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Kommentare zu:
Barbara Hendricks scheidet aus Bundesregierung aus


#11 Carsten ACAnonym
  • 08.03.2018, 16:36h
  • Antwort auf #10 von Petrus48
  • Deswegen hatte ich ja auch geschrieben: "nicht nur".

    Natürlich geht es auch darum, so schnell wie möglich auf E-Mobilität umzusteigen. Von PKWs über LKWs bis hin zu Bussen.

    Aber da man eben nicht von heute auf morgen ganz Deutschland mit E-Autos und der entsprechenden Infrastruktur zum Laden ausstattet (und es auch bei den Ladezeiten und Reichweiten noch Fortschritte geben muss), wäre es als erste Sofort-Maßnahme, wenn die Autohersteller gezwungen würden, ihre getricksten Diesel-Motoren so nachzurüsten, dass sie die Versprechungen erfüllen.

    Das macht die Wende zur e-Mobilität nicht überflüssig, wäre aber eine Sofortmaßnahme, um die Zeit bis dahin zu überbrücken und nicht die Luft noch mehr zu verpesten.
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#12 FelixAnonym
#13 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#14 Patroklos
  • 08.03.2018, 20:47h
  • Die Entscheidung, daß Hendricks und Gabriel nicht mehr dem neuen Kabinett angehören, ist ziemlich überraschend und auch falsch. Ob die Nachfolger als Bundesumwelt- und Bundesaußenminister die Ämter besser bekleiden, bleibt dahingestellt.
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#15 Markusbln11Anonym
  • 08.03.2018, 22:38h
  • Alle LGBTI der neuen Regierung kommen damit von der CDU. Von der CDU!!!! Barbara war gerade für lesbische Sichtbarkeit und die LGBT der SPD so wichtig.

    Aber was ist das schon wert, lesbische Sichtbarkeit.

    Ich hätte von der SPD mehr erwartet, als dass sie ihre einzige Lesbe so auf das Altenteil schiebt.
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#16 TimonAnonym
  • 09.03.2018, 07:55h
  • Antwort auf #15 von Markusbln11
  • Ich habe von der SPD auch noch so manches andere mehr erwartet...

    Aber die SPD hat sich doch längst von Inhalten verabschiedet. Da geht es doch nur noch darum, so viel Pöstchen wie möglich raus zu schlagen.

    Das hat man ja auch nach den aktuellen Koalitionsverhandlungen gesehen, wo die SPD sich selbst gefeiert hat, wie viele Minister sie für sich rausgeholt hat. Dass sie dafür nicht nur alle LGBTI-Versprechen komplett aufgegeben hat, sondern auch alle anderen Inhalte (Bürgerversicherung, Spitzensteuersatz, sachgrundlose Befristung, etc.) Interessiert die nicht mal mehr.
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#17 Patroklos
#18 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 13:30hHannover
  • Antwort auf #6 von Pierre
  • ""Und da muss man leider sagen, dass auch Frau Hendriks es z.B. nicht geschafft hat, betrügerische Auto-Konzerne zu Nachrüstungen zu verpflichten.""..

    Weil das auch nicht allein in ihren Kompetenz-Bereich fiele, denn federführend in der Nachrüstungs-Debatte ist hier das Verkehrs-Ministerium unter Alexander Dobrindt, was nun von Andreas Scheuer übernommen wird..

    Es ändert sich also auch auf lange Sicht wohl eher nichts..
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#19 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 13:42hHannover
  • Antwort auf #9 von Carsten AC
  • ""Die Luftqualität in den Städten würde dramatisch besser, wenn man die Autohersteller zwingen würde, dass deren Motoren die Normen erfüllen, die sie versprechen.""..

    Natürlich müssen die Produzenten der Motoren einhalten was sie versprechen..

    Blöderweise stammen aber 80 Prozent der Feinstaub-Emissionen aus dem Auto-Verkehr gar nicht aus den Motoren, sondern vom Abriet der Reifen und Bremsen, damit wird sich der Feinstaub auch bei einer vollständigen Einführung der Elektro-Mobilität nicht "in Luft auflösen", und schon gar nicht in saubere..

    Desweiteren gehen insgesamt bis zu 70 Prozent des Feinstaubes gar nicht auf PKW und LKW inklusive Bussen und Bahnen (ja, auch die haben Bremsen und in Elektro-Motoren entsteht Feinstaub durch die Kohle-Schleifer die den Strom auf die Wicklungen übertragen) zurück, sondern auf die Industrie, und hier nicht nur die Kraftwerke, sondern alle Betriebe die einen Schornstein haben..
    Dazu kommt die Heizung in den Wohnungen, egal ob Kohle, Gas oder Erdöl..

    Analog dazu muß dann auch eine Diskussion über andere Emissionen wie Stickstoff NOX oder Kohlenmonoxyd CO2 noch mal neu geführt werden..

    Autos haben Katalysatoren..
    Schiffe wie Luxusliner und vor allem Binnenschiffe nicht..

    Die Katalysatoren in Kohle- und Erdöl-Kraftwerken filtern vor allem Schwefel aus den Abgasen..
    Daraus entsteht dann Gips, den man zu Gips-Karton-Platten presst in in Wohnungen als "Leichtbau-Wände" endlagert..
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#20 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 13:58hHannover
  • Antwort auf #10 von Petrus48
  • Naja..
    Mal nicht so pessimistisch..
    Wir fördern seit mehr als 100 Jahren eigenes Öl aus dem Emsländischen Boden..

    Dem Problem mit den Elektro-Tankstellen kann man Herr werden, denn die kann man überall dort einrichten wo sich Trafo-Häuschen befinden, also an jeder Straßen-Ecke..

    Mit einem 100-Prozentigem umstieg auf die Elektro-Mobilität fördert man aber auch die Macht der Atom-Lobby, die immer noch in den Elektro-Konzernen an der Macht sitzt..

    Wasserstoff ist da eine schöne Idee..
    Den könnte man im Norden mit dem vielem überflüssigem Wind-Strom den wir zur Zeit haben erzeugen, in Tank-Waggons der Bahn verladen und nach Bayern karren..
    Damit können die dann in umweltfreundlichen Wasserstoff-Kraftwerken Strom erzeugen..
    Das sparte die Milliarden teuren Hochleistungs-Strom-Trassen die wir derzeit Dank der Starrsinnigkeit eines Herrn Seehofer durch die Landschaften klotzen um billigen Wind-Strom über Hunderte Kilometer zu transportieren, weil sich Bayern gegen den Ausbau von Windrädern stellt..

    Mal so als Hausnummer :
    Würde Bayern den gelieferten Wind-Strom selbst erzeugen kostete das den Verbraucher nicht einmal ein Zehntel dessen, was allein die Strom-Trassen verschlingen..

    Die Verbraucher in den übrigen Bundesländern zahlen den Bayern also für mindestens 9 Jahre ihren billigen Strom..
    Mit dem sie dann mal irgendwann ab 2030 mit einem Elektro-BMW an die Nordsee fahren um sich "die schöne Landschaft" anzuschauen..

    Oder sich wundern werden wieso sich die Einheimischen so komische Windmühlen in den Vorgarten stellen, weil Wind gibt es doch auch so schon genug, wie man aus der eigenen Scholle weiß..
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