Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=30692
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Stiftung Warentest warnt vor Grindr, Romeo & Co.


#1 Sven100Anonym
  • 21.02.2018, 09:01h
  • Bis vor einigen Jahrzehnten gab es in Deutschland noch sog. Rosa Listen, in denen die Namen und Anschriften von Homosexuellen gespeichert wurden. Darauf konnte der Staat (besonders in der Nazi-Zeit) jederzeit zurückgreifen. Heute gibt es in unserem Land -Gott sei Dank- keine Rosa Listen mehr, dafür aber blaue. Sollte es -wider Erwarten- wieder zu einer Verfolgung von schwulen Männern kommen, so wären diese Blauen Listen in Form von Gay Romeo jederzeit aktivierbar.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 PatroklosEhemaliges Profil
  • 21.02.2018, 09:06h
  • Die Stiftung Warentest liefert mal mehr den Beweis dafür, daß solche Apps überflüssig und die reinste Abzocke sind! Auf meinem Mobiltelefon sind solche Apps überhaupt nicht vorhanden und werden es in Zukunft auch nicht sein!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 maerzhaseAnonym
  • 21.02.2018, 09:21h
  • Etwas sarkastisch, gebe ich zu, aber: Das Thema, wie andere Datenschutzthemen zuvor auch, sollte einmal ausgiebig auf Facebook diskutiert werden...

    Aber die Gesellschaft kann nur etwas ändern, wenn Sie etwas unternimmt - z. B. wieder wie Oma und Opa in die Kneipe gehen anstatt "gesellschaftliche Zusammenkünfte" im Netz abzuhalten.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 AnselmAnonym
  • 21.02.2018, 09:55h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Wie beweisen sie, dass diese Apps überflüssig sind?

    Sie zeigen nur den mangelhaften Datenschutz auf. Da die Möglichkeiten offline andere schwule Männer in manchen Gebieten kennenzulernen mehr als rar sind, kommt man an Datingapps kaum vorbei. Geht man in ländlichen Gebieten weit ab von den schwulen Metropolen in GR, dann ist man echt erstaunt was da los ist. Dort sind diese Apps alles andere als überflüssig.

    Wer einen Partner hat, einen großen Freundeskreis, schwule Ausgeh-/Treffmöglichkeiten vor der Haustür, kann natürlich gut auf diese Apps verzichten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#5 TheDadProfil
#6 testerAnonym
  • 21.02.2018, 10:43h
  • Ohne Frage ein Fortschritt, dass die Test-Redaktion "unsere" Plattformen "gleichrangig" einbezogen hat. Normalerweise werden Romeo und Grindr nicht erwähnt, wenn über Dating-Apps oder soziale Netzwerke berichtet wird, so als seien diese nicht von allgemeinem Interesse.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 BobAachenProfil
#8 niccinicciAnonym
  • 21.02.2018, 12:35h
  • bischen wie mit mc donald: keiner fährt dort hin, jeder kennt die speisekarte dort, und die umsätze schnellen in diie höhe. jede schwuppe kennt doch heute die blauen seiten und hat schon mindestens einmal dort ein profil gehabt, weil es einfach schön praktisch ist und die zeiten sich wandeln. ob es uns gefällt oder nicht spielt keine besondere rolle, denn die entwicklung geht ohnehin weiter.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 andreAnonym
#10 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 21.02.2018, 12:55h
  • Wer auf solche Seiten gibt, ahnt zumindest, dass er/sie keine Kontrolle mehr über die eigenen Daten hat, wenn man weiß, dass diese "kostenlosen" Apps meist zur Datensammlung dienen, die an Dritte,- meist Werbeanbieter-, verkauft werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#12 andreAnonym
  • 21.02.2018, 13:01h
  • Alles kein Problem. In Gay-Chats, wird eh gelogen, daß sich die Balken biegen. Das geht beim Alter los, bis hin zum Foto....
  • Antworten » | Direktlink »
#13 HörnchenAnonym
#14 jochenProfil
  • 21.02.2018, 18:12hmünchen
  • Nicht wenige gerade der Jüngeren ist der Schutz ihrer Daten doch eh schon egal. Nicht nur beim Internetdating ,....Sie haben ihre Priatsphäre längst auf den Müllhaufen der grossen INternetgiganten geschmissen, und denken es wird schon gut gehen. Für ihre Bequemlichkeiten und Konsum schenken viele ihre Privatsphäre, Rechte und damit ein Stück weit ihre Freiheit her. ...
  • Antworten » | Direktlink »
#15 svenAnonym
  • 21.02.2018, 20:51h
  • Antwort auf #3 von maerzhase
  • "z. B. wieder wie Oma und Opa in die Kneipe gehen anstatt "gesellschaftliche Zusammenkünfte" im Netz abzuhalten."
    Das sehe ich ganz genauso und nun endlich mal wieder am sozialen und im realen Leben teilgenommen wird ! Mit " sozalen Netzwerken " haben alle diese Apps und das Internet nichts zu tun ! sondern die Gemeinsamkeit und das Interesse an anderen Menschen im realen Leben
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#16 TheDadProfil
  • 21.02.2018, 21:48hHannover
  • Antwort auf #11 von Gerlinde24
  • ""Klar, weil sie eben NICHT kostenlos sind! Der User "bezahlt" mit seinen Daten, die an Werbekunden verkauft werden, und, wer weiß, vielleicht sogar an dunklere Kanäle aus Sankt Petersburg?""..

    Auf Planet Romeo unterhält man ein Profil indem man eine E-Mail-Addy angibt..

    Genauso wie hier auch..

    Werbung ist die virtuelle Währung mit der man dann bezahlt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#17 AnonymAnonym
  • 21.02.2018, 22:24h
  • Antwort auf #9 von andre
  • Dazu bedurfte es in Deutschland auch keiner AfD. Da haben die, die früher für die anderen Parteien "tätig" waren bzw. sind, dafür ausgereicht, dass Planetromeo mit dem "gelben Stern" auf der Brust im "Amsterdamer Hinterhaus" sitzt...

    Auch ist es immer noch so, dass Deutschland auch in der Tat nachgewiesen werden kann, kein sicheres Drittland zu sein.

    Um welche "Listen" auch immer es sich dabei handeln mag und woher sie auch stammen mögen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#18 andreAnonym
#19 GaygeAnonym
  • 22.02.2018, 08:38h
  • Antwort auf #15 von sven
  • Aber echt, ey! Die Leute sollen mal aufhören sich im Netz zu tummeln, auf irgendwelchen Datingplattformen oder Foren! Oder Kommentardiskussionen, das sind die schlimmsten! Die sollten mal in Kneipen saufen gehen und sich ordentlich begrabschen lassen und danach sich in der Ubahn verprügeln lassen! Da findet das Leben statt!!

    Mal im Ernst, worum geht es im Artikel? Es geht um Smartphone-Apps, die zweifelhaften Nutzen vs. zweifelhafte Datenerfassung aus dem Smartphone heraus (Standort, Nutzungsverhalten, etc) betreiben. Mehr nicht. Und dann kommen irgendwelche Stammtischphilosophen mit "Ja, genau, verbieten den Scheiss! Nieder mit Internetzgiganten! Wir sollten mal mehr in die Kneipen gehen, dort ist es sicherer!" Ugh, widerlich. 20 Jahre Internet - eine Erfolgsgeschichte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#20 TheDadProfil
  • 22.02.2018, 09:52hHannover
  • Antwort auf #18 von andre
  • ""Sorry, aber was hat das jetzt, mit dem Thema, Datenschutz zu tun ? Meine Antwort vorher war auf die, leicht haarsträubende, Aussage bezogen.""..

    Die würde ich dann noch einmal auf den Bezug von "Datenschutz" hin lesen..
    Vielleicht kommst Du ja drauf..

    Btw..
    Komma-Setzung ist nicht dazu da Deine Atempausen beim Lesen zu kennzeichnen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#21 RobinAnonym
  • 22.02.2018, 10:28h
  • Es wird Zeit, dass die ganzen IT-Konzerne und App-Schmieden endlich Datenschutz achten. Und notfalls rechtlich dazu gezwungen werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#22 MünchnerAnonym
  • 22.02.2018, 12:24h
  • Von wegen "nach draußen gehen" wie früher..... Wo willst du denn in München noch hingehen?? Die ganze Schwulenszene wurde hier platt gemacht! Ein Laden nach dem anderen sperrte zu. Heute sind dort die Feierwütigen! Leider gibt es auch ehemalige Wirte aus "unserer Szene", die heute sog. "normale" Läden aufgemacht haben für die wildgewordenen Horden und wollen auch von ihrer ehemaligen Klientel, die ihnen viel Geld in die Kneipen geliefert haben, nichts mehr wissen. Und die paar restlichen sog. "schwulen" Kneipen sind nur noch für die jungen Hipster da. Wenn du da rein gehst, wirst du blöd angeschaut und die dröhnenden Bässe vertreiben dich dann gerne! Ja, ich gehöre zu den "Alten", die an den Wochenenden gelangweilt zu Hause rumsitzen, weil sie keinen Platz mehr haben, wo sie mal unter "Gleichen" sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 jochenProfil
  • 22.02.2018, 13:21hmünchen
  • Antwort auf #22 von Münchner
  • Ja München hat es sehr hart getroffen gerade in den letzten paar Jahren, Internetdatings, komplette Rauchverbote und sehr hohe Mieten ... da schaffen es nur noch die Kneipen die die grosse Massen, den Mainstream bedienen und kleinere Bars oder Kneipen , die oft mehr soziale Bedeutung haben für die Menschen als das " 2 . Wohnzimmer" , die haben bei all den Vorschriften und Vorgaben das Nachsehen.

    Du hast recht, es gibt wirklich kaum noch was für einen SChwulen in München abends ein Bier zu trinken.

    Mein Tipp: Schau doch mal ins "Sub". Eigentlich ein früher sehr sperriger und knochentrockener Laden, erlebt jetzt eine Renaissance. Weil wiegesagt nicht mehr viel gibt, laufen jetzt alle ins Sub.. Jung und Alt, Tunte und Leder...usw...
    Das ist jetzt mittlerweile ganz nett :-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 TheDadProfil
  • 23.02.2018, 10:21hHannover
  • Antwort auf #21 von Robin
  • ""Es wird Zeit, dass die ganzen IT-Konzerne und App-Schmieden endlich Datenschutz achten. Und notfalls rechtlich dazu gezwungen werden.""..

    Etwa 90 Prozent der am häufigsten verwendeten Apps funktionieren gar nicht wenn man Datenschutz ernst nehmen würde, denn eine App wie Grindr beispielsweise basiert ausschließlich auf der Feststellung des Aufenthaltsortes um
    "menschen die in der nähe sind"
    miteinander zu verkuppeln..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#25 andreAnonym
  • 23.02.2018, 12:08h
  • Selbst wenn man bei Payback ist (ich nicht), muß man seine Daten rausgeben. Vermutlich sogar die echten. Was ja, in Gaychats nicht unbedingt notwendig ist. Selbst die Email kann man sich, nur für den einen Zweck einrichten.
    Deshalb sind die "Kontakt-Apps", wenn man nicht gerade seine echten Daten eingibt, nicht von Bedeutung, was den Datenschutz betrifft. Ortung und Kreditkartendaten bei Premium Profilen. Und die werden verschlüsselt übermittelt. Viel mehr ist das, denke ich nicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 LGBTI* 4-EverAnonym
  • 24.02.2018, 04:13h
  • Ich hoffe, sie schließen noch die ganzen Sicherheitslücken - Demnächst steht ein Saudi Arabien Urlaub an und ich habe mich schon mit einigen Männern dieser Plattformen getroffen.
    Schön und gut - Es sich rückständige Länder,dennoch möchte ich einfach diesen Luxus und das Wetter genießen
  • Antworten » | Direktlink »
#27 TheDadProfil
#28 Superboy201910Anonym
  • 20.10.2019, 01:01h
  • Antwort auf #4 von Anselm
  • Nun ja, wenn die schwulen Männer nicht unter einer Art Hausarrest gestellt worden wären, bräuchten sie auch die blöde Apps nicht. Sie würden sich in der realen Welt begegnen.

    Unabhängig davon.

    Es ist nicht gesagt, dass Mann von diesen geistig doch sehr armseeligen Apps wirklich profitiert. Ein Großteil sitzt lediglich, sehr substanzlos, seine Lebenszeit darin ab.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#29 BlubAnonym
  • 28.06.2020, 19:20h
  • Wenn man nicht zu einem unglücklichen Haufen verkommen will sollte man die Finger davon lassen seinen Platz im realen Leben beanspruchen und verteidigen.

    Der Verkauf von Daten an Dritt erfogt an jedem der Interesse hat und das entsprechende Geld auf den Tresen legt.

    Man sollte sich da nichts vormachen.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel