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Kommentare zu:
Wie eine LGBT-Kryptowährung verfolgte Schwule in Tschetschenien retten soll


#1 PierreAnonym
  • 22.02.2018, 13:33h
  • "Ein Prozent gehen jährlich in Community-Projekte"

    Was für eine tolle Geschäfts-Idee:
    man gibt 1% für Community-Projekte und schon kommen zig Leute und man verdient sich eine goldene Nase an den restlichen 99%.

    Nein danke. Wer wirklich helfen will, kann auch spenden oder Spenden sammeln, um Community-Projekte zu unterstützen oder verfolgten GLBTI zu helfen.
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#2 BlockChainAnonym
  • 22.02.2018, 18:13h
  • Wie wird eigentlich sicher gestellt, dass - wenn jeder die Blockchain doch einsehen kann - dass die Buchungen trotzdem vertraulich sind?

    Also der Restaurant-Betreiber nicht sehen kann was ich in meinem Leben sonst noch so alles mit dem LGBT$ gekauft habe?

    Wer garantiert zudem, dass der Betreiber nicht beliebig viele LGBT$-"Schöpft" und damit mein Geld, welches gerade in LGBT$ liegt unmittelbar abertet?

    Ich glaube, da hat einer ganz viele $$$ in den Augen und nur die Hälfte kapiert.
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#3 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 23.02.2018, 06:02h
  • Für mich ne clevere Geschäftsidee, um die Community zu schröpfen. 1% ist lächerlich!
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#4 NickAnonym
  • 23.02.2018, 21:48h
  • Antwort auf #1 von Pierre
  • Entweder Du hast den Artikel nur Quergelesen oder nicht verstanden. Die Idee ist hervorragend und es ist traurig solche destruktiven Reaktionen wie die Deine zu lesen.

    Die Rechte die wir haben sind nicht selbstverständlich, werden Sie nie sein. Finanzielle Mittel sind ein entscheidender Faktor um unsere rechte zu bewahren und in anderen Ländern zu normalisieren.
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