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Kommentare zu:
CDU-Parteitag: Kramp-Karrenbauer erhält 98,9 Prozent


#31 goddamn liberalAnonym
#32 goddamn liberalAnonym
  • 26.02.2018, 22:17h
  • Antwort auf #27 von Carsten AC
  • "Die SPD hat sich also nur drangehängt"

    Fakt ist: Ohne die 100% SPD-Abgeordneten hätte es keine Mehrheit für die Ehe für alle gegeben.

    Zu den Grünen: Die haben sicher in der Person des von ihnen abgemeierten Volker Beck große Verdienste, aber die fromme Frau Göring-Eckardt kam in Naherwartung der Ehe mit der Pastorentochter aus Templin in Bezug auf die Homo-Ehe übrigens schon arg ins Wanken.

    Queer.de hat 2017 darüber berichtet.
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#33 Carsten ACAnonym
#34 Carsten ACAnonym
  • 26.02.2018, 22:39h
  • Antwort auf #31 von goddamn liberal
  • Das mag ja sein und das habe ich nie bestritten.

    Aber Fakt ist, dass diese Leute niemals ins Parlament kämen, wenn nicht so viele Menschen unzufrieden wären und sich abgehängt fühlen würden, weil Deutschland zwar immer reicher wird, das aber nur bei den Reichen ankommt und nicht bei den anderen ankommt.

    U.a. deswegen, weil die SPD unter Gerhard Schröder den Spitzensteuersatz massiv gesenkt hat und die Vermögenssteuer gleich ganz abgeschafft hat - während man auf der anderen Seite zum Gegenfinanzieren Hartz IV, Riester-Rente und Agenda 2010 umgesetzt hat. Und auch jetzt (entgegen ihrer Wahlversprechen) wieder zugestimmt hat, den Spitzensteuersatz für die Superreichen nicht mal minimalst zu erhöhen.
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#35 TheDadProfil
  • 26.02.2018, 22:59hHannover
  • Antwort auf #9 von Robin
  • ""Aber leider folgt die SPD ja lieber Personen wie Andrea Nahles & Co, die genau wissen, dass sie bei Neuwahlen auch weg vom Fenster wären und die deshalb aus persönlichem Interesse die erneute Groko wollen.""..

    Wenn die Abstimmung innerhalb der Partei-Basis der SPD gegen die GroKo verläuft ist Andrea Nahles als Partei-Chefin Geschichte noch bevor sie gewählt wurde..

    Dazu paßt dann auch anderes :

    ""Die Schwulen und Lesben in der Union unterstützten Kramp-Karrenbauer trotz ihrer homophoben Äußerungen: Der Landesverband Saar begrüßte ihre Nominierung in einer Pressemitteilung, "auch wenn die ein oder anderen Meinungen etwas auseinander gelegen sind""..

    Natürlich "unterstützen" die das..
    Die sind froh das sie aus dem Land ist..
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#36 Carsten ACAnonym
  • 26.02.2018, 23:39h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • "Wenn die Abstimmung innerhalb der Partei-Basis der SPD gegen die GroKo verläuft ist Andrea Nahles als Partei-Chefin Geschichte noch bevor sie gewählt wurde.."

    Was auch ein angenehmer Nebeneffekt wäre, denn Andrea Nahles steht genau wie Martin Schulz, Sigmar Gabriel, Heiko Maas und Manuela Schwesig für die neoliberale SPD Gerhard Schröders, die Hartz IV, Riester-Rente, Agenda 2010, etc. verbockt hat, während sie gleichzeitig den Spitzensteuersatz massiv gesenkt und die Vermögenssteuer komplett abgeschafft hat.

    Andrea Nahles hat in den letzten Jahren massiv zum Absturz der SPD beigetragen und mit ihr ist keine Erneuerung machbar.

    Die weiß auch, dass sie ohne Groko weg vom Fenster ist und deshalb kämpft die auch so erbittert dafür. Nicht, weil es für die Partei, das Land oder die Menschen am besten wäre, sondern nur aus Eigennutz. Was leider typisch für die aktuelle SPD ist.
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#37 LorenProfil
  • 27.02.2018, 00:37hGreifswald
  • Antwort auf #34 von Carsten AC
  • "Aber Fakt ist, dass diese Leute niemals ins Parlament kämen, wenn nicht so viele Menschen unzufrieden wären und sich abgehängt fühlen würden, weil Deutschland zwar immer reicher wird, das aber nur bei den Reichen ankommt und nicht bei den anderen ankommt."

    Wenns eindeutig so wäre, frage ich mich, warum dann die Partei Die Linke, die sich ja eindeutig auf die Seite der sozial Abgehängten schlägt, nicht im selben Maße Wahlergebnisse einfährt wie die AfD zur Zeit. Diese Partei ist ja auf Bundesebene auch noch nicht in die unangenehme Lage versetzt worden, nach Koalitionsverhandlungen ihren Anhängern eigene Abstriche hinsichtlich Wahlversprechen (also Kompromisse) darzulegen, wäre also eine noch "unbefleckte" Alternative.

    In #23 ergänzt goddamn liberal da die Überlegungen um eine "teilweise faschistoide deutsche Mentalität" (die ich allerdings von Italien über Ungarn, Tschechien, Slowakei und Österreich auch andernorts wahrnehme), also eine tief verwurzelte Abneigung gegenüber allem und allen, das bzw. die als fremd erscheint und möglichst verschwinden oder gar nicht auf der Bildfläche auftauchen soll, weil es als bedrohlich oder herausfordernd stört.

    In meinem Elternhaus war noch schlicht und einfach klar: Solche wie die jetzige AfD wählt man nicht, wenn man ein anständiger Mensch ist. Und zu denen, die dieser Partei nachlaufen, hält man Distanz, und sei es aus Selbstschutz.
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#38 Gerlinde24Profil
  • 27.02.2018, 02:13hBerlin
  • Homophobie und Karriere haben sich in der CDU (wie in einigen anderen Parteien) nie ausgeschlossen. Im Gegenteil! Ich erinnere nur an Franz Josef Strauß, dem ein "kalter Krieger" lieber als ein "warmer Bruder" war, oder an Erika Steinbach, die meinte, dass (heterosexuelle) Männer dort nicht mehr gefahrlos gehen können, wo Schwule leben.
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#39 Gerlinde24Profil
  • 27.02.2018, 02:17hBerlin
  • Antwort auf #2 von Robin
  • Sie wird sich ändern, glaub mir! Ob zum Besseren oder Schlechteren sei mal dahingestellt. Und zwar dann, wenn die Umfragewerte und die Wahlergebnisse unterhalb der AfD liegen. Oder knapp darüber. Ich vermute eher, dass es dann einen Rechtsruck geben wird, was nur der AfD zugute kommen wird. Und, vielleicht koalieren sie dann sogar mit der AfD, um der Macht willen, und verlieren so jeden Anstand?
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#40 gaysenior
  • 27.02.2018, 06:01h
  • Was heißt hier, trotz ihrer homophoben Äußerungen? In der CDU ja doch wohl eine Empfehlung, die die Chancen steigert.
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