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Kommentare zu:
Ehe für alle: Das sind die Zahlen aus dem Süden!


#12 Ralph
#11 stromboliProfil
#10 ursus
  • 28.03.2018, 15:53h
  • es ist ja nett, dass das mal jemand recherchiert hat, aber mit den bloßen zahlen kann ich nicht viel anfangen. mir fehlt hier die einordnung in irgendeinen bezugsrahmen. sind das mehr als verpartnerungen in den vorjahren, gleich viele, weniger? wievielen heterosexuellen eheschließungen stehen diese zahlen gegenüber?
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#9 StandesbeamterAnonym
  • 28.03.2018, 14:28h
  • Antwort auf #8 von Ralph
  • Es gab tatsächlich eine Phase, in der das so gehandhabt wurde bzw. werden musste. Dies war ab dem 28.07.2017 so, also ab dem Moment, in dem der Bundespräsident das Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlich hat. Ich habe dies in der täglichen praktischen Arbeit ebenfalls von Hand korrigiert.

    Am 30.09.2017 gab es ein technisches Update des zur Anmeldung von Eheschließungen zu verwendenden Programms. Seitdem haben wir bereits auf dem Startbildschirm der Eingabemaske verschiedene Auswahlmöglichkeiten und können darüber die Formulierungen auf den Formularen steuern.

    Ich gehe daher davon aus, dass ihr bei eurer Anmeldung zeitlich genau in diese Zwischenphase gefallen seid. Solltet ihr eure Anmeldung nach dem 01.10.2017 gemacht haben und so behandelt worden sein, solltet ihr euch bei der Standesamtsleitung eures Wohnortes beschweren
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#8 Ralph
  • 28.03.2018, 00:16h
  • Antwort auf #6 von Standesbeamter
  • Für die Urkunden ist das richtig. Bei der Anmeldung zur Eheschließung wurde mein Mann aber auf dem Vordruck als Mann und ich als Frau registriert. Der Standesbeamte hat die vorgegebenen Geschlechtsangaben dann unaufgefordert handschriftlich gestrichen, musste sie aber wohl falsch in die EDV eingeben.
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#6 StandesbeamterAnonym
  • 27.03.2018, 07:53h
  • Antwort auf #5 von Marc
  • Auch wir Standesbeamte können nur bedingt nachvollziehen, warum die Änderungen des bundesweit benutzten Programms zur Anmeldung der Eheschließungen sooo lange dauern. Das ist ärgerlich und unbefriedigend.

    Allerdings stimmt es nicht, dass gleichgeschlechtliche Paare bei der Anmeldung der Eheschließung oder Umwandlung der Lebenspartnerschaft in die Ehe entscheiden müssen, wer Mann oder Frau ist. Auf den seit dem 01.10.2017 ausgegebenen Eheurkunden für gleichgeschlechtliche Paare steht weder Mann noch Frau oder (wie früher) LebenspartnerIn 1 und 2. Stattdessen wird im oberen Teil der Urkunde von Ehegatten gesprochen, dann folgen nacheinander (meist alphabetisch) die Namen der Ehemänner oder Ehefrauen.
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#5 MarcAnonym
  • 27.03.2018, 07:38h
  • Und wenn ab November/Dezember 2018 (!) endlich das unerhört aufwendige und ungeheuer komplizierte Software-Update vorliegt, können sich die Paare sogar als "Frau... und Frau..." bzw. "Herr... und Herr..." eintragen lassen und müssen sich nicht mehr entscheiden, wer als Mann und wer als Frau in die Stammrolle eingetragen wird.
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#4 herve64Ehemaliges Profil
  • 26.03.2018, 21:38h
  • Eine Berichtigung habe ich trotzdem vorzutragen: das sind nicht die Zahlen aus dem "Süden", sondern die aus dem "Südwesten". Was ist mit dem Rest, sprich: Bayern, Hessen, Thüringen?
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#3 Homonklin44Profil
  • 26.03.2018, 17:15hTauroa Point
  • Wäre jetzt mal interessant gewesen, auch zu zählen, wie viele Geschwister, Kinder, Polygame ihren Harem und Objektophile seither ihr Lieblingsgebäude geheiratet haben, wo überall Heuschreckenschwärme einfielen, Feuer vom Himmel kam und der leibhaftige Satan sich einen feuchten Kehrricht in die Nase zug, oder wie das richtig heißt.
    Das kann, glaube ich, nur der Bundeslurch beantworten.
    Was sollte nicht alles an Unheil über uns herein stürzen. Anscheinend waren bei den Quellen der Kritiker dann doch die Katastrophen alle. ;o)

    Den Paaren sei alles Glück der Welt gewünscht und lange, harmonische Jahre zusammen.
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#2 PeerAnonym
  • 26.03.2018, 09:50h
  • Das zeigt zweierlei:

    1. Die Eheöffnung ist ein voller Erfolg und es gibt mehr als genug Bedarf dafür.

    2. Es geht immer noch jeden Morgen die Sonne auf. All die Märchen der Homohasser, die den Menschen Angst machen sollten, das würde wirtschaftliche Schaden verursachen, zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen, etc. sind selbstverständlich nicht eingetreten... Solche Behauptungen entspringen nur deren Wahn und deren Wunschdenken...
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#1 Patroklos

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