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Kommentare zu:
Russischer Oligarch finanziert offenbar LGBTI-Gegner in Europa


#11 easykeyProfil
#12 easykeyProfil
  • 30.03.2018, 22:19hLudwigsburg
  • Antwort auf #2 von Gerlinde24
  • Aporopos Geldfluss: Bei der Beverdingens-Bus-Tour haben sie reichlich Treibstoff verbrannt, einen Fahrer bezahlen müssen, Hotelübernachtungen gehabt und die Broschüren hoffentlich vorher in Deutschland gedruckt.....danke für den Umsatz und die Zahlung aus Russland. ;-)
    Selbst so eine saublöde Truppe ist immer noch für irgendwas gut....nicht nur als schlechtes Beispiel des Homo Sapiens.
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#13 von_hinten_genommenAnonym
#14 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 31.03.2018, 05:10h
  • Antwort auf #5 von herzes
  • Einiges davon ist längst bewiesen. Arte brachte z.B. mal eine Doku über "Enteignung auf Russisch", der WDR eine Doku über das Leben als LGBTI in Russland. Es sind nicht die Medien, es ist die Politik, die pennt, weil sie pennen will! Es geht ja "nur" um uns!
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#15 StretchingmasterProfil
  • 31.03.2018, 08:31hEssen / Holsterhausen
  • Antwort auf #5 von herzes
  • Ist doch ganz einfach. Keiner will sich zu weit aus dem Fenster lehnen und sagen das es so ist. Nein, ein "es soll so sein, es könnte so sein, angeblich hat..." ist viel sicherer für alle.
    Denn wenn du sagst es ist so und so dann musst du es beweisen. Wenn du sagst es soll angeblich so und so sein dann ist das nur eine Vermutung die nicht bewiesen werden muss. Und welcher Journalist verlässt sich schon auf Kollegen. Wer weis wo der geklaut hat.
    Die Redaktion von Queer.de kann ja auch nicht Nachvollziehen wo ARTE seine Infos her hat.
    Und wir wollen ja alle keinen Buschfunk sondern Tatsachen...

    Schönen Tag noch
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#16 goddamn liberalAnonym
  • 31.03.2018, 12:46h
  • Antwort auf #14 von Gerlinde24
  • Es geht nicht nur um uns.

    Der neozaristische Oligarch und Putinist steht in einer uralten russischen Tradition des Kampfes gegen 'kosmopolitische' progressive Politik, die weit über 100 Jahre alt ist.

    Nicht umsonst war das frömmelnde zaristische Russland mit seinen Judenpogromen und seinen repressiven Geheimdienstverbrechen für SPD-Urgestein August Bebel ein "Hort der Grausamkeit und Barbarei".
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#17 goddamn liberalAnonym
#18 StretchingmasterProfil
  • 31.03.2018, 14:02hEssen / Holsterhausen
  • Antwort auf #17 von goddamn liberal
  • Nein. Ich wollte mit meinem Beitrag nur erklären warum Journalisten die Beiträge von Kollegen nutzen nicht klar Kante zeigen können sondern sagen: "das es möglicherweise, oder anscheinend so und so ist"

    Mir persönlich ist vollkommen klar das alles was in dem Bericht hier geschrieben steht zutrifft.

    Nur wenn es die Redaktion als bewiesen ansieht dann kann sie verklagt werden weil sie es eben doch nicht beweisen kann.

    Ist ja vor Gericht auch so. Auch wenn es feststeht das jemand einen anderen getötet hat, dann darf die Presse bis zum Urteilsspruch auch nur von dem "möglichen oder angeblichen" Mörder sprechen. Wenn sie das nicht täten könnten sie wegen Verleumdung verklagt werden.

    Und so geht es der Redaktion hier auch. Auch wenn es eigentlich fest steht. Ansonsten sähe sie einer Flut von Klagen vor sich. Und dann kannst du mal schätzen wie lange es diese Seite noch geben würde.

    Ich bin nicht böse auf diese oder auch andere Redaktionen und Journalisten. Sie müssen heutzutage auch schauen wie sie mit dem Hintern an die Wand kommen.

    Liebe Redaktion von Queer.de, ihr macht gute Arbeit. Weiter so...

    Schönen Tag noch
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#19 herzesAnonym
  • 31.03.2018, 14:24h
  • Antwort auf #18 von Stretchingmaster
  • Das war nicht speziell gegen queer. de gemünzt.
    Das Wort "sollen" wird zurzeit in den Medien einfach inflationär gebraucht. Dadurch habe ich den Eindruck, dass es gar nicht mehr um Tatsachen geht, sondern nur noch um Behauptungen.
    Ich fühle mich jedoch speziell von Regierung und großer Presse verarscht.

    Sorry, wenn ich dann bei diesem Bericht überreagiert habe.
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#20 goddamn liberalAnonym

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