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Kommentare zu:
Endlich ein queerer Kurzfilm ohne tragisches Ende


#1 PeerAnonym
  • 07.04.2018, 14:54h
  • Wo hat dieser Film denn ein Happy End?

    Bevor der eine zu seinem Praktikum aufbricht, verabschieden sich die beiden am Strand.

    Das ist bestenfalls ein offenes Ende, aber doch kein Happy End. Ein Happy End wäre es gewesen, wenn der andere sich z.B. auch ein Praktikum in London gesucht hätte und die letzte Szene wäre dann gewesen, wie sie händchenhaltend in London ankommen und gemeinsam in ihr neues Leben gehen...
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#2 VerblüfftAnonym
#3 DramababyAnonym
  • 07.04.2018, 15:13h
  • Ihr wollt doch gar kein Happy Ending. Euch ist es doch viel wichtiger, dass am Ende jemand aufgrund der ach so homophoben Gesellschaft ein Nachteil erleidet, verletzt wird oder gar stirbt. Ihr wollt es doch gar nicht harmonisch, Drama Baby ist gewünscht, sonst nix
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#4 TimonAnonym
#5 PeerAnonym
  • 07.04.2018, 16:16h
  • Antwort auf #3 von Dramababy
  • Blödsinn.

    Es gibt nun mal lustige Geschichten, traurige Geschichten, romantische Geschichten, spannende Geschichten, etc. Genau wie im realen Leben.

    Und mir ist jede dieser Geschichten willkommen - wenn es gut gemacht ist.

    Ohne Vorinformation hätte ich den Film schön gefunden. Aber wenn die Macher vorher ein Happy-End ankündigen, erwarte ich halt auch eines. Und das war es für mich keinesfalls, sondern das war bestenfalls ein offenes Ende oder vielleicht sogar ein trauriges Ende, weil es ein Abschied war.

    Das einzig positive ist halt, dass sie sich noch verabschieden konnten, aber das ist für mich kein Happy-End, wenn dann die Trennung folgt.
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#6 TrollwatchAnonym
#7 LarsAnonym
#9 DimaAnonym
  • 08.04.2018, 15:53h
  • Na, da braucht aber ein Film noch ein bisschen Werbung und ein paar Klicks, oder wie ist dieser Artikel sonst zu verstehen ;-)

    Es ist generell gut, wenn es Filme mit der Thematik gibt. Können gar nicht genug sein. Von daher ists schon okay.
    Aber ehrlich? Gibt so viel bessere.
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