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Kommentare zu:
Spekulationen über sexuelle Orientierung sind nicht diskriminierend


#1 RobinAnonym
  • 27.02.2018, 16:13h
  • "Die Quelle für den Artikel war die Dragqueen Gossipa, die für das Blatt ihren Gaydar bemühte. "Kein Hetero-Mann steckt seine Hände so in die Hose" "

    Das ausgerechnet eine Drag-Queen meint, die Homosexualität anhand von Aussehen, Gestik, o.ä. beurteilen zu können...

    Diese Gossipa will sich wohl auf Kosten anderer wichtig machen. Sowas braucht kein Mensch.
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#2 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 27.02.2018, 21:01h
  • "Homosexuelle sind keine "soziale Gruppe" im Pressekodex." "Und deshalb sind sie nicht geschützt."

    Ah, so läuft das also. Gut zu wissen. Dann haben wir da also auch noch was zu tun.

    Ich weiß schon, weshalb ich es für wichtig halte, dass die Gesetze gegen Diskriminierung erweitert werden, und auch das AGG konkreter ausformuliert wird, inklusive dass es eine Einheit zwischen AGG und GG gibt. Da gibt es nämlich Differenzen. Was alles im AGG geregelt ist, steht zum Teil nicht im GG, und anders rum genauso.

    Das sorgt für Unklarheit und für Komplikationen. Das kann man vereinfachen, in dem man das AGG konkret ausformuliert und das dann genauso im GG übernimmt.
    Und dann eine Erweiterung herbeiführen, damit es keine Willkür und keine Ausnahmen, wie hier im Artikel beschrieben, gibt.

    Wenn Diskriminierung verboten ist laut AGG, dann muss das überall gültig sein. Und dann muss das auch im GG so stehen wie im AGG.
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#3 Patroklos
#4 NajaAnonym

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