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Kommentare zu:
Erika Steinbach bringt Homosexualität mit Kindesmissbrauch in Verbindung


#1 LennierAnonym
  • 08.03.2018, 10:21h
  • Oh Mann,
    hätte sich die hole Nuss nicht einfach den letzten Satz verkneifen können? Dann wäre es mal ein gutes Statement gewesen.
    Aber nein, natürlich kann sie das nicht. War ja ihre Hauptaussage.
    Wann sind wir dieses Wrack endlich los?
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#2 gatopardo
  • 08.03.2018, 10:23h
  • Diese Steinbach ist für mich seit Jahren der Inbegriff einer erzkonservativen Zeitgenossin, deren andauernde Ausfälle immer nur schwer zu ertragen sind. Seinerzeit begann sie, die Verbrechen der NS-Zeit und spätere Grenzverschiebungen zu relativieren, um schliesslich eine der vehementesten Gegnerinnen der Gleichstellung zu sein. Da sie keine Argumente hat, stresst sie andauernd den Begriff "Kindesmissbrauch", um konservativsten Weltbildern gerecht zu werden. Ich halte sie für eine der unerträglichsten Gestalten der deutschen Politik.
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#3 MarcAnonym
  • 08.03.2018, 10:42h
  • Warum nur drängt sich mir bei dieser Frau immer das Bild auf, wie sie den Kopf aus dem Fenster eines Lebkuchenhäuschens reckt und "Knusper, Knusper, Knäuschen" ruft...???

    Kühnerts Antwort auf ihr Gezicke ist prima. Danke dafür!
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#4 TheDadProfil
  • 08.03.2018, 11:09hHannover
  • "" "Wir sind leider immer noch in Zeiten, in denen viele jüngere Menschen, die sich in der Outingphase befinden, dringend darauf angewiesen sind, dass es Menschen gibt, die in der Öffentlichkeit stehen und die einem signalisieren: Das ist in Ordnung."""..

    Seit Tagen geht ein Video viral durchs Netz..
    Ein kleines 2-Jähriges Mädchen steht vor dem Porträt von Michelle Obama und staunt..
    Daraufhin lädt Mrs. Obama das Mädchen und die Mutter zu sich ein..

    ""Jessica Curry, die Mutter des afroamerikanischen Mädchens, hatte den Museumsbesuch aus einem bestimmten Grund geplant, wie sie gegenüber dem US-amerikanischen People-Magazin erklärte:
    Als schwarze Frau ist es wirklich wichtig, dass ich ihr Leute zeige, die aussehen wie sie und die großartige Dinge tun, mit denen sie Geschichte schreiben
    sodass sie weiß, dass sie das auch schaffen kann. ""..

    www.welt.de/vermischtes/article174290067/Zweijaehrige-Parker
    -Curry-trifft-ihr-Idol-Michelle-Obama.html


    Wann fangen Eltern an mit ihren LGBTTIQ*-Kindern genau das gleiche zu tun ?
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#5 AmurPrideProfil
  • 08.03.2018, 11:17hKöln
  • Bin mal echt gespannt wer jetzt, nach Kühnerts Auftritt bei Lanz und seiner Steinbach-Replik bei twitter, noch immer mit der Meinung um die Ecke kommt, Kühnert würde uns für unsere Sache nichts bringen.
    Beides hat er, wie ich finde, ziemlich entspannt, authentisch, glaubwürdig und sympatisch absolviert.
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#6 AdamAnonym
  • 08.03.2018, 11:28h
  • Mich wundert das die alte Hexe noch nicht bei ihren freunde von der AFD ist ( offiziell)
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#7 AuslöschungAnonym
  • 08.03.2018, 11:36h
  • Ist schon klar.

    Nur Heterosexuelle dürfen, müssen, sollen sich von morgens bis abends mit ihrer Sexualität - dazu gehören logischerweise auch Menschen, die sie lieben oder mit denen sie ihr Leben teilen - "selbst darstellen" und "inszenieren".

    Mit tatkräftigster Unterstützung und klaren bis aggressiven Erwartungshaltungen, Gender-Stereotypen und Rollenzuweisungen der Medienkonzerne usw.

    Aber wehe ein Schwuler, der in der Öffentlichkeit steht, tut das auch mal ganz selbstverständlich und macht sich nicht selbst zum Untermenschen, indem er sich versteckt oder einen wesentlichen Teil von sich ausradiert.

    Dann handelt es sich allen Ernstes gleich wieder um "Belästigung" und "Aufdringlichkeit".

    Noch erschreckender als Steinbach (bei der Mensch weiß, woran Mensch ist) sind die deutschen Mainstream-Medien (siehe Lanz & Co.), die im 21. (!) Jahrhundert solchen menschenverachtenden Müll ebenso selbstverständlich wiederkäuen und immer wieder selbst verbreiten - wie sie das auch mit ihrer ständigen Normalisierung von Rassismus und anderen Formen der Menschenfeindlichkeit tun.

    Aller rechter, reaktionärer Dreck kommt eben von oben bzw. wird erst von oben in die brandgefährliche Position gebracht, in der er sich in dieser Gesellschaft inzwischen schon wieder befindet.
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#8 FelixAnonym
  • 08.03.2018, 11:39h
  • Ich glaube gar nicht mal, dass Frau Steinbach wirklich pauschal Homosexuelle mit Kinderschändern gleichstellen wollte. Diese Aussage von ihr bezog sich wohl eher auf den letzten Satz, dass es ihr egal ist, wer mit wem Sex hat und dass sie hoffentlich Missbrauch durch Heterosexuelle genauso schlimm findet.

    ABER:

    1.
    Dennoch muss ihr klar sein, dass die Nennung von Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Homosexualität leicht auch missverstanden wird, dass diese Dinge etwas miteinander zu tun hätten. Entweder bewusst falsch verstanden oder auch unbewusst, denn wie viele Leute gibt es nicht, die sowas nur überfliegen und dann nur auf solche Schlagwörter achten?

    Und wieviele Menschen sind nicht auch einfach zu blöd, um sowas zu verstehen und können solche Gedanken nicht nachvollziehen, sondern bekommen nur 2-3 Schlagworte der Aussage mit, aus denen sie sich dann ihren eigenen "Sinn" zusammenreimen. Das muss gerade Politikern, die um die Macht von Worten wissen, bewusst sein.

    2.
    Das Argument, es interessiere sie nicht, wer mit wem schläft, ist im Kern homophob. Denn jeder Hetero, der mit seiner Frau händchenhaltend oder Arm in Arm gesehen wird, zeigt damit auch, dass er hetero ist. Oder bei der Vorstellung "Das ist meine Frau". Beim Bild auf dem Schreibtisch. Etc. etc. etc.

    Heteros zeigen jeden Tag, dass sie hetero sind. Bei denen ist das akzeptiert und da geht es in erster Linie nicht um Sex, sondern um deren Beziehung.

    Aber sobald Schwule sagen, dass sie schwul sind, ist das plötzlich nicht OK. Dann unterstellt man ihnen, es ginge nicht um ihre Beziehung und ihre Liebe, sondern sie wollten nur über ihren Sex reden. (Wobei es doch Heteros sind, die bei Schwulen immer nur an deren Sex denken und sich immer nur darauf beziehen.)

    Homosexualität ist ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeit. Nicht der einzige, aber ein wichtiger. Wieso soll man darüber nicht reden? Genauso wie man über Musik redet, die man magt, über Hobbys und Interessen, etc.

    Heteros demonstrieren tagtäglich ihre Heterosexualität. Wieso sollen Schwule und Lesben das nicht auch mit derselben Selbstverständlichkeit dürfen?

    Jeder Wunsch, dass Schwule und Lesben das verschweigen sollen, zeigt letztlich, dass man ein Problem mit ihnen hat und dass sie ein Leben im Verborgenen führen sollen.

    NEIN, wir verstecken uns nicht! Wir sind genauso wir selbst wie Heteros auch.
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#9 germaniaAnonym
  • 08.03.2018, 11:45h
  • Antwort auf #5 von AmurPride
  • er hätte natürlich auch den zeitpunkt größter medialer aufmerksamkeit (schon sehr viel früher) nutzen können, um sich (auch) als selbstbewusster schwuler mann zu zeigen und dies mit dem politischen kampf gegen die groko (der ja eigentlich jetzt erst so richtig beginnt) verbinden können.

    angesichts der tatsache, dass da die rechteste regierung seit der nazi-diktatur auf uns zukommt, und angesichts permanenter angriffe nicht zuletzt gegen lgbti-menschen, wie sie ja auch hier wieder stattfinden, eine dringende notwendigkeit.

    er wird nun zeigen können, wie ernst ihm dieser kampf und die weitere mobilisierung gegen die groko tatsächlich ist - oder ob er lieber opportunistisch vor der spd-führung einknickt und sich deren politik unterordnet.
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#10 FelixAnonym
  • 08.03.2018, 11:46h
  • Ich finde Kevin Kühnerts gelassene Reaktion hervorragend.

    ABER:
    Auch Herr Kühnert muss sich vorwerfen lassen, dass er weiterhin Mitglied einer Partei bleibt, die eine Regierung ermöglicht, wo eine Dame ausgerechnet Bildungs- und Forschungsministerin werden soll, die Homosexuelle als Gefahr für Kinder verunglimpft. (queer.de berichtete gestern).

    Auch wenn Herr Kühnert diese Groko nicht wollte, aber solange er dennoch Mitglied dieser Partei bleibt, die solches Gedankengut in der Bundesregierung durch ihre Koalition erst möglich macht, weil sie die Mehrheiten dafür schafft, unterstützt er dies durch seine Mitgliedschaft mindestens indirekt.
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#11 easykeyProfil
  • 08.03.2018, 11:50hLudwigsburg
  • Ich bin kein Arzt und kann daher nicht beurteilen, welchem Morbus Frau Steinbach anheim gefallen ist - ein großer Teil ihrer homphoben Grundhaltung ist aber sicher in ihrer Herkunft zu suchen sein. Als gebürtige Polin wurde ihr das sicher so beigebracht.....leider hat sie sich dann aber nicht weiterentwickelt. Ich bin der Ansicht, dass man sich mit knapp 75 Jahren mal zur Ruhe setzen könnte und somit seiner Umwelt diesen geistigen Durchfall erspart.
    Zur AfD kann sie übrigens nicht, siehe Herkunft ;-)
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#12 AFD-WatchAnonym
  • 08.03.2018, 11:54h
  • "Warum um alles in der Welt, werden wir immer mit so Nebensächlichkeiten wie sexuelle Neigungen behelligt. Es interessiert mich nicht, wer mit wem schläft."

    Komischerweise gratuliert Erika Steinzeitbach in einem aktuellen Tweet einer Politikern zum Resultat ihrer heterosexuellen Neigung. Was soll diese Behelligung von Nebensächlichkeiten?
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#13 PierreAnonym
  • 08.03.2018, 11:57h
  • Antwort auf #8 von Felix
  • Genau so ist es:
    das ist das typische "Ich habe ja nichts gegen Schwule, ABER..." Und was dann hinter dem ABER kommt, zeugt dann doch von Homohass.

    So wie Heteros ganz selbstverständlich ihre Heterosexualität zeigen, darüber reden, etc. ist es auch unser Recht und sogar unsere Pflicht, es genauso zu tun. Denn Sichtbarkeit ist der Schlüssel zur Akzeptanz. Nur so sehen Heteros, wie viele und wie vielfältig wir sind.

    Genau deshalb wollen solche Leute uns auch unsichtbar machen. Um uns klein zu halten, damit die Akzeptanz nicht steigt und Homosexualität immer noch in der "Pfui-Bäh-Eklig-Schmuddelecke" bleibt, wo man nicht drüber spricht...

    Aber mit diesem Wunsch ist Erika Steinbach längst gescheitert.
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#14 PierreAnonym
  • 08.03.2018, 12:03h
  • Antwort auf #10 von Felix
  • Und nicht nur diese Personalie der homophoben Bildungs- und Forschungsministerin. Sondern auch sonst hat die SPD ja alle LGBTI-Wahlversprechen komplett aufgegeben, so dass es 4 weitere Jahre Stillstand gibt, obwohl es noch so viel zu tun gäbe und man jetzt den Schwung der Eheöffnung gut dafür nutzen könnte.

    Und so sehr ich Kevin Kühnert auch schätze, weil er einer der wenigen in der SPD ist, die Nahles, Schwesig, Maas, Scholz & Co immer wieder Contra gegeben haben und zumindest einen Wandel versucht hat, so ist er dennoch weiterhin Mitglied einer Partei, die das alles verschuldet hat.

    Und eh jetzt jemand meint, man könne die SPD als Mitglied eher reformieren: nein, der Zug ist abgefahren. Vermutlich ist der Zug schon bei Gerhard Schröder abgefahren, seitdem die SPD keine sozialdemokratische Partei mehr ist. Aber wenn sie selbst in der heutigen Lage mit zwei Dritteln dem ganzen zustimmt, zeigt sie damit, dass sie unreformierbar ist.
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#15 Ach herjeAnonym
  • 08.03.2018, 12:21h
  • Die war ja in letzter Zeit so ruhig, da habe ich gedacht, dass das alte Wrack garnicht mehr lebt. Nur böse Leute würden jetzt denken, dass mich das freuen würde .... Muahhh ....

    Es bleibt einen auch nichts erspart .... :-/
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#16 LABOURAnonym
  • 08.03.2018, 12:25h
  • Antwort auf #14 von Pierre
  • Lohnt ein Blick z. B. nach England?

    Da zog ein organisierter und unversöhnlicher Kampf (besser: Verbindung vielfältiger sozialer Kämpfe - einschl. der Kämpfe von LGBTI-Menschen) gegen den neoliberalen Scherbenhaufen von Tony Blairs "New Labour" mit klarer programmatischer Perspektive und nachweislicher Prinzipienfestigkeit (Jeremy Corbyn) in kurzer Zeit Hunderttausende neue Mitglieder an - die die bisherige Führung dorthin brachten, wo sie hingehörte.

    Tatsächlich macht die SPD-Mitgliedschaft von Kühnert und über 100.000 Mitgliedern, die die GroKo-Politik und die Politik der AGENDA-SPD-Führung ablehnen, nur dann Sinn, wenn sie sich an diesem unversöhnlichen Kampf ein Beispiel nehmen und nicht nur an ihrer Parteibasis, sondern in den Gewerkschaften und überall in der Gesellschaft, wo Menschen unter GroKo-Politik und Rechtsverschiebung leiden, aktiv dagegen mobilisieren.

    Kevin Kühnert und seine Mitstreiter*innen sollten mit Jeremy Corbyns "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" etwas anfangen können.
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#17 Carsten ACAnonym
  • 08.03.2018, 12:28h
  • Erika Steinbach interessiert sich nicht für die Aussagen Kevin Kühnerts. Okay, ist ihr gutes Recht.

    Aber genauso ist es auch unser Recht, uns nicht für Erika Steinbachs Aussagen zu interessieren.

    Dennoch würden wir ihr nie den Mund verbieten wollen, also wieso handhabt sie es dann nicht genauso, achtet das Recht auf freie Rede und erlaubt auch Kevin Kühnert das Recht auf freie Rede, ohne sich darüber aufzuregen oder ihm gar den Mund verbieten zu wollen.
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#18 LaurentEhemaliges Profil
#19 AFD-WatchAnonym
#20 AFD-WatchAnonym
#21 MandalorienAnonym
  • 08.03.2018, 12:45h
  • Antwort auf #8 von Felix
  • "Ich glaube gar nicht mal, dass Frau Steinbach wirklich pauschal Homosexuelle mit Kinderschändern gleichstellen wollte. Diese Aussage von ihr bezog sich wohl eher auf den letzten Satz, dass es ihr egal ist, wer mit wem Sex hat und dass sie hoffentlich Missbrauch durch Heterosexuelle genauso schlimm findet."

    Schau dir mal auf YouTube die Diskussionsrunde über die Homorechte an (
    www.youtube.com/watch?v=KHwLGiLq_1k),
    da kannst du sie in Aktion erleben. Die Frau redet wirklich so und man merkt sehr deutlich, dass da tiefe Ablehnung in ihr steckt. Meine persönliche Genugtuung war ihre letzte Rede im Bundestag bei der Abstimmung über die Öffnung der Ehe und wie Lammert ihr zum Abschluss noch einen Tritt in den Hintern gegeben hat. Es war einfach herrlich ^^
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#22 LaurentEhemaliges Profil
#23 Sven100Anonym
  • 08.03.2018, 12:59h
  • Spätestens dann, wenn ein schwuler Mann mit einem anderen Mann in einer langjährigen Partnerschaft zusammen lebt, kommt er nicht mehr darum herum, offen über seine sexuelle ORIENTIERUNG (nicht über seine SEXUALITAET) zu sprechen. Das müsste auch Frau Steinbach einsehen. Wenn sie dennoch weiterhin so negativ über Schwule redet, ist das nicht Unwissenheit, sondern dann missbraucht sie Schwule und Lesben, um ihr konservatives Image weiter zu pflegen. Auch das kann eine Marktlücke sein, die die Konservativen wie Frau Steinbach ausfüllen.
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#24 userer
  • 08.03.2018, 13:01h
  • Antwort auf #22 von Laurent
  • Okay, du mimst den Dummen. Einer deiner rhetorischen Taschenspielertricks von vorgestern.

    Nun denn: Ein Säugling ist das Resultat einer sexuellen Aktivität, die Steinbach in queeren Zusammenhängen nicht thematisiert wissen will, sogar und insbesondere wenn es gar nicht um sexuelle Aktivitäten, sondern sexuelle Identiäten geht.
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#25 daVinci6667
  • 08.03.2018, 13:17h
  • Antwort auf #7 von Auslöschung
  • >>Dann handelt es sich allen Ernstes gleich wieder um "Belästigung" und "Aufdringlichkeit".<<

    Im besten Fall. Als gäbe es mehr Heteros wenn unsere Lebenswelten nicht thematisiert werden.

    Häufig wie auch hier bei der Steinbach, gerät ein Nicht-Heterosexueller gleich in Verdacht ein Pädokrimineller zu sein den man am besten natürlich gleich lebenslang wegschliessen sollte.
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#26 Julian SAnonym
  • 08.03.2018, 13:24h
  • Dafür, dass Frau Steinbach sich angeblich nicht für die sexuelle Orientierung anderer Menschen interessiert, ist sie wohl ziemlich besessen davon und fühlt sich berufen, jeden Artikel dazu irgendwie kommentieren zu müssen.

    Wenn es sie wirklich nicht interessiert, wieso überliest sie dann nicht einfach solche Sachen, statt alles immer kommentieren zu müssen...
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#27 LorenProfil
#28 schwarzerkater
  • 08.03.2018, 14:01h
  • ich würde frau steinbach gerne mit aliens in verbindung bringen, die ihr über ihre fontanelle des nächtens das hirn herausschlürfen, ABER ich habe keinerlei beweise dafür. :-( ;-)
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#29 Danny387Profil
  • 08.03.2018, 14:15hMannheim
  • "Offensichtlich ist es ein Thema, sonst würden wir grad nicht drüber sprechen."

    Kühnert hat absolut recht.
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#30 anonymAnonym
  • 08.03.2018, 14:18h
  • Aus dem Tweet von Frau Steinbach zu ziehen, dass sie Homosexualität und Kindesmissbrauch in Verbindung bringt, ist schon verdammt weit hergeholt. Ich unterstütze Frau Steinbach definitv nicht und finde ihre Aussagen zum Teil ebenfalls sehr daneben, allerdings wird ihr hier Unrecht getan. Sie hat ausschließlich geschrieben, dass Sie sich solange nicht für das Sexleben von Menschen interessiere, wie es nicht um den Missbrauch von Kindern geht. Somit hat sie sich klar vom Illegalen distanziert und nur ausgesagt, dass sie das Sexleben anderer nicht interessiere. Egal ob hetero, bi oder was auch immer.
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#31 AFD-WatchAnonym
#32 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 08.03.2018, 14:29h
  • Meine Güte, das nimmt ihr doch niemand mehr ab. Ihre Bekleidung ist weitaus neuer als ihr Weltbild. Sie ist Jahrgang 1943, in Westpreußen geboren. Ihre Mutter musste mit ihr, als sie 18 Monate alt war, vor der "roten Armee" nach Schleswig-Holstein flüchten. Zur Hintergrundinformation: das war eine Zeit, in der Westpreußen von sowjetischen Truppen erobert wurde. Die polnische Regierung ließ die deutsch sprachige Bevölkerung vertreiben. Dabei kam es sowohl von polnischen als auch von sowjetischen Soldaten zu Ausschreitungen: Raubmorde und Vergewaltigungen.
    Dass diese Erfahrung prägend ist, kann ich nachvollziehen.

    Das berechtigt sie allerdings nicht, der LSBTTIQ Pädophilie zu unterstellen. Da darf man Differenzierung erwarten. Zumal es bekannt ist, dass die Mehrheit der pädophilen Täter hetero sind.
    Und das Outing des Politikers hat überhaupt nichts mit Kindesmissbrauch zu tun - das ist wahrscheinlich ein posttraumatisches Übrigbleibsel aus ihrer Kindheit, die sie immer wieder aussprechen muss, weil sie es entweder gehört oder indirekt miterlebt hatte.

    Dann soll sie sich doch bitte gegen Kindesmissbrauch einsetzen und gegen sexuelle Gewalt im Allgemeinen, anstatt ihre Zeit damit zu vergeuden, es uns vorzuwerfen!

    Ist das ein faires Angebot, Frau Steinbach? Sie engagieren sich doch schon für bestimmte Dinge, dann kümmern Sie sich doch auch darum und lassen uns LSBTTIQ um Himmels Willen in Ruhe!

    P.S.:
    Das Outing des Politikers ist insoweit relevant, als dass es leider noch Diskriminierung in unserer Gesellschaft gibt, Frau Steinbach. Die LSBTTIQ wird in Deutschland immer noch als exotisches Känguru betrachtet mit angeblich "schrillen Forderungen" wie es Krampf-Knarrenbauer (ja, das hab ich mir selbst ausgedacht, auch wenn Stromboli gleich um die Ecke kommt und er wettert, er hätte angeblich dieselbe Idee gehabt - solche Zufälle können vorkommen) geäußert hat.
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#33 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#34 swimniAnonym
  • 08.03.2018, 15:10h
  • Antwort auf #10 von Felix
  • dann kann man aber gar keine Politik mehr machen, wenn man sich von allem abspaltet.

    in der koaltion kann kühnert doch politisch mit der neuen bildungsministerin sich auseinander setzen.
    kühnert hat erfrischend reagiert auf steinach und wird es auch gegenüber kariczek tun.
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#35 Petrus48Anonym
#36 Tommy0607Profil
  • 08.03.2018, 16:15hEtzbach
  • Solche Aussage ist eine Beleidigung für alle Homosexuelle von dieser Person! Und Sowas ist Christlich? DIE hat doch keine Menschlichkeit in sich . Alle Menschen sollten mal verstehen lernen , dass es auch andere Sexualitäten gibt ; nicht nur eine Heterosexualität . Es gibt nämlich noch Trans- und Homosexualität Konservative Menschen sollten nicht nur nach Glaubensbücher leben !
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#37 anonymAnonym
  • 08.03.2018, 16:40h
  • Ich sehe Erika Steinbach extrem kritisch, was viele Dinge angeht. Sie gehört wohl zu den konservativsten Politikern, die Deutschland im Moment hat und vertritt teilweise Ansichten, die dem weit rechten Spektrum zuzuordnen sind.
    Ihrer Aussage stimme ich dennoch in Teilen zu. Sie sagt ja wörtlich: "Warum um alles in der Welt, werden wir immer mit so Nebensächlichkeiten wie sexuelle Neigungen behelligt? Mich interessiert nicht, wer mit wem schläft. Es sei denn, es handelt sich um Kindesmissbrauch"

    Die Wortwahl ist natürlich total daneben. Wenn sich damit nicht "behelligt" werden möchte, soll sie es einfach überlesen.
    Und die Nennung von Kindesmissbrauch im selben Beitrag ist auch ziemlich unschön.
    Was man aber beachten sollte ist, dass sie anders als in letzten Beiträgen von ihr eben keinen direkten Zusammenhang herstellt, sondern aussagt, dass sie das Sexualleben anderer eben nicht kümmert, solange es keinem schadet.
    Und genau das ist doch die Form der Akzeptanz, die man für Homosexualität erreichen möchte. Es sollte den Menschen egal werden, wer mit wem ins Bett geht! Es sollte als normal angesehen werden, wenn eine prominente Person schwul ist und nicht über jeden gleich eine große Kolumne schreiben.

    Damit will ich natürlich nicht eine zweifellos ziemlich furchtbare Person wie Erika Steinbach in Schutz nehmen. Ihre Ansichten zu Homosexualität sind ja gemeinhin bekannt. Man sollte nur immer wieder hinterfragen, ob es der Akzeptanz in der Gesellschaft wirklich gut tut aus jeder Aussage etwas Diskriminierendes herauslesen zu müssen.
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#38 KaktusAnonym
  • 08.03.2018, 16:46h
  • Kann man diese Person nicht in Zwangsrente schicken. One way ticket nach Russland spendiere ich dieser Homophoben Person gerne.
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#39 KaktusAnonym
  • 08.03.2018, 18:26h
  • Es ist erschreckend das einige User hier diese Person auch noch in Schutz nehmen und Verständnis für ihre Homophoben Ansichten zeigen.
    Ich kann nur empfehlen sich die Vita von ihr einmal genau durch zu lesen. Im übrigen mischt sie ganz offiziell bei der afd mit auch wenn sie noch kein Parteibuch von der afd hat. Und wenn User mal Zeit haben, kann ich Phoenix TV empfehlen, Phoenix zeigt täglich Bundestagsdebatten, oder man angagiert sich Politisch in seiner Stadt. Sorry aber das ist für alle LGBTI aktivisten ein Schlag mitten ins Gesicht.
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#40 Manchmal ZornigAnonym
  • 08.03.2018, 21:01h
  • Eine abgehalfterte Rechte, die wohl immer noch in anderen Zeiten denkt. Sie verdient es wirklich nicht ernst- und wahrgenommen zu werden.
    Vielleicht sollten Ihre Ergüße einfach mal nicht mehr beachtet und aufgegriffen werden - dann erledigt sich das Dilemma Steinbach ohne weiteres Aufsehen von selbst.
    Versuche mit ihr in einen Dialog zu treten sind tatsächlich völlige Zeitverschwendung.
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#41 Hermann MößnerAnonym
  • 08.03.2018, 23:46h
  • Wie ich diese braune Scheiße hasse.
    Am Aschermittwoch greift man Ausländer,die schon über Jahre in Deutschland wohnen an.
    Jetzt sind wir schwule dran und stellt uns als Kinderschänder hin.
    Diese Partei sollte man jetzt echt einmal verbieten und aus dem Bundestag werfen.
    Es reicht mir jetzt langsam,weg mit der scheiß AFD.
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#42 panzernashorn
#43 Tom das PferdAnonym
  • 09.03.2018, 04:54h
  • 'Die Alte ist doch komplett geisteskrank'- wer nimmt die noch ernst? Ich nicht!

    Soll sie doch mal Fakten auf den Tisch legen. Zahlen...

    Verschanzt sich hinter der Immunität für ihre Lügen und Hetzparolen..

    'Einfach mal Maul halten'...
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#44 FredinbkkProfil
  • 09.03.2018, 06:41hBangkok
  • Es interessiert mich nicht, wer mit wem schläft.

    Es sei denn, es geht um Kindesmißbrauch!"

    ..ja ..dann kuemmers sie sich doch darum...

    decken sie die Machenschaften in der RKK Sekte bezgl. Kindesmissbrauch auf,
    ,damit sollten sie tagelich ueber 30 Stunden Beschaeftigung finden...

    ...aber sind sie dabei bedaechtig...

    ansonsten koennten die Pfaffen zum"Eigenschutz" des Klerus

    bei ihnen Exorzismus "verordnen"

    Hexenverbrennungen ..duerfen die ja nicht mehr..
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#45 Gerlinde24Profil
  • 09.03.2018, 07:28hBerlin
  • Als Gott Frau Steinbach erschuf, bewies sie viel Humor. Oder eine sadistische Ader.
    Diese Frau ist einfach nur peinlich, und, sie scheint sich in der AfD wohler zu fühlen, wo sie ihrem Hass freien Lauf lassen kann, als in ihrer ehemaligen Partei, der CDU.
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#46 Gerlinde24Profil
#47 Gerlinde24Profil
  • 09.03.2018, 07:32hBerlin
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • Ich kenne christlich-heterosexuelle Eltern, die ihre LGBTIQ-Kinder lieben und unterstützen, aber auch viele, die das nicht tun, die Kids lieber rauswerfen, als sie so zu akzeptieren, wie sie sind.
    Hätte Frau Steinbach ein queeres Kind, wäre das nur zu bedauern gewesen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#48 OlliAnonym
  • 09.03.2018, 08:13h
  • Warum berichtet Ihr andauernd über dieses bösartige und vertrocknete Weib? Die Aufmerksamkeit, die Ihr ihr schenkt, sorgt doch gerade für ihre Popularität unter den scheiß Nazis,

    Einfach ignorieren und irgendwann holt der Schöpfer sie schon und dann muss sie sich für ihren Mist verantworten.
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#49 habemus_plemplem
  • 09.03.2018, 08:45h
  • Antwort auf #37 von anonym
  • Offensichtlich ist dir entgangen, dass Steinbach ihr (angebliches) "Desinteresse am Sex anderer Leute" als unmittelbare Reaktion auf Kühnerts öffentliches Outing platziert und dass sie mit ihrem Tweet maximale Genervtheit von öffentlichen Outings im Allgemeinen zum Ausdruck bringen möchte.

    Folglich ist es ein unduldsames Desinteresse; eine offensive, feindselige Ignoranz. Dahinter steckt mitnichten Akzeptanz, sondern einzig der Wunsch, jegliche positive Erwähnung von Homosexualität aus der Öffentlichkeit zu verbannen! Steinbach möchte Homosexualität nicht wortlos akzeptieren, sondern totschweigen. Sie möchte nicht, dass das Ganze kein Thema mehr ist, sondern dass es nicht öffentlich thematisiert wird. Sie äußert sich nicht, um zu sagen, dass es für sie kein Thema ist, sondern dass sie nichts davon wissen will.

    Außerdem bedeutet Akzeptanz nicht, dass man die sexuelle Orientierung eines Menschen als Nebensächlichkeit marginalisiert, denn sie ist keine Nebensächlichkeit! Wer die sexuelle Orientierung eines Menschen akzeptieren will, der muss ein wichtiges Persönlichkeitsmerkmal und keine Nebensächlichkeit akzeptieren. Natürlich kann die sexuelle Orientierung für unterschiedliche Fragestellungen unterschiedlich relevant sein, aber für den Menschen als Ganzes ist sie niemals nebensächlich.

    Dass Steinbach dann auch noch Kindesmissbrauch erwähnt, setzt dem Ganzen lediglich die Krone auf, aber auch ohne ihren letzten Satz wäre der Tweet hasserfüllt und hässlich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#50 FredinbkkProfil
  • 09.03.2018, 09:22hBangkok
  • Antwort auf #48 von Olli
  • irgendwann holt der Schöpfer sie schon und dann muss sie sich für ihren Mist verantworten.

    Einfach niedlich.....Weihnachtsmann,Osterhase,
    Schoepfer oder doch Schoepferinn?

    dann musst Du auch beten ,bevor Du Deinen Hamburger bei Mc.....verdrueckst.

    oder war das Satire??
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#51 AFD-WatchAnonym
  • 09.03.2018, 09:37h
  • Antwort auf #37 von anonym
  • "Ihrer Aussage stimme ich dennoch in Teilen zu. Sie sagt ja wörtlich: "Warum um alles in der Welt, werden wir immer mit so Nebensächlichkeiten wie sexuelle Neigungen behelligt? Mich interessiert nicht, wer mit wem schläft."

    Wo bleibt denn ihr Aufschrei und deine Zustimmung, wenn die heterosexuelle Mehrheit die Öffentlichkeit DAUERND mit diesen Nebensächlichkeiten behelligt?
    Wieso hört/liest man dazu kein Kommentar?
    Hat Kühnert etwa angegeben mit wem er konkret schläft?
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#52 AFD-WatchAnonym
#53 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#54 oooooAnonym
  • 09.03.2018, 15:06h
  • "Es interessiert mich nicht, wer mit wem schläft"

    Mich interessiert es auch nicht was diese Dame denkt, Sie muss es aber ständig der Welt mitteilen.

    So what - Steinbach!?
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#55 saltgay_nlProfil
  • 09.03.2018, 18:07hZutphen
  • "Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein - Und das heißt: Erika..." Nomen ist Omen, denn die Dame ist fast genau so vertrocknet wie diese Pflanze, die sich so gut auf einem Grab ausnimmt.

    Obwohl Erika Steinbach auf dem Foto eher einer aufgenordeten Beutedeutschen aus der Wallachei ähnelt, welche Gottlob Bergers SS-Truppen beim Durchkämmen nach rassisch verwertbarem gefunden haben. Sicher haben sie dabei das Lieblingslied der Wehrmacht "Erika" gegrölt.

    Zu schön um wahr zu sein. Diese so grausam aus ihrer "Heimat", dem Fliegerhorst Nr. 102 bei Gdansk, Vertriebene hat mit ihren damals 18 Monaten dadurch einen traumatischen Schaden erlitten und kämpft nun gegen Flüchtlinge aus Syrien, damit diese dort bleiben und ihnen diese fürchterlichen Vertreibungen erspart bleiben. Leider konnte sie in der späteren BRD kein großes Bauerngut zur Entschädigungsleistung angeben, weil ihr Vater aus Hanau nur durch Zufall in dieses Kaff abkommandiert war. Aber 18 Monate Heimat sind ja prägend für das spätere Leben wie man sieht.

    Die evangelische Kirche war ihr natürlich viel zu weltlich und nicht stramm genug an Kadavergehorsam wie im Fliegerhorst ausgerichtet, weshalb sie jetzt eine Sekte bevorzugt, die ihr das herrliche Gefühl von "oben" und "unten" vermittelt.

    Nun mal im Ernst. Diese Schießbudenfiguren von Heimatvertriebenenvertretern waren doch schon in meiner Jugendzeit Zielscheibe unseres Spottes. Wer erinnert sich noch an die Czajas, Hupkas, Schellhaus und Gille? Das waren Nazis, die bei der CDU/CSU unterkrochen und auf ihren Revanchistentreffen zu Maibäumen, Erntekränzen Volkstänze wie im Mutantenstadl aufführen ließen.

    Das ist die untergegangene Welt der Frau Steinbach. Nun muss sie eben was anderes herauskramen, damit man noch Notiz von ihr nimmt. Das sind wieder einmal die bösen Schwulen. Tja der Eine wird mit dem Alter eben blaseninkontinent und die Andere gehirninkontinent. Beides sind jedoch Absonderungen, die allgemein nicht auf Beliebtheit stoßen. Lassen wir sie deshalb damit allein.
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#56 herve64Ehemaliges Profil
  • 10.03.2018, 09:38h
  • Also, abgesehen davon, dass es mir bis zur Lektüre dieses Artikels unbekannt war, dass Kevin Kühnert schwul ist, finde ich seine Antwort auf den Steinbach'schen Tweet einfach nur noch hilariös.

    Gut gemacht, Kevin Kühnert: genau so muss es sein, dass man diesen schwulenhassenden Existenzen immer gepflegt über den Mund fährt, wenn sie glauben, sie müssten ihre persönlichen Befindlichkeiten und beleidigenden und unangebrachten Vergleiche bzw. ihre bewussten Diffamierungen über das Leben anderer, was sie einen feuchten Kehricht angeht, kund tun zu müssen.

    Und Erika Steinbach: halten Sie einfach ihr dummes, impertinentes Lügenmaul!
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#57 herve64Ehemaliges Profil
#58 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#59 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 11:48hHannover
  • Antwort auf #14 von Pierre
  • ""Und so sehr ich Kevin Kühnert auch schätze, weil er einer der wenigen in der SPD ist, die Nahles, Schwesig, Maas, Scholz & Co immer wieder Contra gegeben haben und zumindest einen Wandel versucht hat, so ist er dennoch weiterhin Mitglied einer Partei, die das alles verschuldet hat.""..

    Wenn denn alle Leute wie Kevin Kühnert die SPD verließen, würde das Andienen an die UNION auch nicht beendet..
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#60 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 11:52hHannover
  • Antwort auf #22 von Laurent
  • Mal abgesehen davon daß der Satz von "AFD-Watch" nicht wirklich schwer zu verstehen war..

    ""Ich fand es schon immer angemessen und eine schöne Sache, jemandem zum Nachwuchs zu gratulieren.""..

    Vor allem um dann in diesem Kontext doch das "Wertvolle" an der Heterosexualität herauszustellen, um gleichzeitig dann andere Partnerschaften, hetero und nicht-hetero, damit abzuwerten..

    Damit bleibt man dann auch auf dem Expresszug des "Normalen"..
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#61 TheDadProfil
#62 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 12:01hHannover
  • Antwort auf #32 von BuntesUSchoenes
  • ""Ist das ein faires Angebot, Frau Steinbach?""..

    Nein..
    Denn erstens sind in dieser "Szene" derjenigen die sich angeblich gegen "Kindesmissbrauch" "engagieren" schon genug obskure Personen unterwegs, so daß es nicht auch noch ausgerechnet einer Frau Steinbach bedürfte..

    Und Zweitens ist ein Angebot an eine Frau Steinbach ein Affront gegen die Opfer..

    Dazu besehe man sich ihr Verhalten bei Abstimmungen beispielsweise über die Vergewaltigung in der Ehe, oder über einzurichtende Opfer-Fonds für Menschen aus der ehemaligen DDR..

    P.S.
    Leider ist es sehr aufwendig ihre Rede-Beiträge im Bundestag dazu zu recherchieren, sonst würde ich hier sofort Links dazu einfügen..
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#63 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 12:04hHannover
  • Antwort auf #35 von Petrus48
  • ""Wer interessiert sich denn noch für Frau Steinbach.""..

    Fragen sollte man auch als solche kennzeichnen !

    ""Sie ist aus der CDU ausgetreten, hat kein Abgeordnetenmandat mehr und keinen politischen Einfluss.""..

    Wie viel Einfluß eine Person hat die einer Stiftung vorsteht die sich der "Bildung" verschrieben hat, ist erst geklärt wenn man weiß in welche Richtung sich die zu fördernde "Bildung" dieser Stiftung dann bewegen soll !

    Das Leute wie Dich solche Fragen nicht interessieren ist klar..
    Erwarte aber nicht ständig gleiches Desinteresse von Anderen !
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#64 TheDadProfil
#65 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 12:11hHannover
  • Antwort auf #53 von BuntesUSchoenes
  • ""Zumal es beim Outing auch nicht um Sex geht,""..

    Ach ?
    Ist das so ?
    Kannst Du das auch mal ausführlich erklären wieso das so sein soll, wo doch die Wahrnehmung der "Hetero-Gesellschaft" eine völlig andere ist ?

    Oder denkt hier wirklich jemand das eine Frau wie Frau Steinbach so "ungewöhnlich" sei ?

    20 Prozent der Bevölkerung der BRD sind genau so wie Frau Steinbach..
    Wann genau wird das eigentlich mal wahrgenommen ?
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#66 stromboliProfil
#67 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.03.2018, 17:16h
  • Antwort auf #65 von TheDad
  • Deine Worte stufe ich als Sarkasmus ein. Alles andere macht nämlich keinen Sinn.

    Gerade weil ich weiß, wie die Gesellschaft tickt, war es mir wichtig, zu sagen, dass es beim Outing nicht um Sex geht.

    Und warum, um Himmels Willen, sollte ich denken, dass Frau Steinbach ein Einzelfall sei?? Lese nochmal nach, was ich zu Frau Kramp-Karrenbauer geschrieben habe: "Sie scheint die moderne Frau Steinbach zu werden."

    Irgendwie verstehst du viele Kommentare nicht. Es ist allmählich anstrengend, dir immer wieder zu erklären, wie was gemeint ist!
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#68 stromboliProfil
  • 10.03.2018, 20:30hberlin
  • Antwort auf #67 von BuntesUSchoenes
  • "Zumal es beim Outing auch nicht um Sex geht, sondern um das sich outen, zu welcher Form der Liebe man/frau steht."

    dir will geholfen sein; vorab die nötigen begriffserklärungen:
    Lie·be
    Substantiv [die]

    1.
    starkes Gefühl der Zuneigung zu jmdm., den man schätzt oder der zur eigenen Familie gehört.
    "die Liebe der Eltern zu ihren Kindern"
    2.
    die intensiven Gefühle zu jmdm., die auch eine sexuelle Anziehung beinhalten.
    "eine innige Liebe"
    Ist das abgehackt können wir nun zu deinem ticken kommen.

    Gerade weil wir ( einige hier von dir "betroffene (( und dies sind nicht wenige!!)), die in deinen beiträgen nach dem inhalt und sinn suchen!) wissen wie BuS tickt, ist die aussage "Outing habe nichts mit sex zu tun" eines jener herzergreifenden glanzlichter BuS'scher poesie.
    Ich seh dich geradzu vor augen.. wie du durch ein feld blumen schwebst, ein lied der liebe auf den lippen dem schmetterling hinterher eilest...
    Na ja waschmittelwerbung persil, dass sich hier dazwischen geschoben hat.

    Aber den bei dir nötigen sarkasmus mal beiseite und zur aufklärung für andere:
    Natürlich geht es um SEX!

    Es geht genau gesagt um die annahme einer anderen sexuellen identität als die vorgegeben heterosexuelle.
    Wir gleichgeschlechtlichen , so es uns möglich und nicht vergleistert ist von nachäffendem gleichheitsmief, suchen eine andere sexualität , die des gleichgeschlechtlichen, in unseren von heteronormen überfluteten kopf&körper einzufügen.
    Schwanz sucht schwanz, möse sucht möse.
    Hierzu zu stehen, sich der heteronormierten umwelt offen zu zeigen, dass man anders ist -TICKT- als die anderen, ist ein wichtiger schritt...

    Das die heten sexuelle praxis aus dem gleichgeschlechtlichen übernommen haben spricht für eine annäherung sexueller gestaltungsmöglichkeiten..
    Aber weiter geht es um SEX!
    Das mit den bindungsfähigkeiten und sonstigen sozialen fähigkeiten kommt nach der sexuellen selbstakzeptanz.
    Fehlt diese , ist das betroffene wesen gefährdet, liebesunfähig und sozial-emphatisch gestört.

    Sei es nun eigen outing oder sei es outing einer anderen person, heißt immer auch die andersartigkeit - besonderheiten seiner sexualität hervorzuheben.. und zwar im POSITIVEN sinn!
    Denn erst aus der positivierung des sexuellen, lässt sich auch bindungsfähigkeiten herstellen.
    Die wiederum können sich an die zuvor angelernten sozialen fägigkeiten anpassen oder eigene formen entwicklen...
    Alles ist in bewegung und wenn es gut läuft , emanzipiert sich das individuum!

    Das du bei deiner selbstdarstellung deines gleichgeschlechtlichen das sexuelle ausklammerst , sagt eher etwas über dein selbstverständnis von nach aussen getragener/gelebter sexualität aus, denn über das, was kopfmäßig du mit deinem anderssein anfängst.
    Da steht an aufklärung für den interessierten eher das "biene bestäubt die blüte", als handfester sex mit schweiß und lebenssäften.
    Das steht aber auch für die überbetonung auf die erreichtern lebensumstände.. "bin glücklich in partnerschaft... usw."

    Das aber streift dann am rand jener auf reduktion beruhenden wahrnehmungen, die eine vertrocknete steinbach klitschig werden lässt beim gedanken an die dinge, die sich da vor deren geistigem auge abzuspielen drohen, denken sie an den sex der sich da vor ihrem inneren auge abspielt..
    Wird prekär, wühlt sich diese aufgeputschte phantasie dann vom "hinterladenden , schwanzlutschenden bis in kinderpornos hinein.
    Sie rutscht da zwangsläufig auf ihrer eigenen phantasie aus.
    Denn um jemanden etwas unterstellen zu wollen, muss man es sich selbst vorstellen können.

    Und du& andere erwidern diesem konflikt mit vorauseilender selbstentsexualisierung.. seht her ihr volksgenossInnen dieser nation, wir sind doch auch nur kinder im selben geist, selben familiären wünschen und moralvorstellungen.
    In uns lebt doch auch nur "liebe".. trallala.
    Lasst uns das "gemeinsame suchen..
    Und so drohnt über allem BuS mit liebe im herzen und in der tastatur, wohl alles wissend was so in der gesellschaft tickt, verwechselt sie ihr eigenes ticken mit dem realen leben...

    Ich tippe auf tinnitus!
    Aber da bist du hier nicht allein!
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#69 claude kolzAnonym
  • 10.03.2018, 21:37h
  • mich stört das sehr frau steinbach wie abfällig sie über homosexuelle menschen sprechen ! solche menschen mit solchen gedanken wie sie,dürften gar nicht erst in die politik. früher nannte ich diese spieser, heute nenne ich das schwerr gestört und echt krank. vielleicht schauen sie morgens mal in den spiegel und machen sich gedanken um ihre eigene welt und ihr leben oder ihrer langweiligen sexualität ! vielleicht sollte man sie nur als eine Hete bezeichnen denn , nichts anderes sind sie ja ! ende
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#70 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 21:43hHannover
  • Antwort auf #67 von BuntesUSchoenes
  • ""Deine Worte stufe ich als Sarkasmus ein.""..

    Stimmt..
    Aber im Gegensatz zu den hier vorgetragenen Ideen aus dem Baukasten der "sozialromantischen Fehleinschätzungen" die man auch Vorurteile nennen kann, steckt im Sarkasmus immer ein wahrer Kern..

    ""Gerade weil ich weiß, wie die Gesellschaft tickt, war es mir wichtig, zu sagen, dass es beim Outing nicht um Sex geht.""..

    Das ist Bullshit !
    Es geht selbstverständlich um Sex..
    Vor allem deshalb weil Du der Umgebung erklärst daß Du entgegen der durch die Heteronormativität erzeugte Erwartungshaltung dieser Umgebung eben NICHT "gegengeschlechtlich" vögelst..
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#71 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.03.2018, 23:00h
  • Antwort auf #70 von TheDad
  • Freut mich, dass du mal was zugeben kannst.

    Also, als du dich geoutet hattest, ging es dir um Sex - ok, das ist dein Ding.

    Als ich mich geoutet hatte, ging es mir ausschließlich darum, dass meine Eltern wissen, welche Form der LIEBE ich lebe, und hab dann meine Partnerin vorgestellt. Und wir haben kein Wort über Sex gesprochen.
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#72 AnonymAnonym
  • 10.03.2018, 23:19h
  • Die Altbekannte Leier. Vorwand für das Begehendfürfen von NS-Verbrechen gegen die Community...
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#73 habemus_plemplem
  • 11.03.2018, 09:20h
  • Antwort auf #71 von BuntesUSchoenes
  • Geht es bei einem Outing denn nur um das, was man dabei ganz konkret ausspricht? Deine Eltern werden wohl nicht davon ausgegangen sein, dass du dir für den Sex dann doch noch einen Mann suchen würdest, als du ihnen deine Partnerin vorgestellt hast. Als was hast du dich denn geoutet? Als homosexuell oder als homogeschwisterliebend?

    Frau Steinbach reduziert das Outing von Kühnert auf die Bekanntgabe einer "sexuellen Neigung". Das ist falsch, denn Homosexuelle bespringen sich bekanntlich nicht nur gegenseitig rund um die Uhr, sondern führen auch echte Liebesbeziehungen mit der ganzen Bandbreite möglicher Emotionen, vom vollkommensten Glück bis zum größten Kummer. Wissen wir ja alle. Ich fände allerdings die Frage legitim, ob die sexuelle Anziehung (zumindest für nicht-asexuelle Menschen) nicht sogar eine Voraussetzung ist, um diese emotionale Bandbreite zu ermöglichen.

    Du hingegen reduzierst das Outing auf etwas Nichtsexuelles, das ist aber genauso falsch! Und es ist gefährlich, denn es wäre wohl Frau Steinbachs schönster Traum, wenn den Homos ihr eigener Sex plötzlich wieder peinlich wäre und sie am liebsten nicht mehr damit in Verbindung gebracht werden wollten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #71 springen »
#74 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 11.03.2018, 10:26h
  • Antwort auf #73 von habemus_plemplem
  • Jetzt fängst du an zu interpretieren.
    Ich hatte mein Outing so gestaltet, wie ich es persönlich wollte und dazu stehe ich.
    Das hat mit Peinlichkeit nichts zu tun.
    Ich fühle mich mit meiner sexuellen Orientierung völlig wohl und ich rede auch darüber, auch mit meinen Eltern.
    Bei meinen Eltern war es mir beim Outing wichtig, ihnen zu zeigen, dass das für mich Liebe bedeutet und bei mir nicht auf Sex reduziert ist. Lesbisch sein ist für mich mehr als nur Sex. Und deshalb gestaltete ich mein Outing so wie ich es für mich haben wollte.

    Es ist aber eine Unverschämtheit von dir, dass du darüber urteilen möchtest. Das hast du gar nicht zu bewerten. Das ist meine private Sache.

    In der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz zeige ich mich authentisch - so wie ich bin. Ich bin lesbisch und halte mich mit gar nichts zurück. Auf welche Art und Weise ich über Sexualität rede und mit wem, das ist meine Sache und da lasse ich mir von niemandem was vorschreiben!
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#75 habemus_plemplem
  • 11.03.2018, 11:19h
  • Antwort auf #74 von BuntesUSchoenes
  • Im letzten Absatz von #73 habe ich den Konjunktiv nicht ohne Grund verwendet. Ich will hier gar nicht selbst interpretieren, sondern aufzeigen, wie andere es interpretieren könnten.

    Es geht mir nicht darum, dir persönlich zu unterstellen, dass dir irgend etwas peinlich wäre. Es geht mir auch nicht darum, die Ausgestaltung deines Outings infrage zu stellen. Kannste alles machen wie du willst - ich kenn dich ja nichtmal! Ich hab mir bei meinen Outing übrigens ebenfalls gedacht, dass meine Eltern schon erwachsen genug sein werden, um die sexuellen Implikationen von "Ich bin schwul und hab 'nen Freund" von selbst zu begreifen.

    Mein Punkt ist: Ich halte es in politischer Hinsicht für ausgesprochen kontraproduktiv, einem Outing die sexuelle Komponente abzusprechen. Steinbach & Konsort*innen würde es doch in die Hände spielen, wenn wir als LGBTI den Eindruck erwecken würden, dass wir gar nicht als sexuelle, sondern nur als liebende Wesen wahrgenommen werden wollten. Es macht uns angreifbar! Wer ein derartiges Statement von rechts ausschlachten will, wird nämlich schnell hineininterpretieren, wir würden unseren gleichgeschlechtlichen Sex ja im Grunde selbst eklig finden und wären mit uns selbst nicht im Reinen und das wäre ja der beste Beweis, dass wir krank sind und blablafasel....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #74 springen »
#76 baldwiedersexAnonym
#77 TheDadProfil
  • 11.03.2018, 12:54hHannover
  • Antwort auf #71 von BuntesUSchoenes
  • ""Freut mich, dass du mal was zugeben kannst.""..

    Habe ich gar nicht wirklich..
    Es ist eher so daß Du erkannt hast das es sich um Sarkasmus handelt, eine Erkenntnis die Dir hier nur selten gelingt, was dann auch Gründe haben muß..

    ""Als ich mich geoutet hatte, ging es mir ausschließlich darum, dass meine Eltern wissen, welche Form der LIEBE ich lebe""..

    Bullshit..
    Was Deine Eltern verstanden haben war :
    "Mutti&Vati, ich muß euch was sagen, ich habe bislang mit männern gevögelt, ich vögel jetzt nur noch mit frauen"..

    Was soll denn dieses Geschwurbel von der ""Form der Liebe"" ?

    Das impliziert ja schon die Anbiederung an den "Treue"-Begriff der Heteronormativität, und nach wie vor haben die meisten LGBTTIQ*-Menschen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Moment des ComingOut KEINE bereits langfristige Beziehung aufgebaut..

    ""Und wir haben kein Wort über Sex gesprochen.""..

    Ich könnte drum wetten daß Du in Deinem ganzem Leben mit Deinen Eltern noch kein Wort über Sex gesprochen hast !
    Weder über heterosexuellen explizit bezogen auf den Mann mit dem Du grad gevögelt hast, noch über den lesbischen Sex mit Deiner Freundin !

    Denn man redet an diesem Thema IMMER vorsätzlich vorbei !
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#78 TheDadProfil
#79 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 11.03.2018, 20:56h
  • Antwort auf #78 von TheDad
  • Mein Beispiel dient auch nur dazu, um aufzuzeigen, dass es beim Outing nicht zwangsweise um Sex gehen muss, sondern dass das eine persönliche und individuelle Entscheidung ist, die nicht vorgeschrieben werden kann.
    Das kann man auch verstehen, wenn man meinen Kommentar liest.

    Und nun lass es gut sein mit deinem Missionieren.
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#80 TheDadProfil
  • 11.03.2018, 23:17hHannover
  • Antwort auf #79 von BuntesUSchoenes
  • ""Mein Beispiel dient auch nur dazu, um aufzuzeigen, dass es beim Outing nicht zwangsweise um Sex gehen muss,""..

    Och ?
    Nun fängst Du auch noch an und ruderst zurück indem Du deine Aussage relativierst ?

    Wozu dient das nun ?

    ""sondern dass das eine persönliche und individuelle Entscheidung ist, die nicht vorgeschrieben werden kann.""..

    Nöö..

    ""Das kann man auch verstehen, wenn man meinen Kommentar liest.""..

    Nöö..

    ""Und nun lass es gut sein mit deinem Missionieren.""..

    Nöö..

    Die Antworten dazu sind gegeben..
    Natürlich geht es um Sex !
    Denn sonst wäre so ein ComingOut gar nicht notwendig !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #79 springen »
#81 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 12.03.2018, 07:50h
  • Antwort auf #80 von TheDad
  • Quatsch.
    Das Outen ist notwendig, um der Gesellschaft zu zeigen, dass wir auch noch andere Dinge tun außer zu "vögeln" wie du das immer nennst :-P Das ist doch gerade das Dilemma: wir werden auf sexuelle Wesen reduziert und deshalb soll das Outing und das Reden darüber dafür sorgen, dass sie mal verstehen, dass wir ein Leben und Alltag haben wie andere eben auch, wenn es auch bestimmte Unterschiede gab.
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#82 TheDadProfil
  • 12.03.2018, 09:24hHannover
  • Antwort auf #81 von BuntesUSchoenes
  • ""Quatsch.
    Das Outen ist notwendig, um der Gesellschaft zu zeigen, dass wir auch noch andere Dinge tun außer zu "vögeln" wie du das immer nennst :-P""..

    Wie heißt es so aufschlußreich in einem anderem Thread ?

    Sinngemäß..
    Auffällig ist bei einigen Lesben eine gewisse "Sex-Feindlichkeit"..

    Du machst keine anderen Dinge ""außer vögeln""..

    Du machst Dinge anders,weil Du anders vögelst..

    Man lebt nicht einfach nur anstatt mit einem Mann "mit einer frau zusammen"..

    Man lebt mit ihr, führt eine Beziehung mit ihr, weil man mit ihr vögelt..

    ""wir werden auf sexuelle Wesen reduziert""..

    Dieser Vorwurf Lesben gegenüber wäre mir neu..
    Ein "wir" kann ich hier nicht erkennen..
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#83 habemus_plemplem
  • 12.03.2018, 09:42h
  • Antwort auf #81 von BuntesUSchoenes
  • Ein Interview mit Kevin Kühnert, fiktive Version.

    Kevin Kühnert: "Ich bin schwul."
    Reporter: "Für unsere älteren Leser*innen: das heißt, Sie wollen nur mit anderen Kerlen und nicht mit Frauen ins Bett."
    Kühnert: "Also ich weiß gar nicht, warum immer sofort diese Assoziation hergestellt wird. Ich wollte damit nur sagen, welche Form der Liebe ich mag."
    Reporter: "Also beinhaltet Ihre bevorzugte Form der Liebe, wie Sie es nennen, keinen Sex mit anderen Kerlen?"
    Kühnert: "Das ist nun aber wirklich meine Privatangelegenheit und die kann ich gestalten, wie ich will!"
    Reporter: "Entschuldigung, da haben Sie natürlich recht. Ich nehme die Frage zurück, fangen wir nochmal von vorne an!"
    Kühnert: "Meine Form der Liebe ist, dass ich schwul bin, und ich habe einen Freund."
    Reporter: "... und wie ich beim Vorgespräch hörte, legen Sie Wert darauf, dass man damit keinen gleichgeschlechtlichen Sex assoziiert - können Sie das mir und den Leser*innen erklären?"
    Kühnert: "Na, damit Erika Steinbach nicht gleich twittert, ich würde sie mit meinen sexuellen Neigungen behelligen, die sie nicht interessieren! (lacht neurotisch) Das drucken Sie aber nicht! Mein Partner und ich lieben und streiten uns wie echte Eheleute und wir haben sogar sowas wie einen echten Beziehungsalltag. Das wollte ich hier einfach mal in den Vordergrund stellen."
    Reporter: "Wieso 'wie echt?' ... na egal ... und Sie meinen, Frau Steinbach würde sich für Ihren Beziehungsalltag mehr interessieren als für Ihre sexuellen Neigungen?"
    Kühnert: "Was haben Sie bloß die ganze Zeit mit meinen sexuellen Neigungen?! Die sind meine Privatangelegenheit, verdammt nochmal!"
    Reporter: "Entschuldigung, da haben Sie natürlich recht! Fangen wir nochmal von vorne an."
    Kühnert: "Na gut, jetzt aber zum letzten Mal!"
    Reporter: "Bitte."
    Kühnert: "Ich bin schwul und habe einen Freund, wir lieben und streiten uns wie Eheleute, haben zusammen einen Bausparvertrag, wählen sogar heimlich CDU, sind immer reinlich gekleidet und gehen sonntags gerne in die Kirche. Sehen Sie, wir sind eigentlich sehr unauffällig und total normal! Bei diesen schrillen CSDs machen wir auch nicht mit, diese ganzen halbnackten Typen mit ihrer obszönen Verkleidung... das brauchen wir alles nicht. Wir beide genügen uns gegenseitig."
    Reporter: "Das lassen wir einfach mal so stehen, vielen Dank für dieses Gespräch!"
    Steinbach (twittert): "Warum um alles in der Welt, werden wir immer mit so Nebensächlichkeiten wie sexuelle Neigungen behelligt. Es interessiert mich nicht, wer mit wem schläft. Es sei denn, es geht um Kindesmißbrauch!"
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#84 stromboliProfil
  • 12.03.2018, 10:56hberlin
  • Antwort auf #83 von habemus_plemplem
  • "Steinbach (twittert): "Warum um alles in der Welt, werden wir immer mit so Nebensächlichkeiten wie sexuelle Neigungen behelligt. Es interessiert mich nicht, wer mit wem schläft. Es sei denn, es geht um Kindesmißbrauch!""

    Stromboli "twittert"
    Warum um alles in der Welt, werden wir immer mit so Nebensächlichkeiten wie alltägliche handhabungen und gemeinsamkeitsproblematiken behelligt.
    Es interessiert mich nicht wer da die tellerabwäscht und das/die betten macht.
    Es sei denn es geht ums sich in der öffentlichkeit als bürger normal von den anderen nicht "normalen abzugrenzen.

    Nach dem interview ist der bei mir so was von unten durch.
    Dafür haben sich 1971 leute fast in die hosen geschissen und angstanfälle gehabt, als sie das erste mal auf der strasse ( ich hauptwache ffm) sich mit ihrer heteroumwelt als sichtbare schwule konfrontiert haben..
    Küssen mit zunge und handfestem "umarmen als strategie...
    und , gott ist mein zeuge, die überrachsung für alle damals beteiligte war: es passierte NICHTS!
    Ein wenig verständlichlosigkeit, ein wenig dumm gebabbel und witzig sein wollen, aber unter dem strich alles nette leute mit interesse daran was da für bunte vögel ihr gefieder ausstrecken.
    Selbst die errötende frage einer hausfrau vom einkauf bei bilka kommend , was wir denn so im bett treiben und die erwähnung von analverkehr und schwanzlutschen, brachte diese gutbürgerliche nicht aus der fassung..
    >> wollte lediglich mal wissen ob das was man über euch sagt, so auch stimmt. <<
    Heute erwärmt sich der homo mit seinem heteronachbaren am diskurs über raumpflegemittel und welche pamperssorte man wohl benutzen solle.

    Ich glaube mittlerweile , die hier mit @laurent geführte ironische goldkettenrand debatte über wohnzimmegardienen und den kleinbürger dahinter, hat eine neuen höhepunkt erreicht.
    Das zusammen mit B&S kapriolen über ihr von sex unbelecktes outing und dem biedermeier-porträt ihrer beziehung, führt zu einer depremierenden erkenntnis:
    homo-kühnert & co, ihr weißgewaschenen waschlappen gelebter "normalitäten", mir graut vor euch!
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#85 stromboliProfil
  • 12.03.2018, 11:03hberlin
  • Antwort auf #83 von habemus_plemplem
  • ups.. da bin ich tatsächlich über ein wort gestolpert/überlesen und so mich zum hornochsen gemacht..
    Das geschieht normalerweise sonst nur b&s..

    ES IST EIN FIKTIVES INTERVIEW!
    Na dann will ich den homo-kühnert mal streichen und die ehre unseren lebensvorbildern laurent und C&P ( copy&paste) aka b&s zur gänze überlassen.
    Ansonsten bleib ich an meiner betrachtung dessen was bei uns läuft, und die fiktionalität solcher fakes wird uns schnell einholen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #83 springen »
#86 habemus_plemplem
#87 stromboliProfil
#88 TheDadProfil
  • 12.03.2018, 11:45hHannover
  • Antwort auf #83 von habemus_plemplem
  • ""Das drucken Sie aber nicht! Mein Partner und ich lieben und streiten uns wie echte Eheleute und wir haben sogar sowas wie einen echten Beziehungsalltag. Das wollte ich hier einfach mal in den Vordergrund stellen."""..

    Schöner kann man diese "Anbiederungs-Kultur" an die Heteronormativität nicht beschreiben..
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#89 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 12.03.2018, 12:17h
  • Antwort auf #82 von TheDad
  • Also komm, ich bin nicht sexfeindlich :-))
    Aber ich bin nicht diejenige, die das mit "Megafon" öffentlich herumrufen muss. Privat zu Hause bin ich komplett offen und sehr wohl... wie soll ich sagen, vögelich :'-D

    Denke mal nicht, dass ich hier so schreibe wie ich privat zuhause bin.
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#90 stromboliProfil
  • 12.03.2018, 15:10hberlin
  • Antwort auf #89 von BuntesUSchoenes
  • na ja, zuhause ist immer alles anders als im öffentlichen leben.
    Wir kennen diesen schrankspruch seit wir schwul/lesbische emanzipation betreiben ..

    Es ist halt die verinnerlichte selbstwahrnehmung , etwas zu sein, dass besser nicht ständig nach aussen scheint.
    Selbst im zeichen angestrengter liberalität und suche nach gegenseitigen augenhöhen, bewegen sich einige von uns immer noch im souterrain oder allenfalls im hinterhaus mit balkon..
    falls du die metapher verstehst.

    aber ich will dir dein "angekommensein" nicht zerreden.
    Nur komm mir nicht mit dem anspruch etwas "verändern zu wollen mit deinem hausbackenem idyll...
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#91 stromboliProfil
#92 KopfkinoAnonym
#93 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#94 KopfkinoAnonym
#95 habemus_plemplem
#96 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#97 TheDadProfil
  • 12.03.2018, 20:36hHannover
  • Antwort auf #89 von BuntesUSchoenes
  • ""Also komm, ich bin nicht sexfeindlich :-))""..

    Lesbisch sein, Homosexualität hat also nichts mit Sex zu tun ?
    Kuck an..
    Wenn man das natürlich so sieht ist man auch nicht Sex-Feindlich..

    Wenn man aber mal hinter die Fassade eines ComingOutes geschaut hätte würde man erkennen können worum es sich dabei dreht..
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#98 KopfkinoAnonym
#99 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#100 KopfkinoAnonym
#101 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#102 stromboliProfil
#103 giliatt 2Anonym
  • 16.03.2018, 01:03h
  • Erika Steinbach ist zweifelsohne wohl eines der schlimmsten Gespenster auf der politischen Bühne.

    Kevin Kühnert hingegen ist eine peinliche Figur. Und somit keinen Deut besser. Befeuert von einst schulischen Erfolgen beim Buchstabierwettbewerb oder Debattierklub, schwafelt er Müll en gros, um sich parteipolitisch bei der SPD medienwirksam zu profilieren.
    Er ist ein infantiler Orator.
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