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Kommentare zu:
Dieter Nuhr und Jürgen von der Lippe wollen nicht homophob sein


#11 LaurentEhemaliges Profil
  • 03.03.2018, 10:09h
  • "Normalität schafft man nur durch Normalbehandlung", kontert Jürgen von der Lippe...

    Es stellt sich deshalb zunächst mal die Frage, ob diese "Normalität" überhaupt gewollt ist.
    Manche zelebrieren ihr "Anderssein" doch geradezu mit Inbrunst.
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#12 Patroklos
  • 03.03.2018, 10:11h
  • Antwort auf #6 von Plattitüden
  • Da sieht man mal, daß Du von Satiresendungen gar keine Ahnung hast! Dieter Nuhr und Jürgen von der Lippe gehören zu meinen Lieblingscomedians.

    Was Herrn Schramm angeht, so war der in der im ZDF ausgestrahlten Satiresendung "Die Anstalt" ein regelmäßiger Bestandteil.
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#13 AlexAnonym
  • 03.03.2018, 10:12h
  • Ich mag den Nuhr auch nicht, aber bitte doch mal die Kirche im Dorf lassen. Wegen ein paar blöder Witze einen Aufstand anzuzetteln ist nun wirklich kein hilfreicher Beitrag zur Akzeptanzdebatte.
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#14 BernharfAnonym
  • 03.03.2018, 11:10h
  • Wie mimosenhaft ist das denn!? Genau deshalb wird es noch mehr Homophobie geben. Die Menschen bekommen Angst vor uns, weil wir aber auch jedes Wort auf die Goldwaage legen. Ich finde Nuhr und von der Lippe ok! Wir fordern zu Recht Toleranz, sollten aber auch selbst sehr tolerant sein.
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#15 BEARAnonym
  • 03.03.2018, 11:12h
  • Antwort auf #11 von Laurent
  • Dass Du willst, dass jeder Deinen Normen entspricht und um Himmels willen bloß nicht auffällt, ist ja hinreichend bekannt.

    Kannst Du es doch nicht ertragen, dass Andere anders sind und das auch noch nicht verstecken.

    Lebe Du meinetwegen so super-angepasst wie möglich, wenn es Dich glücklich macht, aber lass Andere gefälligst so sein, wie sie sind und werte deren Anderssein nicht ständig ab.
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#16 InsulanerAnonym
  • 03.03.2018, 11:21h
  • Der Grad zwischen Humor, Satire und Beleidigung scheint mir hier schwer überschaubar. Unabgängig persönlicher Bewertung der Filme oder der Comedians, stellt sich die Frage, ausgehend vom Film, 2001. Warum wird das jetzt thematisiert? Es hat sich in der Gesellschaft sehr viel verändert seit dem, es gibt wahrlich andere , wirklich aktuelle Themen bezüglich Homophobie. Homophobie jetzt als Oberbegriff LGBTs betreffend. Warum setzt sich der "Blogger?" nicht mit der AfD oder Pegida auseinander. Viele wissen ja gar nicht mehr wer diese Comedian und Satiriker ( !!!!) sind. Mutig ist, sich den aktuellen Ereignissen zu stellen.
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#17 LaurentEhemaliges Profil
#18 BEARAnonym
  • 03.03.2018, 11:35h
  • Antwort auf #14 von Bernharf
  • "Schwule wollen nicht schwul sein, sondern sie wollen so spießig sein und kitschig sein wie der Durchschnittsbürger. [...]
    Da die Schwulen vom Spießer als krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden. Sie sind politisch passiv und verhalten sich konservativ als Dank dafür, dass sie nicht totgeschlagen werden."

    Martin Dannecker in "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" (1971)
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#19 magnetAnonym
#20 FeuerfuchsAnonym
  • 03.03.2018, 11:48h
  • Tja, das Buch ist Wasser auf den Mühlen der wahren Honophoben. Aber immerhin Hr. Kram: die erste Auflage ist komplett ausverkauft.
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