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Einzelkommentar zu:
Toronto: Polizei beim CSD nicht erwünscht


#8 Anon4Anonym
  • 06.04.2018, 07:05h
  • Antwort auf #3 von call it like it is
  • "Ich will keine Solidarität von einer Organisation die historisch für die Unterdrückung von Menschen wie mir gesorgt hat"

    Komisch. Dagegen, dass die DB (oftmals) am CSD in Köln präsent ist, hab ich noch nie Beschwerden gehört, und das ist immerhin die Rechtsnachfolgerin der Reichsbahn.

    Natürlich kann man symbolisch bestimmte Institutionen oder Gruppen von der Teilnahme ausschließen. Beispielsweise finde ich den Ausschluss von Parteien, die im Parlament gegen unsere Gleichstellung Politik machen, durchaus gerechtfertigt. Anderseits kann man eine Teilnahme auch mit Diskussionsveranstaltungen u.ä. gezielt als Werkzeug einsetzen, um auf Veränderungen in den Organisationen zu hinzuwirkwn. In diesem Fall, wo es meinem Verständnis nach, wenige konkrete Verhaltensweisen der Polizei zu kritisieren gibt, wäre das eventuell die bessere Variante gewesen.

    Aber letztendlich können die Pride-Veranstalter in Toronto die Lage wahrscheinlich besser einschätzen als wir von Deutschland aus.
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