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Kommentare zu:
Musikpreis "Echo" wird abgeschafft


#1 Patrick SAnonym
  • 25.04.2018, 16:28h
  • Schade, dass man nicht fähig war, die Preisverleihung für das Gegenteil zu nutzen und ein Statement gegen den aktuellen Rückwärtstrend in der Gesellschaft zu setzen.
    Stimmen gabs genug, die davor das Unverständnis darüber ausgedrückt haben.
    Da die Verantwortlichen aber offenbar unfähig waren zu handeln, finde ich es nur konsequent, dass sie den Echo jetzt einstampfen.
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#2 PhillipeAnonym
  • 25.04.2018, 16:52h
  • Logischer und guter Schritt, in den nächsten Jahren hätte keiner eine Nominierung angenommen (Schlecht für den Ruf etc.), zurecht.

    Find das alles ein wenig spät. Eigentlich hätte die Plattenfirma diese Texte gar nicht zulassen dürfen (und einige ältere auch schon nicht ... ). Das sich jetzt nach und nach immer mehr Leute empören, die Plattenfirma aussteigt, der Echo eingestampft wird ... das alles kommt für mich viel zu spät.
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#3 Gott_mit_unsAnonym
  • 25.04.2018, 17:56h
  • Antwort auf #2 von Phillipe
  • Gesellschaftliche Missstände, wie die abrahamitischen Hasstiraden der beiden theofaschistischen Volksverhetzer, sind viel zu alltäglich und eingebürgert, als dass es die Masse noch bemerken könnte, ohne dass es vorher knallt (wie nun bei dem volksverdummenden Sozialdarwinismus "Echo").

    Da die Hass-Sekten hier in Deutschland leider völlig überrepräsentiert in sämtlichen Beiräten und Gremien sitzen, sowie über mehr Kapital verfügen als jedes DAX-30-Mitglied, wird zwar der Preis abgeschafft, doch die die Gewalt und Hass erschaffende Ideologie, bleibt außen vor, undiskutiert, staatlich geschützt, gehegt und gepflegt. Ändern wird sich nichts, solange selbst in Organisationen wie dem LSVD, trojanische Pferde jede realistische Auseinandersetzung verhindern.
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#4 echozuruecknehnenAnonym
  • 25.04.2018, 19:01h
  • der echo selbst iss nicht dss problem.. das problem war das solche arsch..er diesen preis erhielten... man könnte die die echos auch zurücknehmen... klar stellung beziehen bei jeder verleihung und gut wäre es...

    jetzt fodern alle möglichen leute, tragt kippa um Solidarität mit juden zu zeigen.. schön und gut.. und wo ist die Solidarität mit schwulen ? das alle leute aus Solidarität n rosa winkel tragen ? wo ist das der mediale aufruf dazu ?

    doppelmoral...
    als die über den echo berichteten ließen sie in den medien meistens das thema Homophobie außen vor.. Antisemitismus wurde hervorgehoben... dabei ist beides schlimm, Antisemitismus und Homophobie usw...
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#5 KMBonnProfil
  • 25.04.2018, 19:01hBonn
  • Der einzig richtige Schritt, denn der Veranstalter mußte damit rechnen, dass künftige Preisträger diesen Preis gar nicht mehr annehmen würden, um nicht mit den "Künstlern" Farid Bang und Kollegah in einem Atemzug genannt zu werden.

    Insofern blieb dem Veranstalter gar nichts anderes übrig. Ich befürchte aber, dass die Diskussion damit versandet.

    Im übrigen fand ich es einigermaßen befremdlich, dass sich so gut wie alle Kritiken, auch in einigen TV-Sendungen, wieder mal nur am Antisemitismus im Deutsch-Rap aufhielten.

    Ich betrachte mich nicht wirklich als "Frauenversteher", aber das Frauenbild, was da von den "Künstlern" gezeichnet wird .... nun ja. Ebenso wie die Homophobie, die die Deutsch-Rapper in ihren sog. Battles propagieren und (schul-)hoffähig machen, wäre sicher auch für eine intensivre DIskussion geeignet gewesen, um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Es ist ja nicht so, dass das Thema Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit und Homophobie im Deutsch-Rap & HipHop erst mit der Verleihung des Echos an diese beiden Pappnasen aufgetaucht ist. Im Schrank bei mir steht das Buch "HipHop Sommer", das 2007 erschien und als queerer Roman das Thema bereits bearbeitete.

    Tja, wie geht es mit der Diskussion weiter?
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#6 herve64Ehemaliges Profil
  • 25.04.2018, 20:13h
  • Der Schritt ist unabdingbar, weil der ECHO jetzt schlicht und ergreifend wertlos geworden ist: niemand will ihn mehr außer vielleicht ein paar gestörten Möchtegern-Rappern.

    Inwieweit allerdings sich etwas am frauen-, schwulen- oder generell menschenfeindlichem Verhalten und deren Glorifizierung und Adelung, die rein auf Grund von Verkaufszahlen erfolgte, ändern wird, wird die Zukunft zeigen müssen.
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#7 MacLLLEhemaliges Profil
  • 25.04.2018, 20:34h
  • Die Aufregung um die Preisverleihung war doch nur eine Ablenkung vom eigentlichen Problem. Und ihn jetzt abzuschaffen, wird nichts am Zustand in Deutschland ändern.
    Mal zum nachdenken: der Preis wurde rein auf der Basis von Verkaufszahlen verliehen ...
    Damit ist/war der echo aussagekräftiger, als es jede noch so seriöse Umfrage hinbekommen hätte.
    Und auch mit der Abschaffung des echo ändert sich daran leider erst mal nichts.
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#8 Patroklos
#9 swimniAnonym
  • 25.04.2018, 21:03h
  • na geht doch, aber eben nur ein schritt in die richtige Richtung.es bleibt zu hoffen, dass alle nun aufmerksamer hingucken, wenn was aus dem ruder läuft und schneller den mut haben, zu intervenieren.
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#10 AndreasKAProfil
#11 Petrus48Anonym
#12 LillyComptonAnonym
  • 26.04.2018, 03:40h
  • Als selbst Jüdin muss ich sagen dass ich zwei Möglichkeiten sah:

    Dreht die Veranstaltung so das ihr zum Gegenschlag zu sowas ausholt oder schafft euch ab wenn ihr das eben nicht könnt.

    Letzteres ist natürlich der leichtere weg und das Armutszeugnis.

    Wer glaubt das Problem wäre jetzt "weg" irrt gewaltig. Es war nie weg. Es bekommt nur neue Namen und Gesichter.

    Ob Böhmermann das hin bekommt das noch mit "Künstlerischer Freiheit" zu garnieren und damit durchzukommen?

    Mir gehen dauernd irgendwelche Kollegah's Farid's Böhmi's Gauländi's Höcker's auf die Eierstöcke.

    Wenn es berechtigterweise in den nachrichten heißen kann das Problem Rassismus und Antisemitismus sei aus der Welt dann kann ich mich freuen und das richtig so! finden.

    Bis dahin, geht die Show weiter, mit oder ohne Echo.

    Als Religionsidiotin, Weltfinanzverschwörerin usw. usf.
    (Kleiner Tipp: manche bitte mal an die eigene Nase fassen hier.)
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#13 Homonklin44Profil
  • 26.04.2018, 09:31hTauroa Point
  • Ja, man weiß nicht, ob man angenehm überrascht sein soll, oder mit verbliebener Besorgnis, weil ja diese Einsicht dazu, diesen Verkaufszahlen-Preis abzuschaffen zwar erfolgt ist, aber nichts am bestehenden Problem ändert. Nämlich dem, dass Antisemitismus neben anderen Varianten von Menschenächtung hier in Deutschland wieder an der Schwelle zum Salonfähigwerden rangiert.

    Da kann diese Einstellung des unrühmlichen Auszeichnens von so genannten Musikern nur ein Tropfen auf heißen Stein sein.
    Und dann kommt irgend ein neuer Preis, über den eine Jury entscheidet. Na hoffentlich sitzen da nicht auch wieder die nächstbesten Hirngrützen aus der "Musikbranche" und der Abteilung Vermarktung.

    Wenigstens haben die zu Recht in Ungnade gefallenen Stuhltexter scheints das Business aufgeweckt und mal das Augenmerk darauf geführt, welches Waffenarsenal im verwendeten Wort stecken kann.
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#14 AndreasKAProfil
  • 26.04.2018, 10:00hKarlsruhe
  • Antwort auf #11 von Petrus48
  • ... dieses Jahr ist nicht das erste in dem sie versagt haben - ich erinnere nur mal an Bushido vor einigen Jahren.

    Es ging immer ausschließlich um Geld und Publicity.

    Der "Echo-Ethik-Rat" war nur ein Feigenblatt. Und wenn Bushido diesem sogar dieses Jahr angehörte ein äußerst peinliches Podium für einen der Hassbotschaften in seinen Werken verbreitete und nun Kreide gefressen hat.

    Ich schließe mich den anderen Meinungen an: Der Echo wird nicht aus Einsicht, dass Hassbotschaften eine Bühne bekommen haben/konnten abgeschafft, sondern NUR weil dieser Preis in der öffentlichen Wahrnehmung verbrannt ist. Dieses Motiv wird durch "Betroffenheit" verhüllt. Das ist die gleiche verlogene Betroffenheit mit der die einige Preisträger sich vom Echo distanzieren bzw. ihre Preise wieder abgegeben haben. Es geht nur ums Image!
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#15 TimonAnonym
  • 26.04.2018, 10:51h
  • Die einzige Möglichkeit nach diesem Skandal.

    Ich hoffe, dass die Verantwortlichen aus der Jury und aus dem angeblichen Ethikrat, für die die Verhöhnung von Opfern des Holocaust "freie Kunst" ist, nie mehr irgendwo in Positionen mit Verantwortung kommen....
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#16 karleAnonym
  • 26.04.2018, 11:23h
  • viel interessanter an der story mit dem echo ist das dieser preis ja wegen den Verkaufszahlen gegeben wird.. sogesehen ist das volk sehr faschistoid geworden, das solche rapper so ein preis kriegen mussten, so pervers das jetzt klingt... :(
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#17 TheDadProfil
#18 TheDadProfil
  • 26.04.2018, 11:32hHannover
  • Antwort auf #14 von AndreasKA
  • ""... dieses Jahr ist nicht das erste in dem sie versagt haben - ich erinnere nur mal an Bushido vor einigen Jahren.""..

    Das war "Bambi"..
    Gleichwohl ein Versagen..
    Man darf gespannt sein wie lange es dauert bis die beiden "Künstler" sich trotzig im Netz auf ihren YouTube-Kanälen mit der Botschaft präsentieren, sie hätten den letzten Echo erhalten, denn nach ihnen gäbe es ja nun keinen mehr..

    Das Problem sind hier gar nicht allein diese Künstler, respektive deren Texte..
    Es sind die Leute, die sich solchen Schmonzes anhören, und das für Kunst und sogar für Musik halten, und den Verkaufs-Zahlen nach ist die Käufer-Schicht kein "kleiner Haufen Verwirrter", sondern ein Großteil der Jugend, was böses erahnen läßt..
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#19 AndreasKAProfil
  • 26.04.2018, 11:53hKarlsruhe
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Bushido hat 2006 den Echo gewonnen in der Kategorie "Live Act"
    Bushido hat 2007 den Echo gewonnen in der Kategorie "Hip-Hop/R&B national"
    Bushido hat 2008 den Echo gewonnen in der Kategorie "Hip-Hop/R&B national" und in der Kategorie "Live Act"
    Bushido hat 2012 den Echo gewonnen in der Kategorie "Bestes Video national" (gemeinsam mit Sido)

    ... das mit dem Bambi lief natürlich skandalöserweise auch ... aber der Bambi wird ja nicht abgeschafft ...
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#20 timmiAnonym
  • 26.04.2018, 12:40h
  • höchst interessant auch, man berichtet medial überall uber die antisemitischen Übergriffe auf juden... noch nie wurde in der gleichen Intensität über schwule berichtet die zusammengeschlagen und diskriminiert werden, in den medien... nur queer.de oder damals timm tv berichtete über sowas... schwule themen sind randnotizen bei den grosen medialen zeitungen, tv sendern usw...
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#21 daVinci6667
  • 26.04.2018, 12:50h
  • Antwort auf #16 von karle
  • Ja, absolut. Vor zehn fünfzehn Jahren noch wären solche sogenannte Künstler niemals ausgezeichnet worden weil das Publikum nicht so faschistisch war.

    Damals brauchte es deshalb bei Publikumspreisen auch keinerlei Korrekturmechanismen. Heute ist das sichtbar anders. Das ist die bittere Wahrheit.

    Die AFD hat die Herzen der Menschen erreicht und viele von ihnen haben das noch nicht mal bemerkt. Es ist kaum auszuhalten.
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#22 Homonklin44Profil
  • 26.04.2018, 18:51hTauroa Point
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Stehen hinter Bertelsmann nicht eh komische Leute? Ich meine, da mal was gelesen zu haben. Entweder Kirchenknilchiges oder Homophobes. Vielleicht irre ich mich. Dass die sich das Image rein halten wollen, ist klar, aber irgendwoher riecht es.
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#23 EternalAlmanAnonym
#24 herve64Ehemaliges Profil
  • 26.04.2018, 20:22h
  • Antwort auf #19 von AndreasKA
  • Na ja, als Bushido den Bambi gekriegt hat, hat Heino seinen zurück geschickt mit der berechtigten Begründung, als was denn Bushido eigentlich gesehen wird, wenn er -Heino- sich jahrzehntelang als Nazi beschimpfen lassen musste. Und obwohl ich wahrlich kein Fan dieses semmelblonden Sängers bin musste ich ihm doch ob dieses Schrittes Respekt zollen.

    Wohingegen ein "Rosenstolz"-Peter Plate auf der Verleihung nur herum gesülzt hat, dass er es ja gar nicht gut findet, dass Leute mit Hassbotschaften gegenüber Minderheiten den "Bambi" erhalten, ihn aber gleichzeitig auch angenommen hat anstelle ihn abzulehnen, weil man sich mit solchen Existenzen eben nicht auf die selbe Stufe stellen sollte.Überzeugendes Auftreten und vor allem Integrität schreibt man eben anders, wenn es einem wirklich um die Sache an sich geht anstelle um dubios gewordene Ruhm- und Ehrbezeugungen.
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#25 herve64Ehemaliges Profil
  • 26.04.2018, 20:44h
  • Antwort auf #21 von daVinci6667
  • Du verwechselst Ursache mit Wirkung. Sowohl AfD als auch die künstlerisch absolut unverständliche ECHO-Vergabe sind letzten Endes Endprodukte einer sozialen Verwahrlosung der Gesellschaft, die unter Helmut Kohls "Wende" ihren Anfang genommen hat, von Schröder noch perfektioniert wurde und von Madame Raute aufrecht erhalten wird.

    Mitgefühl und Empathie sind genau so Fremdwörter geworden wie Verständnis und Güte. Oh ja, wir haben es wirklich weit gebracht in Deutschland. (zynismus off)
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#26 LorenProfil
#27 TheDadProfil
#28 TheDadProfil
  • 26.04.2018, 22:37hHannover
  • Antwort auf #22 von Homonklin44
  • ""Stehen hinter Bertelsmann nicht eh komische Leute? Ich meine, da mal was gelesen zu haben. Entweder Kirchenknilchiges oder Homophobes.""..

    Beides..
    Gütersloh ist ja auch am Rande des Münsterlandes als Bindeglied zu Westfalen..

    Die Bertelsmann-Gruppe wurde mit ihren Buch-Clubs groß, die über oft dubiose Drücker-Kolonnen in Fußgänger-Zonen neue Abonnenten rekrutierten..
    Mitte der 90'er Jahre kauften die dann noch den "Evanglischen Buch-Club", der ursprünglich irgendwo im Süden angesiedelt war..
    Die Reihe der massenhaften Zukäufe inklusive einer Kooperation mit SonyMusic machte den eigentlich schon fast pleite gegangenen Konzern unter Beihilfe der Westdeutschen Landesbank wieder flott, und internationale Zukäufe wie RandomHaouse und der Einstieg über RTL in das Privat-TV ließen die Umsätze bis Heute stabil wuchern..

    de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann#St%C3%A4rkung_der_Buchspar
    te_und_Bildungsgesch%C3%A4fte
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#29 MarkKerzmanProfil
  • 27.04.2018, 04:14hPrinceton
  • Antwort auf #12 von LillyCompton
  • >> Als selbst Jüdin muss ich sagen dass ich zwei Möglichkeiten sah ... <<

    Als selbst Jude muß ich sagen daß ich nur eine Möglichkeit sehe: schon während des Auswahlverfahrens müssen Liedertexte darauf abgeklopft werden, ob sich darin Frauen-feindliches, Community-unverträgliches, Entwürdigendes und nicht zuletzt Antisemitisches findet; es muß dazu ein schlüssiges, für alle Liedertexte geltendes Protokoll ausge-
    arbeitet und angewendet werden. Zwar kann diese Art von Vorprüfung zunächst als Zensur und Eingriff in die künstlerische Freiheit der Liedertexter gesehen werden; die Würde aber all derer, die Zielscheibe (?) dieses menschenverachtenden Schmutzes sind, ist ein weit höheres Gut - just say NO to trash!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »

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