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Kommentare zu:
Erika Steinbach bringt Homosexualität mit Kindesmissbrauch in Verbindung


#11 easykeyProfil
  • 08.03.2018, 11:50hLudwigsburg
  • Ich bin kein Arzt und kann daher nicht beurteilen, welchem Morbus Frau Steinbach anheim gefallen ist - ein großer Teil ihrer homphoben Grundhaltung ist aber sicher in ihrer Herkunft zu suchen sein. Als gebürtige Polin wurde ihr das sicher so beigebracht.....leider hat sie sich dann aber nicht weiterentwickelt. Ich bin der Ansicht, dass man sich mit knapp 75 Jahren mal zur Ruhe setzen könnte und somit seiner Umwelt diesen geistigen Durchfall erspart.
    Zur AfD kann sie übrigens nicht, siehe Herkunft ;-)
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#12 AFD-WatchAnonym
  • 08.03.2018, 11:54h
  • "Warum um alles in der Welt, werden wir immer mit so Nebensächlichkeiten wie sexuelle Neigungen behelligt. Es interessiert mich nicht, wer mit wem schläft."

    Komischerweise gratuliert Erika Steinzeitbach in einem aktuellen Tweet einer Politikern zum Resultat ihrer heterosexuellen Neigung. Was soll diese Behelligung von Nebensächlichkeiten?
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#13 PierreAnonym
  • 08.03.2018, 11:57h
  • Antwort auf #8 von Felix
  • Genau so ist es:
    das ist das typische "Ich habe ja nichts gegen Schwule, ABER..." Und was dann hinter dem ABER kommt, zeugt dann doch von Homohass.

    So wie Heteros ganz selbstverständlich ihre Heterosexualität zeigen, darüber reden, etc. ist es auch unser Recht und sogar unsere Pflicht, es genauso zu tun. Denn Sichtbarkeit ist der Schlüssel zur Akzeptanz. Nur so sehen Heteros, wie viele und wie vielfältig wir sind.

    Genau deshalb wollen solche Leute uns auch unsichtbar machen. Um uns klein zu halten, damit die Akzeptanz nicht steigt und Homosexualität immer noch in der "Pfui-Bäh-Eklig-Schmuddelecke" bleibt, wo man nicht drüber spricht...

    Aber mit diesem Wunsch ist Erika Steinbach längst gescheitert.
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#14 PierreAnonym
  • 08.03.2018, 12:03h
  • Antwort auf #10 von Felix
  • Und nicht nur diese Personalie der homophoben Bildungs- und Forschungsministerin. Sondern auch sonst hat die SPD ja alle LGBTI-Wahlversprechen komplett aufgegeben, so dass es 4 weitere Jahre Stillstand gibt, obwohl es noch so viel zu tun gäbe und man jetzt den Schwung der Eheöffnung gut dafür nutzen könnte.

    Und so sehr ich Kevin Kühnert auch schätze, weil er einer der wenigen in der SPD ist, die Nahles, Schwesig, Maas, Scholz & Co immer wieder Contra gegeben haben und zumindest einen Wandel versucht hat, so ist er dennoch weiterhin Mitglied einer Partei, die das alles verschuldet hat.

    Und eh jetzt jemand meint, man könne die SPD als Mitglied eher reformieren: nein, der Zug ist abgefahren. Vermutlich ist der Zug schon bei Gerhard Schröder abgefahren, seitdem die SPD keine sozialdemokratische Partei mehr ist. Aber wenn sie selbst in der heutigen Lage mit zwei Dritteln dem ganzen zustimmt, zeigt sie damit, dass sie unreformierbar ist.
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#15 Ach herjeAnonym
  • 08.03.2018, 12:21h
  • Die war ja in letzter Zeit so ruhig, da habe ich gedacht, dass das alte Wrack garnicht mehr lebt. Nur böse Leute würden jetzt denken, dass mich das freuen würde .... Muahhh ....

    Es bleibt einen auch nichts erspart .... :-/
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#16 LABOURAnonym
  • 08.03.2018, 12:25h
  • Antwort auf #14 von Pierre
  • Lohnt ein Blick z. B. nach England?

    Da zog ein organisierter und unversöhnlicher Kampf (besser: Verbindung vielfältiger sozialer Kämpfe - einschl. der Kämpfe von LGBTI-Menschen) gegen den neoliberalen Scherbenhaufen von Tony Blairs "New Labour" mit klarer programmatischer Perspektive und nachweislicher Prinzipienfestigkeit (Jeremy Corbyn) in kurzer Zeit Hunderttausende neue Mitglieder an - die die bisherige Führung dorthin brachten, wo sie hingehörte.

    Tatsächlich macht die SPD-Mitgliedschaft von Kühnert und über 100.000 Mitgliedern, die die GroKo-Politik und die Politik der AGENDA-SPD-Führung ablehnen, nur dann Sinn, wenn sie sich an diesem unversöhnlichen Kampf ein Beispiel nehmen und nicht nur an ihrer Parteibasis, sondern in den Gewerkschaften und überall in der Gesellschaft, wo Menschen unter GroKo-Politik und Rechtsverschiebung leiden, aktiv dagegen mobilisieren.

    Kevin Kühnert und seine Mitstreiter*innen sollten mit Jeremy Corbyns "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" etwas anfangen können.
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#17 Carsten ACAnonym
  • 08.03.2018, 12:28h
  • Erika Steinbach interessiert sich nicht für die Aussagen Kevin Kühnerts. Okay, ist ihr gutes Recht.

    Aber genauso ist es auch unser Recht, uns nicht für Erika Steinbachs Aussagen zu interessieren.

    Dennoch würden wir ihr nie den Mund verbieten wollen, also wieso handhabt sie es dann nicht genauso, achtet das Recht auf freie Rede und erlaubt auch Kevin Kühnert das Recht auf freie Rede, ohne sich darüber aufzuregen oder ihm gar den Mund verbieten zu wollen.
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#18 LaurentEhemaliges Profil
#19 AFD-WatchAnonym
#20 AFD-WatchAnonym

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