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Kommentare zu:
Nach Arbeitsverboten: Schwuler Jugendwart schmeißt hin


#1 goddamn liberalAnonym
  • 27.04.2018, 15:01h
  • Was in Württemberg der gewöhnliche Evangelikale ist, wie man ihn auch aus dem Siegerland, den Niederlanden oder aus den USA oder Brasilien kennt, ist in (Ost-)Sachsen im dunkeldeutschen Tal der Ahnungslosen eher eine Tradition, die in der NS-Organisation 'Deutsche Christen' wurzelt. Deshalb auch der rassistische Einschlag bei der ganzen Affäre.
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#2 HallelujaAnonym
#3 Tommy0607Profil
#4 willieAnonym
  • 27.04.2018, 17:58h
  • Antwort auf #1 von goddamn liberal
  • Vielen dank für diese Info, goddamn liberal.

    Das war mir nicht bekannt, und es erklärt einiges.
    Ich habe kürzlich ein Buch zum Thema Rechte in der DDR vor der Widervereinigung gesehen. Das scheint ein grösseres Problem gewesen zu sein als man dachte.
    Hast du dazu noch mehr Informationen?
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#5 entschleunigungAnonym
  • 27.04.2018, 18:44h
  • ...warum glauben Angehörige diskriminierter Minderheiten in Deutschland immer, dass ihre Diskriminierung endet, indem sie bei ihren Feinden jahrelange "Überzeugungsarbeit" leisten, anstatt ihr Recht einzuklagen?

    Und warum klagen sie ihre Rechte nie ein, obwohl sie bereits bestehen?

    So viele Fragen...Fragen über Fragen...sie nehmen kein Ende...

    www.queer.de/detail.php?article_id=31018
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#6 PeerAnonym
  • 27.04.2018, 18:54h
  • Die Evangelen sind keinen Deut besser als die Katholen.

    ALLE Religionen sind gleich und basieren auf Bevormundung, Unterdrückung und Hass. Liebe und Freiheit sind denen ein Gräuel.
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#7 Homonklin44Profil
  • 27.04.2018, 20:12hTauroa Point
  • Es ist nun ja nicht verwunderlich, denn in der ausgewählten Niederschätzung von Menschen mit unerwünschten Merkmalen sind die Christen diverser christlicher Sekten gewöhnlich konsequent geblieben. Auch wenn welche in religionsgeschichtlich moderneren Sekten mal etwas weniger diskriminierend auftreten mögen, im Grunde genommen erfüllen sie doch immer wieder dieselben Ausgrenzungs-Aktivitäten, sobald ein Mensch nicht so liebt, wie sie es kollektiv lieber hätten.

    Ich verstehe auf der anderen Seite auch nicht, welches internalisierte Anbiedern Betroffene da antreibt, immer wieder zu diesem strafenden System zurück zu laufen, und noch mehr braven, Ausgrenzung hinnehmenden traurigen Kirchensoldaten zu spielen.

    Dann beendet das doch via www.kirchenaustritt.de und befreit euch selbst von der Gehässigkeit eurer lieben MitchristInnen.
    Wenn ihr nun meint, unbedingt dem Jahwe huldigen zu müssen, das geht auch ohne andauernd wieder ausgrenzende Kirchen und deren selektives Hass-System.

    Die offenbar sauer sind, wenn ein schwuler Jugendwart ihre Kinder vor den Pädophilen aus den Kirchen und aus religiösen Familien beschützt, oder warum auch immer er nicht mit Jugendlichen arbeiten soll.
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#8 PatroklosEhemaliges Profil
#9 Danny387Profil
  • 27.04.2018, 21:20hMannheim
  • Die sächsische Landeskirche ist eine der intolerantesten, unchristlichsten ganz Deutschlands. Der bigotte Bischof Rentzing gießt hier leider auch nur Öl ins Feuer und seine "Versöhnungsangebote" sind nur Schall und Rauch. Ich wünsche Herrn Ullrich und seinem Partner alles Gute und viel Kraft, die erlittenen Demütigungen zu ertragen.
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#10 PeerAnonym
#11 PatroklosEhemaliges Profil
#12 Homonklin44Profil
  • 28.04.2018, 08:15hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von Patroklos
  • Nun ja, in "Sippenhaft" bzw. Verschulden setzen sich die ja schon selbst, dadurch, dass sie die Ausgrenzungskultur dieser Religion unterstützen und mit tragen. Eine nicht laut gewordene Befürwortung wird dennoch sichtbar.
    Wenn's nicht so wäre, hätten sie die Diskriminierung längst abgeschafft. Erkenntnis muss nicht zäh fließen wie Glas.
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#13 saltgay_nlProfil
  • 28.04.2018, 08:33hZutphen
  • Ich kenne die sächsische Landeskirche noch aus DDR-Zeiten. Da war die schon ein Hort äußerster Spießigkeit. Was natürlich nicht verhindern konnte, dass ein Pastor aus dem Erzgebirge seiner Leidenschaft für pubertierende Knaben nebst reichlichem Alkoholkonsum frönte.

    Aber unter den Augen des "Schwert und Schildes" der Partei gab er Informationen weiter, die leider wohl dazu führten, dass er nach der Wende plötzlich vom Auto überfahren wurde.

    Nun wurden die Kirchen nach der Wende mit neuen "Gläubigen" aufgefüllt. Schließlich wollte man beweisen, dass man ja nur zufällig das Eintrittsformular für die SED unterzeichnet hatte, aber in Wahrheit stets ein Christ mit heißem Herzen gewesen ist. Das machte sich auch gut für die Parteikarriere bei der CDU.

    Wer aber diese speziellen alten Parteikader der SED kannte, die schon damals nur so von marxistisch-leninistischer Orthodoxie trotzten, der weiß auch, was es für jämmerliche Kleinbürger waren, die jeden Hauch einer politischen Veränderung unterdrückten.

    Aus diesem Grunde ist allen ostdeutschen Landeskirchen ein Hang zur Reaktion zueigen. Doch in diesem Chor tönt eine Landeskirche besonders laut: die sächsische.
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#14 stromboliProfil
  • 28.04.2018, 09:04hberlin
  • Antwort auf #2 von Halleluja
  • ist denn hier keiner, der uns was sagt über die erfolgreiche arbeit der kirchen hinsichtlich eingliederung und segnungswillige pfarrhäuser in diesem unserem lande in dem wir alle leben sollen...jenes land, von dem manche meinen," in dem sie leben möchten"....
    Uns vorschwärmt, wie sicher und geborgen er/sie sich doch in ihrer speziellen gemeinde fühlt.

    Kein steuerberater, kein goldrand-gardinenbesitzer, die hier zwar ein eingangs nachdenkliches kopfschütteln produzieren, aber ansonsten die ansätze hervorzuheben wissen.
    Es ist ja immer auch "sinn hinter dem sich plakativ vor den augen der gläubigen abspielendem.
    Der rest wird von der kanzel verkündet, sodass selbst die sich als urgestein demokratischer mitsprache verstehenden ekd mitglieder sich den wünschen ihrer vorbeter hingeben.
    So zu mitläuferInnen mutierend , dass schon wieder aus den reihen der kirchenbänken der braune ausfluss selbstreinigender volksgenossInnen hervorqillt,

    Was mir als tzrost nun zum heiligen wochenende fehlt, ist eine liste aller länder und pfarrbezirke, die "trauungen" vornehmen.
    Ein söder, der über mein bett das kreuz nagelt .
    Eine überkonfessionelle initiative unserer christlichen bundestags/landtags_abgeordneten, die einen homo_zwangsdankesgottesdienst als erziehungsmittel in die gleichstellungsbestimmungen mit einfügen.
    Quasi einen dauerkonfirmationsunterricht für religions&kirchenresistente, die die frühkindliche zwangsmanipulation überwunden glaubten..
    Ganz nach dem motto: ohne religion kein leid; ohne leid kein erlösungsangebot.
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#15 JuNiAnonym
  • 28.04.2018, 09:22h
  • Hätte noch eine Anzeige hinterher geschickt... Ich kann es trotzdem nicht verstehen, wie man unter den homophoben Umständen diesen Verein überhaupt unterstützen kann (selbst in einem anderen BL).
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#16 goddamn liberalAnonym
  • 28.04.2018, 09:53h
  • Antwort auf #4 von willie
  • Ich hab die 'Rechten' noch ein Jahr vor der Wende in der DDR selbst erlebt, wie sie ein FDJ-Fest sprengten. In Thüringen, dem ersten Land des deutschen Reichs mit NSDAP-Regierung, der Keimzelle von NSU und Höcke-Flügel der AfD.

    Das sind alles keine historischen Zufälle, sondern tiefverwurzelte Mentalitäten. In Sachsen gibt es dann noch die klerikale Pegida-Connection. Und keinen ausgeprägten Widerstand.

    www.youtube.com/watch?v=bEt2R-hzJD4

    www.youtube.com/watch?v=91tMncUFV9o

    Das sind gesellschaftliche und keine auf die ev. Kirche beschränkten Probleme. Es gibt Landeskirchen, da konnten wir eher heiraten als im Standesamt. Das ist auch Fakt.
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#17 TheDadProfil
#18 TheDadProfil
#19 Alexander_FAnonym
  • 28.04.2018, 15:39h
  • Wie, wenn Jugendwärte nicht auf kirchliche Arbeitgeber angewiesen wären sondern es öffentliche bzw. private gäbe, die der allgemeinen Gesetzgebung unterlägen?

    Aber ach, dies ist in Deutschland nur ein Traum, denn dem Iran und Arabien gleicht es, weil Pfaffenrecht vor Bürgerrecht gilt.

    Deshalb: Humanisten wählen!
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#20 JadugharProfil
#21 Homonklin44Profil
  • 28.04.2018, 19:28hTauroa Point
  • Antwort auf #14 von stromboli
  • Pssssscchht! Bring die nicht noch auf Ideen.

    ""Quasi einen dauerkonfirmationsunterricht für religions&kirchenresistente, die die frühkindliche zwangsmanipulation überwunden glaubten..
    Ganz nach dem motto: ohne religion kein leid; ohne leid kein erlösungsangebot.""

    Das würde noch fehlen. So weit sind die gehirnschematisch noch nicht, bitte reiche ihnen keine Gehhilfe hin. ;o)

    Apostel Polynomenus scheint grad keinen Freigang zu haben, sonst wäre die Liste bestimmt nicht weit.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#22 PatroklosEhemaliges Profil
#23 Homonklin44Profil
#24 TheDadProfil
  • 29.04.2018, 14:22hHannover
  • Antwort auf #22 von Patroklos
  • ""Stimmt aber!""..

    Du hast offenbar keine Ahnung von den Evangelen und ihren "Glaubens-Brüdern" in der EKD, keinen blassen Schimmer über die Systeme, über die Einflüße, die zwischenzeitlich bis in die Spitze reichen..
    Dazu gab es hier schon Artikel, und mit diesen Dutzende Kommentare, deren Inhalt an Dir vorbei gegangen sind..

    Versuch doch hier die User*innen und Leser*innen nicht durch solchen Unsinn zu verulken..

    Hinterfrag lieber mal Deine eigene "religions-NÄHE" aus der Du dich nicht befreien kannst, was einen signifikanten Anteil an Deinen Angststörungen zeitigt..
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#25 PatroklosEhemaliges Profil
#26 TrollwatchAnonym
#27 herve64Ehemaliges Profil
  • 29.04.2018, 19:21h
  • Stellt sich halt die Frage, welche Lösung dem Landesbischof Carsten Rentzing vorschweben täte. Die "Endlösung" etwa? Natürlich nicht öffentlich, versteht sich. Aber vollendete Tatsachen diesbezüglich sollten es doch sein, also eher in dem Stil, den man in Süditalien als "piombi e fiori" bezeichnet. (zynismus off)
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#28 AndreasKAProfil
  • 29.04.2018, 19:46hKarlsruhe
  • Antwort auf #25 von Patroklos
  • Atheisten, Agnostiker und sämtliche Kirchenkritiker MÜSSEN sogar bei solchen Themen mitreden!

    Scheußlich, wie du hier klar begründete Haltungen ausgrenzen willst. Ist das dein Verständnis von Christentum? Alles, was einem nicht passt ins Abseits zu schieben?
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#29 AndreasKAProfil
#30 Homonklin44Profil
  • 29.04.2018, 20:27hTauroa Point
  • Antwort auf #28 von AndreasKA
  • ""Alles, was einem nicht passt ins Abseits zu schieben?""

    Das gehört bei Weitem nicht ihm allein, so wird Christentum von etlichen dessen Anhängern alltäglich gelebt und in Himmel gehoben, verteidigt und für stimmig mit ihren Lebensregeln in verschiedener Ausführung befunden.
    Und nicht nur Christentum. Das ist etwas, das in Religion und Ideologien wie Pilzgeflecht im Ameisenbau gedeiht. Wovon sie sich ernähren.

    Man sieht es im Artikel gespiegelt. Alles, was denen nicht passt, muss weggeschoben werden. Behelfmäßig durch Mobbing und Verunglimpfung, üble Nachrede und diverses Unterstellen malefizienter Eigenschaften, so tun als sei der Mensch ungeeignet oder von schlechtem Einfluss, WEIL er schwul ist, oder anders, und anders liebt.

    Und dann sind die auch noch pikiert, wenn ihr eigenes Schema auf sie zurück fällt.
    -------------------------------------
    Die Fische waren, wenn ich's richtig mitbekam, mal für 'Rose' reserviert. Aber 'Rose' hat wohl viele Gesichter/Nachahmer gekriegt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#31 AndreasKAProfil
#32 TheDadProfil
  • 30.04.2018, 19:37hHannover
  • Antwort auf #25 von Patroklos
  • ""Als Atheist kannst Du bei solchen Dingen sowieso nicht mitreden!""..

    Wunderbarer Unsinn..

    Als Mann hat man dann ja auch keine Ahnung von der Diskriminierung von Frauen, und als Schwuler Mann schon gar keine Ahnung wie es Lesben in der Gesellschaft ergeht..

    Ein blöderes "Argument" als das mit dem "Atheisten" hast Du hier nicht finden können ?

    Im Gegensatz zu Dir, der Du dich nicht von Deiner "Kirche" und Deinem "Glauben" lösen kannst, und dann noch als "Katholik" ein Leben in der Hamburgischen Diaspora fristen mußt, weiß JEDER Atheist über "Glaube, Religion und Kirche" mehr, als Du je wissen wirst !

    Denn Atheisten haben die Funktionen mit denen "Religionen" die Leute verblöden durchschaut..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#33 TheDadProfil
  • 30.04.2018, 19:42hHannover
  • Antwort auf #31 von AndreasKA
  • ""... mir fallen da ganz andere Symbole ein, die man Trollen reinreichen könnte ... ;-)..

    Nenn doch mal ein paar, das interessiert hier sicher so einige User..

    Stinke-Finger sind hier nämlich nicht wirklich einfach umsetzbar, und Emoji's hat ich schon dicke, bevor sie erfunden wurden, denn die Übertragung einer Form von Non-Verbaler Kommunikation ist in den Bereich des Schriftlichen so notwendig wie ein Pickel am Arsch..
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#34 Petrus48Anonym
  • 01.05.2018, 15:08h
  • Antwort auf #33 von TheDad
  • Na da lobe ich dann dass nunmehr eine weitere Landeskirche der EKD reguläre kirchliche Trauungen für gleichgeschlechtliche Paare kirchenrechtlich ermöglicht hat: es ist die Landeskirche Hessen-Nassau.

    *
    www.evangelisch.de/inhalte/149816/28-04-2018/synode-bringt-t
    rauung-fuer-alle-auf-den-weg

    (evangelisch.de: Synode bringt Trauung für alle auf den Weg)

    Damit haben nunmehr von den 20 Landeskirchen mehrere (5) Landeskirchen der EKD reguläre Trauungen für homosexuelle, verheiratete Paare erlaubt.

    * Landeskirche Hessen-Nassau
    * Reformierte Landeskirche
    * Landeskirche Baden
    * Landeskirche Rheinland
    * Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

    Ebenso planen die Landeskirchen Pfalz und Norddeutschland reguläre kirchliche Trauungen zu erlauben.

    Bis auf die Landeskirche Württemberg haben alle sonstigen Landeskirche öffentliche Segnungsgottesdienste (auch die Landeskirche Sachsen) zumindest erlaubt.
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#35 AFD-WatchAnonym
#36 TheDadProfil
  • 01.05.2018, 20:01hHannover
  • Antwort auf #34 von Petrus48
  • ""Na da lobe ich dann dass nunmehr""..

    Auszug aus dem Link :
    ""Darüber hinaus sollen wie bisher ein Pfarrer, eine Pfarrerin oder der Kirchenvorstand die Trauung eines gleichgeschlechtlichen Ehepaares ablehnen können. Dann beauftragt der Dekan oder die Dekanin eine andere Person mit der Trauung. Falls der Kirchenvorstand ablehnt, muss eine andere Gemeinde gefunden werden, in der die Trauung stattfinden kann. ""..

    Es ist nach wie vor KEINE Gleichstellung wenn Pastoren oder gewählte Gemeinde-Vorstände gegen die Trauung von Schwulen und Lesbischen Paaren vor Ort "rebellieren" und sie damit verhindern können !

    Im Übrigem geht es hier nicht um Trauungen, sondern um "kirchliches Arbeitsrecht" und die daraus erfolgte Kündigung eines Mitarbeiters der eine ELP eingegangen ist !

    Dein Kommentar ist damit wie so oft vollständig an der Thematik vorbei, und deshalb überflüssig !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#37 KaktusAnonym
  • 19.07.2018, 11:38h
  • Ist doch gar nicht schlimm, wenn die Christen auf den Berliner CSD mit gehen dürfen, kann das doch alles nicht sooooo schlimm sein. Aber die afd wird ausgeschlossen( was ich richtig finde).
    WENN ZWEI DAS GLEICHE TUN
    IST ES IMMER NOCH NICHT DAS SELBE.
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