer Regeln lautet: Tu, was Du willst, und schade niemand.
    Das bedeutet, dass wir uns über unser handeln und deren Folgen immer im Klaren sein sollen, und lieber zehnmal nachdenken, als einmal unüberlegt handeln.
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#17 TheDadProfil
#16 Gerlinde24Profil
  • 20.02.2018, 10:34hBerlin
  • Antwort auf #15 von Peter Pan
  • "Es gibt keine Götter. Erwachsene mit eingebildeten Freunden sind dumm."

    Peterle, das war ein Witz von mir, weil diese Religioten doch immer behaupten, dass Gott ein Mann sei.
    Im übrigen irrst Du dich, denn als Wicca (="Hexe") sehe ich diese Götter nicht als Personen, sondern als Archetypen an, die bestimmte Naturkräfte symbolisieren.
    Und, was ist so schlimm daran, wenn ein einsames Kind oder ein einsamer Mensch unsichtbare Freunde hat? So lange es nicht zur Psychose wird, ist doch alles paletti!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#15 Peter PanAnonym
#14 TheDadProfil
  • 19.02.2018, 22:31hHannover
  • Antwort auf #8 von AFD-Watch
  • ""Kann man nicht einfach eine Mauer oder einen tiefen Graben um diese Gegenden ziehen? Wir wollen doch nicht, dass sie in Kontakt mit der bösen realen Welt kommen, sondern sie sollen ruhig geschützt in ihrer "Parodie-Welt" als "Parodie-Menschen" leben.""..

    So langsam verstehe ich die Mexikaner die ja seit dem Amtsantritt von Trump eine Mauer zwischen Mexiko und den USA bauen wollen..
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#13 TheDadProfil
  • 19.02.2018, 22:29hHannover
  • ""Die Politiker begründeten die Initiative damit, dass das Ehe-Recht von "säkularen Humanisten", also Befürwortern der Trennung von Kirche und Staat, als Waffe eingesetzt werde.""..

    Diese Politiker outen sich damit als Fundamentalisten die einen "Gottesstaat" errichten wollen..

    Darf man die jetzt dann eigentlich nach dem kurz nach 9/11 eingeführten Patriot-Act in Guantanamo einsperren ?

    www.animierte-gifs.net/data/media/961/animiertes-asterix-obe
    lix-bild-0019.gif
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#12 Gerlinde24Profil
#11 Gerlinde24Profil
#10 Gerlinde24Profil
#9 Gerlinde24Profil
  • 19.02.2018, 19:56hBerlin
  • Typisch Bibelgürtel! Mit der Bibel zu argumentieren, ist ihre "Waffe", nur dumm, dass wir säkularen Bürger wissen, was wir von dem Buch zu halten haben.
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#8 AFD-WatchAnonym
  • 19.02.2018, 19:44h
  • "Die Politiker begründeten die Initiative damit, dass das Ehe-Recht von "säkularen Humanisten", also Befürwortern der Trennung von Kirche und Staat, als Waffe eingesetzt werde."

    Mit Waffen kennen sich solche Idioten ja bestens aus. Wieviele Leben haben denn diese "Waffen" ausgelöscht? Wo bleibt denn der Aufschrei gegen echte Waffen?

    "Nach der nationalen Ehe-Öffnung 2015 habe es "keinen Ansturm auf die homosexuelle Ehe gegeben, aber es gab eine vermehrte Verfolgung von Menschen,"

    Wenn es keinen Ansturm gab, warum haben diese Leute dann nichts besseres oder wichtigeres zu tun gehabt, als selber in einem "Ansturm" dagegen zu wettern? Warum nicht mit dem gleichen Eifer sich für etwas sinnvolles einsetzen?
    "Vermehrte Verfolgung"? Wie denn das? Soll doch nur wenige Leute betroffen haben.

    "Sechs Kongressabgeordnete der republikanischen Mehrheitsfraktion, die eher ländliche und konservative Gegenden des Bundesstaates vertreten, "

    Kann man nicht einfach eine Mauer oder einen tiefen Graben um diese Gegenden ziehen? Wir wollen doch nicht, dass sie in Kontakt mit der bösen realen Welt kommen, sondern sie sollen ruhig geschützt in ihrer "Parodie-Welt" als "Parodie-Menschen" leben.
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#7 Peter PanAnonym
#6 Tommy0607Profil
  • 19.02.2018, 17:52hEtzbach
  • Das freie , tolerante , menschliche , weltoffene Land "war" mal:
    Jetzt ist dieses "Land eine Parodie"!
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#5 fünfzigerAnonym
  • 19.02.2018, 17:02h
  • Antwort auf #3 von Ghislain
  • Viele von den Menschen sind geistig und moralisch in den 50er Jahren verhaftet.
    Und damit sind nicht die 1950er gemeint, sondern die 1850er.
    Und mit einem Bildungssystem von "charter schools" und homes schooling wird's auf Jahrzehnte hinaus nicht besser werden.
    Nicht wenige spüren, dass der US Bürgerkrieg nicht wirklich beendet ist. Es gab nur einen Waffenstillstand.
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#4 RobinAnonym
#3 GhislainAnonym
  • 19.02.2018, 15:47h
  • Das wird genauso scheitern wie die Bestrebungen, gemischtrassige Ehen zu verbieten.

    Diese Fanatiker versuchen ihren Faschismus unter dem Deckmantel der Religion zu kaschieren.
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#2 Ralph
  • 19.02.2018, 15:44h
  • Die Einzigen,die indoktrinieren und infiltrieren, sind die Religiösen, die unmündigen Kindern in Schulen und Kirchen ihren Aberglauben einhämmern und Justiz und Verwaltung mit ihren geistesgestörten Anhängern durchsetzen.
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#1 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil

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