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Kommentare zu:
Costa Rica: Befürworter von LGBTI-Rechten wird Präsident


#1 Oh_Happy_GayAnonym
  • 02.04.2018, 11:59h
  • Muchas Gracias, Pueblo de Costa Rica! Ihr habt den Richtigen zum Präsidenten gewählt und nicht den evangelikalen homophoben Spinner!
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#2 sfdfsafsadAnonym
  • 02.04.2018, 12:20h
  • Nun kann auch in Mittelamerika die Ehe für alle kommen.

    Nicht nur in Costa Rica.

    Dass Costa Rica die Ehe für alle bekommt, wird einen Effekt auf andere mittelamerikanische Länder haben, wenn sie sehen, dass dadurch nicht die Welt untergeht...
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#3 LorenProfil
  • 02.04.2018, 12:35hGreifswald
  • Ich hatte ein anderes Ergebnis befürchtet. In Zeiten des Aufkommens autoritärer Kräfte ist mir jeglicher Sieg eines liberaleren Kandidaten willkommen.
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#4 Danny387Profil
#5 MarcAnonym
  • 02.04.2018, 13:16h
  • Warum halten die deutschen Medien in ihrer Berichterstattung eigentlich so zwanghaft am Begriff der "Homoehe" fest, anstatt von "Ehe für alle" zu sprechen? Nur weil die Rechten in ihren Angst- und Hasskampagnen das "für alle" absichtlich als Heiratserlaubnis für Geschwister, Polygamisten und Objektophile missverstehen wollen?
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#6 TheDadProfil
#7 CongratulationsAnonym
#8 CongratulationsAnonym
#9 Ralph
  • 02.04.2018, 17:21h
  • Hoffentlich bekommt der neue Präsident jetzt aber auch die nötige Parlamentsmehrheit für eine rasche Eheöffnung zusammen. Die Entscheidung des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte scheint ja schockierenderweise die Gegner der Menschenrechte gestärkt und damit das Gegenteil ihres Inhalts bewirkt zu haben. Bis jetzt jedenfalls ist noch kein Staat dem Gerichtshof gefolgt.
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#10 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#11 Arbmc90Anonym
  • 03.04.2018, 07:25h
  • Ich denke nicht, dass es großen Einfluss auf andere mittelamerikanische Länder haben wird. Mit Costa Rica ist das immer so eine Sache: Es ist immer das Vorzeigekind in der Region, mit einer super Wirtschaft, einer stabilen Demokratie, einer fortschrittlichen Umweltpolitik, etc. Und trotzdem gehen nur ein paar Kilometer weiter Honduras/El Salvador/Venezuela den Bach runter. Das wird mit der Ehe nicht anders sein ;D
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#12 Petrus48Anonym
  • 03.04.2018, 08:02h
  • Antwort auf #11 von Arbmc90
  • Eine gute Meldung..dann wird wohl auch in Costa Rica die Ehe für alle ermöglicht, da auch im Parlament eine Mehrheit für die Regierungsvorhaben des Präsidenten vorhanden ist.

    Da bereits Kolumbien die Ehe für alle umgesetzt hat, liegt dazwischen das Land Panama: dort regiert aber eine konservative Partei unter Carlos Varela.

    Vollkommen unverständlich ist -genauso wie im Falle vom seit Jahren regierten links regierten EU-Land Slowakei - das die seit Jahren links regierten Länder Venezuela, Kuba und das zu Costa Rica benachbarte Nicaragua bisher keine staatliche Anerkennung homosexueller Paare kennt. Im benachbarten Nicaragua regiert der Linke Daniel Ortega und längst hätten die Linken dort reagieren können...

    Venezuela, Kuba und Nicaragua.... alles seit vielen Jahren links !!!
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#13 KerzmanProfil
  • 03.04.2018, 08:57hPrinceton
  • Antwort auf #5 von Marc
  • >> Warum halten die deutschen Medien in ihrer Berichterstattung eigentlich so zwanghaft am Begriff der "Homoehe" fest, anstatt von "Ehe für alle" zu sprechen? Nur weil die Rechten in ihren Angst- und Hasskampagnen das "für alle" absichtlich als Heiratserlaubnis für Geschwister, Polygamisten und Objektophile missverstehen wollen? <<

    Das Wort Homoehe klingt schon wieder herabwürdigend. Daß ich Ehe für alle auch nicht gerade für geglückt halte, erwähnte ich hier früher schon mal in einem anderen thread, und zwar aus den gleichen Gründen, die Marc erwähnt: Geschwister, Polygamisten, da gibt man seinen Gegnern Munition in die Hand! Ich benutze lediglich das Wort Ehe, Punkt und Schluß; ob es sich dabei um einen Mann und eine Frau, zwei Frauen oder zwei Männer handelt, ist 100% schnuppy. Homoehe und Ehe für alle setzen lediglich das Bild unsäglicher Diskriminierung fort. Quousque tandem abutere patientia nostra? Wie lange noch willst Du unsere Geduld mißbrauchen? Die Gesellschaft, die Medien, alle müssen endlich die rechtliche Situation in Deutschland anerkennen und die Sache als das benennen, was es ist: eine Ehe.
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#14 KaufDirNenAtlasAnonym
#15 Angry_GayAnonym
#16 ProgrammAnonym
#17 goddamn liberalAnonym
#18 DaßMitEssZettAnonym
#19 weltmenschAnonym
#20 TheDadProfil
  • 03.04.2018, 19:35hHannover
  • Antwort auf #12 von Petrus48
  • ""Venezuela, Kuba und Nicaragua.... alles seit vielen Jahren links !!!""..

    Weil Ablenkung grad so schön paßt..

    Dieser Tage lief irgendwo auf ARTE oder 3SAT ein Doku über die Tochter von Raúl Castro, Mariela Castro, die über eine Stiftung inzwischen kostenlose Geschlechtsangleichende OP's organisiert..
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#21 Ralph
  • 03.04.2018, 19:48h
  • Antwort auf #12 von Petrus48
  • Das ist gar nicht unverständlich. Nicaragua war das letzte spanischsprachige Land der Welt und zusammen mit Belize und Guayana eines der drei letzten Länder auf dem amerikanischen Festland, das an der Schwulenverfolgung festhielt. Hass auf Schwule gehört zum Kern des nicaraguanischen Regimes, das die staatliche Verfolgung wie Belize vor wenigen Jahren sehr widerwillig und nur unter internationalem Druck aufgab, Mit einer Eheöffnung ist dort so wenig zu rechnen wie in Venezuela oder Bolivien - nicht obwohl, sondern weil dort Linksfaschisten regieren.
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#22 JadugharProfil
  • 03.04.2018, 23:31hHamburg
  • Antwort auf #13 von Kerzman
  • Vielleicht kann man die bisher begrenzte Ehe als Heteroehe bezeichnen, um so historisch von der Ehe abzugrenzen?! Das wäre zwar auch herabwürdigend, doch das haben die Heterobegrenzer sich verdient. Wenn die Ehe in Zukunft ohne die bisherigen Begrenzungen selbstverständlich geworden ist, kann man vom Begriff Heteroehe absehen.
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