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Kommentare zu:
CSD Leipzig verbannt Mitglieder und Anhänger der AfD


#1 MarcAnonym
  • 25.03.2018, 10:40h
  • Ist nur konsequent und absolut richtig. Wenn die AfD unbedingt demonstrieren will, hat sie ja zig andere Möglichkeiten dazu: Demo für alle, Pegida, Anti-Asyl-Aufmärsche, Pro-Putin-Kundgebungen... Da muss sie nicht so tun, als habe sie irgendetwas an Hut mit den Rechten von LSBTQI, die sie ansonsten ja doch nur bekämpft.
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#2 mmmmAnonym
#3 Patroklos
#4 Ralph
  • 25.03.2018, 12:52h
  • Ich bin schon immer dafür, Parteien, die gegen uns Politik machen, insbesondere bei Gesetzesabstimmungen mit NEIN votieren, vom CSD auszuschließen. Dazu haben die Veranstalter leider regelmäßig nicht den Mut. Sich jetzt die AfD auszusuchen und nur sie auszuschließen, während andere strikt homofeindliche Parteien weiter teilnehmen dürfen, ist allerdings nicht akzeptabel. Entweder alle oder keiner. Die CDU hat gerade erst eine Generalsekretärin bestimmt, die zur Gleichberechtigung in der Ehe eine lupenreine AfD-Position vertritt bis hin zur Gleichsetzung mit Inzest und Polygamie. Es gibt keine Rechtfertigung, die AfD auszuschließen, die gleiche Inhalte vertretende CDU aber weiter teilnehmen zu lassen. Einzelne CDU-Politiker, die sich durch Abstimmung gegen die eigene Partei im Bundestag positioniert haben, sind natürlich jederzeit willkommen. Ihre sich mit der AfD verbrüdernde Partei darf und kann es nicht sein. Wie will z.B. eine Angela Merkel oder eine Annegret Kramp-Karrenbauer glaubwürdig "gegen rechts" auftreten, wenn sie selbst Rechtsaußenpositionen vertreten?
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#5 LoreleyTVAnonym
  • 25.03.2018, 14:14h
  • eine Toleranz der meisten Schwulen gegenüber Tunten existiert nicht.
    Das SchwuleTolereranz gegen Tuntenfeindlichkeit fordern,habe ich selten erlebt.

    Die Tunte ist der größte Feind der überwiegenden Mehrheit der Schwulen.

    Auf Outdoortreffpunkten oder in Schwulenbars wird man als Tunte beschimpft:Verschwinde! (aus eigener Erfahrung)

    Denn viele Schwule denken,was sein muss,muss zwar sein,doch wahrt man den guten Schein,nach aussen und für die meisten,kann man sich einiges leisten, und solang niemand allzu tuntig öffentlich ist, dafür sind wir dann zur Selbstverleugnung bereit.
    Denn die meisten Schwulen lieben es verständlicher Weise männlich stabil.egal ob beschränkt,,debil oder kriminell,
    die Hauptsache bleibt:
    Männlich-stabil!
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#6 TheDadProfil
#7 niccinicciAnonym
  • 25.03.2018, 15:08h
  • die linken als sed-nachfolgepartei der menschenverachtenden ddr-diktatur müssen auch ausgeschlossen werden.
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#8 TheDadProfil
  • 25.03.2018, 15:09hHannover
  • Antwort auf #5 von LoreleyTV
  • Du missverstehst hier immer noch deutlich den Unterschied zwischen einer Forderung die für einen gemeinsamen politischen Kampf aufgestellt wird, und Deinen persönlichen Interessen mit auch Schwulen Männern, in welcher Weise dann auch immer, privat zu verkehren !
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#9 Tommy0607Profil
  • 25.03.2018, 15:52hEtzbach
  • Rechtspop. Vereine, DIE rassistisch , intolerant und homophob sind; haben da nichts zu suchen. DIE "verseuchen" nur das Klima mit ihrer Unmenschlichkeit!
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#10 Utrennij MedvedAnonym
#11 nixxinixxiAnonym
#12 KMBonnProfil
  • 25.03.2018, 17:08hBonn
  • Das ist ein mutiger und längst überfälliger Schritt, den - falls noch nicht umgesetzt - auch andere CSD-Veranstalter und Austragungsorte - machen sollten.

    Diese rechtsextreme, rassistische, antisemitische und Deutschland verachtende Truppe von neuen Rechten, wenn man denn das Wort Nazis nicht in den Mund nehmen will, hat auf einem CSD nichts verloren. Ganz im Gegenteil, die AfD gehört wie die Terroristen des sog. "Islamischen Staates" und religiöse Hardcore-Fans aus den Reihen der Evangelikalen und Katholiban zum natürlichen Feindbild all dessen, wofür Menschenrechte und demokratische Werte einer Gesellschaft stehen.

    Und wenn jemand damit ankommt, die AfD sei eine legitim und demokratisch gewählte Partei, so ist das etwas, was auch die NSDAP für sich in Anspruch nehmen konnte - also wahrlich kein Argument.

    Und wenn jemand damit ankommt, es seien nicht alle Nazis, die bei der AfD aktiv seien, so ist es umso schlimmer, in Kenntnis all dessen, was deutsche Geschichte ausmacht, dieser Truppe überhaupt Unterstützung zukommen zu lassen.

    Und wenn jemand daherkommt und das Maul aufreißt, die AfD sei eine Protestpartei und ohne sie würde sich nichts ändern, so kann man demjenigen sagen, dass er gefälligst seinen faulen Arsch in Bewegung setzen und selber Engagement zeigen möge, um das, was ihn stört, zu ändern. Das ist harte (Überzeugungs-)Arbeit in Parteien, Bewegungen, Kirchengruppen oder Vereinen - aber nur so funktioniert eine demokratische Gesellschaft. Im Austausch von Argumenten.
    Und nicht mit Pöbelei und Hetze auf Kosten von Minderheiten.

    Den Völkischen muß man Paroli bieten! Gut, dass die Leipziger CSD-Organisatoren das so deutlich tun.
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#13 andreAnonym
#14 Peter666Anonym
#15 Miguel53deProfil
#16 Homonklin44Profil
  • 25.03.2018, 20:10hTauroa Point
  • Antwort auf #5 von LoreleyTV
  • Das ist wohl so ähnlich, wie wenn man als Latexfetischist in voller Montur
    am FKK-Strand erscheint. Da erregen sich auch die Gemüter.

    Viele geben sich allum-tolerant und sind nur tolerant nach innen.
    Solange sie es nicht betrifft.

    Bei dieser AfD betrifft es alle. Sie steht an den Anfängen, denen man wehren muss.
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#17 herzesAnonym
  • 25.03.2018, 20:33h
  • Ich stehe gerne in meiner Eckkneipe und diskutiere auch mit AFD-Wählern. Schließlich gibt es davon 6 Millionen in Deutschland.
    Ich merke, dass man so Vorbehalte und Berührungsängste abbauen kann.
    Man kann der AFD nur mit sachlichen Argumenten die Luft nehmen. Jeder Ausschluss, egal wo, verhindert die Möglichkeit zu kommunizieren. Da ist doch gerade der CSD eine Möglichkeit.
    Und Richtig... wieso ist dann die CDU da?
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#18 herzesAnonym
  • 25.03.2018, 21:35h
  • Der CSD ist schließlich immer noch eine politische Demonstration und kein Karneval.
    Und im Gegensatz zu einer rechten Brülldemo, sollten wir weiter sein und mutig genug, um offensiv zu diskutieren.
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#19 Loreley_TVAnonym
  • 25.03.2018, 22:40h
  • Antwort auf #16 von Homonklin_@_NZ
  • der CSD Leizig fordert mit Recht Toleranz gegenüber Minderheiten, vergißt aber ganz denTuntenhaß in den eigenen Reihen derSchwulen ,welcher sehr groß ist (aus eigener Erfahrung),,anzuprangern.

    Ich bin eine Edeltunte und fordere Akzeptanz,nicht Toleranz,so zu sein, wie ich bin und fühle.Ich bin so selbstbewußt und frech und nehme mir die Freiheit und bin fest überzeugt, man braucht sich nicht der Doppelmoral beugen wie verschwiegen,heimlich,still.

    Berufliicher Erfolg ist sehr wichtig und macht wirklich stabil.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#20 MOMENTUMAnonym
  • 25.03.2018, 23:38h
  • Ja, gibt's denn sowas?

    Da ist in diesem Lande endlich mal jemand hellwach und erkennt, dass all die genanten Kämpfe gegen Unterdrückung, soziale Ungleichheit und Menschenfeindlichkeit untrennbar zusammengehören, wenn wir die - wie immer in der Geschichte VON OBEN - verfolgte Rechtsverschiebung stoppen oder gar umkehren wollen!

    Von und mit LGBTI und der gesellschaftlichen und politischen Linken (England? USA? Lateinamerika?...) weltweit lernen heißt gewinnen lernen! Oder zumindest die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.
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#21 AmurPrideProfil
#22 TheDadProfil
  • 26.03.2018, 00:33hHannover
  • Antwort auf #7 von niccinicci
  • ""die linken als sed-nachfolgepartei der menschenverachtenden ddr-diktatur müssen auch ausgeschlossen werden.""..

    Nöö..
    Und warum das so ist wurde hier seit Jahren an mehreren Stellen ausführlich diskutiert !

    Es gibt dann auch immer noch keine nachvollziehbaren "Argumente" die Deine "Forderung" stützen würden !
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#23 TheDadProfil
#24 TheDadProfil
  • 26.03.2018, 00:46hHannover
  • Antwort auf #18 von herzes
  • ""Der CSD ist schließlich immer noch eine politische Demonstration und kein Karneval.
    Und im Gegensatz zu einer rechten Brülldemo, sollten wir weiter sein und mutig genug, um offensiv zu diskutieren.Der CSD ist schließlich immer noch eine politische Demonstration und kein Karneval.
    Und im Gegensatz zu einer rechten Brülldemo, sollten wir weiter sein und mutig genug, um offensiv zu diskutieren.""..

    Die Möglichkeit mit solchen Leuten dann auch öffentlich zu diskutieren wird niemandem genommen, denn der Beschluß schließt hier nur aus das sich Angehörige der "AFD" oder deren Sympathisanten als Organisatoren des CSD, oder als Teil des CSD mit einem Info-Stand beteiligen..
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#25 andreAnonym
  • 26.03.2018, 13:47h
  • Antwort auf #7 von niccinicci
  • Stimmt. Weniger wegen DDR. Das hat, inzwischen einen langen Bart. Auch wenn man, vor einiger Zeit, Genossen Castro, als er noch lebte, solidarische Geburtstagsgrüße übermittelt hat. Ich persönlich meine, Antisemiten dürften nicht teilnehmen. Gysi gehört, ausdrücklich, nicht dazu.
    Es ist mühselig hier Beispiele aufzuführen. Einfach googln nach Linke und Antisemitisch. Es gibt hunderte Beispiele.
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#26 nixxinixxiAnonym
#27 Homonklin44Profil
  • 26.03.2018, 14:19hTauroa Point
  • Antwort auf #19 von Loreley_TV
  • Und gerade auf CSD's erlebst Du intolerante Kritik? Ich glaubte immer, dass gerade da sämtliche Spielarten des LGBTIQ*-Regenbogens sich ebenwert zeigen können. Okay, ich laufe da auch nicht in Motorradlederkombi rum, wäre ja ein Schwitzfest.
    Beim Kieler CSD kam das wenigstens so rüber, als sei jede Expression gestattet. Selbstbewusst und beliebt besonders die Schwestern der perpetuellen Indulgenz. Ist demnach wohl nicht überall so.
    Schade.
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#28 herve64Ehemaliges Profil
  • 26.03.2018, 21:46h
  • Antwort auf #7 von niccinicci
  • Sicher nicht! Schließlich waren die "Linken", als sie noch SED hießen und die staatstragende Partei der DDR waren, früher mit der Abschaffung des Pendants zum § 175 dran als die Kohl'sche Bundesrepublik. Man kann zwar über ide Intention dafür spekulieren, aber festzuhalten ist, dass dieser Schritt gut für unsereins war.

    So. Und was hat deine xebno- und homophobe AfD dem entgegen zu setzen bzw. was könnte sie uns anbieten?
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#29 TheDadProfil
  • 26.03.2018, 22:09hHannover
  • Antwort auf #25 von andre
  • ""Ich persönlich meine, Antisemiten dürften nicht teilnehmen. Gysi gehört, ausdrücklich, nicht dazu.""..

    Wie leicht man dann doch in die Fallstricke gerät die einem das Leben stellen kann, und man dann leicht selbst zum Antisemiten mutiert :

    ""Gysi hat auch jüdische Vorfahren, so einen jüdischen Urgroßvater mütterlicherseits und eine jüdische Großmutter väterlicherseits.[4] Gregor Gysis Vater Klaus Gysi (19121999) war somit nach der Halacha jüdisch, Gregor Gysi selbst hingegen nicht. ""..

    de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Gysi
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