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  • 07. Juli 2005 48 1 Min.

Berlin Zum ersten Mal haben in Berlin zwei Männer einen jüdischen Ehevertrag, eine so genannte Ketuba, unterzeichnet, berichtet der Berliner Landesdienst der dpa unter Berufung auf die "Jüdische Allgemeine". Sie sind damit unter den traditionellen jüdischen Traubaldachin, die Chuppa, getreten. Die Lebensgemeinschaft wurde dem Bericht zufolge von der Rabbinerin Elisa Klapheck gesegnet und in Anwesenheit von Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde unterzeichnet. Zwar schlossen die beiden Männer keine Ehe nach halachischen Regeln, dafür besiegelten sie aber den "Bund der Liebenden" mit einem verbindlichen Ehevertrag, em Kethubah. Mit ihrem Bekenntnis zu diesem Bund tauschte das Paar Ringe aus und zertrat nach alter jüdischer Tradition ein Glas. (nb/pm)

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#1 queeryAnonym
  • 07.07.2005, 16:24h
  • vielleicht sollten sich einige politiker in diesem land mal ein beispiel daran nehmen...
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#2 andyAnonym
  • 07.07.2005, 16:26h
  • hi , bravo .die lebe hat gesiegt!. die liebe war immer mehr als alle gesetze der welt . wenn die gesetze radikal sind , sind nicht natürlich und das natürliche siegt immer wieder.dafür gibt es schon tausende beispiele .
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#3 JanAnonym
  • 07.07.2005, 17:25h
  • Da kann man richtig neidisch werden. Toll! Und dann auch noch mit "kirchlichem Segen".
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