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Einzelkommentar zu:
CDU-Parteitag: Kramp-Karrenbauer erhält 98,9 Prozent


#9 RobinAnonym
  • 26.02.2018, 18:02h
  • Antwort auf #8 von Carsten AC
  • Ja, die SPD unterstützt nicht nur vier weitere Jahre die homo- und transphobe Linie dieser Partei, indem sie alle (!) homo- und transbezogenen Wahlversprechen komplett aufgegeben hat.

    Sondern die SPD erlaubt damit auch der CDU, in aller Ruhe in den nächsten Jahren, die unbelehrbar homo- und transphobe Annegret Kramp-Karrenbauer als Merkels Nachfolgerin aufzubauen.

    Würde die SPD Wort halten und nicht auf eine erneute Groko eingehen, könnte die Union ja mal gucken, ob sie eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen will. Bei Neuwahlen müssten die sich dann entscheiden, ob sie nochmal mit einer Angela Merkel in den Wahlkampf gehen, deren Zustimmungswerte im Volk, aber auch in der Partei, dramatisch sinken und die der Union bereits ein historisch schlechtes Wahlergebnis beschert hat.

    Und die SPD könnte, wenn sie endlich mal Wort halten würde, zerstörtes Vertrauen zurückgewinnen und diejenigen Wähler, die deshalb der SPD in Scharen weglaufen wieder zurückholen.

    Bei einer Neuwahl würden die Karten völlig neu gemischt.

    Aber leider folgt die SPD ja lieber Personen wie Andrea Nahles & Co, die genau wissen, dass sie bei Neuwahlen auch weg vom Fenster wären und die deshalb aus persönlichem Interesse die erneute Groko wollen.
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