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Kommentare zu:
Theresa May bedauert Homo-Verfolgung in Ex-Kolonien


#1 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 18.04.2018, 16:55h
  • ... und was tut Theresa May dagegen? Oder was hat Ihre Partei in der Vergangenheit bis heute dagegen getan? Wertlose Krokodilstränen.
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#2 tomaAnonym
  • 18.04.2018, 18:01h
  • Das ist wohl der Unterschied zwischen Premierministerin May und Bundeskanzlerin Merkel. Vergleichbares werden wir aus dem Mund der deutschen Regierungschefin nie vernehmen.
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#3 seb1983
#4 TheoAnonym
  • 18.04.2018, 21:01h
  • Frau May, schauen Sie bitte nicht zu weit über den Tellerrand, es gibt ein Gebiet, das zum Commonwealth, ja sogar zum UK gehört, das Homosexuelle immer noch schlechter behandelt: Nordirland.
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#5 Pu244Anonym
  • 19.04.2018, 01:47h
  • Antwort auf #1 von schwarzerkater
  • Wenn mich nicht alles täuscht, dann kann sie da nicht sonderlich viel tun. Nachdem die Kolonien in die Unabhängigkeit entlassen wurden, wird heute sehr darauf geachtet, nichts zu sagen, was irgendwie nach Befehlen aus London aussieht (die Queen ist z.B. unpolitisch). Von daher war das wohl die schärfste Reaktion, die ihr erlaubt war und eine starke indirekte Kritik.
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#6 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 19.04.2018, 10:41h
  • Antwort auf #5 von Pu244
  • "Wenn mich nicht alles täuscht, dann kann sie da nicht sonderlich viel tun. Nachdem die Kolonien in die Unabhängigkeit entlassen wurden, wird heute sehr darauf geachtet, nichts zu sagen, was irgendwie nach Befehlen aus London aussieht ..."

    wenn es darum geht, die jungferninseln als korruptes steuerparadies nicht auf eine internationale schwarze liste setzen zu lassen, da kann frau may und ihre partei doch genug druck ausüben. komisch, das eine geht, das andere nicht.
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