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Einzelkommentar zu:
Italien-Wahl: LGBTI-Aktivisten erwarten Stillstand


#5 Petrus48Anonym
  • 02.03.2018, 17:38h
  • Antwort auf #1 von Yannick
  • @QYannick
    "Italien steht bezüglich LGBTI-Rechten auf einer Stufe mit den viel zu vorschnell aufgenommenen ost-europäischen Staaten."

    Das ist schlichtweg rechtlich aber auch gesellschaftlich gesehen falsch.

    In Lettland, in Litauen, in Polen, in der Slowakei, in Rumänien und in Bulgarien gibt es überhaupt KEINE rechtliche staatliche Anerkennung homosexueller Paaare..

    Italien hingegen hat, wie es der Artikel richtig beschreibt, ein standesamtliches Lebenspartnerschaftsinstitut.

    Italien steht damit auf einer Stufe mit Griechenland, Zypern, Schweiz. Liechtenstein, Andorra, Estland, Tschechien, Österreich ("steigt 2019 dann mit Eheöffnung auf"), Ungarn, Slowenien und Kroatien, wo überall ein standesamtliches Lebenspartnerschaftsinstitut, aber keine Ehe für alle besteht.

    -----

    Im übrigen auch hat Italien in Städten wie Mailand oder Rom einiges in der LGBT-Szene an Bars, Kneipen und Partys aufzubieten. Dann fahre einmal nach Bulgarien in deren Haupstadt ("nicht nur eine potthäßliche Stadt, sondern auch kaum Szene mit Partys/Bars vorhanden"; das gilt dann erst Recht in den anderen Städten Bulgariens).
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