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Einzelkommentar zu:
Italien-Wahl: LGBTI-Aktivisten erwarten Stillstand


#6 Petrus48Anonym
  • 02.03.2018, 17:51h
  • Antwort auf #3 von Tommy0607
  • @Tommy0607
    "Italien ist ein so schönes Land. Aber an Toleranz und Akzeptanz für "Minderheiten " , da "hinken" sie ein wenig hinter her . Und "Signora Berluscuna" war , ist und wird nie eine Hilfe für Toleranz sein ...."

    --> Also zumindest hat es ein standesamtliches Lebenspartnerschaftsinstitut, wie im Artikel richtig erwähnt.

    UND auch richtig beschrieben, LGBTI-Themen spielen derzeit in Italiens Wahlkampf überhaupt keine Rolle.

    ------------

    WARUM nunmehr auch in einem weiteren Land die "links" der Mitte stehende Regierung kippen wird, hängt mit der chaotischen Einwanderung nach Italien über das Mittelmeer zusammen. Illegale Schlepperbanden und Mafia bestimmen, WER nach Italien reinkommt. Italien ist das erste Land neben Griechenland, was massiv dort betroffen ist.

    Die "linke" Regierung in Rom wird nunmehr stürzen, das ist so sicher wie das "Amen in der Kirche".

    Damit sind infolche der Chaoseinwanderung der letzten Jahre mittlerweile folgende grün/links/sozialdemokratisch regierte Länder nach rechts ins rechtskonservative/rechtsliberale Regierungslager gekippt:

    Vereinigtes Königreich (BREXIT), Ungarn, Polen, Tschechien, Österreich, Dänemark, Kroatien, Bulgarien oder auch zunehmend die Schweiz.

    Nach Italien wird dieses Jahr auch die "linke" Minderheitsregierung in Schweden dann abgewählt.

    Grünen/Linken und Sozialdemokraten wird so ziemlich in "ganz" Europa sowie mit Ausnahme in Deutschland auch Frau Merkel dieses Chaos der Einwanderung/Migration über das Mittelmeer angelastet.

    DAS kann man nun gut oder schlecht finden, aber so ist es, und dieses Thema bestimmt und entscheidet seit einigen Jahren alle Nationalwahlen in Europa und auch hier in Deutschland und hat hier dann den Aufstieg der AfD ermöglicht. Und in Frankreich wäre dies auch passiert, wenn nicht Macron sehr geschickt und klug eine neue Partei gregründet hätte. Aber auch Marcorn ist bei der Einwanderung/Asyl nicht "links" ganz im Gegenteil auch er fordert dort schärfere Regelungen.
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