Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=31068
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Kuratorium der Hirschfeld-Stiftung: FDP nominiert Jens Brandenburg


#1 Homonklin44Profil
  • 26.04.2018, 10:14hTauroa Point
  • ""In den letzten Tagen stand Höchst außerdem in der Kritik von Sozialverbänden, weil sie in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung gemeinsam mit Parteifreunden eine Verbindung zwischen Behinderung, Inzest und Einwanderung hergestellt hatte""

    Mein Internet-Stick geht gerade langsam, das Pdf muss ich mir nächsten Mona
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Petrus48Anonym
#3 TheDadProfil
  • 26.04.2018, 22:42hHannover
  • Antwort auf #2 von Petrus48
  • ""Sehr lobenswert wie sich die FDP bei LSBTI-Themen seit vielen Jahrzehnten verhält.""..

    Jeder Bundestags-Fraktion steht es zu Mitglieder in den Stiftungs-Rat von Bundes-Stiftungen zu entsenden..
    Dort erhalten sie dann zusätzlich zu ihren Abgeordneten-Diäten weitere Apanagen..

    Mit dem angeblich so freundlichem Verhalten der FDP gegenüber LGBTTIQ*-Rechten hat das also wenig zu tun..

    Auch die "AFD" sitzt dort im Stiftungs-Rat..
    Dazu gab es hier sogar einen Artikel..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#4 Ralph
  • 28.04.2018, 14:22h
  • Antwort auf #2 von Petrus48
  • Die FDP hat 1980 Helmut Schmidt und 1983 Helmut Kohl die Beibehaltung des Rest-Paragraphen 175 zugestanden. Die FDP hat 2000 die Lebenspartnerschaft abgelehnt. Das waren aus meiner Sicht die herausragenden Taten dieser Partei zum Thema schwule und lesbische Gleichberechtigung. Ich bin vielleicht blöd - aber mir kommt das eher homofeindlich als homofreundlich vor.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#5 TheDadProfil
  • 29.04.2018, 14:03hHannover
  • Antwort auf #4 von Ralph
  • ""Die FDP hat 1980 Helmut Schmidt und 1983 Helmut Kohl die Beibehaltung des Rest-Paragraphen 175 zugestanden.""..

    Das war sogar noch dramatischer, denn die FDP hat schon 1969 bei der 1.Koalition mit der SPD diese dazu gezwungen, die bereits erfolgte Bewegung zur kompletten Abschaffung durch die vorhergehende GroKo unter Kanzler Kiesinger wieder zu beenden, denn der vormalige Justizminister und spätere Bundespräsident Heinemann wollte den Paragraphen vollständig abschaffen, weil er unter der Ägide des GG die Notwendigkeit nicht sah, für Männer Straftatbestände aufrecht zu erhalten, die für Frauen nicht galten..

    Die FDP bestand unter dem immer noch bestehendem Eindruck ihres ehemaligen Justizministers, und nachfolgendem Ehren-Vorsitzendem Thomas Dehler auf dessen Forderungen diese "Volks-Schädlinge" auch weiterhin mit dem Strafgesetz zu verfolgen..

    Das ist dann nicht nur NICHT "homofreundlich" sondern vorsätzliche Verfolgungs-Politik die die FDP betrieben hat..

    Vor dem Hintergrund das dieser "Paulus48" hier immer mal wieder das Märchen von der "beteiligung der fdp an der ehe-öffnung" daher-schwadroniert, muß man hier auch einmal deutlich formulieren :
    Es ist sehr zweifelhaft das eine FDP-Fraktion im Bundestag bei der Abstimmung über die Ehe-Öffnung ein anderes Ergebnis als die UNION abgeliefert hätte..

    Ganz im Gegenteil..
    Man kann sogar davon ausgehen das die FDP diese Abstimmung mit allen Geschäftsordnungstricks zusammen mit der UNION verhindert hätte, und dann wenn sie wie geschehen, unumgänglich geworden wäre, zusammen mit der UNION die Ehe-Öffnung zu verhindern versucht hätte..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »

» zurück zum Artikel