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Kommentare zu:
Hass-Sänger soll in Regensburg auftreten


#1 Alexander_FAnonym
  • 26.03.2018, 12:08h
  • "Reggae Compassionate Act", lachhaft. Das ist so, als ob Rechtsrocker und NSBMler einer Erklärung gegen Rassismus unterschreiben würden. Homophobie gehört zum Reggae wie der Arsch zum Eimer, etwas anderes kann man von religiösen Fundamentalisten kaum erwarten, auch wenn sie noch so ungepflegt sind und sich noch so viele Dübel reinziehen.

    Ich finde es aber sehr gut, dass diese Konzerte boykottiert wurden, und auch dass die Grünen hier Flagge gezeigt haben.
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#2 PeerAnonym
  • 26.03.2018, 12:36h
  • Wieso dürfen Hass-Sänger, die zum Mord an Menschen aufrufen, in Deutschland auftreten?

    Die sollten am besten gar nicht erst nach Europa einreisen dürfen. Und deren Tonträger (bzw. deren Musik bei Streamingdiensten) sollten auch verboten werden.

    Nur so kann man die erreichen. Fakten und Argumente interessieren die nicht - die verstehen nur die Sprache des Geldes.
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#3 Homonklin44Profil
  • 26.03.2018, 12:58hTauroa Point
  • Solche sch.... Figuren brauchen wir hier nicht auch noch. Ähnlich diesem Elephantman und Konsorten.
    Mag ja sein, dass Raggae und Dancehall in Symbolismen wie "burn them down" eine lange währende Hassformel belegen, muss aber nicht für alle Zeit so bleiben. Gibt ja noch andere Themen als rastafarische Verblendung.

    Wir haben doch schon genug Hass-Sänger aus der einheimisch rechten Ecke, die hier ihren Schundlärm als Musik verbreiten. Komisch ist sowieso, dass man auch bei denen extra drauf hinweisen muss.
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#4 MarcAnonym
  • 26.03.2018, 13:01h
  • Hoffentlich realisiert das "Mischwerk", wen es da eingeladen hat, und korrigiert seine Entscheidung. Wäre ein fatales Signal an die Öffentlichkeit, wenn so jemand für seine Hasstiraden ein Forum bekäme!
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#5 Alexander_FAnonym
  • 26.03.2018, 13:10h
  • Antwort auf #3 von Homonklin_@_NZ
  • "Wir haben doch schon genug Hass-Sänger aus der einheimisch rechten Ecke, die hier ihren Schundlärm als Musik verbreiten. Komisch ist sowieso, dass man auch bei denen extra drauf hinweisen muss."

    So komisch ist das gerade für deutsche Verhältnisse nicht. Man sieht ja auch am Beispiel Xavier Nadoos, das man offenbar davon ausgeht, wer dunkle Haut habe, könne schon kein Nazi sein. Bei Reggae kommt dann noch hinzu, dass die meisten Hörer "links" sind oder es zu sein glauben, weil sie der Form nach links rüberkommen.

    Nach dem Inhalt wird aber eben selten gefragt, und wenn, wird er heruntergespielt, von wegen "die können das ja nicht so meinen, sind doch so coole, lockere Typen."

    Und vergessen wir auch eins nicht: Schwule zu hassen ist ja nicht so wirklich Nazi, das geht dann schon in Ordnung.
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#6 AmurPrideProfil
  • 26.03.2018, 13:51hKöln
  • Unbedingt auftreten lassen!
    Dann - wenn er seine Hass-Botschaften von der Bühne plärrt, Konzert abbrechen, verhaften, anklagen, verurteilen und nach der Hälfte der Haftzeit ausweisen.
    DAS wäre ein Signal an alle homophoben Arschlöcher, egal welcher Nation, Musikstils, Politkrichtung oder weiß der Geier was, dass DAS in Deutschland nicht folgenlos bleibt!
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#7 KlobürsteAnonym
#8 mosheAnonym
  • 26.03.2018, 14:26h
  • schon jetzt lächerlichster mimimi-beitrag 2018. bounty killer ist in den letzten jahren des öfteren in europa aufgetreten und hat stets bewiesen, dass der aggressivste dancehall künstler der 90er jahre seine aggression auch in den 90ern gelassen hat. total harmlos leute, kommt mal runter. oder besser: kauft euch ein ticket und überzeugt euch selbst davon!

    JAMAICA TO THE WORLD!
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#9 WoernmucProfil
  • 26.03.2018, 15:25hMünchen
  • Antwort auf #8 von moshe
  • Wieder die übliche Verharmlosung und damit Hassunterstützung. Er wurde mehrfach aufgefordert, entsprechende Unterlassungserklärungen zu unterschreiben - hat dies aber nicht getan.

    Homo-Feindlichkeit hat in Clubs nichts verloren. Nicht in Bayern, nicht sonstwo und auch nicht in Jamaika.
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#10 ursus
  • 26.03.2018, 15:39h
  • Antwort auf #4 von Marc
  • "Hoffentlich realisiert das "Mischwerk", wen es da eingeladen hat"

    irgendwie kann ich mir schwer vorstellen, dass man jahrelang im veranstaltungs-kaufmännischen bereich unterwegs ist und von der diskussion über homofeindlichkeit im dancehall einfach nichts mitbekommen hat.

    immerhin sind schon einige geplante konzerte in deutschland nach protesten wieder abgesagt worden, was neben den image-problemen auch finanzielle schwierigkeiten mit sich gebracht hat. das muss bei konzertveranstalter_innen die runde gemacht haben, selbst wenn einem die soziale komponente wurscht wäre. ich glaube nicht an unkenntnis, sondern an ignoranz.

    bin auf die erklärungen des mischwerks gespannt.
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#11 ursus
  • 26.03.2018, 15:49h
  • Antwort auf #9 von Woernmuc
  • "Er wurde mehrfach aufgefordert, entsprechende Unterlassungserklärungen zu unterschreiben - hat dies aber nicht getan."

    eine unterlassungserklärung wäre nur das minimum. ich würde einen schritt weiter gehen. wenn jemand geld mit mordaufrufen verdient hat, dann kann es nicht damit getan sein, dass er erklärt, jetzt damit aufzuhören und so zu tun, als wäre nichts passiert. da ist eine bitte um entschuldigung und eine ausdrückliche distanzierung angebracht. wenn er die nicht liefert - seine freie entscheidung. verantwortungsvolle veranstalter_innen werden so eine person dann aber nicht buchen, oder sie müssen sich auch selbst entsprechender kritik stellen.
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#12 Tommy0607Profil
  • 26.03.2018, 16:04hEtzbach
  • Rassismus, Homophobie und Intoleranz sollte es eigentlich im 3. Jahrtausend nicht geben . Die Menschheit sollte ein wenig schlauer geworden sein . Und SO ein "Künstler " sollte Auftrittsverbot bekommen!
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#13 WoernmucProfil
#14 Alexander_FAnonym
  • 26.03.2018, 17:27h
  • Antwort auf #8 von moshe
  • "schon jetzt lächerlichster mimimi-beitrag 2018. bounty killer ist in den letzten jahren des öfteren in europa aufgetreten und hat stets bewiesen, dass der aggressivste dancehall künstler der 90er jahre seine aggression auch in den 90ern gelassen hat. total harmlos leute, kommt mal runter. oder besser: kauft euch ein ticket und überzeugt euch selbst davon!

    JAMAICA TO THE WORLD!"

    Quod erat demonstrandum. Der meint es ja nicht so und will nur spielen, und überhaupt ist er ja so ein cooler Typ. Immer dieselbe Relativierungsscheiße, die man aus der linken Ecke hört.
    Dass du es noch als mimosenhaft abtust, dass man gegen Mordaufrufe protestiert, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

    Wenn die einzigen kulturellen Botschafter dieses Landes solche fröhlichen Hassmusikanten sind, muss es aber auch echt schlimm um dein heißgeliebtes Jamaica stehen. Auf so ein Leben wie dort können die meisten von uns verzichten. Ich bemitleide aufrichtig jeden, der dort leben muss. Wer aber wie du sowas noch toll findet, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
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#15 AlicinoAnonym
  • 26.03.2018, 19:56h
  • Lasst ihn doch singen!

    dann schön mit genug Zeugen mitschreiben, mithören, festhalten und wenn er genug Strafbares abgelassen hat :
    Polizei, Prozess, Verurteilung -> voll krass und aggressiv eingebuchtet der Dancehall Star oder er muss löhnen - auch fein!
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#16 easykeyProfil
  • 26.03.2018, 20:05hLudwigsburg
  • Ich habe keinen Facebook-Account, daher habe ich gerade auf der Website des Mischwerk nachgesehen. Dort ist die Veranstaltung nicht aufgeführt. Noch nicht, oder wieder gelöscht?
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#17 herve64Ehemaliges Profil
  • 26.03.2018, 22:08h
  • Antwort auf #3 von Homonklin_@_NZ
  • Stichwort " rastafarische Verblendung": das alleine schon wäre Grund genug, solche "Sänger" nicht auftreten zu lassen. Was haben feudalmonarchistische Tendenzen überhaupt in einigen Kreisen verloren, die sich selbst "links" schimpfen? "Ras Tafari" ist der eigentliche Name des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie, der sich selbst in einer kruden, christlich-jüdischen Religiosität als "Lion of Juda" und Nachfolger aus König Salomo und der Königin von Saba betitelt hat, eine dubiose "Heim ins Reich"-ähnliche Politik betrieben hat, in dem er jamaikanischen Einwanderern die gebietsmäßigen Filetstücke seines Landes auf dem Silbertablett serviert hat auf Kosten der ehemaligen Besitzer, was dann auch genug böses Blut erzeugt und 1975 zur Revolution und seiner Absetzung geführt hat.
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#18 TheDadProfil
#19 CheesyAnonym
  • 27.03.2018, 08:32h
  • Die Tickets werden über EVENTIM vertrieben. Eventuell lohnt es sich auch hier anzusetzen.
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#20 ArchäologeAnonym
#21 Julian SAnonym
  • 27.03.2018, 10:50h
  • Übrigens:
    Apple, die ja gerne einen auf homofreundlich machen, haben auf Apple Music auch zahlreiche dieser homophoben Rapper...
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#22 ZerlegolasAnonym
#23 LorenProfil
#24 Homonklin44Profil
  • 27.03.2018, 16:41hTauroa Point
  • Antwort auf #5 von Alexander_F
  • Da stimme ich Dir zu, das verhält sich schon etwa so wie Du schreibst, und die meisten, die sowas hören, waren selbst nie in Jamaika.
    Verstehen den Slang nicht schauen sich nur die Kifferkultur an, missdeuten die Sinnbilder.

    Bei Naidoo und seiner Bande hat das wohl eher religiöse Verbindungen dahinter, allerdings ähneln sich faschistische und christoforme Vorstellungen in den Punkten sehr, wo es um gruppenbezogene, auf Merkmale abzielende Menschenfeindlichkeit geht.
    Mit seinen politischen Aussagen verbinden sich wohl diverse Elemente, die unter Verschwörungstheoretikern gern populär sind. Auch nicht besser, klar.
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#25 Ith_Anonym
  • 27.03.2018, 20:11h
  • Noch nie meine Musikrichtung gewesen... von Hiphop und Konsorten hab ich ja gewusst, dass das homofeindlich ist, aber bei Reggae überrascht mich das jetzt. Wieder was gelernt.
    Womit begründen die das eigentlich, ist das sonne Christengeschichte?

    Naja, also, wenn er sowas von sich gibt und das toll findet, dann soll er halt schön weg bleiben. Haben genug LGBT-feindliche Menschen hier.
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#26 WhitelionAnonym
  • 28.03.2018, 09:59h
  • An sich haben schon immer alle Reggae und Dancehall artists zum Mord aufgerufe... Zum Mord am Papst, den Politikern, der Polizie, Justitz, Babylonieren (alle die dem Kapitalismuss angehören, Homosexuelle, anders Gläubige etc.)... Auch wenn sie Sodom und Gomorra sagen meinen sie damit alles was für sie verkehrt ist... Dazu gehören dnn auch immer Homosexuelle und 'Andersgerichtette'.
    Ihr müsstest somit allen Reggae Artists den zugang verweigern... Selbst Inner Circel oder UB40, Bob Marley und Burning Spear...
    Und man sollte immer bedenken das dies ein zweischneidiges Schwert ist. Viele Artists versorgen ein ganzes Stadtviertell mit ihren Einnahmen. Schulen, Strom, Wasser, Essen, Starssenbau, etc. Fallen die Gagen weg fehlt des den kleinen und Armen. Was öfters zur Folge hatte das genau nach solchen Konzertverboten, der Hass und die gewalt gegen Homosexuelle, in Jamaika, wieder extrem zugenommenen hatte.
    Als das ganze mit den Verbotetn gegen Capleton, Sizzla und co., ca.2005 das erste mal losging, da es davor total unbeachtet war bis die Politik es für sich entdeckt hatte, war es auf Jamaika weitgehentst ruhig und friedlich geworden, Lieder in die richtung extrem zurück gegangen. Und dann ging es wieder richtig los und in so gut wie jedem DancehallTune brannte wieder das Feuer...
    Man muss anders auf die Leute zugehen als mit solchen Sanktionen und Verboten. Das war in der Politik schon immer der Fall und hat nie etwas geholfen. Eher im gegenteil, es stärkt zu oft den Markt der betroffenen und sie finden andere Verbündette. Die 'verbotenen' Alben von Elephantman, Ward 21 und Co. verkauften sich ab dem Moment wie verrückt. Und sind immer noch über ausländische Händler zu finden.

    Greetings
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#27 ArchäologeAnonym
#28 Imperious SoundAnonym
  • 28.03.2018, 11:53h
  • Bounty Killer & die Dancehall im allgemeinen hat sich über die Jahre sehr verändert und ist mit der Welt gewachsen. Du wirst in keinem Nationalen Radio Schwulen Feindliche Texte hören auch Die Schwulen und Lesben Szene wächst ständig dort.
    Jamaica wird liberaler auch wenn das mit der Zeit abhängig ist. Es ist nun mal ein Armes Land wo Schulbildung leider zu kurz kommt. Man spürt dennoch Veränderung.
    Ich war schon zwei mal auf Jamaica und hab beide male einen Unterschied bemerkt.

    Du wirst in fast keinem Bounty Killer Lied der letzten 10Jahren schwulen feindliche Texte hören, wenn dann als diss bzw. Beleidigung im allgemeinen was im Deutschen Rap mehr als gängig ist. Dadurch aber keine Homophobie gestreut wird, es ist nun mal im Deutschen und Englischen Sprachgebrauch verankert. Man sollte eher dort anfangen was zu verändern.

    Dancehall um Bountyk Killer und Jamaica hat ihren Einfluss in so vielen Musik Genre und hat so viele Genre geprägt. Wenn ihr Bounty Killer und Dancehall verbieten wollt dürft ihr nicht zu Ed Sheeran, Justin Bieber & Major Lazer usw. tanzen denn viele Hits haben ihren Einfluss von Jamaica und Artists wie Bounty Killer und co. aus den Neunziger Jahren.

    Ich werde da sein und feiern!!!!
    Big Up Mortal Kombat und Mischwerk Club Regensburg für ein super Event!

    Stay Calm and let the 5Star General mash up di Place

    Q - Imperious Sound
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#29 Alexander_FAnonym
  • 28.03.2018, 13:07h
  • Antwort auf #26 von Whitelion
  • Wenn offenbar Jamaika kein anderes Exportgut als diese besagten Musikanten hat und von ihnen abhängig ist, ist das zwar schade, aber Boykott ist da finde ich ganz im Gegenteil genau das Richtige. Er geht nur schlicht nicht weit genug. Wenn die Gewalt gegen "Battymans" nach jedem vereinzelten Boykott zunimmt, hat das damit zu tun, dass die ganze Welt im Großen und Ganzen gegen ihre religiösen Wahnvorstellungen nichts hat und man die Boykottaktionen als vereinzelte Ausfälle der Homolobby abtun kann.

    Was aber, wenn wirklich niemand mehr diesen Musikanten ein Forum bieten, niemand sie mehr verharmlosen und in ihren Tun bestärken würde? Könnte es nicht sein, dass sie dann vielleicht darüber nachdenken, ob ihre reaktionären Ansichten vielleicht doch ein Problem sind und sie sich etwas Anderes einfallen lassen sollten, um ihre Insel etwas auf Vordermann zu bringen?

    Solange die Welt aber die Rasta-Industrie mitträgt, wird sich garantiert nichts ändern.
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#30 ursus
  • 28.03.2018, 13:56h
  • Antwort auf #27 von Archäologe
  • "das ist eine Christengeschichte"

    jein. rastafari hat zwar in seiner entstehungsgeschichte viel mit dem christentum zu tun, aber aufgrund der doch eher marginalen bedeutung von jesus christus, dessen rolle weitestgehend auf selassie übertragen wurde, würde ich hier nicht von einer christlichen sekte reden, sondern eher von einer jüdisch-christlich inspirierten endzeitbewegung.

    frag mal einen rasta, ob er christ sei.
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#31 WhitelionAnonym
  • 28.03.2018, 20:44h
  • Antwort auf #30 von ursus
  • Chooo, wir würden uns nie Christen nennen. Das ist eher eine beleidigung.

    Rastafari begründet sich eher auf das alte Testamentund speziel auf Solomon, David und die zwölf Stämme Israels. Sie sehen sich eher als einer der letzten dieser Stämme.
    Haile Selassie ist der Messias der eine Wurzeln in Solomon und David hat, da dass äthiopische Königshaus wohl von dieses abstammt, direkte Nachfahren sind.

    Als Endzeit Sekte würde ich es nicht bezeichnen. Es geht eher um das zurück zu den Wurzeln, eher eine Exodus Bewegung.

    Blessings
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#32 andreasAnonym
  • 29.03.2018, 18:16h
  • Hallo!
    Ich lebe in einer gleichgeschlechtliche Beziehung und liebe jamaikanische Musik.
    Homophobe Texte sind ein Phänomen der 90er Jahre und gehören der Vergangenheit an.
    Ich freue mich darauf mit meinem Partner das Konzert von Bounty Killer zu besuchen!
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#33 herve64Ehemaliges Profil
  • 31.03.2018, 10:22h
  • Antwort auf #31 von Whitelion
  • Der wahre Grund, warum Reggae in der westlichen Welt so populär ist, dürfte vielmehr das Ganja (= Marihuana) sein, das in diesen Kreisen das beliebteste Genussmittel ist: man wähnt sich im Kreise vieler anderer Gleichgesinnter, mit denen man sich mit besserem Gewissen zudröhnen kann als anderswo sonst.

    Alles Andere interessiert die Reggae-Ganja-Konsumenten nicht, schon gar nicht Politik und erst Recht nicht die Menschenrechtssituation von LGBTI*s in Jamaika. Das ist alles so weit weg und man rafft es dann sowieso nicht mehr in dem bekifften Zustand.

    Es ist ja nicht so, dass ich per se etwas gegen Marihuana hätte, aber man sollte sich schon die Leute sorgsfältiger aussuchen, mit denen man sich zudröhnt.
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