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Kommentare zu:
"Kreuzzug gegen die Heuchelei"


#41 TheDadProfil
  • 29.03.2018, 09:45hHannover
  • Antwort auf #31 von marcocharlottenburg
  • ""Komische Doppelmoral hier. Sonst wird immer gefordert, jede solle selber über sein Outing entscheiden und niemand öffentlich gezwungen werden und nun, nur weil es Priester sind, wird alles über Bord geworfen?""..

    Täter-Opfer-Umkehr !

    Die "Doppelmoral" findet sich IMMER in den Reihen der Täter, der Verfolger, der Hetzer !

    ""Schäbig"" sind hier nur Kommentare die solche Täter dann in Schutz nehmen !
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#42 TheDadProfil
  • 29.03.2018, 09:48hHannover
  • Antwort auf #38 von Dominik
  • ""Sag ich ja!""..

    Nöö..
    Du beschwerst Dich darüber daß diese Geschichte bislang nur in Italienischen Medien die Aufmerksamkeit erreicht, die ihr gebührt..

    Man darf darauf gespannt sein wie sich die Story verbreitet wenn erst die englische Übersetzung vorliegt..
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#43 DominikAnonym
  • 29.03.2018, 10:19h
  • Antwort auf #42 von TheDad
  • Du laberst nur statt sachlich zu diskutieren. Mir geht es um Fakten und nicht darum, was und wie viel man einem italienischen Callboy glauben kann und was daraus verallgemeinernd geschlussfolgert werden könnte oder nicht. Hier geht es um einen konkreten Fall und alles, was ich bislang erkennen kann, sind unverifizerte Behauptungen, mit denen er offenbar sein Buch zu promoten versucht.

    Fakt ist außerdem, dass es in den italienischen Medien auch kein Riesenthema ist, sondern nur von einigen Boulevardmedien aufgegriffen wurde. Die konnten wohl auch mit seinen in Szene gesetzten Bildern was anfangen, was typisch für Boulevar aber eher untypisch für Investigativ-Journalismus ist. Das ist jedenfalls das, was mir so auffällt.

    So, und jetzt bitte erst wieder melden, wenn Du mehr weißt als "Komm mal klar".
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#44 Ith_Anonym
  • 29.03.2018, 12:06h
  • Antwort auf #34 von TheDad
  • "Erkenne den Fehler in der Beurteilung einer wie auch immer gearteten "Berufs-Ehre" die hier "beschädigt" worden sein soll.."

    Du, ich schreib ja selbst, dass ich dem Ganzen in diesem Fall etwas Positives abgewinnen kann.
    Aber was er da gesammelt hat, E-Mails etc., und weitergereicht hat, da dürften auch Vorlieben und was-weiß-ich an Persönlichem drinstehen.

    Ich habe schonmal ernsthaft drüber nachgedacht, für Sex, wie ich ihn gern hätte, Geld auszugeben. Und aus der Perspektive muss ich einfach sagen: Wenn ich damit rechnen müsste, dass irgendetwas von Vorabsprachen o.ä. dann an meinen Chef, meine Eltern, meinen Bekanntenkreis weitergereicht würde, würde ich wohl davon absehen, selbst wenn ich persönlich einige der möglicherweise folgenden Gespräche wohl eher lustig als schlimm finden würde.

    Selbst wenn man ganz gut zu sich steht, hat es etwas Verletzendes, wenn intime Details weitergegeben werden, und wenn's auch nicht gerade ein Beichtgeheimnis ist: Ich finde, Diskretion ist etwas, das bei der Sexarbeit dazugehören sollte, und was in den allermeisten Fällen im Angebot auch explizit betont wird. Manche Leute zahlen für Dienstleistungen der Art gerade aus dem Grund, dass sie mit welchen Themen auch immer nicht out sein wollen oder können. Oder weil's einfach jemand nahestehenden gibt, der von der Sache nichts wissen oder erfahren soll (was durchaus auch ein Ehepartner sein kann).

    Ein "Beichtgeheimnis" gibt's da vielleicht nicht gerade.. aber doch, ich finde schon, dass Diskretion in der Sexarbeit selbstverständlich sein sollte. Es sei denn natürlich, ein/e Kund/in verzichtet freiwillig darauf.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#45 FaktenfanAnonym
  • 29.03.2018, 16:31h
  • Antwort auf #29 von Dominik
  • "Ich bin ein Fakten-Typ, keine Gerüchte-Tante. Sorry."

    Auch von mir ein: Versteh das bitte nicht falsch!, aber:
    Damit eruebrigen sich SAEMTLICHE (oder zumindest fast alle) Diskussionen im politischen und gesellschaftlichen Bereich; "wir" (das dumme Volk) bekommen lediglich die Informationen, die wir erhalten sollen/duerfen; Verhandlungen werden hinter verschloessenen Tueren gefuehrt, Vetraege (TTIP z.B.) werden erst veroeffntlicht, wenn sie unterschrieben sind, Details aus Gespraechen von Staatsoberhaeuptern/Diplomaten werden z.T. gar nicht veroeffentlicht, Informationen oder Berichte zu Vorfaellen irgendeiner Art erhaelt man staendig aus der Hand Dritter, sodass man sich seine Meinung nur daraus bildern kann ....
    Aktuell: die Vergiftung des Ex-Spions Skripal. Da stellen sich auch nur die ueblichen Verdaechtigen auf Podium und sagen "die Russen warn's" (erinnert so ein bisschen an die "der Irak hat Massenvernichtungswaffen"-Geschichte unter Bush) Ja, ich weiss, das Gift hat nur der Russe, und es ist ja auch absolut unmoeglich dieses Zeug zu stehlen (Hinweis: kann Spuren von Ironie enthalten). Dazu noch folgender Hinweis: quasi ueberall (so vorhanden) verschwindet auf der Erde radioaktive Stoffe (aus KKW, Forschungsanlagen, Lagern.., kam vor ein paar Jahren mal in einer Reportage vor - ach nee, das kann man ja nicht nachpruefen, weil man nicht dabei ist; somit ist dann ja auch nicht moeglich, oder zuminderst nicht glaubhaft :-/ )
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  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#46 CallboyVerzeichnisAnonym
  • 29.03.2018, 19:54h
  • Zuerst gut verdienen und dann seine Kunden an den Pranger stellen. DAS ist auch nicht die feine Art!! Diese Aktion spricht Bände und ist doch mindestens genauso verlogen.

    Gewisse Sachen behält man lieber für sich oder klärt es direkt mit den Menschen anstelle das zur Presse zu tragen. Hat der Callboy den das Geld zurückgezahlt???

    Verstehen Sie mich nicht falsch: es ist absolut falsch was diese Leute getan haben, wenn sie nicht mit dem eigenen Geld bezahlten. Jedoch sehe ich das ähnlich wie mein Vorredner. Die Priester verstoßen gegen ihren Berufsethos, er gegen seinen.

    Gruß Noah
    www.callboy-verzeichnis.com
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#47 TheDadProfil
  • 29.03.2018, 20:53hHannover
  • Antwort auf #43 von Dominik
  • ""Du laberst nur statt sachlich zu diskutieren. Mir geht es um Fakten und nicht darum, was und wie viel man einem italienischen Callboy glauben kann und was daraus verallgemeinernd geschlussfolgert werden könnte oder nicht. Hier geht es um einen konkreten Fall und alles, was ich bislang erkennen kann, sind unverifizerte Behauptungen, mit denen er offenbar sein Buch zu promoten versucht.""..

    Noch mal..
    WAS erwartest Du hier eigentlich ?
    Schwanz-Bilder als "Nachweis" das es sich bei den Kunden tatsächlich um Kunden handelte ?

    Wenn Du genau wissen willst wie viele der Kleriker Kunde bei Herrn Mangiacapra waren, dann frag doch mal den Pressesprecher von diesem Herrn Bergoglio !

    Vielleicht hat der dazu detaillierte Infos..

    ""Mir geht es um Fakten""..

    Fakt ist ganz offensichtlich, ein Anteil des Klerus ist bei dem Mann Kunde..

    Fakt ist außerdem ganz offensichtlich, das sind Schwule Kleriker..

    Fakt ist, man kann diesem Mann ALLES "glauben" was er veröffentlicht, so lange der Vatikan oder die RKK nicht den Beweis antritt der UNSTRITTIG belegt das es diese Kunden nicht gegeben haben kann..

    Ich zweifle hier an das der Vatikan sich irgendwie konkret dazu äußern wird..

    ""mit denen er offenbar sein Buch zu promoten versucht.""..

    Nachdem der Mann sich gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Fakten um sein Einkommen gebracht haben wird, halte ich für legitim den Lebensunterhalt mit dem Verkauf des Buches zu verdienen..

    Was klingt hier also in der Aussage an ?
    Neid auf einen Autor der vom Verkauf von Büchern lebt ?
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#48 TheDadProfil
  • 29.03.2018, 21:07hHannover
  • Antwort auf #44 von Ith_
  • ""Aber was er da gesammelt hat, E-Mails etc., und weitergereicht hat, da dürften auch Vorlieben und was-weiß-ich an Persönlichem drinstehen."2..

    Das ist auch richtig so, denn wenn schon Details, dann auch richtig schön versaut..
    Mich interessierten hier Daten aus denen sich ersehen ließe wie viele der Kleriker eigentlich auf Kreuzungen stehen, und ob die mal ein Wochenende von Freitag bis Montag aushalten um es "ihrem Herrn" gleich zu tun ?

    ""Ich habe schonmal ernsthaft drüber nachgedacht, für Sex, wie ich ihn gern hätte, Geld auszugeben. Und aus der Perspektive muss ich einfach sagen: Wenn ich damit rechnen müsste, dass irgendetwas von Vorabsprachen o.ä. dann an meinen Chef, meine Eltern, meinen Bekanntenkreis weitergereicht würde, würde ich wohl davon absehen, selbst wenn ich persönlich einige der möglicherweise folgenden Gespräche wohl eher lustig als schlimm finden würde.""..

    Womit wir dann zum eigentlichem Thema vordringen :
    Der persönlichen Scham über die eigenen Bedürfnisse weder mit dem Chef (wie absurd) noch der Mutter zu sprechen..
    Warum eigentlich nicht ?
    Das Ergebnis ihrer Sexuellen Vorlieben sitzt bestenfalls vor ihr..

    Die in die lieben Kinderlein gepflanzte "Scham" dient also dazu Mütter&Väter von solchen Informationen irgendwie zu "schützen" ?

    Weil das ja irgendwie "Schmuddelkram wäre ?

    Hätten wir dort nicht endlich mal einiges aufzuräumen, um dann auch endlich mal unverkrampft über Sex sprechen zu können ?

    ""Selbst wenn man ganz gut zu sich steht, hat es etwas Verletzendes, wenn intime Details weitergegeben werden, und wenn's auch nicht gerade ein Beichtgeheimnis ist: Ich finde, Diskretion ist etwas, das bei der Sexarbeit dazugehören sollte, und was in den allermeisten Fällen im Angebot auch explizit betont wird. Manche Leute zahlen für Dienstleistungen der Art gerade aus dem Grund, dass sie mit welchen Themen auch immer nicht out sein wollen oder können. Oder weil's einfach jemand nahestehenden gibt, der von der Sache nichts wissen oder erfahren soll (was durchaus auch ein Ehepartner sein kann).""..

    Würde man sein eigene "Scham" über "solche Details" nicht offen sprechen zu wollen oder sogar zu können endlich mal überwinden, fände man hochgradig wahrscheinlicher auch einen Menschen den man für das Ausleben solcher Bedürfnisse nicht auch noch bezahlen müßte..
    Schon mal drüber nachgedacht ?

    Die Gründe für die Handlung von Herrn Mangiacapra liegen klar auf dem Tisch..
    Die ekelerregende Doppelmoral des Klerus..
    Mit all dem was Du hier anführst hat das allerdings doch nun wirklich sehr wenig zu tun..
    Es sei denn Du bist "Priester" und mußt ein ebensolches Outing dann fürchten..
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#49 edgayAnonym
  • 30.03.2018, 06:42h
  • Antwort auf #2 von MrSchizo
  • Der Typist ein Arschloch! Er hst such an den Geistlichen Dumm und Duselig verdient.
    Das ist wieder mal ein Versuch der Kirche eins in die Fresse zu hazen, so à la David Berger. Das sind so üble Petzen, nach dem Motto: "ich weiß was, was du nicht weuß. Ätschi"
    Er ist vermutlich eher neidisch, sich mit dem "Katzentisch" zu begnügen, weil er zu blöd war, es so weit wie einen Geistlichen zu bringen, und möchte nun öffentluch bekannt wrden. So kann man natürluch auch seinen Kundenkreis erweitern.
    So schlecht kann mir gar nicht werden, wue ich kotzen muß!.
    Seinen Berufsethos, wenn er als Nutte eh einen hatte, hat er sträflichst mißbraucht!
    Klaus Kinski hätte sicherluchgesagt. Du dumme Sau!!!!!
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#50 von_hinten_genommenAnonym
  • 30.03.2018, 08:51h
  • Antwort auf #46 von CallboyVerzeichnis
  • Wieso soll er verlogen sein?
    Seit wann ist das Veröffentlichen eines Buches kostenlos?? Er wollte in dem Escort-Bereich arbeiten und hat wahrscheinlich vor der Buchidee auch schon im Escort gearbeitet.
    Was meinst du, was es kostet, ein Buch zu veröffentlichen? Also 5 Euro reichen nicht, 100 Euro auch nicht, und 500 Euro ebenfalls nicht.

    Kann es sein, dass du auf sein Geld neidisch bist?
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