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Kommentare zu:
Pornostar Chris Bines zu rund fünf Jahren Haft verurteilt


#1 Alexander_FAnonym
  • 23.04.2018, 14:08h
  • Für mehr als 3,5 Millionen Dollar Gras verkauft? Innerhalb von drei Jahren? Der Kerl muss ja echt eine ganze Plantage unterhalten haben, um so einen beachtlichen Umsatz zu machen. So manche lokale Brauereri kann von solchen Geschäftszahlen nur träumen.

    Leider aber auch wieder ein trauriges Beispiel dafür, wie regressive Drogengesetze ohne Not Existenzen vernichten. Hätte er den Anbau ganz legal als Geschäft betreiben können, hätte der Staat als Steuerempfänger nämlich weitaus mehr davon gehabt, als den Kerl auf Kosten des Steuerzahlers einzubuchten.
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#2 seb1983
  • 23.04.2018, 14:26h
  • " Falcon Entertainment, eines der ältesten und angesehensten schwulen Pornostudios der USA"

    Was für ein Schenkelklopfer haha xD
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#3 thorium22Anonym
  • 23.04.2018, 14:56h
  • Cannabis gehört legalisiert. Die privaten Gefängniskonzerne sind die einzigen Gewinner der Illegalisierung durch das Bundesrecht. Wie man in den Staaten sieht, in denen Cannabis jetzt schon legal ist, gibt es keinen anderen Grund, es zu verbieten.
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#4 DeppenzepterAnonym
  • 23.04.2018, 16:14h
  • Antwort auf #3 von thorium22
  • Frag mal die Union und den neuen Gesundheitsminister "Jensimausi", was er von Legalisierung hält?

    Man stelle sich vor das beliebte Bayern-Sauflied
    "In München steht ein Hofbräuhaus"
    sei folgendermaßen umgeschrieben worden:

    "In Venlo steht ein Coffeshop, oans zwoa gzogn"

    Herr Seehofer würde die Bundespolizei ausrücken lassen.
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#5 LillyComptonAnonym
  • 24.04.2018, 01:58h
  • Antwort auf #1 von Alexander_F
  • Etwas mehr fantasie bitte.
    Auch wenn das nicht ziel eines durchschnittspornos ist.

    Der muss nicht selber anbauen der muss nur verticken.

    Ergo, welche plantage sollte er denn brauchen?

    Er brauchte nur Stoff und Kiffer. Nicht mehr und nicht weniger.

    So nüchtern ist die realität....

    Tut mir leid kollege aber von mir nur ein schulterzucken.

    Die Kampflesbe. Nächster kandidat.
    /ironie off/
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#6 Alexander_FAnonym
  • 24.04.2018, 10:33h
  • Antwort auf #5 von LillyCompton
  • Ich habe selbst schon Leute gekannt, die von sowas leben, und ich wage daher zu behaupten, dass Herr Bines schon wirklich gewaltige Mengen vertickt haben muss, um so viel zu verdienen. Gras ist immerhin nicht Koks. Oder er hat es nur an Leute verkauft, für die Geld ohnehin keine Rolle spielt, dafür aber ein prominenter Garant für Qualität, das wäre auch eine Möglichkeit.
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#7 BEARAnonym
  • 24.04.2018, 18:20h
  • Durch die längst überfällige Entkriminalisierung von Cannabis könnten übrigens auf einen Schlag 61,8% der 2017 registrierten "Drogendelikte" aus der Kriminalstatistik verschwinden.

    bit.ly/2K9ZEDm

    Aber das würde der Regierung insgesamt wohl wenig ins Konzept passen - will sie doch den Eindruck erwecken, Deutschland sei immer unsicherer geworden und bräuchte dringend mehr "Sicherheitskräfte", mehr Kontrolle, mehr Überwachung...

    bit.ly/2qVnQBo

    Immerhin geht es schon längst nicht mehr um Fakten, sondern vielmehr um das, was "besorgte" Bürger_innen fühlen... regiert werden "muss" nicht mehr nach Grundsätzen des Humanismus, sondern um den Rechtsextremen immer tiefer in den Allerwertesten zu kriechen.

    Armes Deutschland.
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