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Kommentare zu:
Der queere Ministercheck


#1 TimonAnonym
  • 09.03.2018, 13:22h
  • Dass die SPD einer Regierung angehört, wo eine Dame, die in Homosexuellen eine Gefahr für Kinder sieht, sagt alles über die SPD aus.

    Wer solches Gedankengut zu Mehrheiten verhilft und solche Besetzungen von Ministersesseln erst ermöglicht, braucht mir nie wieder weis zu machen, man setze sich für LGBTI-Rechte ein.
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#2 Markusbln11Anonym
  • 09.03.2018, 13:29h
  • Fazit:

    Ein schwuler Mann - Spahn - und eine sexuell fluide, nicht festgelegte Person - Altmeier. Etliche Allies. Immerhin.

    Aber keine Lesbe, keine Transperson.

    Im Personaltableau spiegelt sich die Prgrammatik der Regierung wieder.
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#3 Markusbln11Anonym
#4 Thomas LAnonym
#5 FaktencheckAnonym
#6 War doch klarAnonym
  • 09.03.2018, 14:23h
  • Antwort auf #1 von Timon
  • Die SPD hat doch eh ihre Wähler wieder mal komplett verarscht.

    Die haben ja nicht nur alle LGBTI-Wahlversprechen komplett aufgegeben, sondern auch die anderen Wahlversprechen (Bürgerversicherung, sachgrundlose Befristung, Spitzensteuersatz, etc.), wo sie vor der Wahl gesagt hatten, sie würden niemals eine Koalition ohne diese Punkte eingehen.

    Die haben von der Union nur die Dinge bekommen, die die Union eh ändern musste, weil denen auch die Wähler weglaufen.

    Dabei hätten die in der aktuellen Situation viel mehr rausholen können.

    Das einzige, wo sie wirklich erfolgreich waren, ist bei der Zahl der Ministerposten. Dafür feiern die sich selbst.

    Das ist nur ein weiterer trauriger Beleg, dass es der SPD schon lange nicht mehr um Inhalte geht, sondern nur noch um Posten und die Absicherung ihres Spitzenpersonals. Und 66% der Partei-Basis finden das alles gut so.

    Das ist die politische Bankrott-Erklärung der SPD.
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#7 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#8 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 09.03.2018, 15:01h
  • Bei Frau Klöckner kann man nie wissen, wo sie gerade steht: mal für uns, mal gegen uns. Ihre Aussage über Regenbogenfamilien ist schlicht und ergreifend unaufgeklärt.
    Jens Spahn ist unscheinbar und Karliczek ist bereits "unten durch" mit ihrer "wir-müssen-Kinder-vor-Homosexuellen-schützen" Demo!
    Krampf-Knarrenbauer scheint die moderne Steinbach zu werden.
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#9 StrottiAnonym
  • 09.03.2018, 15:01h
  • Übrigens bleibt Michael Roth (SPD) Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt. Also doch ein bisschen schwule SPD im Kabinett.
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#10 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#11 Tommy0607Profil
  • 09.03.2018, 16:26hEtzbach
  • Dann schauen wir mal , ob die neuen Minister auch jeden Menschen gleich behandeln; egal welche Sexualität , Religion oder Herkunft man hat . Nur bei DEN neuen Heimatminister hab ich meine Zweifel; DER kann zurück auf der Alm und jodeln gehen ...
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#12 goddamn liberalAnonym
  • 09.03.2018, 16:43h
  • Antwort auf #1 von Timon
  • "braucht mir nie wieder weis zu machen, man setze sich für LGBTI-Rechte ein."

    Hier geht es nicht ums Weis- oder Weißmachen, hier geht es um Fakten.

    Wer als Fraktion zu 100% für die Ehe für alle stimmt und wer sich als Minister für weltweit einmaliges Entschädigungsgesetz einsetzt und dies auch umsetzt, der sich faktisch für meine Rechte ein.

    Alles klar?
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#13 AchsoAnonym
  • 09.03.2018, 16:56h
  • Die Meinungen hier sind mir zu negativ. Die schwule Rechte oder die rechten Schwulen sind der große Gewinner! Neben der rechten Mehrheit im Parlament ist die Galionsfigur der rechten Schwulen nun Minister. Glückwunsch!
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#14 Patroklos
#15 Petrus48Anonym
  • 09.03.2018, 18:53h
  • Antwort auf #14 von Patroklos
  • Mehrheitlich ist dieses Regierungskabinett also als LSBTI-freundlich einzustufen und die Mehrheit der Minister hat letzten Sommer für die Ehe für alle gestimmt bzw. sich positioniert (9:6). Dagegen waren "nur" Seehofer, Scheuer, Müller, Karliczek, Braun und Klöckner.

    Am Problemtatischsten ist in dieser Regie die Rolle von Frau Karliczek, das hat der Queer-Autor gut erkannt. Das Sie als Bilungsministerin derart mit wissenschaftlichen Studien zu Regenbogenfamilien nicht "umgehen" kann, ist sehr problematisch für eine Bildungsministerin.

    Ansonsten mich hat es gefreut, das drei CDU-Minister mit von der Leyen, Spahn und Altmaier sich für die Ehe für alle ausgesprochen haben. Besonders gut gefallen mir Frau von der Leyen, der ich als mehrfache Mutter mit gleichzeitiger Verantwortung für die Bundeswehr meinen allergrößten Respekt entgegenbringe. Wie Sie dies "schafft" und koordiniert, ist schon sehr anerkennenswert.

    Das Herr Spahn die Ehe für alle befürwortet hat, hat mich auch gefreut. Auch seine kritischen Töne in der Migrationsdebatte gefallen mir sehr gut und finde ich richtig, wenn nunmehr CDU/CSU und SPD die Magrhebstaaten als Sichere Herkunftsstaaten einstufen wollen, denn das Asylrecht wird dadurch nicht abgeschafft, aber gleichzeitig werden die Gerichtsverfahren beschleunigt, was dringend an den Verwaltungsgerichten notwendig ist. Zudem muss endlich gegengesteuert werden, dass das Asylrecht nicht immer mehr durch Wirtschaftsmigranten "ausghöhlt" wird.

    Bedauerlich ist das Herr Altmaier, der an und für sich eine gute Arbeit macht, nicht offen zu seiner sexuellen Identität steht; so bietet es "Raum" für unnötige Spekulationen, die "sowieso" immer bei jedem Politiker kommen. Da kann man besser ein mediales Outing so wie Kühnert "hinlegen", das ist sinnvoller.

    Bei den SPDMinistern, die wohl allesamt als LSBTI-freundlich einzustufen sind, gefallen mir nur Frau Barley und Herr Heil; bedauerlich finde ich es, das Frau Hendricks aufhört, sie hat ihre Arbeit gut gemacht. Frau Schulze hingegen kenne ich bisher kaum.

    Und auch Herrn Scholz sehe ich kritisch, denn er wollte als Prestigeprojekt nach Hamburg die viel zu teuren Olympiaspiele holen, wo ihm die Hamburger erfreulicherweise "einen Strich durch die Rechnung" gemacht haben. OB Herr Scholz bei den "knallharten" EU-Haushaltsberatungen die Interessen Deutschlands im Blick behält, oder nicht doch solidarisch deutsche Steuergelder nach Italien, Frankreich und Griechenland "rüberschenkt", wird sich zeigen.Und ebenso fraglich, ob er in den kommenden Jahren weitere Schulden vom Schuldenberg in Höhe von 1,9 BILLIONEN in Deutschland abbaut. Ich will nicht, dass wird der nachfolgenden Generation einen solchen Berg an Schulden hinterlassen, das ist zutiefst unfair gegenüber den Deutschen, die heute unter 20 Jahre alt sind. Ich erwarte von guter Regierungspolitik, dass nicht überall die hohen Steuereinnahmen "verschleudert" werden, sondern ich will, dass die Schulden zum Wohle der heutigen Kinder abgebaut werden.
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#16 RobinAnonym
  • 09.03.2018, 18:55h
  • Antwort auf #12 von goddamn liberal
  • Ja, die SPD hat für die Eheöffnung gestimmt. Genau wie die Grünen, die Linke und Teile der CDU sowie Teile der CSU.

    Und ich bin jedem einzelnen Abgeordneten, der mit Ja gestimmt hat, dankbar dafür.

    ABER: zur vollen Wahrheit gehört eben auch, dass die SPD 4 Jahre lang die Eheöffnung blockiert hat. Und erst als die Grünen den Druck erhöht haben, indem sie die Eheöffnung zur Koalitionsbedingung gemacht haben und erst nachdem Merkel ihr Okay gegeben hat, ist die SPD auf den Zug aufgesprungen.

    Und zu den Entschädigungen für §175-Opfer:
    das bekommt ja nur ein Teil der Opfer. Und auch die werden mit Almosen abgespeist, die nicht mal die Verdienstausfälle decken. Mal ganz zu schweigen von den Rentenausfällen, der Zeit in Haft oder U-Haft, dem Verlust der sozialen Kontakte und gesellschaftlicher Ächtung und Ausgrenzung.

    Und wenn man dann noch bedenkt, dass es bei der Eheöffnung nur um Paarprivilegien geht und es noch viel rechtliche Diskriminierung gibt, die die SPD angehen wollte, aber jetzt komplett aufgegeben hat, dann ist Kritik an der SPD schon mehr als gerechtfertigt.
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#17 goddamn liberalAnonym
#18 RobinAnonym
  • 09.03.2018, 19:36h
  • Antwort auf #17 von goddamn liberal
  • Das sind keine Haare, sondern das ist Alltag in Deutschland.

    Wenn eine lesbische Putzfrau ihren Job verliert, weil sie lesbisch ist, mag das für Dich als Nicht-Betroffenen Haarspalterei sein. Aber für diese Frau ist das alles andere - für sie kann das existenzgefährdend sein.

    Oder wenn wieder mal irgendwelche homophoben Eltern ihr Kind zu einem Exorzisten schicken, um es zu "heilen" und wenn dieses Kind sich später das Leben nimmt, geht es um Leben und Tod. Ist das für Dich Haarspalterei?

    Oder wenn §175-Opfer wie Wolfgang Laun in der Entschädigung nochmal diskriminiert und nochmal neu zu Opfern gemacht werden, indem man ihnen erklärt, warum gerade für sie die Rehabilitierung und Entschädigung nicht gilt.

    Um nur mal ein paar Beispiele zu nennen, wo die SPD ihre Versprechen gebrochen hat oder was sie sogar selbst verbrockt hat.

    Für Dich mag das alles Haarspalterei sein, für die Betroffenen ist es das nicht. Für die geht es teilweise ums Leben.

    -
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#19 Unsozial48Anonym
  • 09.03.2018, 19:39h
  • Antwort auf #15 von Petrus48
  • " sondern ich will, dass die Schulden zum Wohle der heutigen Kinder abgebaut werden."

    Es sei denn, die Kinder leben in finanziell schwachen Verhältnissen. Dann dürfen sie noch nicht einmal ein Dach über den Kopf haben, weil das ja sonst "Luxus" wäre und die schuld daran sein könnten, dass sich die finanziell besser gestellten Familien kein Haus als Eigentum leisten können.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#20 goddamn liberalAnonym
  • 09.03.2018, 19:58h
  • Antwort auf #18 von Robin
  • Ich habe nie behauptet, dass es nichts mehr zu tun gibt.

    Aber das Verratsgejammer angesichts der von der SPD wesentlich betriebenen Angleichung an den Rechtsstandard der westlich-zivilisierten Welt finde ich auch übertrieben.

    Ich hätte nie gedacht, dass z. B. die Ehe für alle in Dunkeldeutschland so schnell kommt.

    Man achte mal auf die Zeitschiene:

    Straflosigkeit für 'einfache' Homosexualität:

    Frankreich: 1791

    Niederlande 1811

    Deutschland: 1957 (Ost), 1969 (West)

    Ehe für alle:

    Niederlande 2001

    Frankreich 2013

    Deutschland 2017
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#21 RobinAnonym
  • 09.03.2018, 20:29h
  • Antwort auf #20 von goddamn liberal
  • Ja, wir freuen uns alle über die Eheöffnung. Das ändert aber nichts daran, dass die SPD genau das 4 Jahre lang blockiert hat und erst dann auf den von den Grünen gestarteten Zug aufgesprungen ist, nachdem Merkel ihr Okay gegeben hat.

    Und das ändert eben auch nichts daran, dass es noch viel zu tun gäbe, was die SPD dann auch versprochen, aber komplett aufgegeben hat.

    Hätte sie als Kompromiss wenigstens einen Teil in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt (wo sie bei der Lage der Union ja alle Karten in der Hand gehabt hätte), fände ich das ja noch tolerabel. (Obwohl es bei Menschenrechten gar keine Kompromisse geben sollte.) Aber alles komplett aufzugeben, ist kein Kompromiss, sondern Versagen auf ganzer Linie. Bzw. war das der SPD offenbar nicht wichtig genug.
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#22 small
  • 10.03.2018, 00:52h
  • Die Merkel muss auch erst mal gewählt werden... Mit 53 Prozent Mehrheit im Bundestag (ist das wirklich noch eine Geoko?) ist das noch lange nicht durch. Dafür hat sie einigen dann doch vielleicht zu oft auf die Füße getreten... Geheime Wahl, da kann man auch mal einen Denkzettel verpassen...
  • Antworten » | Direktlink »
#23 LillyComptonAnonym
#24 GünterAnonym
  • 10.03.2018, 05:49h
  • An der CDU ist deutlich zu erkennen, dass Frauen überhaupt nicht automatisch weniger homophob sind als Männer. Jeglicher Hinweis dazu ist folglich irrelevant.
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#25 stromboliProfil
#26 Patroklos
#27 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#28 stromboliProfil
#29 goddamn liberalAnonym
#30 TuniAnonym
#31 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#32 stromboliProfil
  • 10.03.2018, 12:02hberlin
  • Antwort auf #29 von goddamn liberal
  • ich gebe zu, meine frage ist missverständlich weil ungenau..
    Wozu muss ich der frau dankbar sein..
    lesbische staatsekretärin eingestellt, den vater/mutterlandsverteidigerInnen eine lgbt garantie beiseite gestellt wenn die sich im geordneten völkermord üben.
    Ich komme aus lauter beifallklatschen gar nicht mehr zur ruhe.

    Du hast recht, ich hätte dem verallgemeinerndem gegenüber mein persönliches abstandhalten deutlich machen sollen.
    Nur auf foren wo es leuten genügt, dass wer mal für sie stimmt, dabei aber eine politk am rande der legalität betreibt oder sich sonstwie in der vergangenheit mit antisozialem hervorgetan, ist beifallklatschen wohl mittlerweile konsens.

    So aber treiben wir die diskurse immer weiter in die "mitte sprachlicher und ideologischer unschärfen.. Da wo jeder eben nach dem egoistischen greift und das "allgemeine" , sprich soziale hinten anstellt.
    Das setzt sich fort mit dem neugewonnen "jensi" , dem scheinheiligen, und wird so zum synonym des ins rechtsbürgerlich abtriffende millieu.

    Die hätten zu zeiten röhms auch dem gedankt, für ein uns gefälliges votum...
    Was ein wenig aufzeigt, wie hohl die köpfe sind.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 goddamn liberalAnonym
#34 stromboliProfil
#35 andreAnonym
  • 10.03.2018, 19:27h
  • Antwort auf #30 von Tuni
  • Bin prinzipiell gegen Quoten. Die Fähigsten sollen es machen. Ob Mann oder Frau, wegen mir auch schwul und lesbisch. Das wäre, für mich eh nur sekundär. Sieht man ja jetzt an der Ministerriege der SPD. Nur wegen der Quote, ist eine Ministerin, aus einer gescheiterten rot/grünen Landesregierung dabei. Die Personaldecke der SPD muß wirklich sehr dünn sein.
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#36 goddamn liberalAnonym
#37 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.03.2018, 21:01h
  • Herr Maas finde ich auch sehr geeignet als Minister, der einerseits sein Wort hält und andererseits auch an uns denkt.
  • Antworten » | Direktlink »
#38 TheDadProfil
#39 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 23:01hHannover
  • Antwort auf #15 von Petrus48
  • ""Mehrheitlich ist dieses Regierungskabinett also als LSBTI-freundlich einzustufen und die Mehrheit der Minister hat letzten Sommer für die Ehe für alle gestimmt bzw. sich positioniert (9:6). Dagegen waren "nur" Seehofer, Scheuer, Müller, Karliczek, Braun und Klöckner.""..

    Deine absurden "Berechnungen" sind schon wieder unerträglich !

    Seehofer und Scheuer waren gar nicht Teil der Bundestagsabgeordneten die über die Ehe-Öffnung überhaupt abgestimmt haben !

    Ebenso wie Franziska Giffey und Svenja Schulz..

    Damit ist die "Rechnung" schon mal reiner Bullshit !

    "" "ausghöhlt" ""..

    Wer hier was "aushöhlt" kann man immer wieder an Deinen Kommentaren lesen..
    Die scheinen immer mehr von einem in einer Höhle lebenden Neandertaler zu stammen, der sich gegen die Zuwanderung von modernen Menschen fürchtet..

    ""Ich will nicht, dass wird der nachfolgenden Generation einen solchen Berg an Schulden hinterlassen,""..

    Dann sei mal schön sparsam..

    ""das ist zutiefst unfair gegenüber den Deutschen, die heute unter 20 Jahre alt sind.""..

    Das ist unfair gegenüber den Heute unter 20-Jährigen BÜRGERN, die nicht alle schon "Deutsche" sind, es vielleicht aber noch werden dürfen, und dann die Zeche zahlen müssen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#40 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 23:04hHannover
  • Antwort auf #26 von Patroklos
  • ""Danke dafür, daß sie bei der Abstimmung zur "Ehe für Alle" dafür gestimmt hat""..

    Bei SIEBEN Kindern ist die Chance Mutter eines LGBTTIQ*-Kindes zu sein signifikant erhöht !

    Die Familie Albrecht hat schon immer im Sinne der eigenen Interessen Politik gemacht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#41 TheDadProfil
  • 10.03.2018, 23:10hHannover
  • Antwort auf #30 von Tuni
  • ""was einer quote von 20% entspricht und den Bevölkerungsanteil von uns um das 3 bis 4-fache übersteigt?""..

    Welches "Problem" genau hast Du mit einer solchen Quote ?

    Sollte man etwa "halbe Minister*innen" ernennen ?

    Kein Problem..
    Ernennen wie 5 Ministerposten mit Bisexuellen Menschen, davon eine Frau, eine Intersexuell, eine Transgender, eine Transsexuell und eine Transident..

    Dazu dann noch einen Schwulen Minister und eine Lesbische Ministerin und die Riege derjenigen die etwas in Richtung Gleichstellung&Gleichberechtigung bewegen könnten wäre komplett..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#42 TheDadProfil
#43 Petrus48Anonym
  • 11.03.2018, 04:54h
  • Antwort auf #39 von TheDad
  • @LinksparteiDad
    "Deine absurden "Berechnungen" sind schon wieder unerträglich !

    Seehofer und Scheuer waren gar nicht Teil der Bundestagsabgeordneten die über die Ehe-Öffnung überhaupt abgestimmt haben !

    Ebenso wie Franziska Giffey und Svenja Schulz..

    Damit ist die "Rechnung" schon mal reiner Bullshit !"

    --> Ich hatte "abgestimmt bzw. sich positioniert" geschrieben, aber Du kannst wie immer als Linker nicht lesen und verstehen.

    Sehr wohl positionieren sich Giffey und Schulz pro Ehe für alle als SPD-Mitglieder, wenn es nicht so wäre, hätten Sie beide in der SPD ein grosses "Problem".

    ---> Und sehr wohl sind Scheuer und Seehofer gegen die Ehe für alle eingstellt, auch das dürfte vollkommen klar sein.

    Aber wer so Wie du als Linker nicht begreifen und verstehen und nicht lesen will, dem ist halt nicht zu helfen.

    ..> Man merkt halt bei Dir, du bist nur selbstverliebt in "deine" Linkspartei, während ich sehr wohl begreife und erkenne, dass die Zustimmung zur Ehe für alle PARTEIÜBERGREIFEND ist und sich von links bis tief in die Reihen der CDU/CSU sich erstreckt.

    Aber so waren die Linken schon immer: wer "ihr Lied nicht singt", ist Nazi - ganz egal ob man FDP, CDU, bayrische CSU oder AfD wählt. Und wer Grüne oder SPD wählt, ist doch bei Euch Linken "Verräter" an den linken Zielen, gell.
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#44 andreAnonym
  • 11.03.2018, 08:57h
  • Antwort auf #36 von goddamn liberal
  • Nein. Bildung und Wissen. Können, durchaus auch Frauen in der Mehrzahl sein. Hätte nichts dagegen. Warum nicht.
    Gehört nicht ganz zum Thema aber auch das Frauen weniger verdienen, ist keine Diskriminierung, sondern oft, von Frauen, selbst gemacht. Bewußt.
    Zitat aus einem interessanten Artikel in der "Baseler Zeitung" v. 10.3.18,
    "Nach wie vor gilt nämlich, dass es manche Frauen in Branchen zieht, die weniger hohe Löhne bezahlen, ebenso wählen sie vermehrt Ausbildungen, die weniger Einkommen versprechen. Diesen Entscheid fällen die Frauen in der Regel freiwillig; dass sie weniger verdienen, hat somit nichts damit zu tun, dass sie Frauen sind. Sollte ein Mann sich für den gleichen Job interessieren, erhält auch er einen tieferen Lohn als jene Männer, die bewusst in Branchen oder Stellen streben, die gut entlöhnt sind."
    Im Artikel wird auf eine interessante Studie der Stanford University Kalifornien, zusammen mit dem Taxiunternehmen Uber eingegangen.
    Kann man sich selbst suchen.
    Artikel " Wer diskriminiert hier wen? Frauen verdienen weniger als Männer. Eine neue Studie erklärt, warum."
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#45 goddamn liberalAnonym
#46 goddamn liberalAnonym
  • 11.03.2018, 09:42h
  • Antwort auf #44 von andre
  • "Sie tut es freiwillig"

    Das Argument ist nicht nur bei Extrembeispielen wie Prostitution oder kommerzieller Leihmutterschaft oft problematisch.

    Die Entscheidung vieler Frauen zur beruflichen Selbstmarginalisierung hat auch etwas mit einem tradierten Frauenbild zu tun, dass zur verinnerlichten Selbsterniedrigung einlädt. Auch bei schwulen Männern gab und gibt es eine Neigung zu 'dienenden' Berufen.

    Bleibt noch die Frage, weshalb mancher Dienst der Gesellschaft so wenig wert ist.

    Egal, wie die Berufswahl aussieht.

    Parlamente sollten als Volksvertretungen die Geschlechterverteilung der Bevölkerung widerspiegeln. Der neue Bundestag mit seinem Frauenanteil von 30% ist da ein bitterer Rückschritt.

    Es ist kein Zufall, dass das mit dem Einzug der völkischen und neofaschistischen AfD faktisch zusammenhängt.
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#47 NeandertalerWatchAnonym
  • 11.03.2018, 10:09h
  • Antwort auf #39 von TheDad
  • "Die scheinen immer mehr von einem in einer Höhle lebenden Neandertaler zu stammen, der sich gegen die Zuwanderung von modernen Menschen fürchtet.. "

    Oh nein, wie schlecht kann man das Beispiel wählen. Du weist schon, dass sie von modernen Menschen zurückgedrängt und ausgerottet wurden? An deren eingeschleppten Krankheiten zu Grunde gingen usw.

    Des weiteren lebten sie nicht in Höhlen, sondern die meiste Zeit des Jahres in Zelten, hatten schon eine Religion (Schädelkult und Beerdigungen), Pflasterten ihre Arbeitsplätze mit Steinplatten, verwendeten komplexe Werkzeuge und wussten wie man Klebstoffe und Kleidung herstellt.
    Höhlen sind nur immer gute Fundorte, weil das Klima dort beständig und ideal für die Konservierung von allen möglichen Zurückgelassenem ist. Menschen und ihre Vorfahren, lebten meist nicht dauerhaften in Höhlen, selbst vor Millionen Jahren bauten Hominiden schon Hütten aus Gräsern und Ästen als sie in den Steppen und Savannen lebten. Früher mussten Menschen mobil sein, nur an einem Ort zu bleiben war meist ökonomisch gar nicht möglich. Hominiden hätten nie wie Welt besiedeln können, wenn sie dafür Höhlen gebraucht hätten, denn in vielen Regionen der Erde, existieren sie nicht oder in viel zu geringer Zahl. Sogar Schimpansen und Orang Utans, können sich Schlafnester bauen.

    www.fotolibra.com/gallery/1116279/orang-utan-nest-im-dschung
    el/
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#48 TuniAnonym
  • 11.03.2018, 10:20h
  • Antwort auf #41 von TheDad
  • 1. Wird damit die Sexualität über Qualifikation gestellt wie bei allen Quoten.
    2. Ist es absurd eine quote zu fordern, die über dem Bevölkerungsanteil der jeweiligen Gruppe liegt.
    3. Bräuchte es dann für alle Minderheiten Quoten, damit sie 'angemessen' repräsentiert sind. Migranten, Behinderte, Ostdeutsche, Schwaben, Linkshänder etc. Das ist nicht umsetzbar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#49 TheDadProfil
  • 11.03.2018, 14:05hHannover
  • Antwort auf #43 von Petrus48
  • ""--> Ich hatte "abgestimmt bzw. sich positioniert" geschrieben, aber Du kannst wie immer als Linker nicht lesen und verstehen.""..

    ""(9 : 6)""..

    Du kannst einfach nicht rechnen, denn Du vergleichst hier wie so oft Äpfel mit Birnen und verwurstest die zu einem Obst-Salat..

    Wenn von SECHZEHN Minister*innen VIER gar nicht im Parlament waren KANN das Ergebnis beim Bestem Willen nicht ""(9 : 6)"" lauten, vor allem deshalb nicht, weil Politiker*innen außerhalb der Abgeordneten des Bundestages zu ihrer Position zur Ehe-Öffnung gar nicht weiter befragt wurden..
    Das Ergebnis ""(9 : 6)"" "vergisst" dann auch noch die Kanzlerin, die dieser Regierung vorsteht !

    Das ist nebenbei bemerkt genau so absurd wie Deine damals veröffentlichte Idee, eine parlamentarische Staatssekretärin OHNE Mandat als Abgeordnete hätte allein Kraft ihrer zufälligen Anwesenheit der Ehe-Öffnung zugestimmt..

    Dein Bullshit-Bingo ist vollständig aus der Luft gegriffener Unsinn..

    Du schreibst Dir hier die UNION geradezu "LGBT-freundlich" herbei, wie Du dir auch die EKD schön schreibst, oder irgendwelche absurden Äußerungen von RKK-Bischöfen als
    "Einzel-Meinungen außerhalb der Klerus"
    beschreibst, um bloß nicht wahrnehmen zu wollen das die Realität eine völlig andere ist !

    ""Aber wer so Wie du als Linker nicht begreifen und verstehen und nicht lesen will, dem ist halt nicht zu helfen.""..

    Ach Tinnitus..
    Leute wie Du KÖNNEN Linken Menschen nicht "helfen"..
    Seh das doch endlich mal ein..
    Leute wie Du sind Gegner in den eigenen Reihen der Community, denn sie arbeiten an völlig anderen Zielen die nur vorgeblich in die gleiche Richtung weisen..

    Leute wie Du haben kein Interesse an "gleichen Bürgerrechten", denn sie segregieren einen Teil der hier lebenden Menschen aus dem Konglomerat des Bürgers heraus, die es mit diesen "gleichen Rechten" auszustatten gilt..

    ""..> Man merkt halt bei Dir, du bist nur selbstverliebt in "deine" Linkspartei, während ich sehr wohl begreife und erkenne, dass die Zustimmung zur Ehe für alle PARTEIÜBERGREIFEND ist und sich von links bis tief in die Reihen der CDU/CSU sich erstreckt. ""..

    Ohaa..
    ""bis tief in die Reihen der CDU/CSU""..

    Oberflächenwasser..
    Oder auch wahlweise der "Bodensatz der Rebellen in der UNION"..
    25 Prozent der Abgeordneten der UNIONs-Fraktion im Bundestag die bei Licht besehen dann 80 Prozent der Wählerschaft der UNION vertreten müssen, und das gegen den erbitterten Widerstand der Parteiführung und der Kanzlerin..

    Ungefähr so als wenn man 39,75 Liter Wasser in ein Barrel ÖL (159 Liter Öl) kippt, und dieses dann zu "bestem trinkwasser" erklärte, dabei vergessen machend das Öl IMMER OBEN schwimmt und man an das Wasser gar nicht herankommt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#50 TheDadProfil
  • 11.03.2018, 14:18hHannover
  • Antwort auf #44 von andre
  • ""Diesen Entscheid fällen die Frauen in der Regel freiwillig; dass sie weniger verdienen, hat somit nichts damit zu tun, dass sie Frauen sind.""..

    Bullshit-Bingo..

    Da könnte man mal nachschauen wem denn diese "Baseler Zeitung" gehört, wie viele Frauen die in verantwortlicher Position beschäftigen, und wie viele der Journalistinnen dort das gleiche Gehalt erzielen wie die männlichen Kollegen..

    verlag.baz.ch/impressum/

    Wie viele Männer arbeiten dort ?
    Es gibt beispielsweise keine einzige aufgeführte Auslandskorrespondentin..

    Oder man schaut zuerst mal nach wer denn den Artikel geschrieben hat..

    Und dann mal recherchieren welche Berufe das denn so sind die von Frauen angeblich so "freiwillig" gewählt werden, um sich hernach einem Leben hinzugeben das angefangen mit geringeren Ausbildungs-Vergütungen über geringere Entlohnung konsequent in die geringere Rente führt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#51 TheDadProfil
#52 TheDadProfil
  • 11.03.2018, 14:25hHannover
  • Antwort auf #47 von NeandertalerWatch
  • ""Oh nein, wie schlecht kann man das Beispiel wählen. Du weist schon, dass sie von modernen Menschen zurückgedrängt und ausgerottet wurden? ""..

    Das ist längst nicht abschließend geklärt, denn es gibt deutliche Hinweise darauf, daß die Gene der Neandertaler in uns "Homo Sapiens Sapiens"
    (übersetzung : mensch, weise, weise / woher stammt dieser Unsinn eigentlich ?)
    der sich aus dem Zusammenschluß von Neandertaler und Modernem Menschen entwickelt hat deutlich dominanter sind, und daher weit mehr zum Überleben beitragen..

    Die Vermischung dieser zweier Spezies Mensch endet damit folgerichtig in einer Evolution, und nicht in der Ausrottung der einen Spezies, vor allem deshalb nicht, weil beide ursprünglichen Spezies dabei verschwunden sind !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #47 springen »
#53 TheDadProfil
  • 11.03.2018, 14:38hHannover
  • Antwort auf #48 von Tuni
  • ""1.""..

    Ist das alles Bullshit, denn im Bundestag wird nicht gevögelt..

    Das aufstellen von Menschen die bestimmten Minderheiten innerhalb der Bevölkerung angehören dient dann auch der Durchsetzung von Möglichkeiten die dazu beitragen Diskriminierungen und Unterdrückungen abzubauen, indem man falsche Gesetze revidiert..

    Es ist nach wie vor ein Trugschluß, ein Vorurteil, eine bösartige Unterstellung das diese Angehörigen von Minderheiten nun ihrerseits nichts besseres zu tun hätten als die "gefühlte Mehrheit" zu unterdrücken und zu diskriminieren indem sie daran mitarbeiten Gesetze zu schaffen die dem Ideal der Verfassung nach Gleichberechtigung&Gleichstellung ALLER Bürger Rechnung tragen..

    ""2. Ist es absurd eine quote zu fordern, die über dem Bevölkerungsanteil der jeweiligen Gruppe liegt.""..

    Ist das so ?
    Dann müssen MORGEN ungefähr die Hälfte aller Abgeordneten der meisten Parteien den Bundestag verlassen indem sie ihr Mandat niederlegen, denn die Überrepräsentanz von Beamten, Lehrern und vor allem "Christen" im Bundestag erfüllt eine solche "Quote" die Du hier als so "absurd" beschreibst..

    So ganz nebenbei wissen weder Du noch ich, noch irgendwer sonst in diesem Land genau wie viele LGBTTIQ*-Menschen es gibt..

    ""Das ist nicht umsetzbar.""..

    Es ist ALLES "umsetzbar"..
    Man muß es nur einfach wollen, und nicht mit dem Todschlagargument verhindern es sei nicht möglich !

    Verabschiede Dich mal von dem Gedanken es sei nicht möglich, und suche nach Wegen es möglich zu machen..

    Denn wer etwas verhindern will sucht und hat dafür Ausreden, die dann zumeist lauten, dies sei nicht möglich..

    Wer etwas ermöglichen will, sucht nach Wegen es zu tun..
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#54 Patroklos
#55 RLP04Anonym
  • 11.03.2018, 21:58h
  • Die rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für LSBTI kostet die Steuerzahler*innen keinen Cent. Die Staatssekretärin im grünen Familienministerin füllt diesen Job zusätzlich und ohne eigenes Budget aus. Der in dieser Aussage implizite Vorwurf des Personalmangels bei der Polizei zugunsten LSBTi-Politik ist ein weiterer Beleg für Frau Klöckner populistische Talent bei inhaltlicher Kenntnisfreiheit.
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#56 JustbecauseAnonym
  • 13.03.2018, 12:12h
  • Herr Spahn verdient tausende von Euro pro Monat, finanziert von den Steuergeldern der Solidargemeinschaft. Am besten treten Sie gleich den Rücktritt an, oder wollen Sie Ihre Gutsherrenansichten auch im Gesundheitssystem anwenden? Menschenskinder, was ist das denn für eine arrogante Person. Passt meiner Ansicht nach besser in die AfD. Aber da gibt's wahrscheinlich zu viel homophoben Gegenwind für den schwulen CDU Mann.
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#57 HotharryAnonym
  • 27.03.2018, 11:07h
  • Vielleicht sollte man mal prüfen, ob die Bundesminister/Bundesministerinnen ihren Eid erfüllen oder nicht.

    Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

    Art. 56 Grundgesetz
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