https://queer.de/?31069
Von ESC bis "Chronisch Elektronisch"
lulu.fm startet fünf neue Sender
Das schwul-lesbische Metropolenradio erweitert sein Portfolio: Künftig bietet lulu.fm fünf Spartenprogramme mit unterschiedlichen musikalischen Schwerpunkten an.

Die Radiomacher aus Köln wollen mit Spartenprogrammen mehr Hörer an sich binden (Bild: lulu.fm)
- 25. April 2018, 14:51h 2 Min.
Der Sender lulu.fm will künftig queere Muiskgeschmäcker direkt bedienen: Auf dem neu gestarteten Portal lalla.lulu.fm bietet das schwul-lesbische Radio künftig fünf Sender mit unterschiedlichen Musikfarben an. Sie können auch über die lulu.fm-Apps und auf radio.de empfangen werden.
Das sind die neuen Sender:
luluGOLD: Hier weden Disco-Maxis und Disco-Raritäten aus den Siebzigerjahren gespielt. Der Sender bringe "DIE Hits aus dem Studio 54", so die Radiomacher.
luluESC: Dieser Sender soll für alle Fans des Eurovision Song Contest zum Pflichtprogramm werden. Hier laufen die besten ESC-Hits aus diesem Jahr und aus mehr als 60 Jahren Grand-Prix-Geschichte.
lulu80XL: Die beliebte Musikshow "lulu.fm G80th" stellt sich auf eigene Füße: Der neue Sender spielt nur handverlesene Maxis, Extended Versions oder Remixe aus den Achtzigerjahren.
luluLOFT ist der neue Bar- und Loungesender – 100% Deep House und Vocal Deep House sollen hier non-stop für entspannte Stunden sorgen.
luluCLUB ist der neue Sender der lulu.fm-Resident DJs. Hier wird non-stop "Chronisch Elektronisch" mit DJ Maik Conrath und Andy RX, sowie "Soulgood" mit Bill Fragos geboten.
Neben Musik sollen drei der neuen Spartensender (luluGOLD, luluESC und lulu80XL) auch das Wichtigste aus lulu.fm senden. Vorerst sind dies alle zwei Stunden Weltnachrichten und bundesweites Wetter, zudem sind auch Szene-Updates aus dem Hauptprogramm zu hören. luluLOFT und luluCLUB sind reine Musiksender mit DJ-Sets.
"Wir denken, dass wir mit 'lulu Lalla' vielen Menschen eine Freude machen werden", so lulu.fm-Geschäftsführer Frank Weiler. Er habe bereits viel "positives Feedback" bekommen. Mit den neuen Kanälen würde lulu.fm zur Vielfalt in der deutschen Radiolandschaft beitragen.
Der Hauptsender lulu.fm ist auch in fünf städtischen Regionen in Deutschland mit einem digitalen Radiogerät über DAB+ zu hören (queer.de berichtete). (pm/dk)
/ lulufmdehttps://t.co/SdOJfeYQA7 ab Mittwoch auch im Rhein-Neckar-Gebiet über DAB+#gayradio #lgbt #lsbt #gayheidelberg #gaymannheim #gay #gayfrankfurt #diskokugel https://t.co/J0BGc1k8PL pic.twitter.com/HnoWt18rTH
lulu.fm – Gay Radio (@lulufmde) March 31, 2018
|















Ich hab unter anderem einen typisch schwulen Musikgeschmack und höre mittlerweile sehr oft Lulu.