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Kommentare zu:
CDU-Parteitag: Kramp-Karrenbauer erhält 98,9 Prozent


#101 stromboliProfil
  • 28.02.2018, 11:21hberlin
  • Antwort auf #100 von Pfui
  • ich stelle mich da hinter deine aussage!
    Özdemir hat mehrmals die "verantwortungslose haltung der linken zur natofrage" als grund einer ablehnung von koalitionsgesprächen oder ansätzen in diese richtung zurückgewiesen..
    Immerhin parteimitvorsitzender seiner zeits.
    Da gabs eine menge störfeuer gerade aus den reihen der grünen, die so hofften, unentschlossene exlinke wähler vom rüberwechseln hin zur spd abzuhalten..
    Das waren noch zeiten!
    Die gingen dann geschlossen hin zur afd, wie die geschichte nun zeigt.
    Und es gab auch aus der linken querschüsse die nicht hätten sein müssen.. auch hier das schielen auf wanderwähler die ebenfalls dann aus der linken hin zur afd "flüchteten.

    Beim aktuellen spd-bashing geht es aber noch mal um die möglichkeit , eine weitere gaga koalition zu verhindern.
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#102 PfuiAnonym
  • 28.02.2018, 12:35h
  • Antwort auf #101 von stromboli
  • Danke. So habe ich das auch wahrgenommen.
    Was die GroKo angeht, ist mir auch jeder nahe, der sie zu verhindern anstrebt.
    Ich glaube aber nicht, dass die hämischen Untergangswünsche die hier teilweise über die SPD ausgeschüttet werden uns diesem Ziel näherbringen.
    Weiterhin bin ich mit GoddamnLiberal skeptisch, ob Neuwahlen geeignet sind, das linke Spektrum zu stärken.
    Viele Grüße Dir.
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#103 TheDadProfil
  • 28.02.2018, 20:52hHannover
  • Antwort auf #100 von Pfui
  • ""Ich weigere mich nur, hier die ständig abgespulte Leier von der SPD als Buhmann und Verräter der Republik, deren Untergang besser eher als später kommen soll, auch noch zu beklatschen.""..

    Unbedingt..
    Doch dazu muß man Historisches nicht noch zusätzlich in einem sagen wir mal, verfälschendem Licht präsentieren..

    Was dann von einigen geglaubt wird..

    Wir haben es hier mit der Tatsache zu tun das die Grünen eine Absage an die Linke gar nicht erst leisten mußte, weil die kategorische Ablehnung durch den SPD-Parteibeschluß bereits vorlag mußte man sich damit gar nicht weiter beschäftigen..

    Hätte die SPD wenigstens Gesprächsbereitschaft signalisiert wäre das Ganze anders verlaufen..

    Die Grünen waren zur Umsetzung des Vorschlages von Sahra Wagenknecht dann auch bereit..
    Die SPD hat das "nicht näher" diskutiert und sich öffentlich auch nicht unbedingt klug dazu geäußert..

    09.Oktober 2013 :

    www.queer.de/detail.php?article_id=20212

    Noch 10 Tage später :

    www.queer.de/detail.php?article_id=20270

    25.10.2013

    www.queer.de/detail.php?article_id=20308

    ""Trotzdem eignet sich der Gesetzentwurf, eine möglicherweise vor der Union einknickende SPD zu ärgern er ist wortgleich zu einem Entwurf, mit dem SPD und Grüne im Sommer die schwarz-gelbe Regierung vor sich her führten.""..
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