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"Wiederherstellung der natürlichen Ordnung"

Enthüllt: Wie "Demo für alle" & Co. Homosexualität wieder kriminalisieren wollen

Ein bislang geheimes Strategiepapier christlich-fundamentalistischer Bewegungen aus ganz Europa zeigt krassere Ziele als öffentlich bekannt. So will man Gesetze gegen "Sodomie" erkämpfen.


Polizeischutz für einen Stopp des Hass-Busses von "Demo für alle" und "Hazte Oir" / "CitizenGo" in Köln im letzten Jahr. Ähnliche Busse fuhren durch etliche Länder Europas – und sind offenbar Ausdruck eines gut finanzierten Netzwerkes christlicher Fundamentalisten (Bild: nb)

Der Kampf gegen LGBTI-Rechte durch Bewegungen wie "Demo für alle", von vielen Beobachtern gerade in Westeuropa oft als Rückzugsgefecht eingeschätzt, steht offenbar erst am Anfang und wird konzentrierter geführt als bislang angenommen. Wie neue Enthüllungen zeigen, sind die Aktivitäten der europaweit vernetzten christlich-fundamentalistischen Gruppen Teil eines umfangreich finanzierten langfristigen Kampfes zur "Wiederherstellung der natürlichen Ordnung".

So ist ein bislang geheimes 134-seitiges Handbuch betitelt, das inzwischen über 100 Organisationen in über 30 europäischen Ländern den Rahmen vorgeben soll im Kampf gegen die Rechte von LGBTI, gegen Abtreibung und gegen die Emanzipation von Frauen. Das nun bekannt gewordene Strategiepapier mit dem Untertitel "Eine Agenda für Europa" benennt etliche Ziele der Fundamentalisten, von denen einige in manchen Ländern bereits binnen weniger Jahre erreicht werden konnten.

Das Dokument zeigt deutlich auf, dass es den Aktivisten nicht – wie oft von ihnen behauptet – um die Bewahrung eines Status quo geht, sondern dass Menschenrechte deutlich zurückgefahren werden sollen: Als Ziele benannt werden etwa die Abschaffung aller Gesetze zu Lebenspartnerschaften, gleichgeschlechtlichen Ehen und Adoptionen durch Homosexuelle – zugleich soll für den Erlass von Gesetzen zur Bestrafung von Homosexualität ("Anti-sodomy laws") und Bestrafung von "Homo-Propaganda" gekämpft werden. LGBT- und Abtreibungs-"Lobbys" müssten Förderungen gestrichen werden, verlangt das Papier, Schulaufklärung müsse sich auf das "Naturrecht" beschränken und es müsse öffentlich herausgestellt werden, dass "Sodomie" eine "Wahl" sei (also nicht ausgelebt werden müsse und zudem korrigierbar sei).


Die Ziele der Fundamentalisten laut ihrem Handbuch (in der Zusammenfassung von Neil Datta vom European Parliamentary Forum)

Zu den weiteren Zielen gehört laut dem Papier ein komplettes Verbot von Abtreibung, Scheidung, Anti-Baby-Pillen und künstlicher Befruchtung. Alle Regelungen zur Gleichstellung von Mann und Frau sowie alle Antidiskriminierungsregelungen seien auf EU- und nationaler Ebene abzuschaffen.

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Ein homofeindliches Anti-Abtreibungs-Netzwerk fliegt auf


Der lesenswerte Bericht von Neil Datta fasst auf fast 50 Seiten das Netzwerk "Agenda Europe" zusammen: PDF ansehen

Dass fundamentalistische Aktivisten europaweit zusammenarbeiten, war schon länger bekannt und zeigte sich etwa im gemeinsamen Kampf mit den europäischen Bürgerbegehren "Einer von uns" und "Vater, Mutter, Kind" – in Deutschland jeweils organisiert von der Chefin der "Demo für alle", Hedwig von Beverfoerde (queer.de berichtete). Doch die genauen Ziele und Strukturen lagen bislang im Verborgenen. Einen ersten Einblick gewährte im März die arte-Doku "Pro Life – Abtreibungsgegner auf dem Vormarsch", die u.a. eine mutmaßliche Finanzierung der Aktivitäten durch einen russischen Oligarchen aufdeckte (queer.de berichtete).

Nun hat Neil Datta vom "Europäischen Parlamentarischen Forum für Bevölkerung und Entwicklung" (EPF), einem überparteilichen Zusammenschluss von Abgeordneten zur Förderung von sexueller und reproduktiver Gesundheit, einen umfassenden Recherchebericht zu Mitgliedern, Zielen und Geschichte des bisher verborgenen Netzwerks mit dem Namen "Agenda Europa" vorgelegt. Das Netzwerk war demnach als Blog mit Brüsseler Politik-Bezügen gestartet und hatte sich bei einer Konferenz 2013 in London erstmals zusammengesetzt. Unter Leitung u.a. der österreichischen Aktivistin Gudrun Kugler, seit letztem Herbst Nationalratsabgeordnete der ÖVP, wurde dort von rund zwei dutzend Personen aus Europa und den USA ein Netzwerk gegründet, das schnell wuchs – beim zweiten Jahrestreffen 2014 im zum Münchner Erzbistum gehörenden Schloss Fürstenried sollen bereits 100 Aktivisten erschienen sein. Bei den Konferenzen – es folgten 2015 Dublin, 2016 Warschau – sprachen u.a. Jakob Cornides, der vor wenigen Monaten Redner bei einem Kongress der "Demo für alle" in Frankfurt war, oder der homofeindliche italienische Politiker Rocco Buttiglione.


Gudrun Kugler 2015 bei einem Kongress des Forums Deutscher Katholiken in Fulda (queer.de berichtete), bei dem auch Hedwig von Beverfoerde ausgiebig über die Ziele der "Demo für alle" und Bischof Vitus Huonder ausgiebig über Stellen zur Todesstrafe für Homosexualität im Alten Testament referierte (queer.de berichtete)

Eine große Rolle in dem Netzwerk spielt offenbar Sophia Kuby, in Brüssel ansässige Leiterin der Anti-Abtreibungs-Organisation "European Dignity Watch" und Direktorin des europäischen Flügels der "christlichen" US-Organisation "Alliance Defending Freedom", die in der Heimat u.a. in teuren juristischen Prozessen für das vermeintliche "Bürgerrecht" von Christen kämpft, LGBTI zu diskriminieren – von LGBTI-Aktivisten wird die ADF als Hass-Organisation eingestuft, von Vizepräsident Mike Pence wurde sie kürzlich mit einem Besuch geadelt.

Sophia ist die Tochter der fundamentalistischen Autorin Gabriele Kuby, deren Buch "Die globale sexuelle Revolution" (2012) Homo-Hassern sowie neurechten Bewegungen auf der ganzen Welt ein umfassendes Narrativ zur Bekämpfung einer vermeintlichen "Gender-Idologie" vorlegte, wozu seitdem ungefähr alles gezählt wird, was den Christen nicht passt: von Gleichberechtigung von Mann und Frau über LGBTI-Rechte und eine Schulaufklärung über Homo- und Transsexualität bis hin zu einer gegenderten Sprache oder Sexualpädagogik.

Homosexualität als Krankheitsbringer verbieten

Das von "Agenda Europe" verfasste Handbuch zur "Wiederherstellung der natürlichen Ordnung" greift viele der Thesen und Forderungen aus Kubys Buch auf, setzt aber laut Datta auf eine verschärfte Rhetorik: Aktivisten sollten etwa nicht von Homosexualität, sondern von "Sodomie" sprechen. Diese sei eine "missbräuchliche Nutzung des menschlichen Körpers und folglich eine Negierung der menschlichen Würde".

Mitglieder von "Agenda Europe" sollten Homosexualität daher als Gesundheitsrisiko darstellen, so das Handbuch: "Die gefährlichen Effekte der Dekriminalisierung von Sodomie sind unterschätzt worden. Das liefert starke Argumente für die Wiedereinführung von Gesetzen, die homosexuelle Aktivitäten unterdrücken."

Während die meisten Agenda-Organisationen in Europa – bislang – auf eine entsprechende Sprache verzichten, ist das derzeit nicht zugängliche Blog der Dachorganisation weniger zimperlich. Wie beim Hassportal kreuz.net früher ist dort andauernd von Sodomiten und ihren Praktiken die Rede; Datta vermutet Jakob Cornides als Autor des Blogs und des Handbuches.


Die Medien von "Agenda Europe" zeigen, wie die Aktivisten abseits ihrer oft moderaten Sprache in der Öffentlichkeit wirklich denken

Strategien, Akteure und Geldgeber

Die Sprache steht in krassem Widerspruch zu den erstaunlich klar formulierten Strategien der Bewegung; Punkt 4 des Handbuches sieht etwa vor, "respektierter Gesprächspartner" der Politik zu werden. Im ganzen – im Dokument von Datta ausführlich zitierten – Strategiebereich liest man eine amerikanische Handschrift in dem Bemühen, christliche Überzeugungen als Menschenrecht darzustellen, was etwa zu Ausnahmeregelungen für Christen aus Gewissensgründen führen müsse. Von "Gegnern" habe man zudem eine vermeintliche Selbst-Viktimisierung gelernt, die man gegen diese anwenden könne: durch eine Klage über "Christianophobia" oder über Diskriminierung, Gewalt und Unterdrückung von Meinungsfreiheit durch LGBTI-Aktivisten. Institutionen wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, bei denen der eigene Kampf aussichtslos erscheine, seien als ideologisch motiviert zu brandmarken.

Ein wichtiger Aspekt der jährlichen Treffen von "Agenda Europe" sei die Finanzierung der Aktivitäten gewesen, so Datta. Sein Bericht kann hier aufgrund von Teilnehmerlisten nur mutmaßen. Er vermutet den bereits durch die arte-Doku bekannten russischen Oligarchen Konstantin Malofejew als Geldgeber, zudem mit dem mexikanischen Anti-Abtreibungs-Aktivisten Carlos Slim einen der reichsten Männer der Welt, ferner Erzherzog Carl Christian von Habsburg-Lothringen, den britischen Milliardär Michael Hintze und den italienischen Politiker Luca Volonté, der für Anti-LGBTI-Organisationen Bestechungsgelder aus Aserbaidschan genutzt haben soll.


Das Netzwerk "Agenda Europe" aus Sicht von Neil Datta

Das Netzwerk selbst ist teilweise längst bekannt, der Bericht benennt etwa die spanische Organisation Hazte Oir als Mitglied, die europaweit – und auch in Deutschland in Zusammenarbeit mit der "Demo für alle" – mit Hass-Bussen bekannt wurde und mit CitizenGo ein europaweites Petitions-Portal gegen fortschrittliche Politik betreibt. Das Papier benennt u.a. auch Ludovine de la Rochère von der französischen Bewegung "Manif Pour Tous", die der "Demo für alle" als Vorbild diente; Rochère sprach auch mehrfach bei den deutschen Protesten.

Die "Demo für alle", die von Beverfoerde einst als Teil der "Zivilen Koalition" der AfD-Politikerin und christlichen Fundamentalistin Beatrix von Storch und ihres Ehemanns Sven startete, wird in dem Papier von Datta nicht direkt erwähnt. Eine Einbindung in das Netzwerk "Agenda Europe", bei dessen Jahrestreffen die europäischen Bürgerbegehren "Einer von uns" und "Vater, Mutter, Kind" als gemeinsame Projekte abgesprochen worden seien, dürfte allerdings außer Zweifel stehen.

Unter anderem über diese (gescheiterten) Projekte ist von Beverfoerde so auch mit den größten Erfolgen von "Agenda Europe" verbunden: den erfolgreichen Bürgerbegehren in Kroatien 2013 zum Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in der Verfassung, in Slowenien 2015 gegen die vom Parlament beschlossene Ehe für alle und aktuell in Rumänien, wo genügend Unterschriften zur Abhaltung eines Referendums gesammelt wurden, das die Ehe ebenfalls heterosexuell definieren soll (queer.de berichtete).


Hedwig von Beverfoerde und ihre Mitstreiterinnen Ludovine de La Rochère (Frankreich) und Željka Markić (Kroatien)

Trotz dieser und weiterer Erfolge betont der Datta-Bericht, dass die Ziele der homofeindlichen Anti-Choice-Bewegungen letztlich "unrealistisch" seien: Im Bereich der Abtreibung sei "Agenda Europe" bislang komplett gescheitert, bei LGBTI-Rechten habe man nur Erfolge in Ländern feiern können, wo diese bereits einen schweren Stand hatten. Datta, der in dem Papier den Einfluss des Vatikans auf die Bewegung möglicherweise überschätzt und das Zusammenspiel mit (neu-)rechten Politik-Bewegungen zugleich zu wenig reflektiert, glaubt, dass die "gemeinsame extremistische Agenda" der Gruppen letztlich Fortschritte nur temporär aufhalten könnte.

Doch die Gefahr, die von den Bewegungen ausgeht, scheint gerade im LGBTI-Bereich mehr als real. In vielen Ländern führten die Aktivitäten der Homo-Hasser wenn nicht zu Einschnitten dann doch zumindest zu konstanten homo- und transfeindlichen Debatten, die Spuren hinterlassen haben sowie Gewalt und Ausgrenzung förderten. Debatten, die auch hierzulande noch lange nicht verstummen.

Mit Dank an Andreas Kemper / Diskursatlas Antifeminismus.

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#1 Petrus48Anonym
  • 24.04.2018, 05:28h
  • Also ich fand den Artikel informativ und interessant.

    Aber gleichwohl solche Organisationen betrachte ich als "lezte" Rückzugsgefechte von Fundamentalisten, die aber keine Chance haben, sich hier in Deutschland oder anderen west-, nord- und südeuropäischen Staaten durchzusetzen. ANDERS schaut es aber in osteuropäischen Staaten sowie auf dem Balkan aus.

    Lesenswert ist der Artikel gleichwohl.
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#2 MarthaAnonym
  • 24.04.2018, 07:10h
  • Ziemlich krank.

    Wenn das Bundesverfassungsgericht und Voßkuhle etwas taugen würden, hätte sich dieses schon längst für die Schandurteile um den § 175 öffentlich entschuldigt. Sodomie wurde in diesem Paragrafen explizit mit dem Schwulsein in Verbindung gebracht.

    Und darauf stützen sich jetzt diese 'Volhsverhetzer'.
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#3 WillieAnonym
  • 24.04.2018, 08:02h
  • Es ist naiv zu glauben, dass das keine Auwirkungen haben wird. In der Vergangeheit gab es in Europa nie diese Art der Vernetzung und Finanzierung.
    In vielen Bereichen hat schon seit längerem eine schleichende fundamentalistische Unterwanderung, z.B. von sozialen Einrichtungen oder Gemeinden, stattgefunden.
    In vielen EU Ländern, aber auch der Schweiz, sitzen AfD-ähnliche oder rechts-aussen Parteien in der Regierung.
    Dazu komme die Entwicklungen in den USA, die normalerweise einige Jahre brauchen um über den Teich zu schwappen. Regierungswechsel dort hatten immer auch politische Stimmungswechsel hier zur Folge.
    Wir sollten uns alle warm anziehen und uns darauf vorbereiten.
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#4 JadugharProfil
  • 24.04.2018, 08:59hHamburg
  • Antwort auf #3 von Willie
  • Wir sollten uns hier nicht warm anziehen, sondern organisiertes Verbrechen bekämpfen, welche Menschenrechte und Verfassungen aushobeln wollen. Demnächst führen sie die Hexenverfolgung wieder ein, weil es zur natürlichen Ordnung gehört!
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#5 Homonklin44Profil
  • 24.04.2018, 09:07hTauroa Point
  • Diese Christfundi-Nazis sollte man nicht unterschätzen, oder als strunzdumme Leute abhandeln, deren Vernetzung keine wirkliche Bedrohung darstellt.
    Diesen Fehler hatten bereits die Intellektuellen vor dem WW II begangen, zu hoffen, dass sich so etwas von alleine erledigt.
    Die mögen zwar auf dem Auge der Erkenntnis vollkommen blind sein, siehe deren Idee von "natürlicher Ordnung", die einen Teil der Wirklichkeit aus ihrem Weltbild ausschließt, aber in ihrer Verblendung drin generieren sie Seilschaften mit leicht psychopathischen Tendenzen.

    Dass diese Ideologie so viele Menschen in vielen Ländern binden kann, halte ich für beobachtenswert. Die Hinterlist dieser Leute muss man auf dem Kieker behalten, ihre ausgesuchte Art Menschenfeindlichkeit bedroht nicht nur LGBTIQ* allein, die arbeiten immerhin an der Unterjochung jeglicher freien Menschen unter das reduktive christmythologische Weltformat!
    Menschen, Natur und Existenzen verbieten, dafür kennt man die Christen schließlich lange genug. Das vergisst man auch nicht, und wenn uns noch so viele Spaltkirchen heute schön tun und Beschwichtigungsstrategien darbieten. Schlange spricht mit gespaltener Zunge...

    Conchita könnte diese seltsamen Leute wegen Herabwürdigung/ übler Nachrede anzeigen. Das geht gar nicht, was die für einen Mist über sie schreiben!
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#6 TimonAnonym
  • 24.04.2018, 09:21h
  • Das zeigt wieder mal, dass diese rechten Fanatiker der ganzen Menschheit ihr totalitäres Weltbild aufzwingen wollen und jeden, der sich nicht ihrer menschenverachtenden Gesinnung unterwirft, vernichten wollen.

    Das muss für uns Ansporn sein, jetzt noch stärker für noch schnellere Gleichstellung und noch mehr Aufklärung und Bildung zu kämpfen.
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#7 SaterländerAnonym
  • 24.04.2018, 09:35h
  • Antwort auf #1 von Petrus48
  • Wenn du den Artikel nicht nur lesen, sondern auch verstehen könntest (das ist mal ein frommer Wunsch!), würde dein Urteil anders ausfallen.

    Es wird mehr als deutlich, dass die schrille christliche Minderheit in Deutschland keift, was das Zeug hält und Erfolge einfährt dank der Finanzierung und politischen Unterstützung von Christen wie z.B. Katholen und Evangelen.

    Gerade Punkt 26 der Agenda, "Koalitionen schmieden von Klein- und mittelständischen Unternehmern, Handelsgesellschaften, Hausbesitzern" zeigt, wie breit diese Christen mit ihrem grundgestzwidrigen Tun die Gesellschaft infizieren, auch in Deutschland.

    Aber klar, dass du als Steuerberater das ausblendest, gehören deine Kunden doch genau zu dieser kleinbürgerlichen Klientel; und du selbst würdest zu gerne bei ihnen mitspielen dürfen.
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#8 willieAnonym
#9 willieAnonym
#10 GreenbasicAnonym
  • 24.04.2018, 10:01h
  • Man muss aber die Bevölkerung auch aufklären, dass zur Natur der Christen auch Hexenverbrennungen gehören. Schließlich steht in der Bibel.

    (2. Mos/Ex. 22,17) "Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen." (kath. Einheitsübersetzung

    Religion ist halt Gift
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