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Kommentare zu:
Britisches Höchstgericht entscheidet über "Gay Marriage Cake"


#1 ReyMAnonym
  • 02.05.2018, 20:39h
  • Es gibt in der gesamten westlichen Welt vielleicht 10 oder 20 Bäckereien, die für Homoehen nicht liefern wollen. Warum macht man da so ein großes Ding heraus statt sich eine andere Bäckerei zu suchen, die es definitiv gibt? Wenn die LGBT-Bewegung schon für sowas eintritt, ist das eine gute Nachricht für LGBTs. Es heißt, dass es kaum noch nennenswerte Diskriminierung im Westen geben kann, sonst würde man sich damit beschäftigen.
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#2 Homonklin44Profil
  • 02.05.2018, 21:18hTauroa Point
  • Hm ja, Diskriminierung aus religiösen Gründen erlauben oder verbieten, ist ein mehrschneidiges Schwert.
    Leute könnten dann Dienstleistungen verweigern, weil jemand weiblich ist, und etwa ein Moslem sich nichts von einer Ärztin anraten lässt, oder wenn Haltungen stets politisch sind, müssen vegane Restaurants am Ende Fleischesser bedienen, oder arbeitslose Tierrechtsschützer werden als Treiber bei Treibjagden vermittelt. Da kann man beliebig weiter absurdieren.
    Wie ist das bei Bäckereien, wo Satanisten oder Pagans bestellen? Werden die dann auch hinaus gebeten?

    Wenn so ein Unternehmen nicht an allen Kunden verdienen möchte, ist das doch deren Sache. Aber dann ist in Zukunft an meinem Gartentor auch ein Schild : "Betreten für Christen verboten!" Und die Zeugen Jehovas kneift dann halt der Hund in den Hintern.
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#3 TheDadProfil
#4 herve64Ehemaliges Profil
  • 02.05.2018, 22:09h
  • Es täte wohl beiden Seiten gut. ihre Ansprücheund Ansichten etwas herunter zu schrauben. Man kann die Ansichten des Konditors jetzt in den Himmel hoch loben oder verteufeln, eines allerdings ist verdammt ungeschickt von ihm, und zwar so dermaßen eklatant darauf herum zu reiten.

    Die Auftraggeber indes könnten sich eine andere gayfriendly Konditorei suchen, die den Kuchen fabrizieren. Und auch die wird wenn sie bei Groschen ist um die Beantwortung einer Frage nicht umhin kommen: besitzt man eigentlich das Nutzungsrecht über die beiden Figuren Ernie und Bert?

    Schließlich sind das Entwicklungen eines Jim Henson selig, dessen Puppen wie Muppets oder auch die Sesame Street-Figuren nun Teil des Disney-Konzerns sind, der demzufolge auch das Verfügungsrecht darüber hat.
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#5 DrOetkarAnonym
  • 02.05.2018, 23:19h
  • Das Ding ist, es ist ein Geschäft, wenn die also sagen 'den Auftrag nehmen wir nicht', ist das doch deren Sache und solange sie die anderen trotzdem tolerieren dann ist doch alles schick.
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#6 DrOetkarAnonym
  • 02.05.2018, 23:26h
  • Antwort auf #3 von TheDad
  • Ist das überhaupt Diskriminierung. Es ist sein Laden. Wenn er den Kunden nicht bedienen will ist das sein Ding. Er darf doch wohl entscheiden wem er seine Dienste anbietet. Oder muss er jedem der hinkommt seinen Dienst anbieten? Er hat doch das Recht in seinem Laden. Er kann da verkaufen wie er möchte und Hausverbote erteilen wie er möchte. Also auch verkaufen an wen er möchte.

    Und ich seh es nicht als Diskriminierung an. Er hat seinen Glauben. Beleidigt aber keinen. Er möchte nur diese Organisation nicht unterstützen. Ist doch seine Sache. Man kann aus einer Mücken einen Elefanten machen. Man kann vorher aber auch den offensichtlichen und echten Hass bekämpfen, was man nicht tut. Stattdessen redet man über solchen Unsinn. Verstehe nicht mal wie so eine Klage so weit kommen kann. Oh der hat mich nicht bedient, jetzt klage ich mal.
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#7 janxAnonym
  • 02.05.2018, 23:31h
  • Also ich finde das schwierig. Gleichbehandlung ja, wenn es darum geht dass jeder Kunde der eine normale unveschriftete Erdbeertorte will bedient werden muss. Und wenn es eine große Firma ist die am Fließband Torten mit allen möglichen Aufschriften herstellt, gehe ich auch noch mit.
    Aber dass man ein 2-Personen Kleinstbetrieb gegen seinen willen zwingt etwas draufzuschreiben was nicht der eigenen Überzeugung entspricht ist eigentlich Quatsch. Am Ende ist die Torte eh nicht lecker. Der klügere gibt nach. Es gibt auch Sachen, die würde ich nur ungern da draufschreiben. Nicht alles kann man mit Gesetzen lösen.
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#8 sanscapote
  • 03.05.2018, 00:33h
  • Antwort auf #5 von DrOetkar
  • Toleranz ist Gummi. dehnbar und eine Wortfloskel, die nicht auf Ueberzeugung beruht. Waere es echt, wuerden sie Akzeptanz sagen.

    Wieso kleinkariert handeln, wenn durch einen solchen Auftrag viele Auftraege nachkaemen?

    Oetker hatte auch einmal klein angefangen. Ich hoerte in einer Art Garage. Suchte er sich damals die Kunden nach Lust und Laune aus?
    Wohl eher nicht.
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#9 sanscapote
  • 03.05.2018, 00:37h
  • Antwort auf #6 von DrOetkar
  • Es kommt darauf an, von welcher Instanz er die Erlaubnis erhalten hat Kuchen und Torten herzustellen und zu verkaufen.
    Ist es eine oeffentliche oder staatliche Instanz, ist er gehalten jedem Mitglied des Staates die gleichen Rechte zu gewaehren. Seine religioese Angehoerigkeit ist Privatsache.
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#10 Homonklin44Profil
  • 03.05.2018, 01:45hTauroa Point
  • Antwort auf #3 von TheDad
  • Ja, danke, mir gefallen besonders Artikel 12 und 30.

    Allerdings legen ja sogar Gerichte solche Sammlungen nach juristischem Bedarf aus, also entscheiden darüber, was erlaubt wird, oder wie weit ein Anspruch einen anderen beschneiden kann.

    Das läuft ja sogar bei unserer Verfassung so, sonst wäre etwas wie Hartz-IV undenkbar und nicht anwendbar geworden.

    Ich bin gewiss nicht dafür, dass religiösse Diskriminierung erlaubt werden soll
    Das hat schon genug Unheil nach sich gezogen, als man zu Kolonialzeiten Farbige als "Wilde" ansah, und aus religioten Gründen nicht wie gleichwertige Menschen behandelte, und heute macht man es mit GLBTIQ* so, nicht wahr.

    Die Religionsfreiheit kann doch nicht über der Existenz von Naturvarianz bzw. Aspekten der Person von Menschen stehen.

    Wenn die ein Recht zu diskriminieren wollen, dann bitte vice versa- Da kommen mir keine Christen ins Haus, e basta! Gewissensfrage.
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#11 JogoleinProfil
  • 03.05.2018, 10:02hAalen
  • Herrscht in UK nicht Vertragsfreiheit wie hierzulande? Heißt auf gut deutsch: Ich entscheide selber ob und mit wem ich Verträge schließen möchte.
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#12 GeorgB
  • 03.05.2018, 10:03h
  • Antwort auf #7 von janx
  • "Aber dass man ein 2-Personen Kleinstbetrieb gegen seinen willen zwingt ..."

    Was soll denn dieser FAKE schon wieder? Es ist weder ein 2-Personen-Betrieb noch ein Kleinstbetrieb. Es handelt sich um ein mittelgroßes Unternehmen mit diversen Filialen und allein 20 Bäckern (von den "Fachverkäufern/innen" mal ganz abgesehen). Die Company liefert UK weit. Sie produzieren und verkaufen nicht nur in ihren Filialen, sondern auch übers Internet.

    Sie bieten auch heute noch im Internet an, seinen Kuchen selbst nach eigenen Vorstellungen in einer App zu entwerfen. Sie backen das dann so und liefern es. Und darum geht es. Keiner zwingt sie, diesen Build-A-Cake-Service anzubieten. Wenn sie es als gewinnorientiertes Unternehmen aber machen, dann müssen sie diesen Service auch jedermann anbieten, der nichts Illegales will.
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#13 TheDadProfil
  • 03.05.2018, 10:58hHannover
  • Antwort auf #4 von herve64
  • ""Es täte wohl beiden Seiten gut. ihre Ansprücheund Ansichten etwas herunter zu schrauben.""..

    Hübsch erklärt..

    Ich finde es aber eigentlich uninteressant ob an einem Geschäft dann ein Schild prangt auf dem geschrieben steht :

    "kauft nicht bei juden"
    oder
    "wir verkaufen nicht an juden"..

    Beides hat dann auch nichts mehr mit "Ansprüchen" zu tun, die man "herunterschrauben" könnte..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#14 TheDadProfil
  • 03.05.2018, 11:07hHannover
  • Antwort auf #6 von DrOetkar
  • ""Ist das überhaupt Diskriminierung. Es ist sein Laden. Wenn er den Kunden nicht bedienen will ist das sein Ding.""..

    Diese Fragen wurden hier in den passenden Threads zu den entsprechenden Artikeln bereits mehrfach ausführlich diskutiert..

    Siehe entweder dort nach, oder auch in meinem vorhergehendem Kommentar..

    Das "Zauberwort" heißt dann "Massengeschäft", und dort ist es völlig anders als bei einem Club-Heim, einem Privat-Club, einer Metro-Filliale, oder einem anderem Geschäft das sich an Mitglieder wendet, eben nicht erlaubt sich
    "den kunden nach eigenem gusto auszusuchen"..

    Und schon gar nicht erlaubt Kundschaft mit absurden Begründungen wie Homo-Hass, Antisemitismus oder Rassismus auszusondern !

    AUCH NICHT aus so genannten "religiösen" Gründen !

    ""Er hat seinen Glauben. Beleidigt aber keinen.""..

    Äh ?
    Wenn Dir ein "gläubiger Mensch" sagt,
    "du bist kein mensch, denn du lebst gegen den wunsch meines gottes",
    dann ist das Beleidigend !

    ""Oh der hat mich nicht bedient, jetzt klage ich mal.""..

    Das ist der Sinn und der Zweck eines Staates..
    Auch wenn sich Dir der nicht erschließt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#15 GeorgB
  • 03.05.2018, 11:11h
  • Antwort auf #11 von Jogolein
  • "Herrscht in UK nicht Vertragsfreiheit wie hierzulande? Heißt auf gut deutsch: Ich entscheide selber ob und mit wem ich Verträge schließen möchte."

    Nein. Und das ist auch gut so.
    Auch in Deutschland darf man z. B. als Privatperson keinen Vertrag mit einem Killer zum Erschießen des lästigen Nachbarn abschließen. Und ein Wohnungsbauunternehmen darf einen Mietvertrag nicht verweigern, nur weil der Mieter schwul ist.
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#16 TheDadProfil
  • 03.05.2018, 11:15hHannover
  • Antwort auf #10 von Homonklin44
  • ""Wenn die ein Recht zu diskriminieren wollen, dann bitte vice versa- Da kommen mir keine Christen ins Haus, e basta! Gewissensfrage.""..

    Gerade die Dir so gefallenden Artikel 12 und 20 verbieten im übertragenem Sinn sowohl die Diskriminierung VON "Gläubigen", als auch die Diskriminierung DURCH "Gläubige"..

    "Gläubige" "argumentieren" hier wie immer aus der Position des "Glaubens" heraus mit dem formuliertem Alleinvertretungsanspruch,
    "es müsse aber doch jeder einsehen das ihr "Gott" die höchste Instanz sei",
    womit sie die "Gültigkeit" von Gesetzen herabstufen, und ihrem "Glauben" unterstellen..

    Das dürfen sich Bürger und Gesellschaften nicht bieten lassen..
    Denn sonst öffnet man Tür&Tor für einen "Gottesstaat"..
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#17 TheDadProfil
  • 03.05.2018, 11:30hHannover
  • Antwort auf #11 von Jogolein
  • ""Herrscht in UK nicht Vertragsfreiheit wie hierzulande? Heißt auf gut deutsch: Ich entscheide selber ob und mit wem ich Verträge schließen möchte.""..

    Gutes Argument..
    Doch Vertragsfreiheit unterliegt einem Gesetz, hier dem Handelsgesetzbuch als Teil des BGB, und dort ist dann auch niedergelegt ab wann und auch in welcher Form ein Vertrag dann rechtsgültig ist, und wo die so genannte Sittenwidrigkeit anfängt..

    Dort ist dann aber auch niedergelegt unter welchen Voraussetzungen der Anbieter eines "Massengeschäftes" den Abschluß eines Vertrages eigentlich auch ablehnen kann..

    Offensichtlich ist hier dann nicht geklärt, ob "religiöse Begründungen" dazu gehören..

    Dazu dienen dann solche Prozesse..

    Der Prozess wird dann also vor ein höchstes Gericht getrieben, weil es hier gar nicht um einen Einzelfall geht, sondern um die Grundsätzliche Klärung einer Rechtslage..
    Genau das ist dann der Job des Supreme Court..
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#18 TheDadProfil
  • 03.05.2018, 11:41hHannover
  • Antwort auf #7 von janx
  • ""Aber dass man ein 2-Personen Kleinstbetrieb gegen seinen willen zwingt etwas draufzuschreiben was nicht der eigenen Überzeugung entspricht ist eigentlich Quatsch.""..

    Es entspricht nicht meiner Überzeugung das Bayern München serieller Deutscher Meister der Fußballbundesliga sein soll..

    Dennoch würde ich das draufschreiben, denn die Torte wandert dann ja auch nicht in meiner persönlichen Überzeugungs-Keller, sondern sie geht an einen Kunden..

    Geschäfte funktionieren nach einem einfachem Prinzip :

    Ich will das Geld des Kunden..
    Der Kunde will meine Leistungen..

    Dazu kauft der dann weder meine "Überzeugungen", noch darf ich diese dann als "die gehören dann aber unbedingt da rein"-Mitgabe liefern !
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#19 ReyMAnonym
#20 ReyMAnonym
#21 Tommy0607Profil
  • 03.05.2018, 16:27hEtzbach
  • Etwas mehr Toleranz wäre bei der Menschheit angesagt.
    Aber Nun ja: Die Menschheit ist das gefährlichste Raubtier und vernichtet sich selbst.
    Sogar bei diesen lächerliche, besch. Tortenkrieg.
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#22 herve64Ehemaliges Profil
#23 Homonklin44Profil
  • 03.05.2018, 21:03hTauroa Point
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • Mir schon klar. Im Gedankenbeispiel hätte ich aus ähnlicher Pose argumentiert, natürlich ohne einen "Gott" dafür anzuleihen, sondern aus der gleichwertigen Hoheit des Unglaubens hervor.

    Wo sich die "Gläubigen" unterschiedlicher Richtungen gegenseitig ausgrenzen, wird es noch wahnwitziger.

    Das Problem ist wohl die Definition von Religionsfreiheit / Diskriminierungsgrenzen aufgrund des "Glaubens". Natürlich muss der Rechtsstaat(enbund) da unbeeinflusst bleiben.
    Dagegen streiten die Religionen an, denn die wollen für sich einnehmen und ihre Deutungshoheit drüber stülpen. Absolutheitsanspruch.

    Es wird kein "Gläubiger" zufrieden sein, ehe nicht der letzte Freie sein Knie vor dessen Götzen beugt.

    Ich weiß nicht mehr, vom wem das sinngemäß stammt, aber der hatte Bescheid.
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#24 TheDadProfil
  • 03.05.2018, 21:19hHannover
  • Antwort auf #19 von ReyM
  • ""Tut mir Leid, wenn du das nicht hören willst, aber niemand ist zur Akzeptanz irgendeines anderen Menschen verpflichtet."2..

    Tut mir nicht leid Dir jetzt schreiben zu müssen :
    Du kannst Dir deine "Toleranz" sonst wohin stecken, denn ich habe die gleichen Rechte wie Du !

    Wenn Du das nicht akzeptieren willst, dann gehörst DU nicht zu dieser Gesellschaft !

    Botschaft angekommen ?
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#25 TheDadProfil
  • 03.05.2018, 21:25hHannover
  • Antwort auf #20 von ReyM
  • ""Er hat nie gesagt, dass Schwule keine Menschen sind.""..

    Uninteressant..
    Wer andere Menschen aus Gründen seines "Glaubens" nicht als Kunde will, muß das gar nicht näher spezifizieren !

    Fakt ist hier, es existiert ein Geschäft..
    Mit der Eröffnung eines Ladens den Jedermann betreten darf hat der Laden-Inhaber darauf verzichtet sich seine Kundschaft nach irgendwelchen Kriterien, die nicht im Zusammenhang mit den vertriebenen Produkten stehen, aussuchen zu dürfen..

    Damit muß er dann auch Jedermann bedienen..

    ""Er sagt sogar, dass er Schwule bedienen würde, wenn sie zB eine Geburtstagstorte brauchen, aber nicht für ihre Ehen.""..

    Ach ?
    Inwiefern ist das nun von Relevanz ?

    Das Geschäft besteht nicht aus dem Verkauf von "Geburtstags-Torten", sondern explizit aus dem Vertrieb "individuell gestalteter Torten"..

    Damit bestimmt der Kunde was drauf stehen darf, soll, muß !
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#26 TheDadProfil
  • 03.05.2018, 21:28hHannover
  • Antwort auf #22 von herve64
  • ""um auff Teufel-komm-raus seinen unqualifizierten Senf dazu geben zu können."2..

    Es ist mir egal ob Dich das interessiert..

    Es geht hier darum, Deinen "unqualifizierten Blödsinn" nicht unkommentiert im Raum stehen zu lassen !

    Mach doch was dagegen..
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#27 TheDadProfil
#28 herve64Ehemaliges Profil
  • 04.05.2018, 08:54h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • Nur, dass dein unqualifiziertes Gewäsch wohl kaum jemanden interessieren dürfte, weil du erkennbar zu viel in einen Topf wirfst, das so eben nichts miteinander zu tun hat.

    Was sollte z. B. dieser "Kauft nicht bei Juden"-Einwurf? Darauf könnten sich allenfalls die betroffenen Konditoren analog beziehen.

    Folglich lieferst du deinen erklärten Gegnern auch noch die Argumente auf einem Silbertablett und erweist ihnen somit einen Bärendienst. Darüber hinaus stellst du damit indirekt unsere Community mit Nazis und ihren Praktiken auf eine Stufe.

    Und inwieweit du das absichtlich tust oder nicht möge mal dahin gestellt bleiben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#29 LaurentEhemaliges Profil
  • 04.05.2018, 09:57h
  • Antwort auf #1 von ReyM
  • >>Warum macht man da so ein großes Ding heraus statt sich eine andere Bäckerei zu suchen, die es definitiv gibt?<<

    Es ist doch schön, wenn man seine Hochzeitsfeier und vieles andere mehr durch ein ansehnliches Schmerzensgeld finanzieren kann.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#30 Homonklin44Profil
  • 04.05.2018, 10:12hTauroa Point
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Nun ja, wären diese Konditoren mit ihrem Glaubensbild so konsequent, dürften sie die meisten Kuchen gar nicht backen.
    es könnte immerhin sein, dass auf dem Feld,von dem das Mehl stammt, zwei unterschiedliche Getreidesorten standen.
    Laut Bibel ist das dann verboten.
    Man müsste die Konditoren zu Tode steinigen!
    Sie dürften auch niemand darauf abbilden, wer Schalentiere verzehrt, oder Kleidung aus unterschiedlichen Garnen anhat. Auch wenn's halt bloß ein dummes Kuchenbild aus bedrucktem Persipan ist. Das ist dem Herrn nämlich ein Gräuel.

    Und da verlassen "Gläubige" üblicherweise die Konsequenz, die Religionsfreiheit für sie selbst bedeutet.

    Entweder ganz oder gar nicht.
    Religionsfreiheit sperrt da ganz schön ein.
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#31 TheDadProfil
  • 04.05.2018, 12:35hHannover
  • Antwort auf #28 von herve64
  • ""Was sollte z. B. dieser "Kauft nicht bei Juden"-Einwurf? Darauf könnten sich allenfalls die betroffenen Konditoren analog beziehen.""..

    Was sie dann wieder in die Position brächte, sich als Opfer zu gerieren..
    Oh die armen "Christen" werden von den Schwulen gemobbt..

    Es ist hier hilfreich Auslöser und Auswirkungen nicht zu verwechseln, und der Einwurf war nicht ohne Grund nicht nur auf eine Seite der Medaille gerichtet, denn weder haben diese Bäcker das "Recht" auf Diskriminierung durch den "Glauben", noch andere Menschen das "Recht" diese "Christen" wegen ihres "Glauben" zu diskriminieren..

    BEIDES ist bereits verboten..
    Warum dann hier diese "Christen" immer noch denken, ihnen stünden "Sonder-Rechte" zu, liegt dann wohl in der Sache der Natur ihres "Glaubens" begründet, und derlei Ansichten müssen dann zuweilen von Gerichten korrigiert werden..

    ""Folglich lieferst du deinen erklärten Gegnern auch noch die Argumente auf einem Silbertablett und erweist ihnen somit einen Bärendienst. Darüber hinaus stellst du damit indirekt unsere Community mit Nazis und ihren Praktiken auf eine Stufe.""..

    Es stünde Dir gut an die Sache noch einmal gründlich zu durch-denken..

    Denn bei anderen Vorgängen bist Du nicht so oberflächlich vorgegangen..
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#32 AfD-WatchAnonym
#33 stromboliProfil
  • 04.05.2018, 16:44hberlin
  • "LGBTI-Aktivist unterstützt evangelikalen Konditor

    Überraschend hat sich nach dem letzten Urteil der bekannte britische LGBTI-Aktivist Peter Tatchell auf die Seite der "Ashers Baking Company" gestellt. Der 66-Jährige sagte, dass er zwar die Haltung der christlichen Gleichstellungsgegner ablehne, es aber ihr gutes Recht sei, keine politischen Äußerungen auf ihren Kuchen abdrucken zu lassen. "

    Schade das man im satz von Tatchell eine unterstützung der evangelikalen hineininterpretiert.. aber ich teile dessen sicht!
    An anderer stelle hier, wurde eifrigst über den rauswurf des afd pinsel aus einer schwulen bar geschrieben, und das hausrecht unisono ( quasi..) lautstark eingefordert.
    Hier drehen wir den spieß um und versuchen etwas einzuklagen, dass uns bei genauem betrachten der folgen arg um die ohren fliegen kann.
    Wir machen die so zu "märtyrer ihres ideologischen wahns.
    Und was mach ich als schwuler konditor nach gewonnener gerichtsschlacht.. backe torten für religiöse events und den Ku Klux Klan&afd ; kandierte früchte in multipler kreuzform mit und ohne haken.
    Oder der markus kommt vorbei und bestellt eine kreuztorte für die staatskanzlei münchen...
    Um das aufgehänge gebührend zu feiern..
    bilder3.n-tv.de/img/incoming/origs20403794/5152532627-w1280-
    h960/101909035.jpg


    Welches motiv bleibt mir , ohne in meiner würde als homo unangetastet zu bleiben?
    Vielleicht ein stilisiertes
    files.newsnetz.ch/story/1/5/1/15198063/5/topelement.jpg

    etwas niedliches..
    pics.me.me/baby-jesus-butt-plug-1993148.png

    oder hier als standartauswahl für gesichtsplastiken. benedikt als kopfmodel...
    www.bifff-berlin.de/OpDFE05.jpg


    Es gäbe so viele möglichkeiten, sich mit denen und deren müll auseinander zu setzen....

    Macht die öffentlich mürbe, twittert, bis denen die sahne sauer wird.
    Werbt ihnen auf fuckbook und sonstigen "sozialforen" die kundschaft ab...
    Aber lasst die finger von erzwingungsurteilen, die entweder nach hinten gehn, oder wie's hornberger schießen enden.
  • Antworten » | Direktlink »
#34 AFD-WatchAnonym
#35 herve64Ehemaliges Profil
  • 04.05.2018, 20:41h
  • Antwort auf #31 von TheDad
  • "Was sie dann wieder in die Position brächte, sich als Opfer zu gerieren..
    Oh die armen "Christen" werden von den Schwulen gemobbt.":

    Stimmt! Und du bist der beste Argumentenlieferant dafür, dass sie sich als Opfer gerieren können. Da kannst du jetzt aber wirklich stolz auf dich sein.

    So, und jetzt mal zum Mitschreiben: es besteht immer noch so etwas wie Vertragsfreiheit, d. h. es steht den Konditoren wie allen anderen Leuten eben auch frei, mit wem sie Geschäfte machen und mit wem nicht. Würdest du als Schwuler z. B. umgekehrt Geschäfte mit Fundamentalisten gleich welcher Couleur oder Nazis machen? Wohl eher nicht, oder?

    Wieso also willst du andere dazu zwingen, Geschäfte mit Leuten zu machen, die sie nicht mögen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#36 FaktencheckAnonym
#37 Homonklin44Profil
  • 05.05.2018, 10:34hTauroa Point
  • Antwort auf #35 von herve64
  • Ich denke, die Unterscheidung liegt bei natürlichen Eigenschaften im Kontrast zu Einstellungen, politischer Haltung, Religion ect.

    Etwa Rothaarige nicht zu bedienen, Farbige oder Frauen, weil sie Frauen sind, damit kommt man mit der geschäftlichen Freiheit nicht so durch. Oder nicht mehr.

    Wenn man schwule Nazis oder farbige Rassisten nicht bedient, ist es was anderes. Dann schließt man gewöhnlich alle Rassisten oder Nazis aus seiner Leistung aus, mit denen, die halt zufällig schwul sind.

    Aber Leute nicht zu bedienen, weil sie schwul sind, ist so, alswürde man Leute nicht bedienen, weil sie grüne Augen haben, anstatt braune.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#38 TheDadProfil
  • 05.05.2018, 11:22hHannover
  • Antwort auf #35 von herve64
  • ""Stimmt! Und du bist der beste Argumentenlieferant dafür, dass sie sich als Opfer gerieren können. Da kannst du jetzt aber wirklich stolz auf dich sein.""..

    Du missachtest hier immer noch den Umstand, daß auch diese "Christen" ein Recht darauf haben diskriminierungsfrei zu leben !

    Und damit geht das Beispiel
    ""Ich finde es aber eigentlich uninteressant ob an einem Geschäft dann ein Schild prangt auf dem geschrieben steht :
    "kauft nicht bei juden"
    oder
    "wir verkaufen nicht an juden"..""

    immer noch vollständig an Dir vorbei !

    ""So, und jetzt mal zum Mitschreiben: es besteht immer noch so etwas wie Vertragsfreiheit, d. h. es steht den Konditoren wie allen anderen Leuten eben auch frei, mit wem sie Geschäfte machen und mit wem nicht. Würdest du als Schwuler z. B. umgekehrt Geschäfte mit Fundamentalisten gleich welcher Couleur oder Nazis machen? Wohl eher nicht, oder? ""..

    Es gibt keine solche "Vertragsfreiheit"..
    Das ist ein Mythos !
    Und dieser Mythos soll dann auch hier von diesen "Geschäftsleuten am Leben erhalten werden !

    Die "Vertragsfreiheit" folgt den Regeln der Handelsgesetze, bei uns im BGB nachzulesen..
    Die erlauben einem dann seine AGB's zu formulieren..

    Diese Geschäftsleute haben dabei offensichtlich vergessen zu erwähnen welche Torten sie garantiert nicht herstellen werden..
    Siehe dazu den Kommentar Nr.#33 von "stromboli"..

    Sie hätten nämlich solche "politischen Statements" einfach ausschließen können..
    Haben sie nicht, und so haben sie sich dem Vorwurf der Diskriminierung ausgesetzt..

    Und ums gleich zu schreiben, und Dir die umständliche Antwort zu ersparen :
    Die AGB's die Menschen aufgrund von Rassismus, Religion, Antisemitismus oder anderen menschlich-persönlichen Attributen ausschlössen, wären dann "Sittenwidrig" und damit hinfällig..

    Und genau darum geht es hier dann auch..
    Denn eine "politische Auffassung" eines Nazis den ich als Kunde nicht bedienen wollte, ist immer noch etwas vollständig anderes als die Tatsache ein Schwuler oder ein jüdischer Mensch zu sein !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#39 herve64Ehemaliges Profil
  • 05.05.2018, 20:09h
  • Antwort auf #38 von TheDad
  • "Du missachtest hier immer noch den Umstand, daß auch diese "Christen" ein Recht darauf haben diskriminierungsfrei zu leben !":

    Jetzt geht' s aber los, oder? Wenn hier jemand das den Christen das Recht streitig macht, diskriminierungsfrei zu leben, dann bist das ja wohl DU. Was fällt dir eigentlich überhaupt ein, deine eigenen schlechten Eigenschaften Anderen unterstellen zu wollen?

    "Es gibt keine solche "Vertragsfreiheit"(...)":

    Dieses Recht gibt es SEHR WOHL, auch wenn du das nicht wahr haben willst oder es aus welchen Gründen auch immer (vermutlich von deinem offensichtlich durch Senilität geprägten Eigensinn?) bestreitest. Jeder kann mit jedem Geschäfte abschließen, solange diese rechtlich zulässig sind. Genau so gut kann jeder es auch unterlassen, mit anderen Rechtsgeschäfte abzuschließen.

    Und da kannst du noch so sehr deine pseudo-intellektuellen Purzelbäume schlagen wie du willst und von "Mythen" schwafeln: Tatsachen SIND UND BLEIBEN Tatsachen! Punkt!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#40 daVinci6667
  • 05.05.2018, 22:45h
  • Ich bin irritiert und erstaunt dass sich Schwule untereinander derart über dieses Thema streiten können. Der Fall ist doch glasklar: Gewinnt der Bäcker könnte es bald sein, dass niemand mehr unsere Hochzeitstorten bäckt weil da zwei Bräutigame auf der Torte stehen.

    Und zu diesem angeblichen schwulen Aktivisten der sich auf die Seite des angeblich christlichen Bäckers stellt: Nein, jüdische Konditoren können nicht gezwungen werden, Kuchen zu backen mit Slogans, die den Holocaust leugnen. Das leugnen des Holocausts ist eine Straftat. Falls das in UK anders sein sollte, muss das umgehend geändert werden.
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#41 herve64Ehemaliges Profil
  • 06.05.2018, 00:19h
  • Antwort auf #40 von daVinci6667
  • Eine ziemlich verkürzte Sichtweise. Wenn mir ein bestimmter Konditor aus welchen Gründen keine Torte backen möchte, dann gehe ich eben zur Konkurrenz. Und wenn ich zusätzlich noch arschlochmäßig drauf bin, dann werde ich den ablehnenden ersten Konditoren noch mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln dissen, ihm in der breitest möglichen Öffentlichkeit, die sich mir bieten, ihm die Fähigkeit abzusprechen, überhaupt dazu in der Lage zu sein, ein derartiges Produkt anzufertigen und somit auch noch seine fachliche Kompetenz öffentlich in Frage zu stellen.

    Menschenskind, seid mal etwas kreativer anstelle Euch in diesen unerträglichen Jammerorgien à la "OMG, dieser böse Heterosexist hat uns diskriminiert!" zu suhlen und darauf zu hoffen, dass Ihr damit erhört werdet. Das wird einfach so nicht passieren.

    Dreht anstelle desssen einfach den Spieß endlich einmal um und überlegt Euch, wie Ihr solche Existenzen fertig machen könnt, die uns fertig machen wollen!!! DAS wäre mal ein sinnvolles Vorgehen. Aber verschont uns mit Euren ewigen Jammerorgien, die einfach fruchtlos sind!!!
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#42 daVinci6667
#43 FaktencheckAnonym
  • 06.05.2018, 01:53h
  • Antwort auf #39 von herve64
  • Die Vertragsfreiheit hat, wie nahezu jedes Recht, Grenzen, die hierzulande z. B. durch das AGG festgelegt sind.
    Der Überzeugungskraft deiner Kommentare täte es gut, dich mit der Rechtslage etwas gründlicher zu befassen. Uninformierte Vereinfachungen werden nicht zu Tatsachen, nur weil man laut auf den Tisch haut.
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#46 herve64Ehemaliges Profil
#47 TheDadProfil
  • 07.05.2018, 10:37hHannover
  • Antwort auf #39 von herve64
  • ""Jetzt geht' s aber los, oder? Wenn hier jemand das den Christen das Recht streitig macht, diskriminierungsfrei zu leben, dann bist das ja wohl DU.""..

    Kuck an..
    Man merkt wie hier dann gelesen wird..
    Denn wenn eingefordert ist den "Religionen" die Möglichkeiten zur Diskriminierung zu verbieten, dann ist dies immer noch keine Diskriminierung der "Religionen" !

    Exakt das, was der Satz von oben aussagt welche Schilder man nicht lesen will..

    Immer hübsch persönlich werden rettet Dich hier nun auch nicht..

    """Es gibt keine solche "Vertragsfreiheit"(...)":
    Dieses Recht gibt es SEHR WOHL""..

    Wenn das so wäre, dann würde der Supreme Court die Klage gar nicht erst zulassen !
    Dessen ungeachtet weiß aber auch das Gericht daß hier unterschiedliche Interessen aufeinander prallen, die sich BEIDE auf die bestehenden Gesetze berufen, und hier soll dann entschieden werden, welche Gesetze ihre Rückwirkung auf welches höhere Recht aus der Verfassung beruft..

    Habe ich als Bürger faktisch das Recht überall diskriminierungsfrei einzukaufen, und mir im Rahmen der vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Dienstleistung zu sichern, oder steht die "Religion" des Anbieters diesem Ansinnen gegenüber ?

    Darum geht es hier..

    ""Genau so gut kann jeder es auch unterlassen, mit anderen Rechtsgeschäfte abzuschließen.""..

    Aber eben nicht unter diesen Bedingungen !
    Denn die vorgebrachte Begründung findet keinen Halt in den AGB's !

    Die stellen dann nämlich die Regeln dar, nach denen ein Geschäft einen Vertrag ablehnen dürfte..

    Eigentlich einfach zu verstehen..
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#48 TheDadProfil
  • 07.05.2018, 10:41hHannover
  • Antwort auf #41 von herve64
  • ""Eine ziemlich verkürzte Sichtweise. Wenn mir ein bestimmter Konditor aus welchen Gründen keine Torte backen möchte, dann gehe ich eben zur Konkurrenz.""..

    Wer hier dann Sichtweisen verkürzt..

    Gesetze gelten für ALLE Bürger, und damit auch für ALLE Geschäfte..

    Wer Bäcker sein will und Massengeschäfte tätigen, der muß sich an die gleichen Regeln halten, wie die Konkurrenz..

    Genau darum geht es hier dann auch..
    Warum Du das nicht sehen willst, und Dir dann anmaßt derlei Verhalten dieser Bäcker als
    "hinnehmbar wegen der Auswahl"
    zu beschreiben, erschließt sich hier nicht !
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#49 TheDadProfil
  • 07.05.2018, 10:45hHannover
  • Antwort auf #44 von herve64
  • Und ?
    Hast Du den Link dann auch gelesen ?
    Und die Handels-Gesetz-Paragraphen im BGB gleich noch dazu mit ?
    Dort ist dann auch niedergelegt wie man AGG's zu achten, und AGB's auszugestalten hat..

    Ein Ausschluß von Leistungen nach irgendwelchen "religiösen Vorgaben" ist dort nicht erlaubt !
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#50 FaktencheckAnonym
#51 userer
  • 07.05.2018, 13:09h
  • Antwort auf #41 von herve64
  • herje64: "Wenn mir ein bestimmter Konditor aus welchen Gründen keine Torte backen möchte, dann gehe ich eben zur Konkurrenz."

    Aufgepasst: Was diese Christen beim Kuchenbacken anfangen, lassen sie dort nicht enden. Wenn schließlich ein Arzt es ablehnt, dich zu behandeln, schleppst du dich zur nächsten Notaufnahme?

    Zu kurz oder nicht denken, birgt Risiken!
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#52 HerrLohseAnonym
#53 userer
  • 08.05.2018, 09:07h
  • Antwort auf #52 von HerrLohse
  • Du versuchst wohl etwas unbeholfen homophob zu unterstellen, die schwulen Kunden würden sich einzig über ihr Schwulsein definieren. Dem ist natürlich nicht so.

    Du musst nicht schwul sein, um von diesem Bäckerpaar diskriminiert zu werden. Es reicht schon, wenn du als Hetero für deine schwulen Freunde diesen Kuchen bestellen willst und diese Schwulenhasser dich rauswerfen.

    Dass Christen beim Kuchenbacken nicht aufhören, sehen wir bereits in den USA, wo Christen LGBT*IQs medizinische Leistungen verweigern wollen.
    www.queer.de/detail.php?article_id=30473
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#54 Herr LohseAnonym
#55 userer
#56 Herr LohseAnonym
  • 09.05.2018, 09:42h
  • Antwort auf #55 von userer
  • Da ich mich nicht auf Ihr Niveau begeben möchte, reagiere ich letztmals.

    Die Auswirkungen unterschiedlicher Rechtssysteme auf die jeweiligen Lebensverhältnisse zum Maßstab HIESIGEN Verhaltens und Handelns erklären zu wollen, halte ich für ziemlich realitätsfremd.
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#57 TheDadProfil
  • 09.05.2018, 10:15hHannover
  • Antwort auf #54 von Herr Lohse
  • ""Britisches Höchstgericht entscheidet über "Gay Marriage Cake" ""..

    Was genau hat Dich davon abgehalten wenigstens den Titel des Artikels richtig zu lesen und zu verstehen ?

    Diskriminierungen von Minderheiten treffen IMMER die gesamte Gesellschaft !

    Das ist so schwer nicht zu verstehen..

    Wenn Dir hier dann eine "internationale Komponente" fehlt..

    Diese Bäckerei betreibt einen Online-Handel, und deshalb ist dieser Fall dann auch von internationalem Belang !
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#58 Herr LohseAnonym
#59 userer
  • 09.05.2018, 11:18h
  • Antwort auf #56 von Herr Lohse
  • Ihre Realitätsverweigerung nimmt groteske Züge an. Auch in "hiesigem Lebensverhältnissen" genießen Christen bereits Sonderrechte, z. B. im Arbeitsrecht. Ihre Verweigerung, oder evtl. Unvermögen, Realitäten (an)zuerkennen, ist offenbar religionsideologisch bedingt.
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#60 LaurentEhemaliges Profil
#61 AFD-WatchAnonym
#62 AFD-WatchAnonym
#63 LaurentEhemaliges Profil
  • 16.05.2018, 15:42h
  • Antwort auf #61 von AFD-Watch
  • Das stimmt, ich hatte dieser abgewandelten Schreibweise allerdings wenig Bedeutung beigemessen.
    Mich hatte insbesondere dieses *Hust* irritiert/verunsichert.

    Das war dennoch gemein, weil ich es dir im Grunde genommen ja auch nicht zutraue.

    Es tut mir leid.

    Vermutlich war das unter der #13 dann ein angemeldeter User.., der des öfteren anonym schreibt.

    Die Frage unter # 62, die indirekt mit dieser Äußerung zu tun hat, kann ich hier nicht beantworten.
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#64 LaurentEhemaliges Profil

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